2016

Weihnachten – das Fest der Umarmung Gottes

In den vier Wochen des Advents warteten vor allem die Kinder sehnlichst auf den schönsten Tag des Jahres, auf Weihnachten. In der Pfarrei St. Ägidius wurde der Heilig Abend um 14.00 Uhr im Seniorenheim mit einem Gottesdienst gefeiert. Um 16.00 Uhr fand in der Pfarrkirche die traditionelle Kindervesper mit Krippenspiel statt.
Dieses wurde von Kindern der 2., 3. und 4. Klassen der Grundschule Bruck gestaltet. Der Chor B’choired gestaltete die Kinderchristfeier mit „Ihr Kinderlein kommet“, „Christkindl kumm“, „Stille Nacht“ und weiteren Liedern musikalisch mit. Die Christmette zelebrierte Pfarrer Andreas Weiß um 23.00 Uhr in der Pfarrkirche. Hier übernahm der Brucker Männerchor die musikalische Gestaltung. In der Predigt stellte sich die Frage: „Ist nicht Weihnachten das Fest der großen Umarmung Gottes?“ Gott macht es nicht so, wie wir uns das gerne vorstellen würden, nicht mit großem Getöse, nicht indem er die Welt aus den Angeln hebt, nicht stürmisch und mit Kraft, sondern auf seine Art: behutsam, heimlich, still und leise. Gott umarmt die Menschheit, indem er ein kleines Kind wird, ein Baby, das mit seinen kurzen Ärmchen niemanden umarmen kann, das vielmehr auf unsere Umarmung wartet, unsere Umarmung herausfordert. So ist Gott: Er zwingt uns in die Knie nicht dadurch, dass er uns klein macht, sondern, indem er sich klein macht.

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Maria und Josef machten sich auf den Weg um eine Herberge zu finden.


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Die Hirten wunderten sich über das helle Licht und die Engelsstimmen.

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In strahlendem weiß verkündeten diese beiden Engel die frohe Botschaft über die Geburt Jesu.


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Die Kinder, die das Krippenspiel einstudiert hatten, trugen das Dankgebet vor.


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Seit November übten die die zwölf Kinder das Krippenspiel mit Marina und Andreas Holzfurtner.
Am Heilig Abend setzten sie die Geburt Christi richtig in Szene. Die Besucher des Kindergottesdienstes belohnten die Mühen der Kinder mit Applaus.

Selbst gemachte Plätzchen – wie zu Hause

Im Seniorenheim St. Elisabeth in Bruck bemüht sich das Küchenteam in der Adventszeit besonders um das Wohl ihrer Bewohner und Mitarbeiter. Mit selbstgebackenen Plätzchen höchster Qualität verwöhnen der Küchenmeister Martin Scheuerer, die stellvertretende Küchenleitung Johanna Mühlbauer und der Koch Michael Pinker die Gaumen aller. In zwei Wochen backen sie neben ihrer täglichen Küchenarbeit in liebevoller Handarbeit zehn verschiedene Plätzchensorten. So liegen dann Vanillekipferl, Schokoladenbrot, Nougatstangen, Eierlikörkugeln, Schoko-, Nuß- und Kokosspritzgebäck, Pfauenauge und weitere auf dem bunt verzierten Plätzchenteller. Doch das Tüpfelchen auf dem „i“ ist dann die Geste, wie die Seniorenheimbewohner die in Tütchen verpackten Plätzchen überreicht bekommen. Vor rund 20 Jahren startete diese Aktion. Anfangs besuchten die Nichten und später dann die eigenen Kinder der Seniorenheimleitung sowie des Personals am Vormittag des Heiligen Abends jede einzelne Bewohnerin und jeden einzelnen Bewohner in Engelsgewändern. Die stellvertretende Pflegedienstleitung Monika Wittmann sowie die Leiterin des Seniorenheimes Annette Forster ist bei der himmlischen Abordnung dabei. Wenn die fünf bis sechs Engel durch die Flure des Seniorenheimes huschen künden sie ihren Besuch mit Glöckchengeläute an. In den Aufenthaltsbereichen der einzelnen Stationen singen die Kinder weihnachtliche Lieder. Die 8-jährige Alexandra Ramacea und der 11-jährige David Forster besuchten gerade die 97-jährige Vilma Sedlmayer. Mit Freude überreichen die Engel ein Plätzchentütchen aus der Seniorenheimküche sowie ein Präsent. So besuchen die Himmelsboten alle 127 Bewohner des Seniorenheimes St. Elisabeth in Bruck. Die Heimleiterin, Annette Forster, begann vor rund 20 Jahren dieses Ritual mit ihren Nichten und dann kamen die eigenen Kinder dazu. Auch Kinder von Seniorenheimmitarbeitern gehören zum Kreis der Weihnachtsengel. In den Gesichtern der Heimbewohner konnte sie damals die Freude über den Kinderbesuch an Heilig Abend ablesen. Leider bekommen einige Heimbewohner am 24. Dezember keinen Besuch. Mit der „Engelsgeste“ und den hausgemachten Plätzchen soll jeder Seniorin und jedem Senior eine Freude bereitet werden. Dies gelingt den Kindern immer.

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In der Großküche des Seniorenheimes werden aus den besten Zutaten leckere Weihnachtsplätzchen gebacken.


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Küchenmeister Martin Scheuerer (links), die stellvertretende Küchenleitung Johanna Mühlbauer (Mitte) und der Koch Michael Pinker (rechts)
sind die guten Geister der Küche, die in 14 Tagen unzählige Plätzchen in liebevoller Handarbeit selbst backen.



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Die 97-jährige Vilma Sedlmayer freut sich über den Engelsbesuch an Heilig Abend.

A-Cappella-Konzert der Kneitingales – Highlight im Advent

Schon vor Monaten entstanden aus der musikalischen Gestaltung einer Tauffeier die Planungen eines Adventskonzerts des gemischten Doppelquartetts „Kneitingales“ aus Regensburg. Damals wurde der Sohn von Kathrin Zollner, geborene Obermeier, Nachbarin von Pfarrer Andreas Weiß und Alt-Sängerin bei den Kneitingales, in der Pfarrkirche getauft. Vergangenen Samstag war es nun soweit. Bereits um 18.00 Uhr gestalteten die vier Frauen und die vier Männer die Vorabendmesse mit. Dabei sangen sie die Lieder noch von der Empore. Beim anschließenden Adventskonzert standen alle acht vor dem Volksaltar. Bei ihrem einstündigen Konzert gaben sie klassische Weihnachtslieder wie auch Gospels zum Besten. Und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Ohne Instrumente schafften es die Künstler die 110 Zuhörer zu begeistern. Der Applaus war ihnen nach jedem dargebotenem Lied sicher. Am Ende des Konzerts dankte Pfarrer Andreas Weiß der Gruppe „Kneitingales“ für die grandiose Musik. Doch ohne Zugabe ließen weder der Pfarrer noch die weiteren Gäste die Musiktalente gehen. Mit dem Lied von Louis Armstrong „What a Wonderful World“ entließen sie die Zuhörer in den Abend. Die Gruppe verzichtete auf ihre Gage. Der Erlös aus dem Adventskonzert kam der Außensanierung der Brucker Pfarrkirche zu Gute. Weitere Infos zu den Kneitingales gibt es unter: www.kneitingales.de
2. Leseebene
Mit diesen Liedern gestalteten die Kneitingales das Adventskonzert in Bruck: „I’ll be home for Christmas“,
„Witness“, „Didn‘t it rain“, „Daniel, Servant of the Lord“, „Hallelujah“, „Last Christmas“, „Driving home for Christmas“, „You’ve got a friend“, „That Lonesome Road“, „In the bleak Midwinter“, „O Come, All Ye Faithful“, „Have Yourself a Merry Little Christmas“, „And his name shall be called“, „Rise up, Shepherd, And follow“, „Wasn’t that a mighty day“, „The Virgin Mary had a Baby Boy“, „Go, tell it on the mountain“, „Wonderful World“.

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Am Vorabend des 4. Advents fand in der Brucker Pfarrkirche ein Adventskonzert mit der Gruppe „Kneitingales“ aus Regensburg statt.

Kapellenverein Mappach hat zwei neue Ehrenmitglieder

Am vergangenen Sonntag fand im Hotelgasthof „Mappacher Hof“ die Jahreshauptversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier des Kapellenverein’s Mappach statt. Hans Käsbauer konnte dazu neben dem 1. Bürgermeister Hans Frankl und Pfarrer Andreas Weiß knapp 40 Mitglieder begrüßen. Nach dem Totengedenken für die im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder Josef Wagner, Barbara Bindl, Lorenz Ehemann verlas der 1. Vorsitzende Hans Käsbauer den Tätigkeitsbericht des vergangenen Jahres. Neben den üblichen Arbeiten, wie die Kapelle dem Jahreskreis entsprechend zu schmücken, war vor allem die Neuanpflanzung des Kapellenvorplatzes die Hauptarbeit des Jahres. Neben Rosenkränzen, Maiandachten, Totenrosenkränzen und drei Gottesdiensten war die Kapelle das Ziel für den Emmausgang, den Bittgang sowie einer Nachtwanderung. Seit dem Kapellenbau sind nun schon 31 Jahre vergangen. Der Mittelpunkt des Dorfes wird nach wie vor gehegt und gepflegt und mit Leben erfüllt.
Aktuell gehören dem Kapellenverein 94 Mitglieder an. Der Vereinskassier David Duscher berichtete detailliert über den aktuellen Kassenstand. Der Kassenprüfer Anton Baier bestätigte eine ordentlich geführte Kasse und bat die versammelten Mitglieder um Entlastung des Kassiers. Diesem Antrag wurde einstimmig zugestimmt. Der 1. Bürgermeister Hans Frankl hob in seinem Grußwort hervor, dass die Mappacher Kapelle eine der drei Säulen im Dorf bildet. Neben dem Bauernmuseum, dem Wirtshaus ist die Kapelle der Ort, der für Ruhe, Einkehr und Besinnung offen ist. Der Vereinsführung dankte er für ihren Einsatz. Pfarrer Andreas Weiß gab das Lob eines Mitarbeiters vom bischöflichen Baureferat weiter, der bei einer in Augenscheinnahme sehr positiv überrascht war über die bauliche Substanz der Kapelle. Besonders erfreulich war es für den Seelsorger, dass sich die nachwachsende Generation um die vor 31 Jahren erbaute Kapelle so verantwortlich kümmert. Er sagte allen ein „Vergelt’s Gott“ für dieses Engagement. Als weiterer Tagesordnungspunkt konnten zwei Mitglieder aufgrund ihrer erbrachten Leistungen für den Kapellenverein zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
Dies ist Franz Bierler sowie Willi Jakob. Franz Bierler war 20 Jahre zweiter Vorsitzender des Vereins. Er hat sich in unzähligen Stunden für die Kapelle eingesetzt. Willi Jakob war 25 Jahre lang Kassier und fünf Jahre Beisitzer des Vereins. Er führte die Kassengeschäfte stets gewissenhaft und sorgfältig. Beide erhielten eine Ehrenmitgliedsurkunde sowie ein Präsent überreicht. Der Vorsitzende Hans Käsbauer, Pfarrer Andreas Weiß und der 1. Bürgermeister Hans Frankl
dankten für den langjährigen, zuverlässigen ehrenamtlichen Einsatz.
Unter „Wünsche und Anträge“ übermittelte Claudia Bierler Grüße vom Vorgängerpriester Helmut Brunner. Nach dem gemeinsamen Abendessen schloss sich die Weihnachtsfeier des Vereins an.

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Der 1. Vorsitzende Hans Käsbauer (2. von links) konnte mit Pfarrer Andreas Weiß (ganz rechts) und dem 1. Bürgermeister Hans Frankl (ganz links) zwei neue Ehrenmitglieder des Kapellenvereins Mappach ernennen, Franz Bierler (3. von rechts) und Willi Jakob (2. von rechts).

