2017

Erlebnisreiche Tage in Furth im Wald erlebt

Das Ministrantenwochenende zum Abschluss der Sommerferien ist in Bruck inzwischen schon zur Tradition geworden. In diesem Jahr war die Jugendherberge Furth im Wald das Reiseziel am letzten Ferienwochenende. Die insgesamt 28 Teilnehmer hatten Gelegenheit, zum Drachensee zu wandern, den „bewegten Drachen“ zu bestaunen und wurden in der Erlebniswelt „Flederwisch“ über die Ursprünge der modernen Technik informiert. Der Besuch der Vorabendmesse in der Stadtpfarrkirche Furth im Wald war ein schöner Abschluss eines erlebnisreichen Tages. Selbstverständlich kamen auch Spiel und Spaß nicht zu kurz. So konnten die Ministranten und ihre Betreuer eine rundum gelungene gemeinsame Zeit verbringen und sich für die kommenden Aufgaben in Schule und Beruf stärken.

Foto Miniwochenende 2017

Einladung zur „Nacht der Lichter“

Die Pfarrei St. Ägidius lädt alle Interessierten zur beliebten ökumenischen Andacht „Nacht der Lichter“ ein. Diese findet am Donnerstag, 14.09., dem Fest der Kreuzerhöhung, um 20 Uhr in der St. Sebastiankirche in Bruck statt. Auch die evangelischen Mitchristen und alle Interessierten aus den Nachbarpfarreien sind herzlich dazu eingeladen.

Verabschiedung von Pater Anthony

Vom 01. – 31. August übernahm Pater Anthony Mahimai Dass Muthu aus Indien die Urlaubsvertretung für Pfarrer Andreas Weiß in der Pfarrei St. Ägidius in Bruck. Der Salesianer-Pater studiert derzeit Kirchengeschichte in Rom und arbeitet an seiner Doktorarbeit. Vor seinem Studium in Rom lehrte er bereits fünf Jahre an einem Priesterseminar in Indien. Nach seinem Doktorat wird er auch dorthin zurückkehren. Pater Anthony fühlte sich in der Pfarrei sehr wohl und gut aufgenommen. Am Ende seines Dienstes in der Pfarrei verabschiedeten Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer und Kirchenpfleger Konrad Gleixner den aufgeschlossenen, bescheidenen Seelsorger und dankten ihm für sein seelsorgerisches Wirken mit einem kleinen Präsent. In der Hoffnung auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr, wünschten sie ihm alles erdenklich Gute. Pfarrer Andreas Weiß dankte im Rahmen der Hausfrauenmesse Pater Anthony für seine geleistete Arbeit. Als Zeichen des Dankes überreichte ihm Pfarrer Andreas Weiß einen Rosenkranz als Andenken.

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Vier Wochen lang wirkte Pater Anthony (Mitte) als Seelsorger in der Pfarrei St. Ägidius in Bruck.
Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer (links) und Kirchenpfleger Konrad Gleixner (rechts) bedankten sich im Namen der Pfarrei mit einem kleinen Präsent.

Alpakas begeisterten nicht nur die Kinder

Bei idealem Wetter fuhr der Frauenbund im Rahmen des Ferienprogramms mit Omas, Mamas und Kindern zum Alpaka – Luna – Park nach Vilshofen. Nach der Begrüßung erzählten die Hofbesitzer Anita und Maximilian Bauer viel Wissenswertes über ihre liebenswerten, intelligenten Tiere. Beim anschließenden Weidegang durften die Alpakas auf dem Erlebnisbauernhof gefüttert, geführt und ausgiebig gestreichelt werden. Besonders die zwei Alpakababys hatten es den Kindern angetan. Nach einem Picknick wurde mit der weichen Wolle gebastelt und gefilzt. Die Omas und Mamas konnten inzwischen in Ruhe Kaffeetrinken und im Hofladen stöbern. Dieser bot ein reichhaltiges Angebot an kleinen, aber feinen Geschenken und hochwertigen Produkten aus Alpakawolle. Alle waren sich einig, dass der schöne Nachmittag viel zu schnell vorbei war.

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Die Alpakas zogen groß und klein in ihren Bann. Die Scheu vor den Tieren hatten die Kinder schnell abgelegt.

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Im Stuhlkreis erfuhren die Ausflugsteilnehmer viel Wissenswertes über die Alpakas und die Verwendung deren Wolle.

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Jedes der Kinder traute sich die Tiere streicheln. Vor allem die zwei Alpakababys haben es den Kindern angetan.

Zwei Störche verweilen auf dem Dach der St. Sebastiankirche

Seit längerer Zeit sind schon die weißen Spuren der Hinterlassenschaften auf dem Dach der St. Sebastiankirche sichtbar gewesen. Diese liesen schon vermuten, dass es sich ein Storch in luftiger Höhe gemütlich macht. Am Abend des Bürgerfestsonntages standen über mehr als eine Stunde zeitgleich zwei Störche auf dem First des Kirchendaches. Auf dem Dach der Pfarrkirche St. Ägidius war ja vor langer Zeit schon mal ein Storchennest angebracht. Vielleicht würden Störche ein Nest auf der St. Sebastiankirche annehmen?

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Viel Wissenswertes für die Frauenbund-Mitglieder

Der Einladung des Frauenbundes folgte die Ergotherapeutin Verena Kraus gerne. Zum Vortrag: „ Kein Kreuz mehr mit dem Kreuz – aktiv in die Rückengesundheit“ referierte sie beim Brucker Frauenbund im Pfarrheim. Die Ergotherapeutin erläuterte, dass es hauptsächlich darum gehe, die Gesundheit zu erhalten und einer möglichen Krankheit schon von vorneherein vorzubeugen. Die Rückenmuskulatur müsse gestärkt und nach und nach aufgebaut werden. Rückenschmerzen entstehen nicht nur durch falsche Bewegungen oder Abnützung, sondern auch durch Stress und psychische Belastung. Schmerzpatienten sollen sich heute nicht mehr schonen, sondern mit ihrem Arzt oder Therapeuten besprechen, welche Übungen und Bewegungen günstig und gesundheitsfördernd sind. Verena Kraus zeigte Übungen mit denen schnell und effektiv Erfolge erzielt werden können. Eine wichtige Regel lautet: „Immer in Bewegung bleiben.“ Die zahlreichen Teilnehmerinnen konnten noch einen Fitness-Test machen und viele praktische Tipps mit nach Hause nehmen.
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Familiengottesdienst zum Bürgerfest

Der 9.30 Uhr-Gottesdienst am Bürgerfestsonntag wurde als Familiengottesdienst gestaltet. Die Kinder durften ihre Kinderbibel mitbringen. Vor dem Evangelium zogen die Kinder, angeführt von einem Jungen, der das Jesus-Buch durch die Kirche trug, in einer Prozession vom Altar zum Ambo. Nachdem Pfarrer Andreas Weiß das Evangelium vom Schatz und von der Perle vorgelesen hatte, durfte ein Mädchen das Jesus-Buch zum Seitenaltar tragen. Der Chor B’choired sang dazu die Halleluja-Rufe. Bei den Fürbitten zeigten die Kinder, welche Schätze in der Schatzkiste liegen. Da kam die Freude, der Friede, die Liebe und der Glaube zum Vorschein. Um diese Ziele zu erreichen, muss man manchmal einen neuen Weg einschlagen. Mit den genannten Tugenden findet man zum Wertvollsten, zum größten Schatz, zu Jesus. Jesus, der Schatz, ist es wert. Beim Vater unser durften die Kinder um den Volksaltar stehend mitbeten. Christa Schwarzfischer, die sich mit dem Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner um die Vorbereitungen für diesen Familiengottesdienst kümmerte, trug eine Kommunionmeditation vor. Am Ende des Gottesdienstes durfte sich jedes Kind und jeder Erwachsene ein Mitgebsel als Erinnerung an diesen Gottesdienst abholen.

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BRK Kindergartenkinder beschließen das Kindergartenjahr mit einer Andacht in der Pfarrkirche

Zum Kindergartenjahresende haben die Kinder der Mäuse- und Bärengruppe zusammen mit ihren Erzieherinnen, Eltern, Großeltern und Pfarrer Andreas Weiß einen Abschlussandacht in der Pfarrkirche gehalten. Das Thema der Andacht war: „Freude". Die in der Andacht gesungenen Lieder und eine Geschichte vom Schmunzelsteinchen rundeten das Kindergartenjahr ab.  Die von Kindern und der Kindergarten - Mama Tanja Eichinger gesprochenen Fürbitten, sowie ein Glücksteinchen für alle Kinder, bereiteten allen große Freude.

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Frauenbundmitglieder erfahren viel über Zweck und Anwendung von Heilkräutern

Kürzlich verbrachte der Frauenbund Bruck einen Nachmittag im Kräutergarten „Oase der Sinne“ in Schnaittenbach. Bei einer Führung erfuhren die Damen viel Wissenswertes über die verschiedensten Heilkräuter. Sie durften an allem riechen und viele sogar probieren. Nach der Besichtigung der Kirche St. Vitus und einem gemütlichen Kaffeeklatsch lud der örtliche Bürgermeister Josef Reindl spontan zu sich ins Rathaus ein. Er erzählte viel Interessantes über den Ort und den in der Nähe gelegenen Monte Koalino. Nach einem leckeren Abendessen in Paulsdorf ging es wieder zurück nach Bruck.

