2012

Wie Johannes den Weg bereiten

Am Sonntag waren die Pfarrgemeindemitglieder zum letzten Familiengottesdienst in der Adventszeit eingeladen.
Unter dem Thema „Bereitet dem Herrn den Weg“ beschrieb der heilige Johannes, gespielt vom Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner, wie sich die Menschen
auf die Ankunft des Herrn vorbereiten sollen. Die Kinder schlüpften in die Rollen eines Händlers oder eines Viehzüchters. Ihnen wurde erklärt, dass der Händler seine Waren nicht zu teuer verkaufen soll und dass der Viehhändler seine Tiere gut behandeln soll. Zu den Fürbitten wurden auf dem Bodenbild vor dem Altar Fußspuren abgelegt. Die auf dem Weg befindlichen Steine symbolisierten die Hindernisse, welche uns äußerlich an der Weihnachtsvorbereitung hindern. Durch Verzicht auf Süßigkeiten und Rücksichtnahme auf Mitmenschen können wir unsere innere Vorbereitung auf Weihnachten treffen. Die musikalische Gestaltung übernahmen Anette Jonas an der Flöte und an der Gitarre sowie Monika Schächerer an der Gitarre. Der Brucker Kinderchor, die Ägidispotzn, gestalteten die Feier mit. In der Kommunionmeditation, vorgetragen von Christa Schwarzfischer, wurden die äußeren Wichtigkeiten und inneren Werte für die Weihnachtszeit bedacht.

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Mit dem Bodenbild wurde der Weg auf Weihnachten symbolisiert.



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Andreas Holzfurtner spielt den heiligen Johannes, die vier Kinder übernahmen Sprechrollen.
Andrea Dobler-Eisenhut vom Familiengottesdienstteam.

Traditionelles Adventssingen stimmt auf Weihnachten ein

Am vergangenen Sonntag hat der KAB Ortsverband Bruck zum traditionellen Adventssingen in die Pfarrkirche St. Ägidius eingeladen.
Der Vorsitzende Franz Zizler konnte neben dem Ortsgeistlichen Pfarrer Helmut Brunner, den Pfarrer Johann Trescher aus der Nachbarpfarrei Bodenwöhr, sowie zahlreiche Gäste zur gut besuchten Veranstaltung willkommen heißen. In der mit Kerzenlicht erfüllten Kirche, und unter dem mit zwei Kerzen brennenden Adventskranz eröffnete der Chor „B’choired“ mit dem Lied „Veni, veni Emanuel“ das Adventssingen. Anschließend wurde von den gleichen Sängerinnen und Sängern, unter Leitung von Thomas Rieder,  „Tauet Himmel den Gerechten“ mehrstimmig dargeboten. Mit Gitarrenbegleitung von Thomas Rieder folgte sogleich „Mary’s boychild“. Anita Beck schilderte im vorgetragenen Text, dass der Advent eine Zeit ist, in der eine sonst fast vergessene Güte sichtbar wird. Vielleicht soll man es doch wieder mit dem Glauben wagen, der den Menschen in so schweren Zeiten froh machen kann. Daraufhin stimmte Monika Kagerer an der Kirchenorgel das „Ave Verum“ an. Die drei Frauen, Elisabeth Jobst, Hedwig Meierhofer und Christa Duschner bilden den „Dachelhofener Dreigesang“. Sie stimmten mit Zitherbegleitung die Weise „Im Wald is scho staad“ an. Mit dem Lied „O Maria wie gefährlich“ besangen sie den schweren Weg der schwangeren Muttergottes nach Bethlehem. „B’choired“ schlossen mit dem Titel „Ding, dong marrily on high“ an. Mit der Weise „Hirten hört diesen Klang“ stimmte nun auch der Männergesangsverein Bruck ein. Der Pastoralreferent, Andreas Holzfurtner, beschrieb im Text „Wenn Gott zur Welt kommt“. Der Chor „B’choired“ sang „Hark the harold angel sing“ sowie „Noel noel“ und Monika Kagerer lies an der Kirchenorgel den Titel „Seht er kommt“ erklingen. Der Dachelhofener Dreigesang beschrieb in Mundart gesungen „Gei Hansl, pack die Backerl zam“ bevor Franz Zizler das Gedicht von Emmy Grund „Kerze möchte ich sein“ vortrug. Mit den Liedern „Weihnacht sel’ge Nacht“ und „Steht still und lauscht ein wenig“ bereicherte wieder der Männergesangsverein, unter Leitung von Maria Schmidhuber, die Veranstaltung. Monika Kagerer aus Altenschwand, 1. Vorsitzende des Vereines Pallicura e. V., dankte dem Veranstalter, dass ihr Verein dieses Jahr als Begünstigter der eingehenden Spenden ausgesucht wurde. Pallicura e. V. ist ein junger, neu gegründeter Verein, dessen Ziel es ist, die Palliativ – und Hospizversorgung aktiv zu fördern. Palliativ- und Hospizversorgung benötigen Menschen mit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen. Unter Schmerzen und Ängsten wollen diese Menschen nicht leiden und sie möchten und sollen sich sicher sein, dass sie gut versorgt und fürsorglich begleitet werden. Um diese Bedürfnisse im ganzen Umfang würdigen zu können, ist ein Netzwerk von erfahrenen, geschulten Fachkräften und ehrenamtlichen Helfern erforderlich. Dieses Netzwerk von Palliativ- und Hospizversorgern fördernd voranzubringen und zu erhalten ist der Zweck des Vereins Pallicura e. V. Im Namen des Vereins bedankte sie sich ganz herzlich für die Spenden, welche die Konzertbesucher beim Verlassen der Kirche in die Körbchen legten. Den Abschluss der Veranstaltung bildete noch einmal der Dachelhofener Dreigesang mit dem Adventjodler „Eitz kummt a wunderbare Zeit“. Nach dem einstündigen Programm stimmten alle gemeinsam, zeitgleich zum Angelusläuten, in das Lied „Der Engel des Herrn“ ein. Leider konnte der vorgesehene Kirchenchor Bruck wegen Krankheit nicht teilnehmen.
 
Spenden können auf folgendes Konto eingezahlt werden:
Zahlungsempfänger: Pallicura e. V., Ktnr. 312 366 49 bei der Sparkasse Schwandorf BLZ: 750 510 40
Infos gibt es auch im Internet unter: www.amicuspflege.de/?q=pallicura-ev/kontakt
 
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Der Chor „B’choired“ unter Leitung von Thomas Rieder, ganz rechts im Bild.


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Der Dachelhofener Dreigesang mit Christa Duschner an der Zither.

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Monika Kagerer, 1. Vorsitzende des Vereins Pallicura e. V., während sie ihren Verein vorstellt und gleichzeitig für die Spenden dankt.

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Franz Zizler, 1. Vorsitzender der KAB vom Ortsverband Bruck begrüßte die Gäste und gestaltete die Feier mit.

