Pfarrfamiliennachmittag

Einen fröhlichen Nachmittag erlebten die rund 250 Besucher des Pfarrfamiliennachmittags in der Brucker Mehrzweckhalle am vergangen Sonntagnachmittag. Pfarrer Helmut Brunner zeigte sich sehr erfreut über den guten Besuch und bedankte sich, auch im Namen des Pfarrgemeinderates, bei allen Mitwirkenden Gruppen und Vereinen. Dank sagte er auch den vielen Frauen die wieder Kuchen gebacken hatten. Er wisse sehr wohl, so Pfarrer Brunner, dass es beim Kuchenbacken immer die gleichen treffe und das so manche Frau in einem Jahr fast 10 Kuchen für verschiedene Veranstaltungen zur Verfügung stelle. Dies möchte er einmal besonders würdigen. Für den Kuchen würden keine Kosten anfallen, dafür stehe aber die „Spendenkirche“ bereit um Spenden für die Arbeit von Schwester Rita „aufzunehmen“. Dann folgte ein buntes Programm bei dem alle Kirchlichenvereine, die Ministranten der Chor B`choierde und das Seniorenheim mitwirkten. Nach dem Begrüßungslied des Chores zeigten die Minis eine ganz besondere Modenschau. Sie zeigten die neuesten Kreationen der „berühmten Modeschöpferin Sabine vom Silberberg“ (Sabine Prager ) die auch die Modenschau moderierte. Aber auch Kapitän Blaubär hatte sich auf die Bühne verirrt genauso wie die Klitschko Brüder, welche leider zuvor auch noch die Kabine verwechselten und in den Unterröcken von Sabine Halmich kämpfen mussten.Die Weißbierkönigin aus Bodenwöhr (Stefan Seidl jun.) war vorbeigekommen um der Veranstaltung den nötigen Glanz zu verleihen. Die Kolpingsfamilie leistete ihren Beitrag mit dem Sketch „Die Bestellung“ bei der ein Ehepaar den Ober der sie bedienen sollte, fast zur Weißglut brachte und Inge Gleixner zauberte den Anwesenden Lachtränen in die Augen mit als sie vorlas welche Gedanken man haben kann, wenn man während der Messe stehen muss. Die Kirchencard die der Frauenbund vorstellte, löste anfangs bei so manchem leichte Verwirrung aus. Die beiden Damen trugen dies so überzeugend vor, dass anfangs so mancher meinte, dass wirklich ein Punktesystem in der Pfarrei eingeführt werden soll. „Der Spatz beim Psychiater“ , der Sketch der KAB regte dabei eher zum Nachdenken an. Dann traten noch einmal die Minstranten mit einem selbst einstudierten Tanz auf. Sie begeisterten das Publikum mit dem Lied „Wacka, Wacka“ dass man von der Fußball WM in Südafrika her kennt. Der Chor B´choired überbrückte die Umbauzeiten jeweils mit eine Lied. Den Abschluss des Nachmittags machten die Bewohner des Senoirenheims. Klara Bruckner hatte mit ihnen vier Lieder einstudiert. Mei, is des schee do, macht den Anfang. Das von ihr selbst verfasste Brucker Lied durfte an diesem Nachmittag natürlich nicht fehlen und beim Lied „Hätt i di“ mussten sich die Sänger richtig gut konzentrieren um nicht aus dem Rhythmus zu kommen. Beim Lied vom Voglbeerbaum sangen dann fast alle Besucher begeistert mit. Nach zwei Stunden war dieser sehr kurzweilige Nachmittag dann leider auch schon wieder zu Ende und die Verantwortlichen hörten ein ums andere mal, dass es den Zuschauern sehr gut gefallen hatte.

Die Weißbierkönigin von Bodenwöhr (Modenschau der Minis)
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Der Spatz beim Psychiater von der KAB
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Die Abschlusspyramide des Tanzes der Minis
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Die Seniorenheimbewohner mit Klara Bruckner, Dame mit Gittarre
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