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13 Neuaufnahmen bei den Brucker Mini’s – 12 beenden den Dienst am Altar

Im Gottesdienst des vergangenen Sonntages konnte Pfarrer Andreas Weiß 13 Mädchen und Buben aus der 3. Klasse in den Ministrantendienst aufnehmen. Als Zeichen der Bereitschaft für den Dienst am Altar beteten alle gemeinsam das Ministrantengebet. Mit der Überreichung der Ministranenplakette und per Handschlag durch Pfarrer Andreas Weiß, Markus Schmid als Vertreter der großen Ministranten und dem Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner wurden sie mit den Worten „Schön, dass Du mit dabei bist.“ in die Brucker „Mini-Schar“ aufgenommen. Aktuell gehören dieser 59 Mädchen und Buben an. Sogleich wechselten die bis dahin ministrierenden großen Ministranten mit den kleinen die Plätze im Gottesdienst. Die Großen setzten sich in die erste Bank und die Kleinen übernahmen den Dienst am Altar. Die neuen Ministranten sind: Nena Eckert, Sabrina Glück, Emilie Hofmann, Nico Käsbauer, Anna Kellner, Julia Rothammer, Johannes Schienagel, Nicholas Schwarz, Sophie Ullmann, Johannes Wilsdorf, Amelie Winkler, Zihan Zhou und Raphael Zierer. Zwölf Ministranten wurden bei diesem Gottesdienst verabschiedet. Als Dankeschön-Geschenk für den langjährigen Ministrantendienst wurde ihnen ein Schlüsselanhänger aus Edelstahl in Fischform überreicht. Mit den Worten: „Vielen herzlichen Dank für Eure Dienste!“ sprach Pfarrer Andreas Weiß den Dank der Pfarrei aus, den die scheidenden Ministranten bei den Gottesdiensten in der Pfarrkirche sowie in der Seniorenheimkapelle geleistet haben. Aus dem Ministrantendienst scheiden aus: Sebastian Bräu, David Faltermeier, Kerstin Jäger, Tobias Kraus, Luca Myke, Magdalena Probst, Tessa Reichl, Philipp Rothammer, Alexander Sachs, Julia Sachs, Vivien Schulze, Simone Stompe. Der Dank des Geistlichen galt auch den Eltern, die nach Kräften die Kinder bei diesem Ehrenamt unterstützen. Zu den Kindern sprach er abschließend: „Ich freue mich auf die Zeit, die vor uns liegt!“.

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Von den diesjährigen 31 Erstkommunionkindern übernehmen nun 13 Mädchen und Buben eines ihrer ersten Ehrenämter, den Dienst am Altar.
Pfarrer Andreas Weiß (hinten rechts) und der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner (hinten links) freuen sich über den Nachwuchs.

53 Schülerinnen und Schüler wurden vom indischen Bischof Dr. Moses Prakasam gefirmt Bruck:

Am Samstag fand in der Pfarrkirche St. Ägidius die Firmung für die Pfarrei Bruck statt. Der Ortsgeistliche Andreas Weiß begrüßte am Beginn des Firmgottesdienstes den Firmspender Bischof Dr. Moses Prakasam aus Indien, sowie Pfarrer Günter Müller aus Pfeffenhausen. Dieser fungierte als Brückenbauer zwischen dem in Indien arbeitenden Bischof Dr. Prakasam und der Diözese Regensburg. Die Kyrie-Rufe sowie die Fürbitten trugen die Firmlinge vor. In der Predigt wünschte Bischof Dr. Prakasam den Kindern, dass die Firmung das Schlüsselerlebnis ihres Lebens wird, welches alle Bereiche ihres Lebens betrifft. „Ihr sollt unerschrocken wagen, von Christus zu sprechen. Niemals sollt ihr euch des Kreuzes wegen oder weil ihr Christen seid, schämen.“, so der Bischof. „Christus sagt jedem von uns: „Meine Gnade reicht für dich!“, so der Firmspender.
Die Paten gaben mit ihrem Amt bei diesem Sakrament dem Firmkind das Versprechen: „Ich will dir auf deinem Weg beistehen.“ Am Ende des Gottesdienstes dankte ein Firmkind stellvertretend für alle Neugefirmten dem Bischof Dr. Prakasam. Der Chor „B’choired“, unter der Leitung von Thomas Rieder, gestaltete die Messe musikalisch. An der Orgel spielte Verena Kraus. Nachmittags um 14 Uhr fand die Dankandacht in der Pfarrkirche statt. Die Klassenlehrerin, Evelyn Gmach, der Schülerinnen und Schüler aus der 5. war beim Firmgottesdienst anwesend. Georg Bayerl, 6. Klasslehrer, war leider verhindert. Die Firmvorbereitungen übernahmen der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner sowie die Firmtischgruppen, welche durch Mütter der Firmlinge geleitet wurden. Die BRK-Bereitschaft Bruck übernahm den Sicherheitsdienst während des Gottesdienstes.
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Bischof Dr. Moses Prakasam wurde von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer beauftragt in Bruck das Sakrament der Firmung zu spenden.


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Im zweijährigen Turnus findet in der Pfarrei St. Ägidius die Firmung statt.
Dieses Jahr wurden 53 Firmlinge von Bischof Dr. Moses Prakasam aus Indien gefirmt.

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Ehemalige Präsides und Vorsitzende geehrt

Am Kolping-Festabend der 150-Jahrfeier waren auch die Ehrungen ein Programmpunkt. Stellvertretend für alle Personen, die sich in den vergangenen 150 Jahren für die Kolpingsfamilie eingesetzt haben, bedankte sich die Vorstandschaft bei denen, die mit ihrem Beispiel und ihrem Engagement die Geschicke der Kolpingsfamilie gelenkt und bestimmt haben. Den ehemaligen Präsides, Seniores und Vorsitzenden wurde eine Miniatur-Schatzkiste aus Schokolade, gefüllt mit Pralinés als Zeichen des Dankes und der Anerkennung überreicht. Der Begriff „Senior“ stand im katholischen Gesellenverein lange Jahre für den des Vorsitzenden. Die Seniores durften allerdings nicht verheiratet sein. Das erklärt oft auch die kurze Amtszeit einiger Seniores der Vereinsgeschichte. In der Zeit von 1947 bis 1949 bekleidete Michael Fischer das Amt des Seniors und von 1972 bis 1973 das des Vorsitzenden. Aus gesundheitlichen Gründen konnte er an den Feierlichkeiten nicht teilnehmen. Das Geschenk wurde stellvertretend an seine Tochter Margot überreicht. Ägid Windl war von 1953 bis 1954 Senior, Willi Dietl von 1957 bis 1961. Xaver Pfauntsch war von 1961 bis 1963 Senior der KF Bruck und Josef Eidenhardt im Jahr 1963. Horst Wenisch übernahm die Vereinsleitung von 1967 bis 1969, Helmut Beck von 1970 bis 1972. Wolfgang Schuierer war 1973 bis 1974 Vorsitzender und von 2001 bis 2004, sowie von 2007 bis 2011. Josef Birner sen. stand von 1974 bis 1990 der KF vor, gefolgt von Stephan Seidl sen. von 1990 bis 1993. Andrea Rester war von 2004 bis 2007 Vorsitzende. Seit 2011 bis 2017 war Bernhard Schuierer im Leitungsteam. Pfarrer Karl Bräutigam war von 1985 bis 1987 Präses der KF Bruck, Pfarrer Josef Häring von 1987 bis 2001, Pfarrer Helmut Brunner von 2001 bis 2015. Seit 2015 ist Pfarrer Andreas Weiß Präses der KF Bruck.

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Evi Glöckl (5. von links) und Sepp Birner jun. (3. von links) vom Kolping-Leitungsteam ehrten mit dem Diözesanpräses
Stefan Wissel (4. von links) am Festabend der 150-Jahrfeier die ehemaligen Präsides, Seniores und Vorsitzenden.