Familiengottesdienst im Advent

Gemeinsam mit Pfarrer Helmut Brunner hat das Familiengottesdienstteam am 1. Adventssonntag zum Familiengottesdienst mit dem Thema „Heute leuchten alle Sterne“ eingeladen.
Dieser Einladung sind zahlreiche Gläubige gefolgt. Nach dem Einführungstext eines Kindes zur ersten Kerze am Adventskranz führten Christa Schwarzfischer und der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner ein Gespräch, anstatt der Lesung. Christa Schwarzfischer mimte hier den kleinen Stern, welcher hoch am Himmel steht und alle in der Adventszeit auf dem Weg begleitet. Der kleine Stern erklärte auch, dass es im Advent nicht nur um Adventskalender, Geschenke kaufen und verpacken und Weihnachtsbaum kaufen geht. Er sagte: „Du sollst in dieser Zeit besonders gut darauf achten, dass auch Du für andere Menschen strahlst.“ Nach dem Zwischengesang „Mache dich auf und werde Licht“ durch den Kinderchor, übergaben drei Kinder je eine Kerze mit einem besinnlichen Text an drei weitere Kinder. Die beschenkten Kinder stellten ihr Licht zum Bodenbild vor dem Altar. Unter Gitarrenbegleitung von Erika Paul, Katharina Beck und Monika Schächerer sangen alle die zum Thema passenden Lieder. Die Ägidispotzn gestalteten die Messe mit drei Liedern. Zum Abschluss wurde an jedes Kind ein kleiner Stern mit Teelicht überreicht, welches zu Hause erstrahlen soll.



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Mitglieder des Familiengottesdienstteams überreichen kleine Sterne mit Teelichtern an alle Kinder.

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Christa Schwarzfischer liest den Text des kleinen Sternes im Dialog mit dem Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner.

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Drei Kinder übergeben bei der Besinnung vor dem Evangelium je eine Kerze an ein Kind. Diese stellten die Lichter zum Bodenbild vor dem Altar.

40 Jahre Seniorenheim St. Elisabeth in Bruck

Am Namenstag der heiligen Elisabeth feierten alle Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheimes in Bruck die jährlich stattfindende Elisabethenfeier.
Zusätzlich konnte auch an diesem Tag das 40 jährige Bestehen des Seniorenheimes gefeiert werden. So wurde im Festsaal mit Ehrengästen, Bewohnern und Mitarbeitern gefeiert.
Zu Beginn der Feier lies Clara Bruckner an der Gitarre und Birgit Sperl mit der Trommel begleitend, das Elisabethenlied anstimmen, so dass alle Anwesenden einstimmten.
Die Heimleiterin, Anette Forster, hieß die Ehrengäste BGR Pfarrer Andreas Simmeth, Pfarrer Helmut Brunner sowie Bürgermeister Hans Frankl und den Kirchenpfleger Konrad Gleixner willkommen.
Im Rückblick auf das 40-jährige Bestehen erwähnte sie, dass der damalige Pfarrer Karl Haslbeck als Initiator des damals 5,5 Millionen DM teuren Bauprojekts galt. Unterstützt wurde er durch den Bauausschuss, dessen Mitglieder Helmut Lehmer, Hans Kunz, Johann Gleixner und Karl Vogel waren. Von Anfang an übernahmen die Niederbronner Schwestern die Betreuung der Heimbewohner. Bereits damals wurde Wert auf soziale Betreuung gelegt. So gab es gemeinsame Feiern, Vorlesenachmittage oder Vorträge des Volksbildungswerkes. 1999 begann dann die umfangreiche bauliche Modernisierung des Hauses, die mit einem Kostenaufwand von 6,3 Millionen Euro im Jahr 2003 abgeschlossen werden konnte. Mit „Herz und Verstand“ haben alle Mitarbeiter damals die schwierige Umbau-Situation bewältigt und auch viele Bewohner haben großes Entgegenkommen gezeigt. Heute wartet das moderne Seniorenheim, in dem man sich wohl fühlen kann mit großen Zimmern mit eigenem Bad auf, mit einem Wintergarten und Internetanschluss, insgesamt 8 Aufenthaltsräume, die zum Verweilen und Plaudern einladen. Sehr gut genutzt werden auch der Konferenzraum für Besprechungen und kleinere Feiern, der Festsaal, ein Gartenpavillon, eine Bücherei und ein großzügiger Garten. Hervorzuheben ist auch die eigene, sehr gute Küche. Wichtig für alle ist auch die großzügige Hauskapelle, in der täglich der Rosenkranz oder ein Gottesdienst stattfindet.
Auch die soziale Betreuung kommt nicht zu kurz. So gibt es den Seniorenkreis, die Gymnastikgruppe für Rüstige und auch für Rollstuhlfahrer, die „Brucker Runde“ die Aktuelles aus Bruck und Umgebung diskutiert.
Zudem gibt es seit über 15 Jahren den Schüler- und Seniorenheimbesuchsdienst „Geschenkte Zeit“, den Frau Schöberl initiiert hat und weiterhin begleitet wird. Auch die kleinsten vom Kindergarten besuchen die Seniorenheimbewohner regelmäßig. Viel Freude bereitet der berühmte Bewohnerchor, mit dessen Mitgliedern bereits eine CD aufgenommen wurde. Viele Feste, die wir im Jahreskreis feiern, Vorträge, Ausflüge, Einkaufsfahrten, die unternommen werden, runden das Angebot ab. Die baulichen Voraussetzungen, die personellen Voraussetzungen, insbesondere das soziale Umfeld bestimmen die Qualität des Zusammenlebens. Bei den vielen gesetzlichen Prüfungen, denen ein Heim unterzogen wird, hat das Seniorenheim St. Elisabeth in Bruck ausnahmslos mit „sehr gut“ abgeschnitten. So hat das Heim die Prüfung des medizinischen Dienstes der Krankenkasse bereits zweimal in Folge mit 1,1 absolviert. Dies weist auf eine gleich bleibend hohe Qualität hin. Der Verwaltung ist es wichtig, dass die Mitarbeiter gut ausgebildet und weitergebildet sind. So liegt das Heim weit über der geforderten Fachkraftquote von 50 % und alle Stellen sind mit kompetenten und netten Mitarbeitern besetzt, die sich persönlich und intensiv für die Bewohner und ihre Belange einsetzen und weit mehr als ihre Pflicht tun. Die Ziele der Seniorenheimleitung, Wohnqualität, Eigenständigkeit für Bewohner, gute Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter, werden so, durch das Zusammenwirken aller, umgesetzt. Sie hoffe sehr, so die Rednerin, dass die älteren Menschen, die dieses Haus bewohnen und in den kommenden Jahren bewohnen werden, aus der geselligen und freundlichen Atmosphäre des Seniorenheimes Mut und Zuversicht schöpfen und sich hier wohl fühlen werden. Auch, dass die Mitarbeiter hier gerne arbeiten und das alle in diesem Haus eine schöne und zufriedene Zeit erleben, ist ihr Wunsch.
Der Bürgermeister Frankl gratulierte in seinen Grußworten als erstes allen, die den schönen Vornamen Elisabeth tragen, zum Namenstag. Er freute sich darüber, dass die Tradition der Elisabethen-Feier erhalten bleibt und gepflegt wird. Zur Gratulation zum 40. Geburtstag überreichte er ein Geschenk an die Seniorenheimleitung. Das Seniorenheim ist ein Segen für den Markt Bruck, so der Bürgermeister.
Pfarrer Helmut Brunner sprach seinen großen Dank an alle aus, die dieses Haus initiiert haben, hier gearbeitet, hier gelebt haben. Sein Dank galt auch den Ehrenamtlichen, welche täglich soviel Zeit schenken, sowie den Ordensschwestern und den Hausgeistlichen. Eine kompetente Leitung ermöglicht, dass so professionelle Leistungen erbracht werden. Das Seniorenheim funktioniere wie ein Uhrwerk, bei dem auch die einzelnen Zahnräder passend ineinander greifen. Pfarrer Brunner sicherte zu, dass sich stets bemüht wird, den Standard halten zu können.
Nach der 3. und 4. Strophe des gemeinsam gesungenen Elisabethenliedes wurde für alle Kaffee und Torten serviert. Petra Walter trat, verkleidet als heilige Elisabeth, im Saal auf. Mit dem Lebenslauf der Heiligen
schilderte sie, dass schon damals ihr Grundsatz war: „Wir müssen die Menschen froh machen.“ Dass dieser Leitsatz immer noch gilt, zeigt das Engagement der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter.
Pfarrer Helmut Brunner sowie Heimleiterin Anette Forster überreichten jedem Ehrenamtlichen einen Weihnachtsstern als Dank für den unermüdlichen Einsatz. Die dankbaren Heimbewohner zollten dies mit langem Applaus. Den Abschluss der Feier bildeten zwei Lieder, welche mehrstimmig gesungen wurden.
 