KAB Adventssingen - ein fester Bestandteil in der Brucker Vorweihnachtszeit

Am 1. Wochenende im Dezember findet stets der Brucker Weihnachtsmarkt statt. Zum festen Programm gehört seit Jahren am Sonntag um 16.00 Uhr das KAB-Adventssingen in der Pfarrkirche St. Ägidius. Dieses Jahr konnten rund 100 Zuhörer in der adventlich beleuchteten Pfarrkirche begrüßt werden. Die zwei brennenden Kerzen am Adventskranz sind bei dieser Veranstaltung eine Selbstverständlichkeit. Nach dem ersten Beitrag des Brucker Kirchenchores „Ein Warten geht durch unsere Zeit und durch die ganze Welt“ begrüßte Pfarrer Andreas Weiß die Gäste. „Mit der von der KAB organisierten Veranstaltung wird zur Ehre Gottes gesungen und musiziert.“, so der Geistliche. „So wollen wir uns hinein schwingen in die Zeit des Advents.“ Bereits am Anfang der Veranstaltung dankte er für die Spenden, die dieses Jahr der Außenrenovierung der Pfarrkirche zugutekommen. Im Anschluss stimmte der Kirchenchor Bruck „Wir freuen uns, es ist Advent“ an. Die Leitung des Chores hat Lucia Ochsenbauer. Auf dem Klavier wurde er bei beiden Liedern von Josef Frank begleitet. Der Chor „Contigo“ aus Neunburg bot unter Gitarrenbegleitung und Leitung von Jürgen Zach das Lied aus England „Coventry Carol“ dar. Mit der vorgelesenen Geschichte „Ausschalten“ von Andrea Schwarz, vorgetragen von Franz Zizler, wurde zum Innehalten angeregt. Mit dem Lied „E natu un Re“ sang der Chor „Contigo“ einen italienischen Beitrag. Pfarrer Andreas Weiß stimmte im Anschluss die Kleine Fuge in F-Dur von Johann Sebastian Bach an der Kirchenorgel an. Unter der Leitung von Maria Schmidbauer, und in Klavierbegleitung von Brigitte Schmidhuber, stimmte der Männergesangsverein „Rorate“ und gleich im Anschluss „O du stille Zeit“ an. Mit dem „Evensong“ von Cuthbert Harris steuerte Pfarrer Andreas Weiß wieder ein Instrumentalstück an der Orgel bei. Pastoralreferent Andreas Holzfurtner machte mit dem Text „Empfindsam sein“ sensibel. Mit „Tochter Zion“ und „Hirten hört diesen Klang“ bewiesen die 12 Männer des Männergesangsverein ihre Stimmgewaltigkeit. Margit Windl ermutigte mit ihrer Geschichte „Folge dem Stern“. Mit den weiteren Beiträgen des Chores „Contigo“ bewies dieser seine Vielseitigkeit mit dem Beitrag in Mundart „Jetzt kumm Emanuel“, sowie „Nu Tänden tusen“ aus Finnland, und dem englischen „Come, see the child“. Nach dem Schlusswort und dem Dank des KAB-Vorsitzenden Franz Zizler stimmten alle Besucher gemeinsam „Tauet Himmel“ an. Mit standing ovations zollten die Zuhörer den Sängerinnen und Sängern sowie allen Instrumentalisten Anerkennung. Der Dank der KAB galt allen mitwirkenden Gruppen in der knapp einstündigen Veranstaltung.

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Langjährige Mitglieder in der Adventfeier geehrt

Am vergangenen Samstag, den Vortag des 1. Advents, begann der Frauenbund Bruck die „staade Zeit“ mit der Adventfeier. Im voll besetzten Pfarrheim fanden sich mehr Mitglieder als erwartet ein. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Roswitha Schießl gedachte man nach einem Musikstück de verstorbenen Vereinsmitglieder des Jahres. Für Anna Kiendl, Irma Janker, Rosina Schneller, Erna Windl, Cilli Hautmann, Eva Weihmayr und Anna Tasic wurde je eine Kerze angezündet. Mit Gedanken über das Leben von Mutter Teresa wurde die Heilige als Vorbild für die Adventszeit vorgestellt. Nach seinem Grußwort las Pfarrer Andreas Weiß eine Geschichte aus dem Buch „Weihnachtsgeschichten aus schwerer Zeit“. Bei den Ehrungen wurden Ehrenurkunden mit einer Orchidee an die langjährigen treuen Mitglieder übergeben.
2. Leseebene: Geehrt wurden für 40 Jahre Zugehörigkeit:
Cäcilia Eckert, Wally Schwarzfischer, Ilse Spindler, Maria Stöberl, Resi Stopf;
Für 45 Jahre Zugehörigkeit:
Gertraud Faltermeier, Barbara Pilz.

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Die Adventfeier nahm die Vorstandschaft des KDFB Bruck zum Anlass treuen Frauenbundmitgliedern eine Ehrenurkunde und eine Orchidee zu überreichen.
Pfarrer Andreas Weiß (hintere Reihe, ganz rechts) und Pastoralreferent Andreas Holzfurtner (hintere Reihe, 2. von links) gratulierten neben dem Führungsteam Roswitha Schießl (hintere Reihe, 2. von rechts) und Marion Finken (hintere Reihe, ganz links).

Einladung zum Adventskonzert der Kneitingales Bruck

Am Samstag 17. Dezember wird es vorweihnachtlich-besinnlich bei einem Konzert-Highlight in der Pfarrkirche Bruck. Um 19.00 Uhr findet dort das Adventskonzert der „Kneitingales“ aus Regensburg statt. Das A-capella-Oktett wird auf das Fest einstimmen mit Gospels, Pop und Jazz und glänzt dabei mit einem Repertoire von sanft bis stimmgewaltig. Ruhig und beschaulich, doch auch mitreißend und swingend soll es werden, wurde doch ein bunt gemischtes Programm adventlicher und auch weihnachtlicher Stücke zusammengestellt. Der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden gehen zugunsten der Außensanierung der Pfarrkirche.
Weitere Info’s unter: www.kneitingales.de

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Mit Laternenumzügen an den hl. Martin erinnert

Bereits am Mittwoch fand die erste Martinsfeier in der Gemeinde Bruck statt. Die BRK-Kinderkrippe „Wirbelwind“ zog singend mit Laternen durchs Industriegebiet von Bruck. Nach dem Zug gestaltete der Elternbeirat ein kleines Martinsspiel, bei dem Eltern und Kinder am Schluss einen Lebkuchen teilen durften. Für das leibliche Wohl sorgte das Personal in Form von Getränken, Kartoffelgulasch und Leberkässemmeln. Am Lagerfeuer hielten sich die Eltern gerne auf. Am Donnerstag konnte die Martinsfeier des BRK Kindergarten Theresia wegen des schlechten Wetters leider nicht wie geplant stattfinden. Kurzerhand wurde die Feier in die Pfarrkirche verlegt. Mit einem Rollenspiel der Kindergartenkinder wurde auch hier an das Wirken des Heiligen erinnert. Im Anschluss an die Andacht, der Regen hatte etwas nachgelassen, gingen die Kinder noch zwei Runden mit ihren Laternen um den Kirchplatz. Am Freitag besuchten sie dann das Seniorenheim und spielten dort die Martinsgeschichte noch einmal für die Heimbewohner. Am Namenstag des heiligen Martin, am 11.11., fand die Martinsfeier der Kindertagesstätte St. Josef in der Pfarrkirche statt. Zu Beginn erzählte Pfarrer Andreas Weiß die Geschichte vom hl. Martin, also davon, was sich am Stadttor vor Amiens zugetragen hat, als Martin als Soldat hoch zu Ross mit einem frierenden Bettler seinen Mantel teilte. Nach der Andacht wartete Anna-Maria Bräu schon als hl. Martin hoch zu Ross als Soldat verkleidet. Sie führte den Martinszug an. Mit den leuchtenden Laternen, die die Kinder dieses Jahr aus Blechdosen gebastelt haben, zogen sie singend durch die Straßen von der Pfarrkirche zum Seniorenheim. Dort teilten die Kinder untereinander und mit einem Teil der Seniorenheimbewohner eine Riesenbreze. Im Garten des Kindergartens St. Josef kümmerte sich anschließend der Elternbeirat um das leibliche Wohl. Bei allen drei Veranstaltungen sorgten die drei Feuerwehren der Gemeinde für die Sicherheit der Teilnehmer.

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Zu Beginn der Feier zeigten die Kindergartenkinder ihre gemalten Plakate und erklärten in kurzen Sätzen, was auf dem Bild
dargestellt ist.

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Zum „Vater unser“ versammelten sich die Kindergartenkinder mit ihren Erzieherinnen und Herrn Pfarrer Andreas Weiß um den Altar.

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Vom Kirchplatz aus zogen die Kindergartenkinder mit ihren leuchtenden Laternen zum Seniorenheim.
Anna-Maria Bräu führte als St. Martin den Martinszug an.

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Die Kinder sangen mit Leidenschaft die bekannten Martinslieder. Die Eltern und Angehörigen zogen hinter den Kindern her.

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Am Pavillion des Seniorenheimes angekommen, teilten die Kinder untereinander und mit einem Teil der Seniorenheimbewohner
eine Riesenbreze.


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Mit den Laternen, die die Kinder mit ihren Erzieherinnen aus Blechdosen gebastelt hatten, erhellten sie das Dunkel der Nacht.

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Auf ihrem Pferd miemte Anna-Maria Bräu den heiligen Martin mit rotem
Umhang, Schwert und Soldatenhelm.



Die Kolping-Theatersaison 2016 ist eröffnet

Am Freitagabend war es wieder so weit. Die alljährlich im November beginnende Brucker Kolping-Theatersaison 2016 ist eröffnet. Mit dem Dreiakter „Mit Schlafsack und Kamillentee“ oder „Der Traumurlaub“ von Regina Rösch suchte der Regieseur Sepp Birner wieder ein - im wahrsten Sinne des Wortes - „Lustspiel“ in drei Akten aus. Mit der Rollenbesetzung wurde der nächste Glücksgriff gemacht.
Nach der Begrüßung durch vier Mitglieder der Theatergruppe Bruck nahm der fröhliche Abend seinen Lauf: In den Hauptrollen spielt Wolfgang Schwarzfischer den eingebildeten Kranken Gottfried Pfenning der seiner Ehefrau Olga (Ingrid Meier) gegenüber, das lange versprochene Geschenk, den „Traumurlaub“, endlich einlösen muss. Die Freunde von Gottfried, Oswald Fuchs und Franz Fischer, sowie der Sohn vom Gottfried, Klaus Pfenning, schmieden einen Plan um den versprochenen Traumurlaub – 14 Tage Luxus pur auf der AIDA – zu umgehen. Das ganze Theater findet in Bruck statt, was die Laienspieler durch die gekonnten Inszenierungen der umliegenden Ortschaften und Ortsbewohner richtig glaubhaft vermitteln. Klothilde Fuchs besteht mit Olga hartnäckig auf die Umsetzung des Urlaubes. Selbst eine Heimarbeit wurde für die Frauen organisiert um die Finanzierung des Urlaubes zu sichern. Gottfried würde liebend gerne auf den A (Alter) I (ich) D (darf) A (auch)-Urlaub verzichten. Mit einem ausgeklügelten Plan erreichen die drei Freunde und Sohn Klaus auch das Ziel. Die Damen hingegen träumen schon von der AIDA-Fahrt nach Griechenland, dass sie Kreta und weitere Käffer, sowie das Mittelmeer sehen. Sie wollen ihren ersten Urlaub am Meer, mit Sonne, Strand und mit einem Glas Wein den Mond betrachtend genießen. Mit den zwei Vertreterinnen des Kosmetikkonzerns „Schönheit für Diana“ Jacqueline Meier und Carmen Fröhlich kommt noch etwas Eifersucht und Verwirrung in’s Spiel. Dies macht die Angelegenheit noch komplizierter.
Wie der Traumurlaub letztendlich verbracht wird, darf an dieser Stelle leider noch nicht verraten werden.
Theaterfreunde brauchen sich um keine Karten mehr bemühen, denn alle weiteren Vorstellungen sind - zur Freude der Laienspieler und zum Leid weiterer Gäste - bereits ausverkauft.
Der Dank der Kolping-Theatergruppe richtete sich an alle Helfenden sowie an Pfarrer Andreas Weiß für die Überlassung des Pfarrheimes.
2. Leseebene: In den Rollen spielen:
Gottfried Pfenning – Wolfgang Schwarzfischer, ein eingebildeter Kranker; Olga Pfenning, seine Ehefrau – Ingrid Meier; Klaus Pfenning, deren Sohn – Konrad Dirscherl; Oswald Fuchs, Gottfried’s bester Freund – Stephan Seidl; Klothilde Fuchs, seine Ehefrau und beste Freundin von Olga – Evi Glöckl; Franz Fischer, Freund von Gottfried und Oswald, Polizist – Franz Rester; Jaqueline Meier, Vertreterin des Kosmetikkonzerns „Schönheit mit Diana“ – Monika Dobler; Carmen Fröhlich, ihre Kollegin – Lena Weinfurtner;
Regie: Sepp Birner; Souffleusen: Resi Schwarzfischer und Ingrid Sauer

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Recht turbulent geht es auf der Bühne zu, als beim „Campingurlaub üben“, der Erntsfall “Traumurlaub“ bis in’s Detail geübt wird.

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Welche Beweise der Polizist Franz Fischer sucht (im Zelt kniend), gespielt von Franz Rester, stellt sich im dritten Akt des Stück’s heraus.

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Die beiden Nonnen (Stephan Seidl, links und Wolfgang Schwarzfischer, rechts) schicken scheinheiligerweise ein Stoßgebet zum Himmel.

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Olga Pfenning (links), gespielt von Ingrid Meier, freut sich mit ihrer Freundin Klothilde Fuchs (rechts), gespielt von Evi Glöckl, über den vermeintlichen Traumreisegewinn bei Radio Charivari.