Kolpingfamilie Bruck feiert in den Vereinsfarben orange und schwarz 150 Jahre

Beim ältesten Brucker Verein, der Kolpingsfamilie, liefen bereits seit zwei Jahren die Planungen für das 150-jährige Vereinsjubiläum. Der Vorbereitungsendspurt im Jahr 2017 steigerte sich dann im Frühjahr bis zum Festtermin zur Hochform. So wurden bereits im Frühling orangeblühende Tagetes und Ringelblumen gesät, und die schwarzäugige Susanne mit orangeblühenden Petunien in Kisten gepflanzt, um für den Festabend in der Mehrzweckhalle eine natürliche Dekoration in den Vereinsfarben zu haben. Am Festtermin, dem 01. Juli, begannen die Feierlichkeiten mit dem Eintreffen der Vereine am Freizeitzentrum. Von dort folgte der Kirchenzug, der vom Kolping-Leitungsteam und den Ehrengästen angeführt wurde. Insgesamt 27 Vereine und Gruppierungen zogen hinauf zur Pfarrkirche, die mit Kolping-Fahnen beflaggt war. Den Festgottesdienst zelebrierte Kolping-Diözesanpräses Pfarrer Stefan Wissel zusammen mit Ortspfarrer Andreas Weiß, dessen Vorgänger Pfarrer Helmut Brunner und dem ehemaligen Kaplan von Bruck Karl Bräutigam. Die drei letztgenannten Priester wirken bzw. wirkten als Präsides der KF Bruck. Zur Eröffnung wurde von allen Gottesdienstbesuchern stimmgewaltig das Lied „Vater Kolping“ gesungen, in der letzten Strophe mit überschränktem Händereichen und den Worten „Treu Kolping – Kolping treu“, was bei vielen schon Gänsehautfeeling aufkommen ließ. Bei den Kyrie-Rufen wurde mit Ziegelsteinen auf dem Seitenaltar eine standfeste Mauer mit den Schlagworten: Freude, Begeisterung, Mut, Tatkraft, Gottvertrauen und Verantwortung gebaut. In der Predigt zollte der Diözesanpräses den Brucker Kolpingsmitgliedern höchsten Respekt für die 150-jährige Vereinsarbeit. Der rührige Verein biete durch seine kirchlichen, sozialen und familiären Veranstaltungen ein interessantes Angebot für jedes Mitglied, egal welchen Standes und welchen Alters. Bei Kolping werde Glaube, Politik und Familie auf einen Nenner gebracht und so mancher gute Samen gesät. Zur Gabenbereitung wurden neben Brot und Wein auch Symbole vor den Altar gebracht, die mit den Schlagwörtern der Kyrie-Rufe korrespondierten. Mit einer Kerze am Seitenaltar wurde auch der verstorbenen Vereinsmitglieder gedacht. Vor dem Segen überreichte Diözesanpräses Stefan Wissel mit dem Vorsitzenden des Kolping-Diözesanverbandes Regensburg Josef Sander stellvertretend an Evi Glöckl und Sepp Birner eine Ehrendiplom-Urkunde, mit der das Kolpingwerk Deutschland dem Jubelverein zur erfolgreichen Vereinsarbeit gratuliert. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahm der Chor B’choired, unter der Leitung von Thomas Rieder, mit Verena Kraus an den Keyboards. Pfarrer Andreas Weiß dankte allen Beteiligten, dass dieser Festgottesdienst in solch würdigem Rahmen gefeiert werden konnte. Von der Pfarrkirche weg bewegte sich der Festzug von der Bischof-Krautbauer-Straße über den Marktplatz zum Freizeitzentrum. Der Jubelverein führte den Zug, unter der musikalischen Begleitung der Brucker Blaskapelle, an. Im Freizeitzentrum begrüßte Sepp Birner die rund 370 Gäste. Zwischen den Grußworten von Staatsministerin Emilia Müller, Landrat Thomas Ebeling, MdL Joachim Hanisch, Bürgermeister Hans Frankl, dem Vorsitzenden des Kolpingbezirks „Industriegau“ Albert Fischer, sowie dem Diözesanvorsitzenden Josef Sander bereicherten die Kolpingmitglieder das Programm. Der Familienkreis brachte zum Jubiläum ein musikalisches Geburtstagsständchen. Die Kinder sangen davon, dass sie gemeinsam, wenn man ihre Jahre zusammenrechne, auf ein Alter von gerade mal 80 kämen. Würde man aber das Alter des Diözesanpräses, des Brucker Pfarrers, sowie des Vorsitzenden zusammenzählen, so komme man schon auf 150, so alt wie der Verein ist. Beim Refrain „Zum Geburtstag viel Glück“ stimmten nach Aufforderung der Kinder alle Gäste gerne mit ein. Die Kolping-Mädchentanzgruppe trat unter dem Motto „Kolping international“ zu verschiedenen Liedern in den Vereinsfarben orange/schwarz auf. Mit einer Bildpräsentation zeigten Evi Glöckl und Josef Birner die Arbeit der Kolpingsfamilie Bruck. Bei den Ehrungen wurde den ehemaligen Senioren (Vereinsvorsitzenden) und Präsides Dank und Anerkennung ausgesprochen (separater Bericht folgt). Eine Einlage der Theatergruppe durfte natürlich nicht fehlen, da das Theaterspielen bei Kolping Tradition schon seit der Vereinsgründung 1867 hat. Ingrid Meier und Stephan Seidl brachten hier ihre Talente auf die Bühne. In seinem Schlusswort dankte Pfarrer und Präses Andreas Weiß der Kolpingsfamilie Bruck für die ganzjährige Arbeit mit der Bitte um ein: „Weiter so!“. Das Kolpinglied bildete den Abschluss der gelungenen Veranstaltung.

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Diözesanpräses Stefan Wissel aus Regensburg hielt die Predigt anlässlich des 150-jährigen Vereinsjubiläums.


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Der aktuelle Präses und Ortsgeistliche Pfarrer Andreas Weiß, der Diözesanpräses Stefan Wissel, der ehemalige
Brucker Pfarrer und Präses Helmut Brunner sowie der ehemalige Brucker Kaplan und Präses Karl Bräutigam
zelebrierten den Festgottesdienst. (von links nach rechts).


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Der Kolping-Diözesanvorsitzende Josef Sander (links) und Diözesanpräses Pfarrer Stefan Wissel (2. von links)
überreichten das Kolping-Ehrendiplom an Sepp Birner (3. von links) und Evi Glöckl (3. von rechts).


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Mit drei Kolping-Fahnen führten Benedikt, Stephan jun. und Stephan sen. Seidl den Jubiläumsverein an.


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Der Kolping-Familienkreise sang zum 150-jährigen ein Geburtstagsständchen. Die Kinder brachten das
Alter des Vereins im Lied genau auf den Punkt und wurden am Ende von Evi Glöckl mit einem Geschenk
für ihre Mühen belohnt.


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Die Mädchentanzgruppe brachte mit ihren flotten Liedern und Tänzen Stimmung in den Saal.
Gerne beteiligen sich die jungen Damen an Tanzeinlagen dieser Art.


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Die voll besetzte Mehrzweckhalle bildete geschmückt mit Kolpingbannern und orangen Blumen den passenden
Veranstaltungsort für das Jubiläum. In der linken Tischreihe sitzen Mitglieder der Brucker Kolpingsfamilie,
mittig und rechts Kolpingsfamilien aus Burglengenfeld, Nittenau, Bodenwöhr, Teublitz, Maxhütte,
Leonberg und Premberg/Münchshofen.

Kindertagesstätte St. Josef wird für das Projekt der Integration gefördert

Ihre Arbeit hat sich gelohnt. Viele Anträge und Formulare hat die Kindertagesstättenleiterin Barbara Perras in den letzten Wochen und Monaten ausgefüllt. Doch nun erhielt der Träger, die Kath. Kirchenstiftung Bruck, vom Landratsamt Schwandorf grünes Licht für die Anschaffung von Materialien zur Förderung der Bildung, Erziehung und Betreuung von Asylbewerber- und Flüchtlingskindern. Das Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration finanziert. Ziel ist die noch bessere Integration der Asylbewerber- und Flüchtlingskinder. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass alle Kinder der Einrichtung davon profitieren. Die Kindertagessstätte St. Josef wird aktuell von 50 Kindern besucht, darunter auch mehrere mit Migrationshintergrund bzw. Fluchterfahrungen.
Pädagogik nach Maria Montessori
Im Gruppenzimmer ziert ein schwarzes, 10 m langes Band einen Teil der Wand. Es stellt die Erdgeschichte von der Entstehung bis jetzt dar. Bemerkenswert ist, dass nur die letzten drei Zentimeter des Bandes die Zeit von Christi Geburt bis heute zeigen. Alle neu angeschafften Materialien orientieren sich an den Grundsätzen der wissenschaftlichen Pädagogik von Maria Montessori. Dabei werden die natürliche Neugierde und der Wissensdurst der Kinder zur Grundlage von Lernen und Entdecken. Zum Beispiel wird den Kindern anschaulich vermittelt, welche Kultur die Griechen hatten, welche die Römer, welche die Ritter. Mithilfe der staatlichen Förderung konnten unter anderem Holzbausteine angeschafft werden, mit denen die Kinder detailgetreu die Akropolis, das Kolosseum oder eine Ritterburg nachbauen können. Die Bausätze werden mit entsprechenden Sachbüchern zum Thema begleitet.
Die Welt in Bildern
Bei dem Spiel „Die Welt in Bildern“ stehen die wichtigsten Begriffe menschlichen Zusammenlebens auf 150 Bildkarten. Die Rückseite zeigt jeweils ein Bild dazu. Auf der Vorderseite der Bildkarte steht der Begriff in sieben Sprachen und eine passende Redensart. Bald hat sich herausgestellt: Dieses Spiel ist bei allen Kindern heiß begehrt. Auch die neu montierte Spiegelwand auf Augenhöhe findet bestens Anklang. Die Spiegelwand fördert, sich selbst zu erkennen, sowie den eigenen Körper zu sehen. Das eigene Spiegelbild ist wichtig für die Selbstwahrnehmung. Langfristig hat die Fördermaßnahme das Ziel, alle Sinne der Kinder zu fordern und zu fördern, dies sind: Tasten, Schmecken, Riechen, Sehen, Hören, die Eigenwahrnehmung, das Gleichgewicht und die Raumlage. Bei der Fördermaßnahme Kletternetz, Hängematte und Schaukeln geht es um das Bewegen und die Motorik der Kinder. Die Erfahrung zeigt nämlich, dass Kinder die sich gut bewegen können, auch gut sprechen. Nonverbale Kommunikation ist ja die erste Sprache – die Körpersprache.
2. Leseebene: Die Förderung ist für folgende Projekte bestimmt: Leben auf der Ritterburg; Das Kolosseum in Rom; Die Akropolis in Athen; „Spieglein, Spieglein“, „Mit Bildern zu 1000 Wörtern“; Schaukeln und Drehungen um die eigene Körperachse in der Hängematte im Turnraum; Klettern im Turnraum; Gleichgewichtsübungen und Eigenwahrnehmung im Kletternetz; Schaukelball; Raumstation – „Das alternative Puppenhaus für Mädchen und Jungen“