Die geehrten Ehrenamtlichen: Inge Mauerer, Christine Schöberl, Rosmarie Morbitzer, Justina Einbecker, Anna Wittmann, Annemarie Greiter, Rosmarie Eckert, Maria Schwarz, Clara Bruckner, Maria Wittmann, Christian Hartl, Angela Dirrigl, Anna Windl, Hannelore Kagerer, Jutta Meier, Erika Rettinghausen, Helga Lanzl, Rita Altmann, Anna Riederer, Rosa Hoffmann, Gisela Seidl, Hans Vogl, Gisela Turban, Gabriele Scharl.

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Ganz links Pfarrer Helmut Brunner, rechts daneben, Heimleiterin Anette Forster, ganz rechts außen Bürgermeister Hans Frankl, mit den geehrten ehrenamtlichen Mitarbeitern des Seniorenheimes

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Ein Bildnis der heiligen Elisabeth, welches den Festsaal schmückt



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Die Heimbewohner stimmten beim Elisabethenlied gemeinsam ein

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Die Heimleiterin, Anette Forster, bei ihrer Ansprache
 

Adventkranz binden (Frauenbund)

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Dem heiligen Martin gedacht

Am vergangenen Montag waren alle Kinder mit ihren Eltern und Großeltern zur Martinsfeier der Kindertagesstätte St. Josef eingeladen.
Den ersten Teil bildete ein Wortgottesdienst in der Pfarrkirche. Mit Farbfolien, sowie Texten durch die Kinder und Erzieherinnen vorgetragen, wurde die Geschichte vom Schuster Martin lebendig dargestellt.
Unter Gitarrenbegleitung sangen die Kindergartenkinder die dazugehörigen Lieder. Der Refrain eines Liedes lautete: „Ein bisschen wie St. Martin, möcht’ ich manchmal sein, ich will an andere denken,
ihnen auch mal etwas schenken, ein bisschen klitzeklein, möcht’ ich wie St. Martin sein.“ Nach dem gesungenen „Vater unser“ und dem Segen durch Pfarrer Helmut Brunner wurde eine große Martinsbreze an alle
Kinder verteilt. Auf dem Kirchplatz wurde gemeinsam ein Laternenlied gesungen und anschließend marschierten alle, dem heiligen Martin (Anna-Maria Bräu) hoch zu Ross folgend, in den Garten der Kindertagesstätte St. Josef. Dort angekommen wurden noch zwei gemeinsame Lieder gesungen bevor am Lagerfeuer Bratwurstsemmeln und Punsch verzehrt werden konnten.
Im Kindergarten Theresia fand die Martinsfeier bereits am Freitag letzter Woche statt. Mit einem Schattenspiel im Freien wurde hier dem heiligen Martin gedacht. Nach dem Laternenzug erfolgte auch hier die Verköstigung durch den Elternbeirat mit Wienersemmeln und Zwiebelkuchen sowie Punsch. Alle Kleinen, die mit der Laterne noch die Nacht erhellen möchten, findet in der Kinderkrippe Wirbelwind das Laternenfest am kommenden Freitag statt. Beginn ist um 16.30 Uhr auf dem Gelände der Krippe.
 
Erläuterung zu den Bildern:
 
Bild-Nr. 2: Die große Martinsbreze wird von Pfarrer Helmut Brunner an alle Kinder verteilt. Das vorbildliche Mantelteilen von St. Martin soll dadurch symbolisiert werden.
 
Bild-Nr. 8: Anna-Maria Bräu stellte mit Helm und Umhang auf ihrem Pony St. Martin dar. Ihr folgten die Kindergartenkinder mit den Laternen.
 
Bild-Nr. 11: Im Garten des Kindergartens St. Josef sangen groß und klein die Martinslieder.

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Allerheiligen

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An Allerheiligen gedenkt die Katholische Kirche aller Heiligen, auch solchen die nicht Heilig gesprochen wurden , sowie derer vielen Heiligen um deren Heiligkeit niemand weiß außer Gott. Wieviele solcher „geheimen“ Heiligen auch auf unseren Friedhöfen ruhen, können wir niemals ermessen. Auch deshalb ist es ein schöner Brauch, dass an Allerheiligen die Menschen ihrer verstorbenen Angehörigen mit dem Gräbergang gedenken. Die Gräber werden für diesen Tag extra schön geschmückt um auch nach Außen zu zeigen, dass die Verstorbenen nicht vergessen sind. Auch in den Pfarreien Nittenau, Bruck und Bodenwör gedachten die Gläubigen ihrer Angehörigen und wie hier in Bruck wurden auch überall die Gräber mit Weihrauch und Weihwasser gesegnet. In Bruck betete die Gläubingen die Allerheiligen Litanei, während Pfarrer Brunner die Gräber segnete und der Kirchenchor umrahmte die Gräbersegnung mit Grabliedern.

Familiengottesdienst an Erntedank

Am Erntedanksonntag waren alle Pfarrangehörigen, insbesondere die Familien, zum Familiengottesdienst in die Pfarrkirche eingeladen.
Pfarrer Helmut Brunner begrüßte die vielen Gläubigen zur Messe mit dem Motto „Danke, dass ich danken kann.“
Christa Schwarzfischer bereitete den Gottesdienst mit ihrem Team vor. So wurde ein Dialog von Kindern vorgetragen, in dem sie sich gegenseitig
erklärten, ob es notwendig ist, dankbar für die Ernte und dankbar für die Kleinigkeiten im Alltag zu sein.
Bei der Gabenprozession wurden verschiedene Früchte von Kindern zum Altar getragen. Auch in der Kommunionmeditation, vorgetragen vom Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner,
wurde veranschaulicht, wie wichtig das kleine Wort „Danke“ vom Kinde bis zum Greis ist.
Der Kinderchor der Pfarrei, die „Ägidispotzn“ gestaltete die Messe musikalisch mit passenden Liedern.
Dabei wurden sie von Anette Jonas mit Gitarre und Flöte sowie von Monika Schächerer mit der Gitarre begleitet.
Abschließend dankte Pfarrer Helmut Brunner allen, die ihre Talente einbringen. Ein Applaus für die schöne Feier bildete den Abschluss.
 
Links im Bild der Altar mit den Erntegaben, Christa Schwarzfischer mit dem Kindern beim vorgetragenen Dialog.