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Beim Scheinkranken Gottfried Pfenning (sitzend, rechts), gespielt von Wolfgang Schwarzfischer, wird der Blutdruck gemessen. Seine eingebildeten Krankheiten nutzt er als Ausrede, um vom lange versprochenen Traumurlaub auszukommen.
Die Spetzln Oswald Fuchs (stehend, links), gespielt von Stephan Seidl, und Franz Fischer (sitzend, links), gespielt von Franz Rester, sowie Klaus, (stehend, rechts), gespielt von Konrad Dirscherl, Sohn von Gottfried bearbeiten diesen, trotz des hohen Blutdruck’s – den das Gerät gar nicht mehr anzeigt.

Erfolgreiche Altkleidersammlung abgeschlossen

Bei der Anfang Oktober stattgefundenen Altkleidersammlung der Kolpingfamilie konnten im Gemeindegebiet ca. 3,5 t Altkleider gesammelt werden. Knapp 20 Helfer fuhren mit sechs Fahrzeugen das Sammelgebiet ab und trugen die am Straßenrand abgestellten Säcke zusammen. Die Kolpingfamilie dankt der Bevölkerung für die Spendenbereitschaft, sowie den Fahrzeughaltern für die Bereitstellung der Fahrzeuge und allen freiwilligen Helferinnen und Helfern für deren Einsatz. Die Altkleidersammlungen der Kolpingfamilie Bruck finden jährlich im Frühjahr und im Herbst statt.

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Neuwahlen bei der KAB Bruck

Jahreshauptversammlung der KAB Bruck wurden verdiente Mitglieder geehrt und die neue Vorstandschaft gewählt. Zur Jahreshauptversammlung durfte Vorstand Franz Zizler, zu zahlreichen Mitgliedern auch Präses Pfarrer Andreas Weiß begrüßen. Pfarrer Andreas Weiß lobte in seinem Grußwort die Aktivitäten des Vereins und dankte für die Bereitschaft sich für die Mitmenschen einzubringen, als besonders wertvoll stellte er die Zeit dar, welche Menschen bereit sind für ihre Mitmenschen aufzuwenden. Im Jahresbericht des Vorstandes wurde über die zahlreichen Veranstaltungen berichtet an dem der Verein teilnahm. Besonders erwähnenswert, das Adventsingen, das Faschingskranzl, die Teilnahme an der Pfingstprozession, und Fronleichnamsprozession, sowie das Bürgerfest. Nach dem Kassenbericht von Brigitte Windl und Bestätigung der ordentlichen Führung der Kasse, durch die Kassenprüfer Peter Faltermeier und Florian Windl erfolgte die Entlastung der Vorstandschaft. Anschließend wurden langjährige Mitglieder für Ihre Treue zum Verein geehrt.
2. Leseebene: Ehrungen: 10 Jahre; Hermine Jakob, Josef Jakob, Florian Windl, Michael Windl. 30 Jahre ; Anton Baier, Anette Singerer, Franz Singerer.
Bei der
Neuwahl der Vorstandschaft konnte diese wie folgt besetzt werden;
1. Vorstand: Franz Zizler, 2. Vorstand: Christa Turischew, Schriftführer: Maria Olek

Kassierer: Manuela Koller, Beisitzer:
Anita Beck, Anna Scharl, Annemarie
Faltermeier, Maria Dechant, Ingrid Baier,
Bernhard Windl, Delegiert: Margit
Windl, Veronika Senft, Fahnenjunker:
Hans Jürgen Seidl. Für die aus der Vor-
standschaft scheidenden Mitglieder,
Brigitte Windl und Karl Gruber
gab es zum Abschied für ihr
langjähriges Mitwirken ein
herzliches Vergelt´s Gott und ein
kleines Präsent. Zum Abschluss
bedankte sich der Vorsitzende
herzlichst, bei allen für ihr Mit-
wirken und ihre Bereitschaft in der
KAB mitzuarbeiten.

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Pfarrfamiliennachmittag am Kirchweihsonntag

Wie seit alter Zeit üblich, wurde in Bruck der Kirchweihsonntag auch weltlich gefeiert. Etliche Brucker Pfarrangehörige trafen sich dazu in der Mehrzweckhalle des Freizeitzentrums. Der Pfarrgemeinderat hatte eingeladen und rund 140 Gäste waren gekommen. Pfarrer Andreas Weiß begrüßte alle Gäste und verwies darauf, dass an diesem Nachmittag die Freude im Vordergrund stehen solle. Mit einem kurzweiligen Programm war dies dann auch der Fall. Zu Beginn trug Margit Windl, stellvertretend für die KAB, das Gedicht „Der Seelenkosmetiker“ von Magda Becker vor. Schmunzeln und eifriges Kopfnicken waren die Reaktionen. Der Volkstanz der Ministranten, in Dirndl und Lederhose, brachte besondere Stimmung in den Saal. Die Gäste klatschten zum Lied „Hans, bleib do“ und ein Juchizer hallte durch die Menge. Mit dem Glaubens-Navi „Credo 2.0“ nahm Christa Schwarzfischer die Gäste ein bisschen auf die Schippe. Dies sei auf der Homepage der Diözese herunterzuladen und am 01.04.2017 könnten Interessierte bei Franz Rester, dem Computerspezialisten der Pfarrei, einen Einführungskurs mitmachen. Pfarrer Andreas Weiß schwärmte von einem Buch mit Lausbubengeschichten, das er schon als Kind sehr gemocht und aus dem er das Kapitel „Der Mantel der Muttergottes“ vorlas. Der Frauenbund trug die lustige Anekdote „Der erkrankte Pfarrer“ durch Martina Drexler, Roswitha Schießl und Bärbel Vogl vor. Der Chor „B’choired“ stimmte immer wieder Lieder an, welche bei allen Zuhörern gut ankamen. Mit der Geschichte von Toni Lauerer „Gefällt mir“ erheiterte Josef Birner jun., stellvertretend für die Kolpingfamilie, die Gäste. Die Geschichte von Jeder, Jemand …, vorgetragen durch Christa Schwarzfischer, brachte treffend auf dem Punkt, wie TEAM-arbeit (T = toll, E = ein, A = anderer, M = macht’s) aussieht. Vier Pärchen der Boogie-Freunde brachten flotten Wind in die Veranstaltung. Als Zugabe tanzten sie zum Lied der Spider Murphy Gang „Es is koane so wia Du“. Mit der Story „Schneewittchen featuring Rotkäppchen and friends“ sorgten die Ministranten für nicht nur einen Lacher. Danach strapazierte Daniela Lingl die Lachmuskeln mit der Kurzgeschichte „Der Wunschzettel“, ebenfalls von Toni Lauerer. Nach dem Dank der Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer für den Einsatz aller Beteiligten, sangen alle gemeinsam noch das Lied „Möge die Straße uns zusammenführen“.

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Pfarrer Andreas Weiß begrüßte die Pfarrangehörigen in der Mehrzweckhalle des Freizeitzentrums zum Pfarrfamiliennachmittag.


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Der Chor „B’choired“ unter der Leitung von Thomas Rieder gestaltete mit mehreren Liedbeiträgen den Pfarrfamiliennachmittag mit.
Eine Einlage der Ministranten war der Tanz auf das Lied: „Hans, bleib do“. Die Zuschauer forderten begeistert eine Zugabe.

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Die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer (am Mikrofon) dankte allen, die zur Mitgestaltung beigetragen haben, als auch für die zahlreichen Kuchenspenden. Der Erlös aus dem Kuchenverkauf kommt der Renovierung der Pfarrkirche zu Gute.

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Eine Einlage der Ministranten war der Tanz auf das Lied: „Hans, bleib do“. Die Zuschauer forderten begeistert eine Zugabe.


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Die Boogie-Freunde legten eine heiße Sohle auf’s Parkett und heizten damit die Stimmung an.

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In einer weiteren Einlage der Ministranten erzählten sie das Märchen „Schneewittchen featuring Rotkäppchen and friends“. Dabei ging es schon etwas moderner zu als zur Märchenzeit.

60 Jahre Frauenbund Bruck – ein Grund zum Feiern

Am Mittwochabend wurde das 60-jährige Gründungsjubiläum des Katholischen Deutschen Frauenbundes, Zweigverein Bruck, gebührend gefeiert. Frau Roswitha Schießl, eine der beiden Damen der Führungsspitze, zog mit dem Vereinsbanner in die Pfarrkirche ein. Der Festgottesdienst wurde vom Ortsgeistlichen Pfarrer Andreas Weiß, dem früheren geistlichen Beirat Pfarrer Josef Häring und dem Bezirkspräses Pfarrer Theo Schmucker in der Pfarrkirche zelebriert. Bei der Lesung und den Fürbitten brachten sich Frauenbundmitglieder mit ein. In der Predigt dankte Pfarrer Andreas Weiß allen, die sich mit 60 Jahren Engagement mitgeholfen haben, Kirche zu sein. „Dazu gehören die vielen Frauen, die die Kirche von der Basis aus mitbauen.“, so der Geistliche. Zudem wurde der verstorbenen Mitglieder, sowie der verstorbenen Gründungsvorsitzenden Maria Käs, der Ehrenvorsitzenden Hilde Gleixner, den verstorbenen geistlichen Beiräten Pfarrer Konrad Meier, Pfarrer Karl Haslbeck und Pfarrer Franz-Xaver Hebauer gedacht. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahm der Chor „B’choired“ unter der Leitung von Thomas Rieder. Die weltlichen Feierlichkeiten begannen mit einem Sektempfang im ehemaligen Flughafen-Restaurant in der Sulzmühle. Mit einem musikalischen Gruß des Chores „B’choired“ startete die Feierstunde. Die Vorsitzende Roswitha Schießl begrüßte alle Gäste im bis auf den letzten Platz besetzten Saal. In ihrem Rückblick erwähnte sie alle Frauen, die seit der Gründung den Zweigverein Bruck führten, sowie verschiedene Vereinsaktivitäten. Durch das jahrelange Engagement aller Frauen konnte der rührige Frauenbund aufgebaut und mit Leben erfüllt werden. Nicht selten finden sich bis zu 100 Frauen zu Veranstaltungen des KDFB Bruck ein. Die Diözesanvorsitzende Karin Schlecht bestätigte, dass sich der Frauenbund in Kirche, Politik und Gesellschaft engagiert und das Leben vor Ort aktiv mitgestaltet. Die Bezirksvorsitzende Rosemarie Braun lobte die Verantwortung, die die Frauen übernehmen. „Ihr leistet einen enormen Beitrag für Frauen jeden Alters.“, resümierte sie. In ihrem Grußwort dankte auch Staatsministerin Emilia Müller allen Frauen. Sie sei stolz auf den rührigen Verein, dem sie selbst schon 33 Jahre angehört. „Die Arbeit des Frauenbundes ist immer ein Dienst am Menschen.“, so die Rednerin. Bezirkspräses Theo Schmucker legte allen Damen den stillen Begleiter, Gott, ans Herz. „Mit Gott an unserer Seite, fügt sich alles.“, so der Präses. Pfarrer Andreas Weiß war vom Eifer der Frauen überrascht, mit wie viel Einsatz bis ins Detail das Jubiläum vorbereitet wurde. Pfarrer Josef Häring bezeichnete den Brucker Frauenbund als Säule der Pfarrei. 1. Bürgermeister Hans Frankl stand dazu, dass „die Frauen die Hosen anhaben.“ Er bat weiterhin um das aktive Mitgestalten in der Gemeinde. Auch der Zweigverein Nittenau gratulierte herzlich und überreichte ein Präsent. In einem Nebenraum wurde eine Bilderausstellung mit Fotos aus früheren Frauenbundzeiten präsentiert. Beim anschließenden Imbiss am überwältigenden Buffet, war für jede Gaumenfreude etwas dabei.
2. Leseebene:
Es wurden drei Gründungsmitglieder persönlich geehrt: Anna Bals, Rosa Forster, Else Schwarz. Das Gründungsmitglied Katharina Dessinger war leider nicht anwesend.
Sie erhielten die Auszeichnung: Mitgliedsnadel in Gold mit Stein.
Frau Olga Schuierer wurde mit ihrer Ehrung überrascht. Sie war von 1978 bis 1990 Landfrauenbeauftragte, von 1990 bis 2006 zweite Vorsitzende des KDFB und von 2006 bis 2014 im Dreier-Vorstandsteam. Sie erhielt die Mitgliedsnadel in Gold überreicht.
Am 17. Oktober 1956 gründeten 120 engagierte Frauen in Bruck den katholischen Frauenbund. Frau Maria Käs wurde zur 1. Vorsitzenden gewählt. Gründungsbeirat war Pfarrer Konrad Mayer. Der Jahresbeitrag wurde auf 4,00 DM festgesetzt. In der Diözese sind 61.000 Mitglieder in rund 464 Zweigvereinen – bundesweit umfasst der KDFB rund 190.000 Mitglieder.

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Die Goldnadel für 40 Jahre Mitgliedschaft im Frauenbund erhielt Olga Schuierer (3. von rechts). Es gratulierten die Diözesanvorsitzende Karin Schlecht (ganz links), Marion Finken (2. von links) und Roswitha Schießl (1. von rechts) beide bilden das Führungsteam des KDFB Bruck, sowie die Staatsministerin Emilia Müller (2. von rechts).


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Der Altarraum in der Pfarrkirche wurde für den Festgottesdienst entsprechend geschmückt.