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Das Hochfest des Leibes und Blutes Christi gefeiert

Am Fronleichnamstag besuchten zahlreiche Gläubige den Gottesdienst um 9 Uhr in der voll besetzten Pfarrkirche. Neben den Erstkommunionkindern waren auch die weltlichen und kirchlichen Vereine, Frau Ministerin Emilia Müller, Bürgermeister Hans Frankl und die Markträte, sowie die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeinderat vertreten. In der mit Birken und schönen Blumen geschmückten Pfarrkirche zelebrierte Pfarrer Andreas Weiß den Gottesdienst. In der Predigt ging der Geistliche darauf ein, dass die Christen durch ihr Leben ein Zeugnis für den Glauben geben sollen. Der Kirchenchor, unter der Leitung von Lucia Ochsenbauer, sang bei der Feier in der Kirche und an den Stationen des Prozessionsweges deutsche und lateinische Lieder. Pfarrer Weiß sprach allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, großen Dank und Anerkennung aus. Nach der Kommunionspendung zog die Prozession mit dem Allerheiligsten durch die Straßen des Marktes. Die Familie Hauser, Dieter Lanzl, der Trachtenverein Bruck sowie die Kolpingfamilie gestalteten wieder die vier Altäre mit prächtigem Blumenschmuck und Birken. Die jeweils drei Salutschüsse je Altar gehören ebenfalls zur Tradition des Fronleichnamstages. Die BRK-Bereitschaft Bruck übernahm den Rettungsdienst. Die Feuerwehr Bruck sicherte die Straßen zuverlässig ab. Nach der Prozession wurde das von den Reservisten organisierte Gartenfest im Donhauser-Garten zahlreich besucht. Dort spielte die Brucker Blaskapelle auf, die auch schon die Prozession mit passenden Märschen begleitet hatte. Zum Prangertag gehören traditionell Bratwürste. Diese wurden bei einem Bier im Schatten der Kastanienbäume, verspeist.

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Die Familie Hauser, Dieter Lanzl, der Trachtenverein Bruck sowie die Kolpingfamilie schmücken seit Jahren die vier Altäre für die Fronleichnamsprozession.


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Die weltlichen und kirchlichen Vereine nahmen in großer Anzahl am Prangertag teil.

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Prächtige Blumenteppiche wurden wieder für die Fronleichnamsprozession gestaltet. Nach dem Gottesdienst dankte Pfarrer Andreas Weiß allen Helfern, die zum Gelingen des Hochfestes beigetragen haben.

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Direkt vor dem Allerheiligsten zogen die Erstkommunionkinder bei der Fronleichnamsprozession mit durch die Straßen des Marktes.

Frauenbund ehrte die langjährige Vorsitzende Rita Pfauntsch

Am Donnerstagabend lud der Frauenbund Bruck zur Maiandacht in die Goldhofkapelle ein. Rund 50 Frauen folgten der Einladung. Nach dem gemeinsamen Singen und Beten überreichte der Ortsverband des KDFB Bruck dem engagierten Mitglied Rita Pfauntsch einen Blumenstrauß als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für das überdurchschnittliche Engagement. Aus den Händen der bayerischen Sozialministerin Emilia Müller war Rita Pfauntsch für ihre vielen Verdienste beim Katholischen Deutschen Frauenbund und in der Pfarrei Bruck vor kurzem das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten überreicht worden. Als Abschluss der Maiandacht erwartete die Damen ein reichhaltiges Picknick in romantischer Atmosphäre auf dem ehemaligen Goldhofgelände.

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31 Kinder feiern Erstkommunion

Am Sonntag empfingen in der Pfarrei St. Ägidius in Bruck 31 Kinder zum ersten Mal die hl. Kommunion. Nach Monaten der Vorbereitung im Religionsunterricht und in den Tischgruppen, war nun endlich der lang ersehnte Tag da. Der feierliche Gottesdienst wurde in der gelb-weiß geschmückten Pfarrkirche gefeiert. Auch vor der Kirche wehten die Kirchenfahnen, um diesem Tag den würdigen Rahmen zu verleihen. Pfarrer Andreas Weiß ging in seiner Predigt auf das Evangelium vom guten Hirten ein. Wie ein Hirte für seine Herde da ist, so will Jesus als starker Helfer da sein. Bei jedem Kommunionempfang darf jeder spüren: Er will uns buchstäblich am Herzen liegen. Mit Liedern aus dem Gotteslob wurde die Messe musikalisch gestaltet. Der Chor B‘choired, unter der Leitung von Thomas Rieder, unterstrich den musikalischen Rahmen mit seinen Stimmen. Einige Liedbeiträge gestaltete der Chor alleine. Nachmittags um 17 Uhr fand die Dankandacht in der Pfarrkirche statt. Die musikalische Gestaltung an der Orgel übernahm am Vormittag Verena Kraus und am Nachmittag Daniela Lingl. Am Montag führte der Erstkommunionausflug nach Altötting. Neben einer Entdeckungstour durch Altötting, bei der unter anderem die Gnadenkapelle, das Panorama und die Stiftskirche auf dem Programm standen, wurde dort in der Magdalenenkirche eine hl Messe gefeiert. Auch nach der Feier der Erstkommunion sind die Schülerinnen und Schüler dienstags herzlich zur Schülermesse eingeladen.

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(Bildquelle: Eva Steinberger Fotografie)

Nach der 1. Maiandacht fand die Fahrzeugsegnung statt

Am Abend des 1. Mai fand in der St. Sebastiankirche in Bruck die erste Maiandacht in der Pfarrei statt. Pfarrer Andreas Weiß erklärte zu Beginn, dass seit genau 100 Jahren das Hochfest der Patrona Bavariae gefeiert wird. Texte und Lieder der Maiandacht waren besonders darauf abgestimmt. Als Schlusslied wurde von den zahlreichen Besuchern die Bayernhymne gesungen. Für die anschließende Fahrzeugsegnung erbat Pfarrer Weiß für alle Fahrzeuglenker den Segen Gottes. Von Motorrädern über Quads, Bulldogs und Autos waren sämtliche Fahrzeugarten vertreten. Diese besprengte der Ortsgeistliche mit dem Weihwasser.
Der bayerische König Ludwig III. wandte sich während des Ersten Weltkriegs an Papst Benedikt XV. mit der Bitte, der Heilige Stuhl möge die Jungfrau und Gottesmutter Maria zur Schutzpatronin Bayerns erklären und ein bayerisches Marienfest zulassen. Papst Benedikt XV. gewährte beide Bitten am 26. April 1916 und schon am 14. Mai desselben Jahres wurde das Fest erstmals in München gefeiert; ab 1917 dann in allen bayerischen Diözesen. Der heute gebräuchliche Termin, der 1. Mai, wurde von der Freisinger Bischofskonferenz im Jahr 1970 eingeführt. (Quelle: wikipedia)

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Der älteste Verein in Bruck feiert seltenes Vereinsjubiläum

Die Kolpingfamilie Bruck kann im Jahr 2017 auf eine 150-jährige Vereinsgeschichte zurückblicken. Dieses Jubiläum ist nicht alltäglich. Anlass genug, gebührend zu feiern. Die Festlichkeiten finden am 1. Juli 2017 statt. Geplant sind ein Kirchen- und Festzug durch die Straßen des Marktes Bruck, sowie ein Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Ägidius mit Diözesanpräses Stefan Wissel als Prediger und anschließend ein Festabend in der Mehrzweckhalle. Die Vorbereitungen für dieses Gründungsjubiläum laufen bereits seit einigen Monaten auf Hochtouren. Damit die Feierlichkeiten im entsprechenden Rahmen stattfinden können, bittet die Vorstandschaft der Kolpingfamilie Bruck bereits heute alle örtlichen Vereine durch ihre Teilnahme an den Feierlichkeiten um Unterstützung. Die Kolpingfamilie Bruck bedankt sich bereits jetzt bei allen Helfern, Freunden und Unterstützern, die zum Gelingen dieses Festes beitragen.