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Kinderkirche zu Erntedank gefeiert

Am vergangenen Samstag waren wieder die jüngsten Christen der Pfarrei zur Kinderkirche eingeladen.
Der neue Pastoralreferent Andreas Holzfurtner und das Kinderkirchen-Team organisierten diese.
Dank des schönen Herbstwetters konnte diese im Garten des Kindergartens St. Josef gefeiert werden.
Der Einladung sind zahlreiche Mütter, Eltern und Omas mit ihren Sprösslingen gefolgt. Nach dem Eröffnungslied
beschrieb Andreas Holzfurtner welch kleine Körner gepflanzt werden. Dabei machten sich die Gäste auch ganz klein.
Zum Wachsen der Früchte sind die Sonne und der Regen, sowie der Wind notwendig. Dies stellten alle durch
das Aufstehen, sich Strecken und im Wind biegen dar. Den Mittelpunkt der Feier bildeten die im Kreis befindliche Jesuskerze sowie Körbchen mit Früchten.
Abschließend wurden alle mit den Früchten, sowie Kaffee und Kuchen bewirtet. Die nächste Kinderkirche der Pfarrei findet am 24. November statt.

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Zu Fuß zum Heilbrünnel

Zum 30.Mal pilgerten in diesem Jahr die Gläubigen der Pfarrei St. Ägidius zum Marienwallfahrtsort Heilbrünnel bei Roding. Bei bestem Pilgerwetter machten sich knapp 60 Pilger morgens um sechs Uhr auf den Weg. Singend und betend ging es durch die erwachende Flur. Nach genau vier einhalb Stunden Fußmarsch erreichten die Pilger das Heilbrünnel wo sie schon von vielen Gläubigen aus der Pfarrei erwartet wurden. Beim Abschließenden Gottesdienst, betonte Pfarrer Helmut Brunner, dass das gesamte Leben mit einem Pilgermarsch verglichen werden könne. Es gebe gute und auch weniger gute Wegstrecken bis man das Ziel erreicht. Zum Schluss des Gottesdienstes bedankte er sich bei allen die zum guten Gelingen der Wallfahrt beigetragen hatten.
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Ein herzliches „Grüß Gott“ unserem neuen Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner mit seiner Frau Marina!

Bruck: Seit zwei Wochen ist Andreas Holzfurtner neuer Pastoralreferent in der Pfarrei St. Ägidius in Bruck. Pfarrer Helmut Brunner begrüßte ihn und seine Frau Marina im Namen der Pfarrei. Am Samstag und am Sonntag stellte er sich bei den Gottesdiensten den Pfarrangehörigen vor. Einige haben ihn in den vergangenen Wochen schon kennen gelernt. Geboren ist er am 19.10.1980 in Deggendorf und aufgewachsen in Teisnach im Bayerischen Wald. Dort war er lange Zeit Ministrant. Für die berufliche Entscheidung schildert er, dass er das Glück hatte, einen Pfarrer und einige Zeit auch einen Kaplan zu haben, die für ihn Vorbilder waren. Daher konnte er sich gut vorstellen, auch selbst Theologie zu studieren. Nach dem Abitur und dem Zivildienst begann er zuerst ein Studium der Betriebswirtschaft.
Aber schon nach kurzer Zeit wechselte er zum Theologiestudium an die Universität Regensburg. Einen Teil der Studienzeit verbrachte der Student in Benediktbeuern in Oberbayern.
Nach dem Abschluss des Studiums war sein erster Einsatz einige Monate lang als Religionslehrer in Regensburg. Darauf folgte ein so genanntes Pastoralpraktikum bei einem Diakon in Bodenmais.  
Im September 2009 wechselte er schließlich in die Pfarrei Wackersdorf. Als Pastoralassistent durfte er dort in den letzten drei Jahren wertvolle Erfahrungen sammeln. Zu seinen Arbeitsbereichen gehörten der Religionsunterricht, die Ministrantenarbeit, die Erstkommunion- und Firmvorbereitung, aber auch Besuche bei Kranken und die Spendung der Krankenkommunion.
Dieses Jahr im März konnte er seine zweite Dienstprüfung erfolgreich abschließen. Damit ging eine lange Studien- und Ausbildungszeit zu Ende.
Im August 2012 trat Andreas Holzfurtner mit seiner Frau Marina vor den Traualtar und sie feierten Hochzeit.
Für ihre Trauung haben sie ein Begleitwort aus der Bibel, aus dem Buch Genesis, gewählt:
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt.“
„Dieser Satz könnte genauso gut als Überschrift für das Zusammenleben in einer Pfarrgemeinde stehen.“, stellt der Neubürger von Bruck fest. Ob in der Schule, bei der Ministrantenarbeit, bei der Kommunion- und Firmvorbereitung, bei Krankenbesuchen oder bei den verschiedensten Veranstaltungen der Vereine und kirchlichen Gruppen: Immer wieder kommen Menschen zusammen und verbringen Zeit miteinander. Es kommt zum Gespräch und Austausch und man spürt und erlebt Gemeinschaft. „Wer glaubt, ist nie allein“ – so hieß es beim Papstbesuch in Regensburg im Jahr 2006.
Seine Frau und er durften bereits bei den ersten Begegnungen spüren, dass man in Bruck nicht allein ist. Beide wurden sehr herzlich aufgenommen und sie haben allen Grund, sich auf die Gemeinschaft mit den Brucker Bürgern zu freuen. Abschließend wünschte er: „Dass wir die gemeinsame Zeit, die vor uns liegt, als Geschenk Gottes erfahren dürfen und dass es eine von Gott gesegnete Zeit wird.“
 

Erläuterung zum Bild: Andreas Holzfurtner mit seiner Frau Marina am Kirchenportal der Pfarrkirche St. Ägidius in Bruck.

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Im Familiengottesdienst Zeit mit Gott verbracht

Anlässlich des Brucker Bürgerfestes fand der 10.00 Uhr Gottesdienst, zelebriert von Pfarrer Helmut Brunner, als traditioneller Open-Air-Gottesdienst statt.
Auf dem Kirchplatz fanden sich überaus zahlreich die Gottesdienstbesucher unter weiß/blauem Himmel ein. Mit dem Lied „Morning has broken“ stimmte der Chor „B’choired“, unter der Leitung von Thomas Rieder und mit Keyboardbegleitung von Anton Lautenschlager,
den Familiengottesdienst an. Das Thema „Zeit mit Gott“ zog sich wie ein roter Faden durch den Gottesdienstablauf.
Mit den vorgetragenen Kyrierufen, sowie dem Anspiel, anstatt der Predigt, wurde den Christen verdeutlicht, wie wertvoll die Zeit,
vor allem die Zeit mit Gott ist. Unter Gitarrenbegleitung von Evi Wenisch sangen die Kinder aus dem Kindergarten St.Josef sowie
die Kinder aus dem Kindergarten St. Theresia gemeinsam mit ihren Erzieherinnen das Lied „Du bist immer da“.
Christa Schwarzfischer und Andrea Dobler-Eisenhut übernahmen die Gestaltung dieses Gottesdienstes.
Abschliessend dankte der Ortsgeistliche allen, die diesen Gottesdienst mitgestaltet und ermöglicht haben.
Den Schluss bildete lange anhaltender Applaus.

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Die Kinder beim Vortragen des Anspiels, links davon stehend Christa Schwarzfischer

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Die Kindergartenkinder beim Singen des gemeinsamen Liedes.