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Die Staatsministerin Emilia Müller hielt die Festrede bei der Feier 60 Jahre Zweigverein Bruck.


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Mit einer Bilderausstellung wurde an die früheren Veranstaltungen des Frauenbundes Bruck erinnert. Gerne wurde dieser länger betrachtet.


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Drei Gründungsmitglieder konnten bei der 60-Jahrfeier persönlich mit der Goldnadel mit Stein geehrt werden: Anna Bals (5. von links) , Rosa Forster (2. von links) und Elsa Schwarz (4. von links). Es gratulierten dazu die Diözesanvorsitzende Karin Schlecht (ganz links), Marion Finken (3. von links) und Roswitha Schießl (5. von rechts) beide bilden das Führungsteam des KDFB Bruck, Bezirkspräses Pfarrer Theo Schmucker (4. von rechts), Staatsministerin Emilia Müller (3. von rechts), geistlicher Beirat Pfarrer Andreas Weiß (2. von rechts) und ehemaliger geistlicher Beirat Pfarrer Josef Häring (ganz rechts). Pfarrer Schmucker’s Hund Timmi wollte auch unbedingt mit den Geehrten auf’s Bild.

Erntedankfest ist das Standbein des Heimat- und Bauernmuseumver-ein’s

Seit 39 Jahren wird am 1. Sonntag im Oktober im Heimat- und Bauernmuseum Mappach das Erntedankfest gefeiert. Den Beginn dieser Traditionsveranstaltung bildet ein ökumenischer Gottesdienst. Nach der Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Inge Gleixner zelebrierten Pfarrer Andreas Weiß und Pfarrer Reiner Eppelein gemeinsam die kurze Andacht. Die Räumlichkeiten des Heimat- und Bauernmuseums konnten die Scharen der Besucher gar nicht fassen, so dass zahlreiche Gäste während der Andacht im Freien ausharren mussten. Die Kinder des BRK-Kindergartens Theresia gestalteten mit ihren Erzieherinnen die Feier musikalisch mit. Evi Wenisch begleitete die Kinderstimmen mit der Gitarre. Mit dem Singspiel „Ich die Sonnenblume sing ein kleines Lied – sing zum Erntedankfest, was im Jahr geschieht“ sangen die Kinder den Werdegang einer Sonnenblume. Abschließend segnete Pfarrer Andreas Weiß den überaus reich geschmückten Erntewagen, der alljährlich von den Vereinsmitgliedern in liebevoller Handarbeit bestückt wird. Zum Schluss ergriff der Museumsleiter Dr. Alois Wittmann das Wort. In seinem Willkommensgruß erklärte er, dass die traditionelle Erntedankfeier das erste und somit das am längsten bestehende Fest ist und war, das der Heimat- und Bauernmuseumverein ins Leben gerufen hat. Dieses Jahr wurde es in ununterbrochener Reihenfolge zum 39. Mal gefeiert. Mit dem Vergleich des Standbeines und des Spielbeines verwies der Museumsleiter darauf, dass die Erntedankfeier zum Standbein des Vereins gehört. Zu den Spielbeinen des Vereins gehören die abgehalte-nen „Hutschaabende“, Autorenlesungen, Vatertagsfeiern und neuerdings auch die Theateraufführungen. Abschließend verteilte der Museumsleiter Dr. Alois Wittmann Brotstücke, welche die Gäste unter sich noch weiterteilten. Diese symbolische Geste sollte versinnbildlichen, dass es für alle reicht, wenn die Menschen es verstehen, die Gaben zu teilen. Bei Kaffee und Kuchen sowie Bratwürsteln, Schnittlauchbrot und Getränken blieben die Gäste lange sitzen. Auch eine Abordnung des Brucker Seniorenheimes St. Elisabeth kommt alle Jahre gerne zum Erntedankfest nach Mappach. Franz Bierler, ein zünftiger Mappacher, zeigte die alte Handwerkskunst im Besen binden. So mancher Reisigbesen fand einen neuen Besitzer. Die 1. Vorsitzende Inge Gleixner freute sich über den großen Besucherandrang. „Es werden jedes Jahr mehr.“, schwärmte Inge Gleixner. Die beiden Musikanten Andy und Hubert unterhielten mit der Steirischen und der Klarinette die Gäste. Auch in der Pfarrkirche sowie in der Kapelle des Seniorenheimes wurden zum Erntedankfest prächtige Erntealtäre aufgebaut.

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Der reichlich geschmückte Erntewagen ist eine Augenweide. Von Blumen über sämtliche Gemüsesorten, Schwammerln, eingekochte Marmeladen, Essiggurken, Bier und Wein,  und die am höchsten angeordnete Erntedankkrone aus verschiedenen Getreidesorten wird die Ernte präsentiert. Nach der Erntedankfeier können die Früchte käuflich erworben werden.



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Unter dem neuen Anbau fand die ökumenische Andacht statt. Pfarrer Reiner Eppelein (rechts) und Pfarrer Andreas Weiß (links) zelebrierten diese gemeinsam.


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Die Kinder des Kindergartens Theresia gestalteten dieses Jahr die Feier musikalisch. Mit ihrem Singspiel der Sonnenblume ernteten sie viel Applaus.


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Auch im Freien wurden die Sitzmöglichkeiten genutzt, weil der Besucherandrang so groß war.


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Franz Bierler, ein Mappacher, zeigte die alte Handwerkskunst des Besen bindens. Früher hatte jeder Haushalt mehrere dieser Reisigbesen in Gebrauch.

Pater Biju verabschiedet

Bereits zum zweiten Mal in Folge übernahm Pater Biju Thekkekkara Lazar CMI im August die Urlaubsvertretung in der Pfarrei St. Ägidius in Bruck. Pater Biju (Mitte) stammt aus Kerala (Südindien) und lebt seit 6 Jahren in Israel, wo er an seiner Doktorarbeit zum Lukasevangelium schreibt. Am Sonntag, 28.08. 2016, verabschiedeten PGR-Sprecherin Christa Schwarzfischer (links) und Kirchenpfleger Konrad Gleixner (rechts) den bescheidenen Seelsorger und dankten ihm für sein segensreiches Wirken mit einem kleinen Präsent. Pater Biju dankte seinerseits der Pfarrei, dass er sich nicht nur als Urlaubsvertretung fühlte, sondern ganz von der Pfarrei angenommen und aufgenommen wurde. Nach einer weiteren Urlaubsvertretung im Bayerischen Wald wird Pater Biju nach Jerusalem zurückkehren.

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SOS-Aufkleber liegen im Pfarrbüro bereit

Manchmal wird nach SOS-Plaketten für’s Auto nachgefragt. Dieser runde Aufkleber zeigt an, dass die Insassen des Wagens katholisch sind und im Notfall einen Priester und den Empfang der Sakramente wünschen. Wer solch eine Plakette zum Aufkleben (außen oder an der Scheibe innen) haben möchte, soll sich einfach im Pfarrbüro melden. Die Plakette ist vor allem bei weiteren Urlaubsfahrten sehr zu empfehlen.

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Einladung zur Pfarrwallfahrt

Unsere Pfarrwallfahrt zu Fuß zum Heilbrünnl findet dieses Jahr am Sonntag, 25.9.2016, statt. Wir starten um 13.00 Uhr an unserer Pfarrkirche und beenden unseren Weg um 18.00 Uhr mit einer hl. Messe in der Wallfahrtskirche. 
Alle Pfarrangehörigen und Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Familiengottesdienst zum Bürgerfest – Verabschiedung ehrenamtlicher Mitarbeiter

Am Bürgerfestsonntag wird stets ein Familiengottesdienst gefeiert. So war es auch dieses Jahr wieder. Wegen der laufenden Außenrenovierung der Kirche konnte er aber leider nicht im Freien stattfinden. In einem Anspiel wurde der Text aus dem Evangelium vertieft. Der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner miemte den Gutsbesitzer, der seine alten Scheunen abriss um neue, größere zu errichten. Anstatt der Fürbitten überreichten Kinder jeweils eine Sonnenblume an den Gutsbesitzer. Diese standen symbolisch für Ruhe, Frieden, Dankbarkeit usw.
Der Chor B’choired, sowie Daniela Lingl an der Orgel, gestalteten den Familiengottesdienst musikalisch. Vorbereitet wurde dieser vom Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner sowie von der Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer. Am Ende des Gottesdienstes dankte auch Pfarrer Andreas Weiß drei Ehrenamtlichen. Frau Irmgard Gleixner, Frau Elisabeth Schuierer und Herr Josef Birner sen. haben lange Jahre bei Beerdigungen vorgebetet bzw. den Lektorendienst übernommen. Nun haben sie diesen Dienst aufgegeben. Verbunden mit einem „Vergelt’s Gott“ überreichte Pfarrer Andreas Weiß ein kleines Geschenk als Zeichen der Anerkennung. Die Gottedienstbesucher klatschten ebenfalls als Zeichen des Dankes.
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Elternbeirat gibt 2300,-- € Zuschuss für stabile Schau- kelbefestigungen im Turnraum

Bei einigen Festen im vergangenem Kindergartenjahr – wie z. B. eine Kindergartenkirwa mit Tombola – konnten die Elternbeiräte der KiTa St. Josef gute Einnahmen erzielen. Davon erhielt jetzt zum Jahresabschluss die KiTa 2.300,-- € für den Einbau von Schaukelgeräten im Turnraum. Bei einem Grillnachmittag mit Verabschiedung der Vorschulkinder wurde der Scheck an den Träger der Kindertagesstätte, der Kath. Kirchenstiftung St. Ägidius, vertreten durch Herrn Pfarrer Weiß, übergeben. „Die Eltern haben vergangenes Jahr viel bewegt, jetzt bewegen sich die Kinder, um ins Gleichgewicht zu kommen. Der vestibuläre Sinn – ein körpernaher Basissinn – wird bei der Aufzählung der Sinne leider oft vergessen, obwohl er grundlegende Erfahrungen steuert.“

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Ausflug der Vorschulkinder nach Zangenstein

Zum Abschluss ihrer Kindergartenzeit machten die Vorschulkinder der Kindertagesstätte St. Josef einen Ausflug nach Zangenstein. Für das Marionettentheater von Ingrid Scheck zur „Schildkröte Emil“ waren die Kinder gut vorbereitet. Im Kindergarten haben sie die Geschichte gehört, besprochen und die Liedstrophen dazu gelernt. Auf einer kleinen Wanderung mit markiertem Weg fanden die Kinder Fragekarten zu der Geschichte von Schildkröte Emil. Nach dem Beantworten aller Fragen gab es eine kurze Eispause für die Kinder und die Erzieherinnen. Auf dem Rückweg betrachteten sie einheimische Pflanzen und entdeckten z. B., dass Eicheln zunächst kleine Kugeln sind. Wenn die Frucht größer wird, entsteht aus der Kugel ein Napf, in dem die Eichel steckt. Anschließend sahen alle das Marionettenspiel mit selbst gestalteten Tierfiguren auf der selbst gebauten Bühne von Ingrid Scheck. Die Kinder waren voll dabei und sangen die Lieder fleißig mit. Bis zur Rückfahrt durften sie dann im Garten spielen. Besonderen Ansturm bekamen zwei Holzpferde, welche original gesattelt werden konnten.

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Das Bühnenbild zum Marionettentheater „Schildkröte Emil“ wurde von der Hobbykünstlerin Ingrid Scheck selbst gebastelt und gestaltet.

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Ingrid Scheck lüftete das Geheimnis um die Marionettenfigur „Emil“. Normalerweise sieht man die Figuren nur auf der Bühne, doch hier durfte sie sogar aus nächster Nähe bestaunt und berührt werden.

Ministranten verweisen auf die Vatergüte Gottes

In der Pfarrei St. Ägidius werden stets Mitte Juli neue Ministranten aufgenommen bzw. verabschiedet. Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit. Im Sonntagsgottesdienst konnte Pfarrer Andreas Weiß neun Kinder in der Brucker Ministrantenschar willkommen heißen. In der Predigt verwies der Geistliche, dass schon im irdischen Leben Jesu Kinder und Jugendliche wichtige Zeugen seiner göttlichen Sendung waren. Den Dienst am Altar treten Leon Baranowski, Karolina Dzieza, Sarah Ernst, Vanessa Ernst, Amelie Jahn, Tina Lanzl, Tina Schwandner, Nina Schindler und Bianca Ullmann an. Nachdem sie der Pfarrer per Handschlag mit einem „Herzlich willkommen!“ und einem „Schön, dass Du dabei bist!“ aufgenommen hat, wurde ihnen vom Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner die Ministranten-plaketten überreicht. Gemeinsam sprachen „die Neuen“ das Ministrantengebet. Im weiteren Gottesdienstverlauf durften sie gleich mit „Hand anlegen“. Im Gabengebet wurde speziell der Patron der Ministranten, der heilige Tarzisius, erwähnt. Zeitgleich wurden langjährige, zuverlässige Messdiener verabschiedet. Eva Steinberger, Werner Steinberger, Lea Bauer, Nina Schindler, Max Schächerer, Madeleine Scholl und Jonas Weingärtner erhielten für ihren treuen Dienst als Geste des Dankes eine Taschenlampe überreicht. Diese trug die Aufschrift „Du bist das Licht der Welt.“ Im Garten des Kindergartens St. Josef wurden anschließend alle Ministranten zum Grillen eingeladen.