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„Die Ewigkeit beginnt heut‘ Nacht.“

Mit den Feierlichkeiten des Palmsonntages wurde vergangenen Sonntag die Karwoche eröffnet. Am Gründonnerstag feierte die Pfarrei St. Ägidius den Eintritt in das innerste Zentrum des Glaubens. Nach dem Gloria verstummten alle Glocken und die Orgel. Die Würde des Gründonnerstages wurde im gesungenen Evangelium zum Ausdruck gebracht. Die am Montag von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in Regensburg geweihten Öle fanden im Taufstein ihren Aufbewahrungsort. Zu den Sakramenten der Taufe, Firmung, Krankensalbung finden die Öle im Kirchenjahr ihre Bestimmung. Das Erlöschen des Ewigen Lichtes und die Übertragung der Monstranz in den Seitenaltar versinnbildlichte, wie die gewohnte Ordnung aus den Fugen gerät. In der Feier am Karfreitag vom Leiden und Sterben Christi stand das Kreuz im Mittelpunkt. Der Kirchenchor, unter der Leitung von Lucia Ochsenbauer, gestaltete die Liturgie mit. Zu Beginn der heiligen Messe der Osternacht wurde am Kirchplatz die Osterkerze am Osterfeuer entzündet und mit dem dreimaligen Ruf „Christus das Licht“ in die dunkle Kirche getragen. In seiner Predigt betrachtete Pfarrer Andreas Weiß die Textpassagen, die er im Musical „Tanz der Vampire“ fand: „Die Ewigkeit beginnt heut‘ Nacht.“ Doch bei den Vampiren ist die Ewigkeit keine ewige Ruhe, kein Jubel und keine Glückseligkeit. Für sie ist das ewige Leben eine Zumutung, kein Vergleich zu jener unbeschreiblichen Freude, die wir Christen in der Ewigkeit erwarten.
„Auch für die getauften Christen beginnt die Ewigkeit heut‘ Nacht“, so der Geistliche. Weiter sprach er „Die Nacht wurde erhellt durch das Licht Gottes, durch das Gute, das alles Böse besiegt. Die Nacht, in der für die Gläubigen die Ewigkeit beginnt, ist die Osternacht. Sie gibt Anteil am göttlichen Leben, das sich in strahlender Schönheit aus allen Zwängen erhebt und das rastlose Herz zur Ruhe kommen lässt in der unendlichen Liebe Gottes.“ Es folgte die Wasserweihe mit dem Eintauchen der Osterkerze in das Wasser. Nach der Tauferinnerung folgten die Eucharistiefeier und die Segnung der Osterspeisen. Mitglieder des Pfarrgemeinderates verteilten am Ende des Gottesdienstes Osterbrote. Das Hochfest der Auferstehung des Herrn am Ostersonntag umrahmte der Kirchenchor. Am Ostermontag umrahmte die Blaskapelle Bruck, unter der Leitung von Thorsten Kramer, den Gottesdienst.

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Die Weihe des Wassers war ein Element der heiligen Messe in der Osternacht. Gemäß dem Ritual tauchte Pfarrer Andreas Weiß dabei die brennende Osterkerze in das Taufwasser.

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Nach dem Segnen des Osterfeuers wurde die Osterkerze daran entzündet.



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Der Blumenschmuck in den traditionellen Kirchenfarben weiß/gelb verlieh neben der großen Ministrantenschar der Osternachtfeier einen würdigen Rahmen.



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Die brennende Osterkerze symbolisiert Christus als das Licht der Welt.


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Das geschmückte Kreuz ziert den Altarraum in der Pfarrkirche St. Ägidius.


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„Der Herr ist wahrhaftig auferstanden!“ Lukas 24, 34


Fasteneintopf fand wieder seine Abnehmer

Viele Jahre bietet der Pfarrgemeinderat Bruck am Palmsonntag das Fastenessen an. Mitglieder des Pfarrgemeinderates schälen und schnippeln in der Küche des Seniorenheimes das Gemüse dafür. Die Verantwortlichen der Seniorenheimküche bereiten dann einen leckeren und schmackhaften Eintopf zu. Dieser wird dann im Pfarrheim zum Verkauf angeboten. Dieser konnte entweder gleich im Pfarrheim vor Ort verspeist werden oder auch im selbst mitgebrachten Geschirr gerne abgeholt werden. Mit dem Erlös wird das Projekt von Schwester Rita unterstützt.

Der Eintopf, der von Mitgliedern des Pfarrgemeinderates vorbereitet wird und anschließend von den Köchen der Seniorenheimküche zubereitet wird, findet am Palmsonntag guten Anklang.

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Viele nutzen das Angebot direkt im Pfarrheim zu essen. Zahlreiche Brucker holen sich den Eintopf im mitgebrachten Topf für die Mahlzeit zu Hause.

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Der Palmsonntag stößt das Tor in die Karwoche auf

Am Morgen des Palmsonntags trafen sich zahlreiche Gläubige im Garten des Seniorenheimes St. Elisabeth zur Palmzweigsegnung. Die Kinder der beiden örtlichen Kindergärten sowie die Erstkommunionkinder sangen gemeinsam das Lied „Hosianna, singt unserm König“. Durch die Örtlichkeiten konnten Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheimes an den Feierlichkeiten teilnehmen. Auch bei den Fürbitten-Rufen „Hosanna, dem Sohne Davids“ wurde an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnert. „Heil dir, König der Juden!“ Es kommt darauf an, wie man etwas sagt. Es war der gleiche Ruf, den am Palmsonntag die jubelnde Menge und am Karfreitag die spottenden Soldaten
Jesus zuriefen. Die Liturgie des Palmsonntages ist von der Palmzweigsegnung sowie von der Prozession geprägt. Diese führte um das Seniorenheim und über die Danziger und Rathausstraße zur Pfarrkirche. Dort trugen Lektor Anton Glomann, Pastoralreferent Andreas Holzfurtner und Pfarrer Andreas Weiß in der Eucharistiefeier die Leidensgeschichte Christi vor.
Am Ende des Gottesdienstes richtete Pfarrer Andreas Weiß eine herzliche Einladung zu den Gottesdienstbesuchen dieser Woche.

Mit der Prozession um das Seniorenheim St. Elisabeth fand die Feier des Palmsonntages einen würdigen Rahmen.

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Pfarrer Andreas Weiß segnete die mitgebrachten Palmzweige. Die Kindergarten- und Erstkommunionkinder trugen mit einem gemeinsamen Lied zur Feierlichkeit bei.

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Fahrradflohmarkt deckte Angebot und Nachfrage

Am vergangenen Samstag organisierte der Kolping Familienkreis „Kunterbunt“ eine Neuauflage des bewährten Fahrradflohmarktes. Bei strahlendem Sonnenschein war der Pausenhof der Mittelschule Bruck der ideale Veranstaltungsort. 25 Anbieter boten von Inliner, Dreirad, Cityroller über Laufrad, Rennrad, Damen- und Herrenräder zahlreiche fahrbare Untersätze an. Die Käufer konnten gleich die erste Probefahrt auf dem Pausenhof absolvieren. Mit selbstgebackenen Kuchen und Torten bot der Familienkreis „Kunterbunt“ zum Kaffee süße Kreationen an.

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Altkleidersammlung wurde wieder zahlreich unterstützt

Am vergangenen Samstag fand die Frühjahrs-Altkleidersammlung der Kolpingfamilie Bruck statt. Im gesamten Gemeindegebiet sammelten die Ehrenamtlichen die Altkleidersäcke ein. Der Dank der Organisatoren gilt den Firmen, die die Sammelfahrzeuge bereitstellten, den ehrenamtlichen Helfern sowie der Bevölkerung für die Unterstützung der Aktion. Es wurden ca. 3,5 t an Altkleidern gesammelt. Der Reinerlös dieser Aktion kommt sozialen Zwecken in den Entwicklungsländern und sozialen Einrichtungen des Kolpingwerkes Regensburg zugute.

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Kreative Kolpingjugend beim Besinnungswochenende in Windberg

Bereits zum dritten Mal - seit 2015 - durfte die Kolpingjugend aus Bruck ein gemeinsames Besinnungswochenende in der Jugendbildungsstätte Windberg verbringen. Die drei Tage standen dieses Jahr im Zeichen des 150-jährigen Jubiläums, das die Kolpingfamilie Bruck im Juli 2017 feiern kann. So beschäftigten sich die 13 Jugendlichen intensiv mit der Person Adolph Kolping, seinem Lebenslauf und seinem einzigartigen Werk. Anschließend wurden Plakate für die Jubiläumsfeier gestaltet. Dabei zeigte sich, dass sich in den letzten Jahren eine hervorragende Gemeinschaft entwickelt hat, zu der jeder einzelne einen wichtigen Beitrag leistet. Selbstverständlich standen auch wieder Spiel und Spaß auf dem Programm. Vom „Mörder von Palermo“ bis hin zu klassischen Kartenspielen und Geselligkeit im Bierstüberl war eine Menge geboten. So kehrte die Gruppe mit den Begleitern Manfred Probst und Andreas Holzfurtner am Sonntag voller neuer Eindrücke und Erfahrungen zurück nach Bruck.