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Die Gottesdienstbesucher

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Kinder beim Vortragen der Kyrierufe dahinter stehend Pfarrer Brunner

Pfarrfamilienwallfahrt wurde gut besucht

Die Sachausschüsse „Jugend“ und „Ehe und Familie“ des Pfarrgemeinderates haben zur Pfarrfamilienwallfahrt, welche im zweijährigen Tournus stattfindet, zum Goldhof eingeladen.
Um 14.00 Uhr war Treffpunkt an der Gänsbergstraße/Abzweigung Richtung Mappach. Dort begann die Wallfahrt mit einem kurzen Gebet durch die Vorsitzende des Sachausschusses „Jugend“, Christa Schwarzfischer. Gemeinsam machte man sich zu Fuß auf den kurzen Weg zur Goldhofkapelle.
Pfarrer Helmut Brunner erwartete die Teilnehmer an der Kapelle. Nach dem gemeinsamen Eröffnungslied ging er mit einer Kurzgeschichte symbolisch darauf ein, wie wichtig jeder, auch wenn er sich für noch so klein hält, an seinem Ort ist. Vor dem gesungenem „Vater unser“ sprachen Kinder die Fürbitten.
Zum Schlusslied „Ja wenn der Herr, einst wieder kommt“ stimmten alle nochmals kräftig zur Gitarrenbegleitung mit ein. Nach der kurzen Andacht wurden die Kinder zum Spiele-Parcour sowie die Erwachsenen zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Unter den schattigen Bäumen des Kapellenvorplatzes konnten die Kinder sechs verschiedene Spielestationen absolvieren.
Nach Beendung des Parcours gab es eine kleine, süße Belohnung. Den Kindern wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten und den erwachsenen Teilnehmern ein Kaffeeplausch in einer nicht alltäglichen, doch sehr naturverbundenen Umgebung.
 
Erläuterung zu den Bildern:
 
Pfarrer Helmut Brunner vor der Leonhardikapelle am Goldhof bei der Andacht mit der Bevölkerung.
Eine der sechs Spieleparcourstationen. Bei dieser Station musste man Kieselsteine, aus der Höhe, in drei verschieden große Reagenzgläser treffen.

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Kinderkirche

Kinderkirche entpuppt sich als Besuchermagnet Lesen Sie mehr...

Zusatz Miniausflug

Auch heuer ist wieder eine Jugendwallfahrt mit dem Rad zum Miesberg nach Schwarzenfeld. Treffpunkt ist am 22.07.2012 um 8.00 Uhr am Schulpausenhof. Anmeldung bis spätestens 02.07.2012 bei Evi Glöckl (09434/4364)

Führung durch´s Kulzer Moos mit Hr. Dietl (Frauenbund)

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Familiengottesdienst zum Muttertag

Am vergangenen Sonntag wurde der Familiengottesdienst besonders den Müttern gewidmet.
Zum Thema „Mutterhände“ gestaltete das Familiengottesdienstteam die heilige Messe. Die Kyrierufe, sowie die Fürbitten wurden von Kindern gelesen.
An Stelle der Lesung verdeutlichte Christa Schwarzfischer mit einem Text, was Mutterhände täglich Gutes tun, sei es für kleine oder große Kinder.
Auch durch das Vorbild im christlichen Glauben prägt die Mutter ihre Kinder, so ist es wichtig, mit Kindern über Jesus zu sprechen. 
Als Kommunionmeditation wurde von einer Tochter und deren Mutter ein Zwiegespräch gelesen, wofür die kleine Hand der großen Hand dankbar ist und umgekehrt die große Hand der kleinen.
Der Kinderchor, unter Leitung von Anette Jonas und Monika Schächerer, umrahmte die Feier musikalisch mit passenden Liedern wie „Wenn ich Mutter sage“ und „Du bist für mich da“.
Auf der Flöte durch Anette Jonas, durch Gitarren, gespielt von Anette Jonas, Barbara Buchner und Monika Schächerer und Keyboard, gespielt von Alexander Krug, wurden die jungen Sänger unterstützt.
Als Andenken an den Gottesdienst sowie als Geschenk zum Muttertag durften alle Kinder eine Grußkarte für ihre Mami abholen.
Pfarrer Helmut Brunner dankte den Ehrenamtlichen für das Engagement. Dadurch können die Familiengottesdienste immer wieder stattfinden.
Die Gottesdienstbesucher zollten den Beteiligten Anerkennung mit einem Schlussapplaus.
Der nächste Familiengottesdienst der Pfarrei St. Ägidius findet am letzten Sonntag im Juli als Bürgerfestgottesdienst statt.
 
Zu den Bildern: Andrea Dobler-Eisenhut liest mit ihrer Tochter Franziska die Kommunionmeditation.
                       Christa Schwarzfischer verteilte nach dem Gottesdienst die Grußkarten an die Kinder.






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Einladung und Anmeldung zum Miniausflug

AnmeldungEinladung

Anmeldung

Familienkreis Kunterbunt

Der Familienkreis Kunterbunt, der Kolpingsfamilie Bruck, hat alle Familien mit Kleinkindern zur Kinderkirche in das Pfarrheim eingeladen. Dieser Einladung sind zahlreiche Mamis sowie Familien mit ihren Sprösslingen gefolgt. Zu Beginn sangen alle Teilnehmer gemeinsam das Eröffnungslied. Auf ein Bodenbild wurde die brennende Kerze als Symbol für Jesus gestellt. Nach dem blinden ertasten eines Plüschtieres und eines Balles verdeutlichte Pfarrer Helmut Brunner den Kleinen, wie wichtig das Sehen ist. Der von Geburt an blinde Bartimäus aus Jericho musste lange Zeit ohne sein Augenlicht leben. Er wurde durch die Heilung von Jesus wieder sehend. Mit dem Lied „Pass auf, kleines Auge was du siehst“ wurde die Wichtigkeit der Sinne musikalisch unterstrichen. Nach den Fürbitten folgte das „Vater unser“ mit Gesten. Die kindgerechte Gestaltung der Texte und die Umrahmung mit Gitarrenbegleitung kam bei allen  gut an. Abschließend wurden alle auf einen Saft und einen kleinen Imbiss eingeladen. Die nächste Kinderkirche findet am Samstag, 23. Juni um 15.00 Uhr im Pfarrheim statt.

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Kommunion 2012

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Für 42 Kinder der Pfarrgemeinde St. Ägidius war am Sonntag ein großer Tag, durften sie doch zum ersten Mal an den Tisch des Herr gehen. Wochenlang hatten sie sich im Kommunionunterricht und in den vielen Stunden bei den Tischmüttern auf diesen Tag vorbereitet. Feierlich zogen die Erstkommunionkinder vom Pfarrheim zur Pfarrheim zur Pfarrkirche. Der Gottesdienst wurde von den Kindern mitgestaltet. Pfarrer Helmut Brunner wollte in seiner Predigt von den Kinder wissen ob sie den Guten Hirten kennen und was er für sie bedeutet. Da sich diese dieses Thema aber durch die gesamte Kommunionvorbereitung gezogen hatte, wussten die Kinder natürlich genau Bescheid. Als die Kinder dann zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen durften, läuteten die Kirchenglocken, damit die gesamte Pfarrei an diesem großen Ereignis teilhaben konnte. Der Chor B`choired umrahmte den Gottesdienst mit Liedern die zum Teil von Erika Paul extra für Kinder geschrieben wurden.