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Primizsegen in Bruck gespendet

Zur Abendmesse im Seniorenheim konnte Pfarrer Andreas Weiß am Donnerstag seinen ehemaligen Praktikanten aus der Zeit in Saal /Donau begrüßen. Florian Rein, der aus Engstingen (Schwäbischen Alb), Landkreis Reutlingen, stammt, wurde am 25.06.16 in Regensburg zum Priester geweiht. Durch die Verbindung während des Praktikums entstand nun, dass der Neupriester in der Seniorenheimkapelle einen seiner ersten Gottesdienste feierte. Er wünschte den Menschen, dass sie sagen können: „Auch für mich ist Gott ein Fels, der mir immer wieder Halt gibt, auf den ich mich verlassen kann.“ Abschliessend erteilte er den allgemeinen Primizsegen. Wer es wünschte erhielt auch den Einzelsegen. Alle Senioren-heimbewohner, denen es nicht mehr möglich war am Gottesdienst teilzu-nehmen, besuchte der Neupriester ein-zeln auf den Zimmern um den Erstlingssegen zu spenden. Seine erste Kaplanstelle tritt Florian Rein ab 01. September in Bad Kötzting an.

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Pfarrer Andreas Weiß (2. von links) dankte dem Neupriester Florian Rein (2. von rechts) für den Besuch und die
Erteilung des Primizsegens in Bruck.




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In der voll besetzten Seniorenheimkapelle erteilte der Neupriester Florian Rein (vorne, Mitte) den allgemeinen
Primizsegen. Auf Wunsch konnte auch der Einzelprimizsegen empfangen werden.

Ausflug nach Krumau und Budweis

Ausflug Krumau

Reger Besucherandrang im Senioren­heim St. Elisabeth

Am Sonntag fand der jährlich stattfindende „Tag der offenen Tür“ im Seniorenheim St. Elisabeth in Bruck statt. Um 10.00 Uhr stand als erstes ein gemeinsamer Gottesdienst auf dem Programm. Dieser wurde in der, bis auf den letzten Platz besetzten, Seniorenheimkapelle gefeiert. Der Bewohnerchor des Seniornhei-mes, unter der Leitung von Clara Bruckner und Birgit Sperl, sang gemeinsam mit dem Kinderchor der Pfarrei, den „Ägidispotzn“ die Lieder der Feier. Anschließend an den Got-tesdienst sprach die bay. Staatsministerin Frau Emilia Müller ihre Grußworte. Anfangs erwähnte die Staatsministerin, dass sie das Haus als Angehörige kennen und schätzen gelernt hat, weil ihre Mutter einige Jahre hier lebte. „Bereits der erste Eindruck des Hauses besticht durch einen gepflegten Charakter.“, so die Politikerin. „Dadurch ist für die älteren Menschen ein Ort zum Wohlfühlen und ein neues Zuhause entstanden.“, so die Rednerin weiter. Die zuständige Fachstelle für Pflege- und Behinderteneinrichtungen – Qualitätsentwicklung und Aufsicht, kurz FQA, beim Landkreis Schwandorf hat diesen Eindruck bestätigt. Bei den letzten Begehungen hat sie im Haus regelmäßig gute Er-gebnisse bescheinigt. Vergangenes Jahr wurde sogar aufgrund der positiven Ergebnisqualität der Vorjahre auf eine erneute Prüfung verzichtet.
Den Mitarbeitern in der Pflege attestierte sie, dass sie durch ihre Art, wie sie ihre Arbeit tun, stets um den ganzen Menschen – mit Leib und Seele – geht. DasPersonal verliert niemals die Würde der Bewohner aus dem Auge. Aus diesem Grund dürfen die Mitarbeiter stolz auf sich und ihre Arbeit sein. Über die drei Auszubildenden im Haus und die ehrenamtlich engagierten Menschen und Vereine freute sich die Staatsministerin besonders. Bei den Führungen durch das Senioren-heim erhielten Interessierte Informationen bis in’s Detail.
Zweite Leseebene:
Herr Dr. Mosler von der Kraft-Stiftung bat Frau Emilia Müller, im Namen der Josef- und Luise-Kraft-Stiftung einen Scheck über 10.000 € an Pfarrer Andreas Weiß und die Heimleiterin Annette Forster zu überreichen. Mit dem Geld bekommen die Aufenthaltsräume fünf Großbildfernseher mit seniorengerechter Fernbedienung. Zudem können noch drei Sofa’s gekauft werden. Diese sind etwas höher und stärker gepolstert als übliche Sofa’s, damit können die Bewohner leichter aufstehen. Außerdem kann für die Gymnastikgruppe Mate­rial gekauft werden.

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Die bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller (Bildmitte) überreichte stellvertretend für Herrn Dr. Mosler von der Josef- und Luise-Kraft Stiftung einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 € an die Heimleiterin Annette Forster (links) und Pfarrer Andreas Weiß (rechts). Das Seniorenheim St. Elisabeth wurde 1972 von der katholischen Kirchenstiftung Bruck erbaut. Es ist mit 127 Bewohnern und 90 Mitarbeitern eines der größten Heime im Landkreis.

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Zu Beginn des „Tages der offenen Tür“ wurde in der Kapelle des Seniorenheimes ein Gottesdienst gefeiert.  Zahlreiche Seniorenheimbewohner und Besucher feierten den von Pfarrer Andreas Weiß zelebrierten Gottesdienst mit.
Die Seniorenheimkapelle platzte fast aus allen Nähten. Per Lautsprecherübertragung konnten auch die Bewohner- denen es nicht mehr möglich ist, die Gottesdienste zu besuchen - auf den Zimmern mithören.

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Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernimmt immer der Bewohner-Chor des Seniorenheimes, so auch beim Tag der offenen Tür. Frau Clara Bruckner (rechts) mit ihrer Gitarre und Frau Birgit Sperl (links), die die Senioren immer mit der Trommel begleitet, üben im Vorfeld die Lieder fleißig ein. Die Bewohner kommen gerne zur wöchentlichen Singstunde, die das ganze Jahr über immer freitags stattfindet. Am Sonntag sangen auch die „Ägidispotzn“, der Kinderchor der Pfarrei, gemeinsam mit den Senioren. Dies kam bei Jung und Alt sehr gut an.

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Bei einem netten Plausch freut sich Seniorenheimbewohner Rudolf Danhauser (Bildmitte) die Mitarbeiterin Birgit Sperl (rechts), sowie eine Besucherin (links).

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Auf dem Gelände um das Seniorenheim waren verschiedene Informationsstände aufgebaut. Auch für die Kinder war mit Torwandschießen, Kinderschminken, Ponyreiten und einer Hüpfburg für Unterhaltung gesorgt.

Die Kinder feierten Kirwa wie die Großen

Am vergangenen Sonntag war im Garten des Kindergartens Kirwazeit angesagt. Die Erzieherinnen und Kinder haben zum traditionellen bayerischen Kirwafest eingeladen. Dieser Einladung folgte neben Pfarrer Andreas Weiß, der Bürgermeister Hans Frankl sowie zahlreiche Familienangehörige und Gäste. In ihren Begrüßungen hießen Pfarrer Andreas Weiß, der Elternbeiratsvorsitzende Thomas Schwarz sowie die Kindergartenleiterin Barbara Perras die Gäste willkommen. Es wurde allen Verantwortlichen für die Vorbei
reitungen gedankt sowie den Trachtenvereinen aus Bruck und Sollbach für ihre dargebotenen Tänze. Barbara Perras verteilte aus Serviettentechnik gebastelte „Heimat“-Herzen, die einem Lebkuchenherz nachgebildet waren. Mit Schnodahüpfln begrüßten die Kinder die Gäste. Zwei Kirwaburschen eröffneten im Duett das Kindergartenfest. Zum Lied „Wenn da Maibaum wieder am Dorfplatz steht“ tanzten die Maxi-Kinder wie die Großen um den Kirwabaum. Die Midi-Kinder folgten mit dem Mundartlied „Kikerikiki“. Die Mini’s brachten sich mit dem Tanzspiel „Hacke – Spitze“ auch schon mit ein. Zwei Väter montierten am aufgestellten Kirwabaum noch die Zunft-zeichen, damit alles so Original wie möglich – wie bei einer Kirwa der Großen – war. Die Mitglieder des Brucker Trachtenvereins tanzten dann den Volkstanz „Da Mühlbou“ und weitere. Die Sollbacher Trachtler plattelten zur Musik von Ludwig Seidl auf seiner Steirischen „Der Haushamer“, „Marschei“ und auch weitere. Auch der Nachwuchsmusiker des Sollbacher Trachtenvereins To-bias Birner unterhielt die Gäste mit bayerischer Volksmusik auf seiner Steirischen. Bei Kaffee und Kuchen sowie bayerischen Schmankerln wie Radi, Brezen und Käse sowie Leberkäse liesen es sich die Gäste gutgehen und genossen den unterhaltsamen Nachmittag im Kindergarten. Eine Tombola, eine Hüpfburg sowie das angebotene Kinderschminken rundeten das Programm ab, so dass für jeden etwas geboten war.

Nachdem der Kirwabaum aufgestellt war tanzten die Maxi-Kinder traditionell um den Baum.



Mit dem Mundartlied „Kikeriki“ sangen und tanzten die Midi-Kinder der Kita St. Josef um den Kirwabaum.



Auch die Zunftzeichen durften nicht fehlen. Es musste alles so Original wie möglich sein.


Die Mitglieder des Brucker Trachtenvereins traten mit dem Volkstanz „Da Mühlbou“ auf.



Die Sollbacher Trachtler plattelten „Den Haushamer“ unter Begleitung von Ludwig Seidl auf seiner Steirischen.


Zahlreiche Gäste und Familienangehörige besuchten das bayerische Kirwafest in der Kindertagesstätte St. Josef.
Bei herrlichem Wetter konnte die Veranstaltung im Garten des Kindergartens stattfinden.


Die Kleinsten im Kindergarten boten das Tanzspiel „Hacke - Spitze“ dar.

Reliquie im Jahr der Barmherzigkeit in Bruck

Das von Papst Franziskus ausgerufene Jahr der Barmherzigkeit war der Anlass für den dreitägigen Aufenthalt des Grabtuches von Turin in der Brucker Pfarrkirche. Die Pfarrei St. Ägidius hat sich darum beworben,
für das Faksimile – die Eins-zu-Eins-Kopie – Gastgeber zu sein. Zur spirituellen Vertiefung wurde an den drei Tagen ein Programm angeboten. So fand am Donnerstag in der Pfarrkirche ein betrachtender Rosenkranz sowie eine Passionsandacht statt. Am Freitagabend wurde im Pfarrheim ein Do-ku-Film zum Thema gezeigt. Am Samstagnachmittag wurden in einer halbstündigen meditativen Betrachtung, umrahmt von Orgelmusik, die sieben leiblichen Werke der Barmherzigkeit (Hungrige speisen, Durstige tränken, Nackte bekleiden, Fremde und Obdachlose beherbergen, Gefangene befreien, Kranke besuchen, Tote begraben) und die sieben geistigen Werke der Barmherzigkeit (Betrübte trösten, Lästige geduldig ertragen, Beleidigern gern verzeihen, Zweifelnden recht raten, Sünder zurechtweisen, Unwissende lehren, Für Lebende und Verstorbene beten) meditiert. Im Altarbereich der Pfarrkirche war ein Negativ des Antlitzes Christi abgebildet. Auf einer Holzkonstruktion war das Faksimile des Grabtuches von Turin zu bestaunen. Diese wundersame Reliquie, die mehr Rätsel aufgibt, als es manchen „aufgeklärten Christen“ lieb ist, zeigt das Angesicht eines Gekreuzigten. Ist es Jesus Christus? Vieles spricht für diese Annahme.