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Der Tag der Generationen gehörte sich in den Lehrplan aufgenommen

Diese Woche fand zum ersten Mal zwischen dem Seniorenheim St. Elisabeth in Bruck und der 7. Klasse der Mittelschule Bruck ein „Tag der Generationen“ statt. Die pensionierte Lehrerin Christine Schöberl, die zu Dienstzeiten bereits - und ehrenamtlich immer noch -, den 14-tätigen Seniorenheimbesuchsdienst der Mittelschule Bruck betreute, war auch hier mit der im Seniorenheim tätigen Freizeit- und Sozialbetreuerin Birgit Sperl, sowie der Klassenlehrerin Anna Halbmann und der Sozialarbeiterin der Mittelschule Bruck, Sonja Huber, der Motor für diese Aktion. Langfristig sollen mit diesem Aktionstag Schüler für den Seniorenheimbesuchsdienst geworben werden.
19 Schülerinnen und Schüler tauschten die Schulbank und besuchten während der Unterrichtszeit 12 Seniorinnen und Senioren im Festsaal des Seniorenheimes. Dort wurde nach dem gemeinsamen Lied „Wir stimmen gern im Hause hier ein frohes Liedchen an“ und einer Vorstellungsrunde ein Partnerinterview zwischen den Generationen geführt. Beim Sitztanz des Babysitter-Boogies kam beiderseits Stimmung auf und so manches Lachen huschte über’s Gesicht. Das gemeinsame Singen gehört auch zu den Tätigkeiten, die Jung und Alt gemeinsam miteinander machen können. Die Jugendlichen durften auch einen Ageman, Altersanzug, anziehen. Damit wurde verdeutlicht wie es sich anfühlt, wenn das Gehen beschwerlich wird, die Augen nachlassen, z. B. das Geld raus zählen oder trinken mühsam ist. Die Klassenlehrerin Anna Halbmann war von der Mitarbeit der Schüler überwältigt. Das gemeinsame Schlusslied in der Runde war „Das Alter ist ne schwere Zeit“. Worauf eine Seniorin prompt antwortet: „Nein, hier im Seniorenheim nicht. Da ist es nicht schwer.“ Als Resümee schwärmten die Senioren: „Die Schüler haben sich wunderbar verhalten.“. Die Betreuer des Aktionstages waren sich einig, dass der Tag der Generationen in den Lehrplan aufgenommen werden müsste. Im Nachgespräch wurde auch darüber diskutiert, welche Gründe es für die Schüler gibt, sich nicht am Seniorenheimbesuchsdienst zu beteiligen.

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Im Stuhlkreis hatten die Schülerinnen und Schüler, sowie die Seniorinnen und Senioren, beim Babysitter-Boogie viel Spaß.


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Gemeinsam sangen die Generationen das Lied „Das Alter ist“ne schwere Zeit“. Eine Bewohnerin antwortete prompt: „Nein, hier im Seniorenheim nicht, da ist es nicht schwer.“


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Die Kinder, wie auch die Senioren, hatten keine Berührungsängste. „Die Schüler haben sich wunderbar verhalten“, schwärmten die Senioren nach dem Aktionstag.

Die Redemptoristenpatres besuchten noch einmal Bruck in der Nachmission

Das Ende der vergangenen Woche war von zahlreichen kirchlichen Terminen geprägt. Wie es nach einer Gemeinde-Mission üblich ist, findet in einem größeren zeitlichen Abstand eine sogenannte Nachmission statt. Die Redemptoristenpatres Rudolf Leicht und Kazimierz Starzyk waren bereits vom 22. bis 30. November 2014 zu einer „Woche des Glaubens“ in der Pfarrei St. Ägidius. Nun besuchten sie von Donnerstag bis Sonntag erneut die Pfarrei. Am Donnerstagabend begann das Programm mit dem Tagesthema: „Sinn des Lebens – Antwort des Glaubens“. Am Freitag ging es schon frühmorgens weiter als zum Innehalten im Seniorenheim zu „Mit Gott in den Tag“ eingeladen wurde. Das Tagesthema lautete am Freitag: „Jesus – unser Weg zum vollen Leben“. Vormittags standen Besuche in den beiden Kindergärten, sowie der Kranken in der Pfarrei an. Thematische Einheiten wie „Das Samenkorn erwacht“ und „Der gute Hirte und sein verlorenes Schaf“ bildeten die Grundlage für die Kindergartenkinder. Nachmittags traf sich Pater Kazimierz mit den Senioren im Freizeitzentrum. Für Firmlinge, Jugendliche und junge Erwachsene wurde der Film „Briefe an Gott“ mit anschließender Diskussion angeboten. Der Kreuzweg wurde von Pater Rudolf vorgebetet. Bei den Messfeiern war jeweils eine Missionspredigt miteingebunden. Am Freitagabend wurde für junge (Ehe-)Paare eine Candlelight-Andacht angeboten mit einer anschließenden Einladung „auf ein Bier“ zum Wirt nebenan. Der Samstag stand unter dem Thema: „Christ sein ohne Kirche?“ Dabei wurde im Seniorenheim eine Messfeier mit Krankensalbung angeboten. Für Vor- und Grundschüler wurde in einer Glaubensstunde das Bilderbuchkino „Suleika und das Rosenkranzgebet“ gezeigt und dabei ein Fingerrosenkranz gebastelt. Abends waren nochmals besonders die jungen Christen eingeladen zu einer Wanderung mit meditativen Stationen „Blog to Gott“. Am Sonntag bildete das Thema: „Pfarrgemeinde mitgestalten“ den Abschluss. In den Messfeiern predigten die Patres. Pater Kazimierz verdeutlichte dabei, dass die Christen nicht die ganze Suppe der Welt sein müssten, sondern eben nur das Salz. Jesus sagte, dass bereits wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, er mitten unter ihnen sei. „Was wir als Christen heute tun können?“, fragte der Pater und antwortete im gleichen Atemzug: „Die Gabe des Heiligen Geistes bei uns entdecken. Das können Sie, trauen Sie es sich zu.“ Am Sonntagnachmittag war die Kindersegnung die letzte Veranstaltung der Nachmission. Dabei wurden Kreuze gesegnet, die die Erstkommunionkinder selbst gebastelt hatten. Anschließend wurde jedem Kind einzeln die Hand zur Kindersegnung aufgelegt. Von Seiten der Pfarrei, sowie der Patres, wurde versucht für alle Altersschichten ein ansprechendes Programm anzubieten. Für die Redemptoristenpatres war die Nachmission in Bruck die Letzte. In Neutraubling hielten sie Anfang März die vorletzte Glaubensintensivierung dieser Art.

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Am Freitag, 24.03. besuchte Pater Rudolf die Kinder des BRK-Kindergartens. Pater Rudolf unterhielt sich mit den Kindern zur thematischen Einheit „Das Samenkorn erwacht“.


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Kindertagesstätte St. Josef; Beim Diavortrag zur Geschichte waren die Kinder interessiert bei der Sache. Bildquelle: Kindertagesstätte St. Josef

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Kindertagesstätte St. Josef; Pater Rudolf besuchte die Kinder des St. Josef Kindergartens. Pater Rudolf erzählte die Geschichte „Der gute Hirte und sein verlorenes Schaf“ und sprach mit den Kindern in Einzelheiten darüber.

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Als Abschluss der Nachmission wurde in der Pfarrkirche eine Kindersegnung angeboten.

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Die Erstkommunionkinder brachten sich in die Gestaltung der Kindersegnung mit ein.

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Gemeinsam wurde das Vater unser gebetet.

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Pfarrer Andreas Weiß segnete die Kreuze, welche die Erstkommunionkinder in den Vorbereitungen der Tischgruppen gebastelt hatten.

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Pater Kazimierz gestaltete die Messfeier am Sonntag, 26.03. mit einer Missionspredigt zum Thema „Pfarrgemeinde mitgestalten“.


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Der Text der Missionspredigt von Pater Kazimierz vom Sonntag, 26.03.

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Pfarrer Andreas Weiß (links) verabschiedete am Sonntag die zwei Redemptoristenpatres Pater Rudolf Leicht (Mitte) und Pater Kazimierz Starzyk (rechts). Sie verbrachten vier Tage in der Pfarrei in Bruck und versuchten allen Altersschichten ein ansprechendes Glaubensangebot anzubieten.