Fastenessen 2012

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Bereits seit vielen Jahren gehört das Fastenessen am Palmsonntag fest zu den Aktivitäten der Pfarrei St. Ägidius. Das Küchenpersonal des Seniorenheims hatte den traditionellen Eintopf zubereitet, der von allen Seiten sehr gelobt wurde. Der Reinerlös wurde wieder für die Arbeit von Schwester Rita gespendet, die sich über 773,60 Euro freuen kann. Pfarrer Helmut Brunner bedankt sich auf diesen Weg bei allen die mit geholfen haben, den Eintopf vor- und zuzubereiten und unter die Leute zu bringen, sowie bei allen die bereit waren an einem Sonntag so ein einfaches Essen zu genießen.

Ostern 2012

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Nach der Karwoche, die ihren Höhepunkt am Karfreitag hatte, begann am Karsamstagabend für die Christen der Pfarrei St. Ägidius in Bruck die Osterzeit. Vor dem Auferstehungsgottesdienst um 21 Uhr segnete Pfarrer Helmut Brunner das Osterfeuer, das auf dem Kirchplatz entzündet worden war. An diesem geweihten Feuer wurde dann die Osterkerze entzündet und unter dem dreimaligen Ruf „Lumen Christi“ auf den die Kirchenbesucher mit „ Deo gratias“ antworteten, in die völlig dunkle Kirche getragen. Die Ministranten verteilten dann das Osterlicht an alle Anwesenden, so dass die Kirche bald durch den Schein vieler hundert Kerzen erleuchtet wurde. Dieses Austeilen des Lichtes soll die Gläubigen daran erinnern, dass Jesus Christus als Licht in unserer Welt gekommen ist um uns von unseren Sünden zu erlösen. Nach dem Exultet, dem Lobgesang auf das Osterlicht und den Lesungen aus dem alten Testament erklang zum ersten mal seit Beginn der Fastenzeit wieder ein feierliches Gloria und die Glocken die seit dem Gründonnerstag geschwiegen hatten trugen die frohe Botschaft von der Auferstehung des Herrn Jesus Christus weit hinaus in die Nacht. Für seine Predigt hatte sich Pfarrer Helmut Brunner den Stein als Thema genommen. Er hatte ein Osternest dabei in dem nicht, wie sonst üblich, ein Schokoladenhase und Ostereier waren, sondern Steine. Wieso nun ausgerechntet Steine? Er erklärte dies so, dass so wie der Stein, der das Grab Jesu Christe verschloss, am Auferstehungsmorgen fort gewälzt war, so sollten auch wir versuchen die Steine die unsere Seele belasten fort zu wälzen. Wir dürfen mit unsere Sorgen und Nöten immer zum Herrn kommen und er wird die Steine die uns auf unserer Seele lasten versuchen weg zu nehmen. Wir müssen dies nur im Vertrauen auf den Herrn tun. Anschließend erfolgte die Segnung des Osterwassers und die Gläubigen erneuerten ihr Taufversprechen. Zum Schluss dieses Feierlichen Gottesdienstes erhielten alle Gottesdienstbesucher ein Osterbrot als kleinen Ostergruß mit Nachhause.

Junge und jung gebliebene Christen machten sich auf den Weg

Am Nachmittag des Palmsonntages trafen sich junge und jung gebliebene Christen zum traditionellen Jugendkreuzweg.
Der ökumenische Kreuzweg wurde von Pfarrer Helmut Brunner am Kirchplatz eröffnet. Unter dem Thema „Er-löse uns“ wurden 7 Stationen von Teilnehmern gebetet. Mit den gemeinsamen Gebeten sowie einem wiederkehrenden Liedruf wurden alle mit eingebunden.
Dabei wandern die Teilnehmer, dem mit Palmbuschen geschmückten Kreuz folgend, über den alten Volksfestplatz zum Gänsberg und wieder zum Ausgangspunkt Kirchplatz zurück. Die musikalische Umrahmung übernahm der Chor „B’ choired“ unter Leitung und mit Gitarrenbegleitung von Thomas Rieder.

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Palmbuschen geweiht

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Mit dem Ruf „Hosanna dem Sohne Davids“ geleiteten die Menschen vor 2000 Jahren Jesus in die Stadt Jerusalem. Diesem Ereignis gedenken die Christen auf der ganzen Welt am Palmsonntag. In Bruck zogen die Kommunionkinder und die Kinder der beiden Kindergärten in einer feierlichen Prozession vom Pfarrheim zur Pfarrkirche. Vor der Kirche segnete Pfarrer Helmut Brunner die Palmbuschen der Gläubingen. Zuvor las er den dazugehörigen Text aus dem Markusevangelium und die Kinder der beiden Kindergärten umrahmten dieses Evangelium mit extra einstudierten Liedern.

Kolpingsfamilie bewegt etwas in der Pfarrei und der Gemeinde

Zur Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Bruck hat die Vorstandschaft in das Pfarrheim eingeladen.
Der Vorsitzende, Sepp Birner, konnte aus allen Altersgruppen zahlreiche Mitglieder willkommen heißen.
Als erstes begrüßte er 1. Bürgermeister Hans Frankl, den Bezirksvorsitzenden Albert Fischer sowie Präses, Pfarrer Helmut Brunner.
Im Rückblick erwähnte der Vorsitzende Veranstaltungen, welche aus der Institution Kolping nicht mehr wegzudenken sind.
Dies sind die Ölbergandacht am Gründonnerstag, die Teilnahme an der Pfingst- sowie Fronleichnamsprozession, die Übernahme der Gestaltung eines Blumenteppichs zu Fronleichnam, sowie die Jugendmaiandacht in Schöngras. Unter die sozialen Aktionen fällt die Altkleidersammlung sowie zur gesellschaftlichen Sparte das allseits bekannte Theater der Brucker Kolpingsfamilie. Dass bei Kolping auch Traditionen gewahrt werden, beweist das alljährlich stattfindende Johannisfeuer sowie die Nikolausaktion. Der Redner dankte allen, die sich stets mit großem Engagement an den verschiedenen Veranstaltungen einbringen. Mit der Teilnahme an der Aktion „Saubere Landschaft“ sowie am Familienfest des Marktes Bruck bereichert der Verein auch die gemeindlichen Veranstaltungen. Ein Tagesausflug in den bayerischen Wald sowie Radltouren zur Jugendwallfahrt nach Schwarzenfeld und zum Murner See konnten als gelungene und gut besuchte Ausflüge verbucht werden. Auf Bezirksebene beteiligte man sich an Versammlungen, Maiandachten, der Adventmeditation, dem Weltgebetstag der Kolpingsfamilien und an der Fahrt zum Weihnachtsmarkt am Waldwipfelweg. Aufgrund der vielfachen Veranstaltungen das ganze Jahr über, können immer wieder soziale Projekte finanziell durch Spenden unterstützt werden. Für den Kolpingsball jedoch, wünsche sich das Führungsteam mehr Besucher. Nach dem Bericht des Vorsitzenden folgte der Kassenbericht durch den Kassier Helmut Beck. Die Kassenprüferin, Christa Riedel, bescheinigte eine ordentlich geführte Kasse und bat um Entlastung des Kassiers sowie der Vorstandschaft. Dies erfolgte einstimmig. Der 1. Bürgermeister Hans Frankl zollte der Kolpingsfamilie einen hohen Stellenwert in der Gemeinde.
In Zeiten in der die Vereinsamung wächst, ist der Begriff Kolping lobenswert. Das Gemeindeoberhaupt dankte für die Beteiligung an den Familiennachmittagen sowie für die Durchführung des Fahrradflohmarktes. Dies sei eine moderne Art Recycling. Großer Dank galt auch der
Durchführung des Kolpingballes. Dieser habe ein Alleinstellungsmerkmal in der Gemeinde, da es der letzte Ball ist, der in der Mehrzweckhalle abgehalten wird. Der Bezirksvorsitzende, Albert Fischer, trat als nächster an das Rednerpult. Er sprach dem Präses sowie der Vorstandschaft und den Mitgliedern großen Dank aus, hinsichtlich der Treue und Unterstützung zum Verein. Außerdem wünschte er Mut zur Planung und Durchführung der Veranstaltungen. In seiner 35jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit konnte er noch keinen höheren
Erlös mit einer Altkleidersammlung verbuchen, als in Bruck. Der Vorsitzende dankte hier vor allem der Bevölkerung für die Unterstützung.
Präses Pfarrer Helmut Brunner lobte die ehrenamtliche Tätigkeit des Vereins. Dank und Anerkennung zollte er der gesamten Kolpingsfamilie, die so mit ihrer Arbeit die Pfarrei am Leben erhält. Auch das seit Jahren anhaltende soziale Engagement der Theatergruppe würdigte er. Nach dem Kolpingslied und einem kräftigen „Treu Kolping“ erfolgten die Neuaufnahmen und Ehrungen.
 