Besuch im Tiergarten Hellabrunn in München

Die Kinder der Kindertagesstätte St. Josef haben sich in den vergangenen Monaten im Rahmen von Projektarbeit mit Hunden, Katzen und deren „Verwandten“ sowie Huftieren mit einer Zehe oder zwei Klauen auseinandergesetzt. Daraus entstand der Wunsch, den Tiergarten in München zu besuchen. Vor allem eine Fahrt mit der U-Bahn interessierte die Kinder. Sie stellten sich vor, unter der Erde können sie Regenwürmer beobachten.
20 Kinder, darunter auch die beiden Jungs aus Syrien, im Alter von 5 bis 7 Jahren, gingen mit 5 Erwachsenen auf die Reise. In Fahrgemeinschaften der Eltern wurden sie nach Maxhütte-Haidhof zum Bahnhof gebracht. Von dort aus dauerte die Bahnfahrt 2 Stunden. In München wurden alle von einer Erzieher-Kollegin abgeholt, die sich gut in München auskennt.
Sie brachte alle zur entsprechenden U-Bahn und anschließend zum Bus.
Die Kindergartenkinder und ihre Erzieherinnen interessierten sich vor allem für die Projekttiere und deren Verwandten. Während heimische Tiere für die Kinder zum Alltag gehören, erlebten sie exotische, hundeartige Raubtiere wie Wolf und Kleiner Panda und katzenartige Raubtiere wie Löwe, Tiger und Luchs. Bei den Huftieren gab es neben Pferden und Ponys als Einhufer auch Zebras und Esel. Bei den Paarhufern sahen sie Hirsche und Giraffen. Auch die Pinselohrschweine gehören mit ihren vier Zehen zu den Paarhufern. Tiere, die nicht zum greifbaren Erlebnisfeld der Kinder gehören, „in natura“ zu sehen und zu beobachten, war einer der Höhepunkte beim Zoobesuch. Neues Wissen konnte mit bereits Erlerntem gut verknüpft werden. Unerwartet hatten viele Kinder spannende Erlebnisse auf den Rolltreppen. Nur einige Jungen und Mädchen sind schon einmal damit gefahren. Manche hatten Angst, den richtigen Ein- und Ausstieg zu verpassen. Sie waren sehr stolz, als sie mit zunehmender Übung auch sicherer wurden. Nach der U-Bahnfahrt stellte ein Kind fest: „Die
Fahrt hätten wir uns sparen können, wir sind ja immer noch am selben Ort.“ Die Stationen sehen sich sehr ähnlich… Bei genauerem Hinsehen und vor allem bei Tageslicht bemerkte es seinen Irrtum.

Die Kinder sahen einen Leopard und Löwen, Pinselohrschweine, einen Kleinen Panda und ein Teichhuhn.



Auch syrische Kinder hatten großen Spaß an dem Ausflug.



Ein Blick in den Tiergartenprospekt



Die mitgebrachte Brotzeit aus dem Rucksack schmeckt gut



Durch die Scheibe werfen die Kinder einen Blick unter die Wasseroberfläche

Fronleichnam

Bei strahlendem Sonnenschein konnte auch in Bruck das Fronleichnamsfest gefeiert werden. Nach dem feierlichen Gottesdienst zogen die Gläubingen in eine langen Prozession hinaus in die festlich geschmückten Straßen des Marktes um dort an vier Altären für die Anliegen der Gläubigen zu Beten. Angeführt vom Kreuz und unter der musikalischen Mitgestaltung der Brucker Blaskapelle schritt Pfarrer Andreas Weiß mit der Monstranz unterm „Himmel“, der wieder von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Bruck getragen wurde, in der Mitte der Prozession. Das Fronleichnamsfest, das Fest „des heiligsten Leibes und Blutes Christi“, ist eigentlich der nachgeholte Gründonnerstag, da der ernste Charakter der Kartage es nicht gestattet so ein pompöses Fest zu feiern, wird das Fronleichnamsfest immer am ersten Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag gefeiert. Nach der Prozession habe sich auch viele Gläubige wieder Birkenzweige mit nach Hause genommen um sich diese dann in den Hergottswinkel zu stellen oder ans Kreuz zu stecken.
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Pfingsten und der Turmbau zu Babel

Religiöse Erziehung, Ethik und Wertevermittlung sind nach wie vor wichtige Bausteine des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes. Die Träger von Kindergärten haben das Recht – und auch Interesse daran – die Leitlinien ihrer Einrichtungen zu bestimmen. Die Kindertagesstätte St. Josef in Bruck setzt die Theorie in die Praxis um.

Die Umsetzung in die Praxis fällt dabei nicht immer leicht. Der Anteil der Nicht-Christen nimmt auch im Kindertagesstättenbereich zu. Alle bei uns lebenden Menschen „genießen“ die freien Tage z. B. Christi Himmelfahrt und Pfingsten. Deshalb wollen wir allen die Bedeutung dieser kirchlichen Feiertage für uns etwas näher bringen. Nach seiner Auferstehung an Ostern „fuhr“ Jesus in den Himmel zu seinem Vater und versprach, den Menschen den Heiligen Geist zu senden. Diese Sendung feiern wir am langen Pfingst-Wochenende. Der Heilige Geist wird bildlich dargestellt als weiße Taube (rein, unschuldig, friedlich) oder als züngelnde Flammen (brennende Zungen, flammende Worte) … - er soll die Menschen in „einer Sprache“ sprechen lassen, damit sie sich verständigen: „Ihr Herz brennt für etwas.“
Einfacher für die Kinder im Kindergarten ist die Entstehung der Zwietracht aus dem Alten Testament beim Turmbau zu Babel zu verstehen: „Wir bauen einen möglichst hohen Turm gemeinsam. Die Kinder hören HOHER Turm – vergessen ist das gemeinsam,“ so Barbara Perras, Sprachberaterin und KiTaLeitung. Sie sagen selbst: „Wir schimpfen, den, der etwas umwirft. Wir schubsen ihn weg oder sagen: Geh‘ woanders hin. Wir schlagen zu oder treten mit den Füßen. Am Ende baut jeder seinen eigenen Turm und sagt: „Meiner ist höher, schöner, besser…“ Die Kinder verwenden unterschiedliche Sprachen. Dabei ist es wichtiger, miteinander ein solides Fundament zu bauen, sich Zeit zu nehmen, Ideen verbal auszutauschen.


„Das sind soziale Basiskompetenzen, wie sie jede Gemeinschaft braucht. Die anschaulichen Bilder dazu liefert uns die Bibel. Für mich ist es wichtig, die Inhalte als Lebens- und Glaubensphilosohpie beGREIFbar zu machen. Das bedeutet, dass ich mein Handeln erkläre, meinen Standpunkt vertrete und Vielfalt akzeptiere. Die Wertschätzung, die ich erwarte, bringe ich auch den Kindern und meinen Mitmenschen, ihrem Glauben und Ihren Lebenserfahrungen entgegen.“

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Hier ist Zusammenarbeit gefragt.




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Gemeinsam geht’s besser.

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Hier entsteht Konkurrenz.

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Gemeinsam entstehen hohe Türme.

Ehrung für langjährige Sängerinnen und Sängerinnen

Der Kirchenchor Bruck gehört seit vielen Jahrzehnten zum festen Bestandteil in der Pfarrgemeinde. Mit einer kleinen Feier bedankte sich Pfarrer Andreas Weiß bei den Kirchenchormitgliedern für ihren Dienst bei den Gottesdiensten. „Wenn wir singen, beten wir doppelt“, mit dem Ausspruch des Heiligen Augustinus hieß er die Damen und Herrn aus dem Chor herzlich willkommen. Der Chor leisten großartiges, bei den vielen Gottesdiensten dies sie gestalten. An diesem Abend standen auch einige Ehrungen auf dem Programm und dazu sagte der Priester, dass er sich sehr freue, dass so viele Sängerinnen und Sänger schon sie viele Jahre zur Ehre Gottes singen und musizieren. Er überbrachte auch die Grüße und Glückwünsche des Dekanatskirchenmusikers Norbert Hintermeier und des Regionalkantors Berhard Müllers, die beide mitteilen ließen, das es sehr wichtig sei, dass sich immer noch Laien in der Kirchenmusik engagieren. Abschließend erwähnte Pfarrer Weiß, dass, je mehr Menschen sich aktiv im Gottesdienst einbringen um so wertvoller werde dieser. Es sei für einen Chor auch sehr wichtig, dass er ein großes Repertoire hat, genauso wichtig sei es aber, dass junge Sängerinnen und Sänger nachkommen und beim Brucker Kirchenchor stimme diese Mischung.

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Ehrungen:
Mit der Pfarreiurkunde wurden Martina Biehler und Claudia Eidenhardt für 10 Jahre Chrorsängerin ausgezeichnet. Für 20 Jahre Chorsängerin erhielt Irmgard Trübswetter diese Urkunde überreicht.
Die Urkunde des Bischofs in Silber erhielten Reiner Hautmann und Josef Schnagel für 25 Jahre als Chorsänger. Maria Stöberl wurde mit der gleichen Urkunde für 30 Jahre singen im Chor ausgezeichnet.
Bereits seit 45 Jahren ist Ilse Schmid als Chorsängerin aktiv und Therese Birner bringt es auf sage und schreibe 50 Jahre als aktive Chorsängerin. Dafür erhielten beide die Urkunde des Bischofs in Gold.

Fahrzeuge gesegnet

Es ist eine jahrelange Tradition, dass nach er ersten Maiandacht am 1. Mai, eine Fahrzeugsegnung stattfindet. Auch Pfarrer Andreas Weiß hielt an dieser Tradition fest. Die erste Maiandacht findet immer in der St. Sebastianskirche statt und die Fahrzeughalter können hier ihre Fahrzeuge entlang der Nittenauer Straße aufstellen. Das Segensgebet für Fahrzeuge und Fahrer sprach er noch in der Sebastianskirche um dann, zusammen mit den Ministranten nach draußen auf den Anger zu gehen um von dort die vorbeifahrenden Fahrzeuge mit Weihwasser zu besprengen. Neben zahlreichen PKW´s hatte sich auch eine LKW Zugmaschine in die lange Schlange der Fahrzeuge eingereiht. Aber auch junge Bruschen auf ihren Mopeds und einige Fahrradfahrer ließen sich mit Weihwassser besprengen und die FFW Sollbach wollte wohl nicht bis zur offiziellen Fahrzeugweihe warten. Auch sie holten sich für ihr neues Einsatzfahrzeug, vor ab schon mal, den Segen für zukünftige Einsatzfahrten ab.

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KiTa St. Josef mit 51 Kindern voll belegt, 30 Prozent der Familien stammen aus aller Welt

Die KiTa St. Josef besuchen zurzeit 51 Kinder. Sie ist somit jetzt und im neuen Kindergartenjahr voll ausgelastet. Aufnahmen während des Kindergartenjahres, z. B. auf Grund von Zuzügen oder Anmeldungen zum 3. Geburtstag der Kinder, haben zu der beachtlichen Kinderzahl geführt. Leider mussten die Kinder sich auch von Freunden verabschieden: neben Weg zügen wurden zwei Kinder aus Albanien mit ihren Familien abgeschoben. Derzeit haben 15 Kinder ihre Wurzeln in europäischen Nachbarländern wie Tschechien, Slowakei, Litauen, Polen und Rumänien und andere kommen von weiter her: 4 aus Syrien und 1 aus Libyen. Bei anderen Kindern kommt nur ein Elternteil aus einem anderen Land z. B. Thailand oder Kirgisistan. Türkische Eltern leben schon in der zweiten Generation hier in Bruck. Im September wird ein Kind aus Montenegro aufgenommen. Weil Bewegung und Sprache in der kindlichen Entwicklung sehr eng verknüpft sind, haben die Kinder sehr vielfältige Möglichkeiten sich zu verständigen. Sprache läuft bei ihnen über Beziehung und Bindung, d. h. sie sprechen nicht deutsch oder englisch usw. sondern sie sprechen mit Personen in deren Sprache. Im Kindergarten alter wird für Sprache zunächst die rechte – emotionale – Gehirnhälfte genutzt. Erst mit den Jahren „rutscht" der Spracherwerb in die linke – analytische – Hirnhälfte. Dann fällt der Fremdsprachenerwerb um einiges schwerer. In der KiTa wird in enger Zusammenarbeit mit der Schule für Kinder im Vorschulalter der „Vorkurs Deutsch" angeboten. Täglich setzen sich die Kinder gezielt in Lernsituationen und im Alltag bzw. während der Freispiel zeit mit den Eigenheiten der deutschen Sprache auseinander, mit Sätzen, Wörtern, Silben, Phonemen und Buchstaben. Besonders gut entwickelt sich die Merkfähigkeit, wenn die Inhalte mit positiven Emotionen verknüpft sind. Gefühle sind ein starker Lernantrieb, sie sichern das Speichern des Gelernten im Langzeitgedächtnis. Lernen die Kinder unter Druck, werden die Inhalte unter den Begriffen Angst oder Wut gespeichert. Lernen die Kinder jedoch mit Spaß und Freude, werden die positiven Erlebnisse als solche verankert, z. B. beim Streicheln eines Kanin chens oder Meerschweinchens werden neben dem spezifischen Tier und seinem Namen auch weiches Fell, vier Pfoten, Krallen, Schnurrhaare usw. eingeprägt. In einer neuen Situation z. B. mit einem Hamster, feuern die Neuronen im Gehirn mit allen bekannten Inhalten und vernetzen sich. Das Wissen kann kreativ angewandt und verändert werden. All dies ist mit Lerninhalten, welche unter Angst erworben wurden, nicht möglich… In unserer Sprache werden zuerst Dinge des Alltags, welche ich sehen und berühren kann, benannt. Mindestens ebenso wichtig sind auch Verben, da Kinder zunächst über Bewegung lernen. Wenn Kinder fragen: „Darf ich Ball spielen?" wird häufig das letzte Wort weggelassen. „Das ist schade, weil Tunwörter erst unsere Sprache lebendig machen. Deshalb nimmt Bewegung mit verbaler Begleitung bei uns im Kindergarten einen großen zeitlichen Raum ein.“, so die Kindergartenleiterin Barbara Perras.