Die Geschichte „Josef und seine Brüder“ war Thema des 7. Kinderbibeltages

Am vergangenen Samstag organisierte der Pfarrgemeinderat der Pfarrei St. Ägidius den 7. Kinderbibeltag. Dieses Jahr stand die alttestamentliche Geschichte von „Josef und seinen Brüdern“ im Mittelpunkt. Nach der Begrüßung durch die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer und Pfarrer Andreas Weiß zog Anita Hämmerl aus Bruckberg/Attenhausen mit ihrem biblischen Figurenspiel die Kinder in ihren Bann. Mitreißend erzählte sie die Geschichte, wie sie sich vor langer, langer Zeit zugetragen hatte.
In Gruppenarbeit wurde dann die Geschichte altersgerecht vertieft. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Seniorenheim bastelten die 28 teilnehmenden Kinder eine Schriftrolle mit den Stationen aus Josefs Leben. Den Abschluss des Kinderbibeltages bildete ein Wortgottesdienst in der Pfarrkirche.
Dazu waren die Eltern eingeladen, die in einem Rollenspiel auch die Josefsgeschichte von den Kindern vorgespielt bekamen

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Mit ihrem biblischen Figurenspiel bereicherte Anita Hämmerl (hintere Reihe, 3. von links) aus Attenhausen den 7. Kinderbibeltag der Pfarrei St. Ägidius. Die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer (hintere Reihe, 4. von rechts)
Ist neben den helfenden Pfarrgemeinderatsmitgliedern die Hauptorganisatorin. Pfarrer Andreas Weiß (hintere Reihe, ganz rechts) freut sich über die Jugendarbeit des Pfarrgemeinderates.

Neuwahl ging schnell über die Bühne

Am Freitagabend stand die Jahreshauptversammlung mit Neuwahl auf dem Programm der Kolpingfamilie Bruck. Im Pfarrheim konnte 1. Vorsitzender Josef Birner jun. die Ehrengäste 1. Bürgermeister Hans Frankl, MdL Joachim Hanisch, Bezirksvorsitzenden Albert Fischer, den Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner sowie Präses Pfarrer Andreas Weiß neben 33 Mitgliedern begrüßen. In seinem Rechenschaftsbericht blickte der Vorsitzende auf die Aktionen des vergangenen Jahres zurück. Besonders erwähnenswert war hier der ausverkaufte Kolpingsball. Auch die Theateraufführungen, die Altkleidersammlungen sowie die Nikolausaktion, die Erstellung des Blumenteppichs an Fronleichnam, dürfen nicht vergessen werden. Gemeinsam wurden die Aktionen in Teamarbeit gestemmt. Für die Feier des 150-jährigen Vereinsjubiläums am 01.07. dieses Jahres bittet der Vorsitzende die Mitglieder mit ihrer Anwesenheit für die Kolpingfamilie Flagge zu zeigen. Elisabeth Probst verlas in ihrer Funktion als Kassier den Kassenbericht. Die Kassenprüfer Gisela Dessinger und Christa Riedel prüften die Kasse und bestätigten eine ordentlich geführte Kasse. Die Entlastung des Kassiers sowie der gesamten Vorstandschaft wurde einstimmig angenommen. Aus der bisherigen Vorstandschaft schieden Margot Pinapfel aus, die bisher die Vereinschronik führte, sowie Bernhard Schuierer, der dem 3-er Führungsteam angehörte. Als Zeichen der Anerkennung erhielten sie ein Geschenk überreicht. Aktuell zählt der Verein 145 Mitglieder. Die Neuwahl organisierten die Wahlleiter Joachim Hanisch und der Wahlschriftführer Helmut Beck. Die Wahl ging zügig über die Bühne. Für drei Jahre sind im 3-er Leitungsteam Evi Glöckl, Josef Birner jun, Franz Rester gewählt. Pfarrer Andreas Weiß ist der Präses der Brucker Kolpingfamilie. Kassier: Elisabeth Probst, Schriftführerin: Anneliese Seidl, Beisitzer: Wolfgang Schuierer, Stephan Seidl jun., Manfred Probst. Kassenprüfer: Gisela Dessinger, Christa Riedel; Jugendvertreter: Katharina Beck und Andreas Birner. Bürgermeister Hans Frankl dankte der Kolpingfamilie für das Engagement zur Förderung des Ansehens der Familie. Dem ältesten Brucker Verein wünschte er zum Jubiläum am 01.07. einen guten Verlauf. MdL Joachim Hanisch wunderte sich über die tolle Jugendarbeit im Verein und ist heute noch von der Kameradschaft und dem Zusammenhalt begeistert. Diese waren die Gründe, weshalb er selbst vor Jahren Mitglied bei Kolping wurde. Bezirksvorsitzender Albert Fischer übermittelte die Grüße vom Diözesan- sowie vom Bezirksverband. Den Geehrten dankte er besonders für die Treue zum Kolpingwerk. Pfarrer Andreas Weiß gab den Verantwortlichen den Leitsatz von Adolph Kolping „Wer Mut zeigt, macht Mut.“ mit auf den Weg. „Wir als Kirche brauchen Leute, die ihr Katholischsein mit einbringen.“, so der Geistliche. Bei den folgenden Ehrungen war leider nur ein zu ehrender persönlich anwesend. Stellvertretend für den 90 jährigen Michael Fischer nahm dessen Tochter Margot die Urkunde entgegen.
EHRUNGEN:
Für 70 Jahre Mitgliedschaft: Michael Fischer; 60 Jahre: Xaver Pfauntsch, Ferdinand Spindler; 50 Jahre: Peter Faltermeier Pflegerstr., Peter Faltermeier Waldweg, Josef Lang; 40 Jahre: Robert Feuerer, Peter Mauerer, Wolfgang Wagner; 25 Jahre: Josef Jehl, Theo Schmidhuber, Christine Zeiher;
Das Kolping-Lied bildete den Abschluss der Versammlung.
Demnächst anstehende Termine:
31.03. Vortrag „Engel – Boten Gottes oder himmlische Dienstleister“
08.04. Altkleidersammlung
08.04. Fahrradflohmarkt
19.05. Bezirksmaiandacht in Bruck

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Die für weitere drei Jahre neu gewählte Vorstandschaft mit den scheidenden Vorstandschaftsmitgliedern Margot Pinapfel (stehend, 4. von links) und Bernhard Schuierer (2. von links).
Präses Pfarrer Andreas Weiß (stehend, 6. von rechts) freut sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen Führungsriege Evi Glöckl (sitzend, 1. von links), Josef Birner jun. (stehend, ganz rechts) und Franz Rester (nicht auf dem Bild).
Peter Faltermeier (2. von rechts) wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Bezirksvorsitzender Albert Fischer (ganz links) sprach den Geehrten seinen Dank aus, für die langjährige Treue zum Verein.

Zum 13. Mal Ehejubilare eingeladen

Bereits zum 13. Mal organisierte der Brucker Pfarrgemeinderat den Ehetag in der Pfarrei St. Ägidius. Für den vergangenen Samstag wurden insgesamt 88 Paare eingeladen. Nachmittags begrüßte im Pfarrheim die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer 25 Jubelpaare, die 2017 ein rundes oder halbrundes Ehejubiläum feiern können. Conny Birner galt ihr besonderer Dank, die seit Einführung des Ehetages jährlich die Hauptaufgabe der Organisation dafür übernimmt. Ein kleines Präsent wurde als Zeichen der Anerkennung an sie übergeben. Mit einem Gedicht stimmte die Pfarrgemeinderatssprecherin ein. Pfarrer Andreas Weiß sprach in seinen Grußworten auch den Dank mit aus, dass die Ehejubilare als Vorbilder für den gelebten Glauben und die Nächstenliebe gelten. Mit einer Geschichte stimmte er in den Nachmittag ein. Bei Kaffee und Kuchen wurden die Gäste vom Pfarrgemeinderat bewirtet. Pfarrer Andreas Weiß las mit Daniela Lingl von Toni Lauerer amüsante Geschichten vor, die so manche Ehesituation wiederspiegelten. Ein Ehepaar konnte bereits auf 60 gemeinsame Ehejahre zurückblicken, sechs Paare feiern dieses Jahr Goldene Hochzeit, ein Paar Silberhochzeit. Die Vorabendmesse galt als Abschluss und Danksagung des Ehetages. Diese wurde musikalisch von Daniela Lingl und Lucia Ochsenbauer gestaltet. In der Predigt ging Pfarrer Andreas Weiß auf die Ehejubilare ein. Das Kreuz ist von oben nach unten die Verbindung von Gott zu den Menschen und von links nach rechts von Mensch zu Mensch und zu den Menschen untereinander.

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Zum 13. Mal wurden Ehejubilare vom Pfarrgemeinderat der Pfarrei St. Ägidius zum Ehetag eingeladen. Pfarrer Andreas Weiß (ganz links) zelebrierte die Abendmesse, die als Danksagung den Abschluss des Tages bildete.

Kinderfasching und Aschermittwoch

Zum Ende der Faschingszeit ging es in der Kindertagesstätte St. Josef nochmals hoch her. Der Turnsaal wurde zum Kino umfunktioniert. An der Eingangstüre wurden wie im echten Kino die Karten abgerissen, außerdem gab es auch Popcorn.
Das aufgeführte Kasperltheater zog die Kinder in ihren Bann. Beim Geschicklichkeitsspiel „Brezen schnappen“ erwischte jedes Kind eine Salzbrezel. Doch irgendwann ist dann der Fasching auch vorbei. Am Aschermittwoch besuchte Pfarrer Andreas Weiß die Kinder in der Kindertagesstätte und er zeichnete jedem Kind ein Aschenkreuz auf die Stirn. Kindgerecht erklärte er den Kleinen die Bedeutung des Tages vom ersten Tag der Fastenzeit.