Die nächsten Termine der Kolpingsfamilie Bruck im Überblick:
 
Ölbergandacht in der Pfarrkirche am 05. April,
Altkleidersammlung am 14. April
Vortrag durch Pfarrer Helmut Brunner „Wozu ist die Kirche da? – Ich kann doch auch so an Gott glauben.“
Bezirksmaiandacht am 04. Mai
Jugendmaiandacht am 20.Mai
 
Die geehrten Mitglieder:
 
Für 10 Jahre Mitgliedschaft: Lucia Schuierer, Christina Riedel, Katharina Wittmann, Julia Pinapfel,
Für 25 Jahre Mitgliedschaft: Ingrid Meier
Für 40 Jahre Mitgliedschaft: Anton Bauer
Für 50 Jahre Mitgliedschaft: Helmut Beck, Josef Eidenhardt, Hans Gloetzl
 
Die Neuaufnahmen:
 
Christina Gramann, Elisabeth, Franziska und Sophia Probst
 
Erläuterung zum Bild: Bezirksvorsitzender Albert Fischer, ganz links
Vorsitzender Sepp Birner, 5. von links
Präses Pfarrer Helmut Brunner, 7. von rechts
1.       Bürgermeister Hans Frankl, 5. von rechts
Vorsitzende Evi Glöckl, 4. von rechts
Vorsitzender Bernhard Schuierer, ganz rechts
Mit den geehrten langjährigen Mitgliedern sowie den neu aufgenommenen Mitgliedern.


KF Bruck Jahreshauptversammlung 23-03-12 (2)
 

wichtige Infos

Wichtige Infos

Ratschen 2012

Ratschen 2012

Ehejubilare gedachten dem Hochzeitstag

8. Ehetag 03-03-12 (48)

Bruck: Am Samstag hat der Sachausschuss „Ehe und Familie“ des Pfarrgemeinderates zum 8. Ehetag der Pfarrei St. Ägidius eingeladen.
Es werden stets alle Ehepaare mit einem halbrunden oder runden Hochzeitstag dieses Jahres zur Feierlichkeit eingeladen. Nachmittags zelebrierte Pfarrer Helmut Brunner einen Gottesdienst in der Pfarrkirche, den 40 Jubelpaare besuchten. Der Geistliche deutete in seiner Predigt Kosenamen von Ehepartnern an. So bezeichnen sich Liebende gegenseitig unter anderem auch als Schatz oder Perle. Dies soll veranschaulichen wie wertvoll einem der Partner jeweils ist. Im Laufe der Jahre, wenn dann der Ehealltag einkehrt, ist es wichtig sich gegenseitig auch das Gute, Lobenswerte und vielleicht immer mehr als selbstverständlich eingefahrene zu sagen. Geladene Gäste übernahmen die Lesung, die Fürbitten sowie die Kommunionmeditation des Gottesdienstes. Der Chor „B’ choired“ gestaltete die Messe musikalisch mit ausgewähltem Liedgut. Anschließend wurden alle in das Pfarrheim zum gemütlichen Beisammensein eingeladen. Dort wurde vom Team von Conny Birner, Vorsitzendes des Sachausschusses „Ehe und Familie“, mit einem Sektempfang aufgewartet. Der Pfarrgemeinderatssprecher, Thomas Rieder, begrüßte alle auf das Herzlichste. Es freute ihn und die Organisatoren, dass zum ersten mal, seit Bestehen des Brucker Ehetages, ein Ehepaar mit sage und schreibe 60 Ehejahren an den Feierlichkeiten teil nahm. Bei selbst gebackenen Kuchen und Häppchen verweilten die Jubelpaare gerne. (tmo)
 
Den Ehetag besuchten:
 
1 Jubelpaar mit 5 Ehejahren = Hölzerne Hochzeit, 1 Paar mit 10 Ehejahren = Rosenhochzeit, 2 Paare mit 15 Ehejahren = Kristallhochzeit,
3 Paare mit 20 Ehejahren = Porzellanhochzeit, 3 Paare mit 25 Ehejahren = Silberhochzeit, 5 Paare mit 30 Ehejahren = Perlenhochzeit,
6 Paare mit 35 Ehejahren Leinwandhochzeit, 2 Paare mit 40 Ehejahren = Rubinhochzeit, 7 Paare mit 45 Ehejahren = Messinghochzeit,
8 Paare mit 50 Ehejahren Goldene Hochzeit, 1 Paar mit 55 Ehejahren, Smaragdhochzeit, 1 Paar mit 60 Ehejahren = Diamantene Hochzeit
 
Erläuterung zum Bild: Auf dem Bild sind alle Jubelpaare mit Silberhochzeit, Goldener Hochzeit sowie Diamantener Hochzeit fotografiert.
                                3. Person von links = der Ortsgeistliche, Pfarrer Helmut Brunner in der Pfarrkirche St. Ägidius.
 

Weltgebetstag der Frauen (Frauenbund)

Thema "Steht auf die Gerechtigkeit"
in der Kapelle im Seniorenheim.