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Die Kinder fühlen das weiche Fell der Maine-Coon-Katze.
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Ein Igel fühlt sich nur stachelig an.

Spenden für die Mission erwirtschaftet

Bereits am Palmsonntag fand das traditionelle Fastenessen statt. Initiiert und durchgeführt wurde es wieder vom Missionsausschuss des Pfarrgemeinderats. Der Koch des Seniorenheims hatte wieder einen deftigen Eintopf gekocht der von allen die ihn verspeisten sehr gelobt wurde. Am Ende waren die großen Töpfe dann leer und es befanden sich, zusammen mit der Spende aus die mit den Verkauf von Eine Welt Waren erwirtschaftet wurde, 960 Euro in der Kasse. Dieser Betrag wird an die Mission weiter geleitet. Der Pfarrgemeinderat bedankt sich auf diesem Weg bei allen die sie wieder unterstützt haben.

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Sr. Rita ist in Tocantinopolis verstorben

Die inserierte Todesanzeige von Sr. Rita Altmann, welche Mitte März in der MZ veröffentlicht wurde, löste auch in Bruck Trauer um die beliebte Ordensschwester aus. Durch ihre Verwandtschaft in Bruck, Cousin Xaver Pfauntsch und dessen Frau Rita, bestand auch in die Pfarrei St. Ägidius eine langjährige Beziehung.  Die Erlöse aus der Missionsarbeit des Pfarrgemeinderates wurden auf das Konto von Sr. Rita in Amberg überwiesen. Von dort aus leitete ihre Schwester Käthe die gesammelten Spenden an Sr. Rita weiter. Im zweijährigen Turnus besuchte sie bei ihren Heimatbesuchen auch immer Bruck. Sie ging dann in die Kindergärten und in die Schule und erzählte den Kindern von „ihren“ Kindern in Brasilien. Sie brachte immer von Indianern aus Samen gebastelte Ketten mit, welche die Kinder in der Schule bzw. im Kindergarten gegen eine kleine Spende erwerben konnten. Den Erlös daraus investierte sie wieder in ihre Arbeit in Brasilien. Außerdem sammelte sie säckeweise Kuscheltiere, welche die Kindergarten- und Schulkinder gerne spendeten. Diese verteilte sie an die Kinder in Tocantinopolis. Unter den Werken, die sie initiiert hat und tatkräftig mitarbeitete, zählen ein Krankenhaus mit einer bundesstaatübergreifenden Wirkung, die städtische Schule, die Kirche, ein Stadtteil mit 52 Grundstücken und 15 Häusern, das Zentrum APAE (Schule für Menschen mit Behinderung), ein Laden, in dem die gespendeten Kleider aus Deutschland verkauft wurden, das Vereinshaus der Terezianer und der Kolping-Club. Mit einer unermüdlichen, intensiven sozialen Arbeit hat sie große Dinge vollbracht und half entschlossen den bedürftigsten Familien im Kampf gegen die Unterernährung.
 
Ein Gedenkgottesdienst an Schwester Rita Altmann wird am Samstag, 09.04.16 in der Pfarrkirche St. Ägidius gefeiert. 17.30 Uhr Rosenkranz, 18.00 Uhr Vorabendmesse.

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Dieses Bild mit Sr. Rita (rechts) und mit Pfarrer Fr. Apollinaris Ngao (links), dem Urlaubsvertretungspfarrer aus Tanzania, entstand im August 2011 in der Pfarrkirche in Bruck. Sie erzählte den Kirchenbesuchern von ihrer Arbeit in Brasilien und wie die vielen Spenden der Brucker in diesem Land verwendet werden. Nach dem damaligen Gottesdienst unterhielten sich Pfarrer Ngao und Schwester Rita noch ganz angeregt über ihre Arbeiten und Ziele.

Licht, dass die Nacht erhellt

Das Osterfest, ist das wichtigste Fest für alle Christen dieser Welt. An diesem Tag feiern sie die Auferstehung Jesu. Da Jesus auch das Licht der Welt genannt wird, kommt der Osterkerze eine ganz besondere Bedeutung zu. Vor der Auferstehungsfeier, am Karsamstag, wird daher erst das Osterfeuer, das in Bruck am Kirchplatz entzündet worden war, gesegnet. Dieses Feuer symbolisiert das ewige Leben, dass der Auferstandene an die Christen weitergibt. An diesem Osterfeuer wird dann die Osterkerze entzündet und jedes Jahr ist es wieder ein ergreifender Moment, wenn die Osterkerze in die dunkle Kirche getragen wird. Von ihr geht nur ein schwache Licht aus, aber nach dem dritten„Christus das Licht“ Ruf , werden die Kerzen der Kirchenbesucher entzündet, so dass langsam die ganze Kirche in warmes Licht getaucht ist. Bis zum feierlichen Gloria, bleiben die Kerzen die einzige Lichtquelle. Erst beim Gloria, dass durch feierliches Glockengeläut auch nach Außen erkennbar ist wird die Beleuchtung eingeschaltet und somit die Auferstehung Jesu Christi verkündet. Pfarrer Andreas Weiß sagte in seiner Predigt, die Symbolik des Osterlichts, dass in die dunkle Kirche getragen wird, könne nicht dichter sein. Der Funke, der durch das Osterlicht überspringt, wird immer heller, die Dunkelheit weicht dem Licht. Christus brachte durch seinen Tod und die Auferstehung, Licht ins Dunkel der Welt, so dass der Tod keine Macht mehr hat. Aber, so wie die Osterkerzen die Kirche nicht Taghell machen, sondern das Dunkel nur eindämmen und somit der Nacht den Schrecken nehmen könne, so sollen auch die Christen ihren Glauben hüten und so Licht in das Dunkel der Menschen bringen. Ein uralter Brauch ist auch die Speisenweihe bei der, am Ende des Gottesdienstes, alle Mitgebrachten Speisen gesegnet werden. Dahinter, so Pfarrer Weiß, stecke der tiefe Sinn, dass jede Tischgemeinschaft auf das himmlische Gastmahl verweist, zu dem die Christen durch den Auferstandenen eingeladen sind. Nach dem Schlusssegen ging dann ein feierlicher Auferstehungsgottesdienst zu Ende, der zugleich das Ende der Kartage anzeigte und den Beginn der Osterzeit einläutete.

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Die Osterkerze wird am, zuvor gesegneten Osterfeuer entzündet.

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Pastorlassistent Andreas Holzfurtner übergibt die Osterkerze an Pfarrer Andreas Weiß.

Hosanna dem Sohne Davids

Mit dem Palmsonntag beginnt für die Christen die Karwoche. An diesem Tag wird an den Einzug Jesu nach Jerusalem erinnert und dazu werden traditionell auch Palmbuschen geweiht welche dann das gesamte Jahr über am Kreuz angebracht werden. In diesem Jahr fand die traditionelle Palmbuschenweihe in Bruck nicht am Kirchplatz sondern im Garten des Seniorenheims statt. Neben den Kindern der beiden Kindergärten hatte sich auch eine große Anzahl von Gläubigen dazu eingefunden. Pfarrer Andreas Weiß las das Evangelium von Einzug nach Jerusalem und segnete die mitgebrachten Palmbuschen. Die Kindergarten Kinder durften anschließend ihr, extra für diesen Anlass gelernte, Lied singen. Anschließend zogen die Gläubigen in einer langen Prozession, singend und betenden zur Pfarrkirche um dort die Heilige Messe zu feiern.

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Fahrradflohmarkt bewährte sich

Am vergangenen Samstag fand bei trockenem aber windig-kaltem Wetter der Fahrradflohmarkt des Familienkreises „Kunterbunt“, der Kolpingfamilie Bruck, statt. Am Pau-senhof der Grund- und Mittelschule fanden sich 22 Verkäufer ein. Von Bobbycar’s, Inlinern, Einrädern, Skateboards, über Kinder-, Jugend- und Erwachsenenrädern war alles im Angebot. Durch den direkten Verkauf - vom Anbieter zum Käufer – konnte zum fahrbaren Untersatz genaueste Auskunft gegeben werden und natürlich wurde auch um den Preis gefeilscht. Einer Probefahrt stand auf dem Pausenhof nichts im Wege. Man-ches Kind war stolz auf das neu erworbene Zweirad, so dass der Frühling nun kommen kann. Kaffee und selbstgebackenes Kleingebäck und Torten rundeten das gern genutzte Angebot des Familienkreises ab.

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Ehejubilare gedachten ihres Hochzeitstages

Der Sachausschuss des Pfarr-gemeinderates hat zum 12. Ehetag der Pfarrei St. Ägidius eingeladen. Von zehn gemeinsamen Ehejahren bis zu 55 gemeinsamen Ehejahren, waren im fünf-Jahres-Schritt, 30 Paare der Einladung gefolgt. Um 14.00 Uhr begann die Feierlichkeit im Pfarrheim mit einem Sektempfang. Pfarrer Andreas Weiß und der Pastoralreferent Andre-as Holzfurtner begrüßten die Gäste. Stellvertretend für den Pfarrgemeinderat sprach Christa Schwarzfischer Grußworte. Mit einem Gedicht, in dem die Ehe mit ein Paar Schuhen
verglichen wurde, eröffnete sie den
kurzweiligen Nachmittag. Bei der Hauptorganisatorin, Conny Birner, bedankte sich die Pfarrgemeinderats
sprecherin mit einem Blumenstock. Bei Kaffee, Kuchen und Deftigem trug Pfarrer Andreas Weiß sowie Andreas Holzfurtner Gedanken zur Ehe vor. Mit zwei humorvollen Geschichten über die Ehe unterhielten
Pfarrer Andreas Weiß und Daniela Lingl die Paare. So wurden die anspruchsvolleren Zeiten einer Ehe, wie auch die angenehmen Seiten, be-schrieben und in’s Gespräch gebracht. Dass der Ehetag eine schöne Einrichtung in der Pfarrei ist, bekundeten alle Geladenen. Einige Pärchen hatten sogar ihre Hochzeitsbilder zum Ehetag mitgebracht. Der anschließende Gottesdienst bildete den gemeinsamen Abschluss des Tages. Bei der Gestaltung wirkten Jubelpaare durch vortragen der Lesung sowie der Fürbitten mit. Daniela Lingl und Lucia Ochsenbauer gestalteten die Messe mit passenden Liedern an der Orgel. Die Bilder des Ehetages können in Kürze im Pfarrbüro nachbestellt werden. Wenn die Bilder dafür vorliegen, wird dies genauer bekannt gegeben.
Folgende Ehejubiläen können 2016 gefeiert werden:
1 Paar mit 10 Ehejahren,
2 Paare mit 15 Ehejahren,
4 Paare mit 20 jährigem Ehejubiläum,
4 Paare feiern Silberhochzeit,
4 Paare mit 30 Jahren,
3 Paare mit 35 Jahren,
5 Paare mit 40 Jahren,
5 Paare mit 45 Jahren,
1 Paar feiert Goldene Hochzeit
1 Paar mit 55 Jahren,

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„24 Stunden-Barmherzigkeit“

Unsere Pfarrei, St. Ägidius, plant für das Heilige Jahr der Barmherzigkeit „24 Stunden-Barmherzigkeit“ zu denen Papst Franziskus aufgerufen hat.
Datum: 04.03./05.03.2016
Uhrzeit: Beginn: Freitag, 04.03.16 um 16.00 Uhr in der Pfarrkirche – Ende am Freitag um 24.00 Uhr; Beginn: Samstag, 05.03.16 um 8.00 Uhr in der Pfarrkirche – Ende am Samstag um 18.00 Uhr
Veranstalter: Pfarrei St. Ägidius Bruck, Pfarrer Andreas Weiß
Rathausstraße 23, 92436 Bruck i. d. OPf.
Tel. 0 94 34/13 34, Fax: 0 94 34/20 05 92

Veranstaltungsort: Pfarrkirche St. Ägidius, St.-Ägidius-Platz, 92436 Bruck i. d. OPf.
Kurzinformation zur Veranstaltung: Anmeldung ist nicht erforderlich

Detaillierte Informationen, siehe Downloadbereich

Babyflaschen-Aktion war ein Erfolg

„Weil jeder fehlt, der nicht geboren wurde.“ Unter dieser Überschrift engagiert sich seit einigen Jahren die Aktion „1000plus. Hilfe statt Abtreibung“. In der letzten Pfarrgemeinderatssitzung wurde beschlossen, dass die Pfarrei St. Ägidius die Aktion „1000plus“ unterstützt. In den Gottesdiensten wurde Anfang Dezember der ehrenamtliche Mitarbeiter der Aktion „1000plus.de - Hilfe statt Abtreibung“ Robert Hampl aus Massing in Niederbayern begrüßt. Er stellte den Gottesdienstbesuchern die Arbeit des Vereins aus Heidelberg vor. Nach offizieller Statistik werden an jedem Werktag in der Bundesrepublik bis zu 1000 Kinder abgetrieben. Als Gründe für die Abtreibung werden die Angst vor Überforderung, finanzielle Sorgen, Angst vor Alleinerziehung, Beziehungskonflikte, usw. genannt. Hier möchte der Verein entgegensteuern. Durch Beratung und Hilfe sollen Abtreibungen vermieden werden. In Form von Direkt-Beratung via Telefon (nach Tipp in einem Online-Forum) und E-Mail, persönliche Gespräche, finanzieller Unterstützung greift der Verein den Schwangeren unter die Arme. Er fängt viele ratlose Frauen auf, die selbst nicht mehr weiter wissen. Aussagen von betroffenen Frauen, wie „Ohne Sie hätte ich mein Kind nicht bekommen.“, beschreiben die Dankbarkeit der Mütter, die sich trotz widriger Umstände für die Geburt ihres Kindes entschieden haben. 1000plus hat zum Ziel, 1000 und mehr ungewollt Schwangeren im Jahr durch Beratung und Hilfe zu helfen, damit sie sich für ihre Babys entscheiden können. 1000plus engagiert sich deutschlandweit fast ausschließlich über Internet und Telefon und hat damit guten Erfolg. Die überwältigende Mehrheit, nämlich ca. 62 % der dort beratenen Frauen, die zuerst über eine Abtreibung nachgedacht haben, entscheiden sich anschließend für ihr Kind. 1000plus finanziert sich ausschließlich durch Spenden.
Bei den Gottesdiensten am 2. Adventssonntag wurden umfunktionierte Babyflaschen als Spendendosen verteilt. Diese konnten nun mit Spenden gefüllt bis Mitte Januar im Pfarrbüro abgegeben werden. Damit wurde der beachtliche Betrag von 1.736,31 € gespendet.
Die KAB Bruck veranstaltet seit mehr als zwanzig Jahren am 2. Adventssonntag das KAB-Adventssingen in der Brucker Pfarrkirche. Bei der einstündigen musikalischen Einstimmung in den Advent, gestaltet von Chören aus Bruck und Umgebung, wird anstatt eines Eintrittsgeldes um Spenden gebeten. Die KAB Bruck unterstützte dieses Jahr damit die Babyflaschen-Aktion 1000plus. Daraus konnte eine Summe von 700,00 € an Spenden gesammelt werden.
Somit konnte die Pfarrei Bruck mit einer Summe von 2.436,31 € die Aktion „1000plus.de – Hilfe statt Abtreibung“ unterstützen. Ein besonderer Dank galt allen Spenderinnen und Spendern sowie allen Mitwirkenden am KAB-Adventssingen.
Infos und Kontakt:

1000plus.de Hilfe statt Abtreibung
Pro Femina e. V. Projekt 1000plus
Bergstraße 114, 69121 Heidelberg
Tel. 0 62 21/6 06 77 00
E-Mail:
kontakt@1000plus.de
www.1000plus.de
Kostenfreie Beratungshotline für ungewollt Schwangere: 08000 60 67 67
Spendenkonto Deutschland: IBAN DE47 7002 0500 0008 8514 00 BIC BFSWDE33MUE


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Anmeldung für das kommende Kindergartenjahr 2016/2017


Pasted GraphicAnmeldung für das kommende Kindergartenjahr 2016/2017 in der Kath. KiTa St. Josef in Bruck

In der letzten Januarwoche (vom 25.1. bis 28.1.2016) öffnet sich der Kath. Kindergarten besonders für die Neuanmeldung Ihres Kindes. Nach kurzer telefonischer Anfrage (Tel. Nr.: 09434/797) werden die Eltern durch den Kindergarten geführt und können den Alltag sozusagen „LIVE“ erleben. Sie bekommen Einblick in die Konzeption und die Arbeitsweise unserer Einrichtung. Offene Fragen können Sie persönlich an alle Mitarbeiterinnen stellen. Wir bitten um Verständnis, dass nur maximal Eltern von zwei anzumeldenden Kindern gleichzeitig hospitieren können, damit unsere Pädagogik nicht allzu sehr gestört wird. Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, Ihr Kind außerhalb dieses Zeitraumes anzumelden!

Segen bringen, Segen sein

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Nach dem 10 Uhr Gottesdienst am Sonntag wurden die Sternsinger der Pfarrei St. Ägidius ausgesandt. In sieben Gruppen sind über 30 Ministrantinnen und Ministranten als Sternsinger am 4. und 5. Januar unterwegs. Sie besuchen alle Häuser des Marktes und der Dörfer rings um, um den Segen der Weihnacht zu den Menschen zu bringen. Christus Mansionem Benedicat (Christus segne diese Wohnung), kurz CMB und die Jahreszahl, schreiben sie an jede Tür. Pfarrer Andreas Weiß sagte bei der Aussendung, das jetzt zwei Tage auf die Sternsinger zukommen, die nicht einfach sein werden. „Ihr werdet danach müde sein, aber ihr macht das ja um eure Altersgenossen zu unterstützen. Er bedankte sich aber nicht nur bei den Sternsingern sondern auch bei Pastoralreferent Andreas Holzfurtner die die Aktion koordiniert und begleitet. In diesem Jahr steht die Sternsingeraktion unter dem Motto: „Segen bringen, Segen sein. Respekt für dich, für mich für Andere- in Bolivien und weltweit.“

Pfarrei blickt zurück

Es ist ein schöner Brauch, dass in der Pfarrei St. Ägidius Bruck am Silversterabend auf das abgelaufenen Jahr, aus Sicht der Pfarrgemeinde, zurückgeblickt hat. Zum ersten mal in seiner Amtszeit als Brucker Selsorger, oblag dies Pfarrer Andreas Weiß. „Segen bringen Segen sein“ unter diesem Motto stand im vergangen Jahr die Sternsingeraktion an der sich natürlich auch die Brucker Minis beteiligten. Im Frühjahr begannen dann die ersten Arbeiten im Hinblick auf die anstehende Renovierung der Pfarrkirche. Die Untersuchungsergebnisse ergaben keine unvorhergesehenen Schäden und Probleme, so dass in diesem Jahr im Januar mit der Renovierung begonnen werden könne, so Pfarrer Weiß. Am Ostermontag gab dann Pfarrer Helmut Brunner bekannt, dass Bischof Rudolf ihn, nach 15 Jahren in der Pfarrei Bruck, zum 1. September die Pfarrei Obertraubling anvertrauen möchte. Beim Bürgerfestgottesdienst am 26. Juli, schlug dann die Stunde des Abschieds. Pfarrer Brunner wurde an diesem Tag offizielle verabschiedet. Am 1. September übernahm Barbara Perras die Leitung des Kindergarten St. Josef.. Am 4. September wurde der neue Brucker Seelsorger, Pfarrer Andreas Weiß, mit herzlicher Offenheit, wie er betonte, willkommen geheißen. Am 3. Oktober fand wieder die Pfarrwallfahrt ins Heilbrünnel statt und am 18. Oktober wurde Pfarrer Weiß dann durch Dekan Hans Amann offiziell in das Amt des Pfarrers in Bruck eingeführt. Am Christkönigssonntag trafen sich Katholische und Evangelische Christen aus Bruck, Nittenau, Bodenwöhr und Neubäu, wieder zu einer Sternwallfahrt in Magdalenen Kapelle im Einsiedler Forst. Mit Wirkung zum 1.Dezember, bat der langjährige Mesner Josef Jehl, Pfarrer Weiß um seine Entlassung aus dem Mesnerdienst. Am 2. Dezember beschließt die Kirchenverwaltung, bei der Administration des Kindergartens St. Josef, ähnlich wie beim Seniorenheim, noch enger mit der Diözesan-Caritas zusammenzuarbeiten. Der Geschäftsführungsvertrag greift ab dem 1. Januar 2016. Abschließend gab Pfarrer Weiß noch bekannte, dass im vergangen Jahr 30 Kinder getauft wurden. 22 Kinder feierten am 19. April ihre Erste heilige Kommunion. 78 junge Christen empfingen am 25. April, durch Weihbischof Reinhard Pappenberger, das Sakrament der Firmung und vier Paare schlossen den Bunde des Lebens im Sakrament der Ehe. 22 Kirchenaustritte wurden gemeldet und ein Christ bat darum wieder in die Kirche aufgenommen zu werden und von 46 Mitchristen musste die Pfarrei Abschied nehmen. Auch auf viele politischen Ereignisse, auf Anschläge, und Unglücksfälle, wie den Terroristischen Anschlag auf die Satierezeitschrift „Charly Hebdo“, den Absturz des Passagier-Flugzeugs in den französischen Alpen, den Zustrom der Flüchtlinge nach Deutschland, die Auslandsreisen des Papstes und die Eröffnung des Heiligen Jahres blickte Pfarrer Weiß zurück. Abschließend gab er den Gottesdienstbesuchern noch Zeit darüber nachzudenken was im Jahr 2015 für jeden Einzelnen wichtig war.

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Heute ist euch der Retter geboren

Natürlich wünschten sich auch die Brucker gegenseitig Frohe Weihnachten und oftmals verbunden mit einer herzliche Umarmung. Diese kleine Geste zeigt wohl am eindrucksvollsten, wie sich die Menschen über das Weihnachtsfest freuen. Damit sie aber nicht den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes aus den Augen verlieren, gehört, für viele, der Kirchgang am Heiligen Abend oder einen der Feiertag zum „Pflichtprogramm“ Auch die Kleinen werden hier nicht vergessen. Um 16 Uhr fand deshalb in der Pfarrkirche die alljährliche Kindervesper statt. Übervoll war hier die Pfarrkirche und vor beginn der Feier, konnten sich die aufgeregten Kleinen kaum stillhalten deshalb stimmt der Chor b´choired mit einigen Liedern dafür, dass sich die Kinder auf die Kindervesper einstimmen konnten. Pastoralreferent Andreas Holzfurnter begrüßte die Kinder und Pfarrer Andreas Weiß las die Weihnachtsgeschichte aus dem großen „Jesusbuch“ vor, so erklärte er den Kindern das Evangelienbuch. Danach kam die große Stunde für 10 Buben und Mädchen aus der dritten und vierten Grundschulklasse. Sie hatten, unter der Anleitung von Andreas Holzfurtner ein Krippenspiel einstudiert. So erzählten sie die Weihnachtsgeschichte noch einmal. Dann lag da plötzliche ein kleines Kind in der Krippe, die Engel sangen, Glocken läuteten, Weihnachten war angebrochen. Diese Kindervesper wurde aber nicht nur vom Chor B´choired sondern auch von den Ägidispatzen mitgestaltet mit ihrem Lied Christkindl kim vielen Kindern aus der Seele. Die Chritstmette in der Nacht wurde vom Kirchenchor, der 10 Uhr Gottesdienst am 1. Feiertag vom Männerchor und der 10 Uhr Gottesdienst am 2.Feiertag von der Blaskapelle umrahmt, so brachten sich die Brucker Musikgruppen in die Feiertagsgestaltung mit ein.

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Langjähriger Mesner Josef Jehl geht in den wohlverdienten Ruhestand

Im Anschluss an die heilige Messe zum Jahresschluss wurde in der Pfarrei St. Ägidius in Bruck der langjährige Mesner Josef Jehl in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Der hochverdiente Mesner hat nach einem Krankenhausaufenthalt und nach Vollendung seines 75. Geburtstages darum gebeten, nach mehr als 23 Jahren seinen Mesnerdienst abgeben zu dürfen. Ein ganz großes „Vergelt’s Gott“ sprach ihm Pfarrer Andreas Weiß für all die geleistete Arbeit aus. Josef Jehl stand stets zu Diensten. Mit den Worten „Solche Mesner sind rar geworden“ würdigte der Geistliche die zuverlässige Arbeit des scheidenden Mesners. Stellvertretend für die Kirchenverwaltung überreichte Konrad Gleixner eine geschnitzte Heiligenfigur vom Kirchenpatron „Heiliger Ägidius“. Die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer übergab als Zeichen des Dankes und der Anerkennung eine Dankurkunde des Diözesanverbandes der Mesner im Bistum Regensburg. Diese ist vom Vorstand des Diözesanverbandes der Mesner, Josef Dommer, sowie vom Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer unterzeichnet. Pfarrer Andreas Weiß widmete Josef Jehl die Mesnerehrennadel in Silber. Die Gottesdienstbesucher würdigten die Arbeit des treuen Mesners mit Applaus. Für die anstehende Kirchenrenovierung im Jahr 2016 bat der Geistliche Josef Jehl, dass er während dieser Zeit der Pfarrei noch mit seinem Wissen mit Rat und Tat zur Seite stehe. Dies sicherte ihm der Mesner im Ruhestand zu und erwiderte: „Da wir ja Nachbarn sind, werden wir uns auch im Ruhestand noch über den Weg laufen.“

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Zum Ende des Kirchenjahres, Ende November, ging der langjährige Mesner Josef Jehl (2. von rechts) in den wohlverdienten Ruhestand.
Pfarrer Andreas Weiß (1. von rechts), der Kirchenpfleger Konrad Gleixner (3. von links), sowie die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer (1. von links) und der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner (2. von links) bedankten sich bei dem zuverlässigen Mesner für seine Dienste.