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Kinder beschäftigten sich mit dem „Vater unser“

Das Kinderbibeltagteam der Pfarrei St. Ägidius Bruck hat zum 3. Kinderbibeltag eingeladen. Dieser Einladung sind 39 Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klassen
der Grundschule Bruck gefolgt. Das Thema der Veranstaltung lautete: „Das Vater unser – ein Kompass für dich“. Nach dem Eintreffen im Pfarrheim wurde an alle Kinder das gebastelte Namensschild überreicht. Christa Schwarzfischer, Mitglied des Pfarrgemeinderates und Leiterin des Sachausschusses „Jugend“ läutete den Kinderbibeltag pünktlich um halb zehn, nach dem gemeinsamen Zählen eines Countdowns ein. Pfarrer Helmut Brunner freute sich, nach dem Eröffnungslied, so viele Kinder begrüßen zu können. Er sei dankbar dafür, dass sich die Kinder mit diesem wichtigen Gebet beschäftigen. Anschließend teilten sich die Teilnehmer altersgerecht in vier Gruppen. In Gruppenarbeit wurden vormittags vier verschiedene Bilder von den Kindern ausgemalt. Ein Bodenbild erläuterte ebenfalls einzelne Teile des „Vater unsers“. Zu jedem Baustein wurde ein passendes Lied gesungen. Zur Stärkung waren die Kinder im Seniorenheim zum Mittagessen eingeladen. Nachmittags arbeiteten alle wieder an den restlichen vier Bildern weiter. Nachdem diese fertig gestellt waren, wurden alle zu einem Leporello aufgeklebt. Nach Abschluss der Gruppenarbeit trafen sich die Teilnehmer zum Stuhlkreis im Pfarrsaal. Dort wurde noch der am Sonntag folgende Familiengottesdienst geprobt. Kinder übernahmen im Gottesdienst das Lesen der Fürbitten. Auch ein Anspiel wurde von einem Kind vorgetragen, welches ein Zwiegespräch mit dem lieben Gott darstellte, als das Kind das „Vater unser“ betete. Eine Bildmeditation lud zum besinnen ein. Der Kinderchor Bruck bereicherte den Gottesdienst mit einem Lied. Die rhythmischen Lieder sangen die Gottesdienstteilnehmer unter Begleitung von vier Gitarrenspielern. Jedes Kind erhielt nach dem Gottesdienst sein selbst gestaltetes Leporello als Andenken mit nach Hause. Für alle anderen Pfarrangehörigen wurde der Kommunionmeditationstext als Andenken verschenkt.


Gruppenfoto nach dem Familiengottesdienst
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das in Gruppenarbeit erarbeitete Bodenbild
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Eine Gruppe mit Betreuerinnen bei der Gruppenarbeit.
Kinderbibeltag 25-02-12 Teil 1 008

25 Jahre Pfarrskretärin

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Das aus einer ABM-Maßnahme, die am 15. Februar 1987 startet eine Festanstellung werden wird und diese dann auch noch 25 Jahre andauert, dass hätte sich Christa Riedel nicht im Traum gedacht. Damals stand eine Umfassende Aktualisierung der Pfarrbücherei an und für die Aufgabe hatte der damalige Pfarrer Josef Hering eine ABM -Kraft angefordert. Drei Jahre sollte diese dauern. Mittlerweile hatte sich herausgestellt, das Christa Riedel auch im Pfarrbüro eine gute Figur macht und so wurde die ABM- Maßnahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis umgewandelt. 13 Jahre arbeitete sie für Pfarrer Hering und mittlerweile auch schon wieder 12 Jahre für Pfarrer Helmut Brunner. Dieser bedankte sich bei Christa Riedel für die lange Treue und vor allem für ihre sehr gute Arbeit. Sie werde von allen sehr geschätzt und sie werde als „Nahtstelle“ zwischen Pfarrei und Pfarrer sehr gut angenommen. Ihr stehts freundliches und hilfsbereites Wesen erleichtere auch die Zusammenarbeit mit dem Kindergarten, dem Seniorenheim, der Bücherei mit der Kirchenverwaltung und auch die Mitarbeiter der Überörtlichen Gremien schätzen sie als Kompetentes Bindeglied. Auch Kirchenpfleger Konrad Gleixner kam vorbei um der Pfarrsekretärin im Namen der gesamten Pfarrrei zu gratulieren und ihr für die gute Zusammenarbeit zu danken. Pfarrer Brunner und Konrad Gleixner wünschten ihr Gottes Segen, viel Gesundheit und weiterhin viel Freude an ihrer Arbeit.

Fasching im Pfarrheim (Frauenbund)

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Sternsinger sind wieder unterwegs

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„Klopft an Türen- pocht auf Rechte“, so lautet das Leitwort der diesjährigen Aktion Dreikönigssingen. Wenn die Sternsinger in den nächsten beiden Tagen unterwegs sind, wollen sie auf die vielfache Verletzung der Rechte von Kindern aufmerksam machen. Am Beispielland Nicaragua will die Aktion Missstände konkret benennen. Aber die Kinder wollen auch zeigen, dass selbst sie wirksam helfen können. Sieben Gruppen sind am 2. und 3. Januar unterwegs um diese Botschaft in die Häuser und Wohnungen zu tragen. Aber auch um die Wohnungen mit Weihrauch zu segnen und den Bewohnern ein gutes Neues Jahr zu wünschen. Mit dem Segensspruch 20-C+M+B-12 den sie an die Haustüren schreiben und der bedeutet „Christus Mansionem, Benedicat“ (Christus segne dieses Haus und alle seine Bewohner) wollen sie diesen Segen auch öffentlich machen. Am 1. Januar wurden die Sternsigergruppen nach einem feierlichen Gottesdienst den sie auch selber mitgestalteten auf den Weg geschickt um für ihr Anliegen zu Bitten und um den Menschen eine Freude zu bereiten.

Aus dem Dunkel ins Licht

Mehr als vollbesetzt war die Kirche am Heiligen Abend Nachmittag zur Kinderchristfeier. Kurz vor Beginn konnte man kaum noch durch eine der drei Türen ins Innere des Gotteshauses gelangen. Der gut halbstündige Wortgottesdienst war völlig auf die anwesenden Kinder ausgerichtet. Statt des Evangeliums und einer Predigt, führten einige Kinder ein „Anspiel“ und ein kurzes Krippenspiel auf. Einstudiert hatte die Anette Jonas. Der Chor B`choired stimmte die Anwesenden auf die Beginnende Feier ein und umrahmte diese dann mit Weihnachtslieder. Die Christmette um 23 Uhr wurde vom Kirchenchor mitgestalten. Chorleiterin Luzia Ochensbauer hatte eine Messe des Spätromantischen Komponisten Thèodore Duboin einstudiert. Diese wunderschöne dreistimmige Messe glänzte durch ihre Auffälligen Harmonischen Wandlungen. Die Sporan Stellen dieser Messe wurden von Maria Gruber sehr gefühlvoll vorgetragen. Zu Beginn sang jedoch Anton Lautenschlager das Eingangsgebet und gab so dem Gottesdienst von Beginn an einen Feierlichen Rahmen. Bei den Basssoli des Transeamus konnte Josef Frank dann diese Feierliche Stimmung noch mal um einen Höhepunkt erweitern. In seiner Predigt sagte Pfarrer Helmut Brunner, dass die Worte des Propheten Jesaja „ Aus dem Dunkel ins Licht kommen,“ sehr viel Trost spenden können. Denn der Prophet war überzeugt, dass Gott den Menschen schon bald einen neuen Anfang schenken werde. Dieser Anfang wurde den Menschen dann durch die Geburt Jesu im Stall in Bethlehem gewährt. Zum Abschluss der Weihnachtstage gestaltete der Männergesangsverein den 10 Uhr Gottesdienst am zweiten Weihnachtsfeiertag. Nach diesem Gottesdienst nahm Pfarrer Brunner noch die Segnung der Anwesenden Kinder vor. Die Kindersegnung am „Steflstag“ oder auch dem „Tag der Unschuldigen Kinder“ genannt hat in der Pfarrei eine lange Tradition. Soll diese doch an die Ermordung vieler Unschuldiger Kinder durch König Herodes erinnern, der so den kleinen Jesus als Gefahr für seinen Thron „ausschalten“ wollte.

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