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Faschingskranzl trotzte der geringeren Besucherzahl mit guter Stimmung

Am Samstagabend feierten Mitglieder der KAB und weitere Gäste das KAB-Faschingskranzl im Meisl-Saal. Trotz einer geringeren Besucherzahl war die Stimmung bestens. Franz Zizler, der 1. Vorsitzende, begrüßte Vereinsabordnungen und Dorfgemeinschaften, sowie das Duo Albatros aus Nittenau. Sie unterhielten die rund 80 Gäste mit flotten Liedern. Das Tanzbein wurde von den Maskierten fleißig geschwungen. Gegen 22 Uhr heizten 10 Tänzerinnen und Tänzer mit ihrem griechischen Sirtaki die Stimmung an. Als geforderte Zugabe kam ein weiterer Formationstanz. Als kleines Dankeschön erhielten die am Tanz teilnehmenden Damen eine Primel und die Herren ein Schnäpschen. Die mit 150 Preisen bestückte Tombola war ein weiterer Höhepunkt des Abends. Eine Polonaise sowie der Barbetrieb durften natürlich nicht fehlen.

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Das KAB – Faschingskranzl erlebte in seiner Geschichte schon größere Besucheranstürme, doch die Stimmung war bei der geringeren Besucherzahl von rund 80 Gästen ebenso bestens.


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Als geforderte Zugabe wurde ein weiterer Formationstanz präsentiert.


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Mit einem griechischen Sirtaki brachten 10 Tänzerinnen und Tänzer Stimmung in den Meisl-Saal.

Seniorenheimfasching am Unsinnigen Donnerstag

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Die Seniorenheimbewohnerin Barbara Ulmer (2. von rechts), welche auch Mitglied des Heimbeirates ist, übernahm die Schlüsselgewalt von Bürgermeister Hans Frankl (3. von rechts). Die Heimleiterin Annette Forster (2. von links)  applaudierte zum erreichten Erfolg.


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Das Abschneiden der Krawatte von Bürgermeister Hans Frankl erledigte Annette Forster höchstpersönlich. Nach erfolgreicher Tat klang der Schlachtruf der Senioren „Seni ole, seni ole, seni ole“ durch den Meisl-Saal.


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Dr. Robert Seitz, Caritasverband für die Diözese Regensburg e. V., wagte ein Tänzchen mit einer Seniorenheimbewohnerin.


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Die Ordensverleihung ist ein weiterer Höhepunkt im Seniorenheimfasching. Bei bester Laune fühlten sich die Geehrten sichtlich wohl. Dieses Jahr waren die Orden in Form von drei aneinander gebundenen Brezen.


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Der Tanz der Elfen war der Höhepunkt des Tages. Mit ihrem schwarz/weiß Auftritt überzeugten die Hauswirtschafterinnen und ernteten viel Beifall. Dr. Robert Seitz (ganz rechts) und die neu zum Team hinzugekommene Rita Roßmann mussten sich ebenfalls beim Tanzen beweisen.


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Knapp 60 Rentnerinnen und Rentner verbrachten maskiert den unsinnigen Donnerstag im Meisl-Saal. Die Bewirtung übernimmt der Markt Bruck.


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Mit Sekt, Küchel und Krapfen ließen die Senioren den Fasching hoch leben. Bei ausgelassener Stimmung verbrachten die Senioren kurzweilige Stunden.

Frauen können feiern

Am vergangenen Mittwoch hat der Frauenbund Bruck zum Frauenbundfasching in den Meisl-Saal eingeladen. Die Vorsitzende Roswitha Schießl konnte mehr als 100 Frauen aus Bruck und Umgebung begrüßen. DJ Walter Haneder aus Grafenwinn war der einzige Mann im Saal und sorgte mit seinen Liedern für Unterhaltung. Zu Beginn zog eine Gruppe von Gartenzwergen, bewaffnet mit Gießkanne, Schaufel, Rechen und Schubkarren, in den Saal ein. Ab dem ersten Lied schwangen die Damen fleißig das Tanzbein. Die Schöngraser Damen stürmten den Saal als Hexengruppe. Besonders hervorzuheben ist, dass beim Frauenbundfasching wirklich jede Besucherin maskiert kommt, sei es im großen Stil z. B. die Damenriege der Spielvereinigung als Tigergruppe oder sei es nur mit kleinen Faschingsdetails. Als erste Einlage bot der Frauenbund den spektakulären Tanz der Seiltänzerin. Aus dem Publikum holte sie sich Verstärkung, um das Seil straff genug zu spannen. Nachdem die Seilspannung passte kam nicht der gewagte Seiltanz, sondern das Seil wurde als Wäscheleine mit heißen Dessous zweckentfremdet. Für eine weitere Einlage sorgte die Kolping-Mädchentanzgruppe mit ihrem Jubiläumstanz „Kolping international“. Roswitha Schießl mimte in ihrem Sketch das Supermodel, dass davon träumte mit Karl Lagerfeld den Laufsteg aufzurollen. Und dies im wahrsten Sinne des Wortes, denn sie meinte „Dick ist schick – und Schönheit braucht Platz.“. Zu guter Letzt heizten die Jungs vom Kolping-Männerballett
als Stewardessen verkleidet die Stimmung an. Mit ihrer Tanzfolge bereicherten sie den Damenabend.

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Die Seiltänzerin Martina Drexler nutzte das straff gespannte Seil als Wäscheleine, wobei die Damen im Saal schon rätselten: „Die wird doch nicht wirklich auf diesem dünnen Seil tanzen können?“.

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Die Kolping-Mädchentanzgruppe, unter der Leitung von Katharina Beck, lies sich wieder etliches an Tanzformation einfallen.


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Roswitha Schießl erzählte ihre Erfahrungen als Supermodel. Mit ihren Ausführungen, wie begeistert Karl Lagerfeld von ihr sei, brachte sie die Besucherinnen zum Lachen.


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Als kesse Stewardessen fegten die Jungs des Kolping-Männerballetts, mit Unterstützung von Katharina Beck, übers Parkett.


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Gesellig ging es beim Frauenbundfasching zu. Bei der Schunkelrunde konnte jedes Lied mitgesungen werden.

Blasius-Segen gespendet und Maria Lichtmess gefeiert

Pfarrer Andreas Weiß war vergangenen Freitag im BRK-Kindergarten und spendete den Kindern den Blasius-Segen. Sehr anschaulich und verständlich erzählte er den Kindern die Geschichte des Hl. Blasius. Dabei ging es um eine Fischgräte, die einem Jungen im Hals stecken blieb, und um dessen schnelle Heilung. Am 02. Februar wird nach altem Brauch Maria Lichtmess gefeiert. Dazu bastelte jedes Kind eine Kerze. Diese wurden gesegnet und im dargestellten Bodenbild angezündet, so dass es in der Turnhalle hell wurde. Die Kinder durften die Kerzen anschließend mit nach Hause nehmen.

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Kolpingsball 2017 – ein Highlight im Brucker Faschingstreiben

Am vergangenen Samstag erlebte der Brucker Fasching mit dem traditionellen Schwarz-Weiß-Ball der Kolpingsfamilie einen weiteren Höhepunkt in der fünften Jahreszeit. In der ausverkauften Mehrzweckhalle konnten die Vorsitzenden Evi Glöckl und Sepp Birner jun. mehr als 300 Gäste willkommen heißen. Die Begrüßung vollzogen sie in langjähriger Kolpingtradition mit einem gewissen Know-how. Unter einem Schirm, in den traditionellen Kolpingfarben schwarz-orange, hieß das Vorstandsteam den Präses Pfarrer Andreas Weiß, sowie verschiedene Vereinsabordnungen und Dorfgemeinschaften herzlich willkommen. In alter Manier wird der Schwarz-Weiß-Ball mit der Polonaise eröffnet. Sepp Birner jun. führte diese mit seiner Frau Conny an. Die Band Spritztour aus Schwandorf sorgte den Abend über für die musikalische Unterhaltung, so dass fleißigst das Tanzbein zu Langsamen, Walzern, Polka und weiteren Tanzarten geschwungen werden konnte. Die Tanzfläche war stets gut gefüllt. Die Darbietungen der Kolping-Mädchentanzgruppe sowie das bekannte Männerballett heizten zu
späterer Stunde die Stimmung an.
150 – Jahre Kolping Bruck im Blick
Im Hinblick auf das 150-jährige Vereinsjubiläum, das die Kolpingsfamilie Bruck im Jahr 2017 feiern kann, stand die Einlage der Mädchentanzgruppe unter dem Titel „Kolping International“. Zu getragener Musik zogen die zehn Mädels der Tanzgruppe in schwarz/oranger Kleidung in die Mehrzweckhalle ein. Das Schild „Kolping International“, gefolgt von der Brucker Kolpingsfahne sowie weiteren sieben Landesfahnen verlieh der Feier einen würdigen Rahmen. Umso flotter legten dann die Mädels bei ihren gebotenen Showtänzen zu passenden Landesliedern los, siehe Infokasten. Der Beifall, wie die geforderte Zugabe der Gäste, lies nicht lange auf sich warten. Zu guter letzt fegte noch der Bob beim bayerischen Lied „Wir fahren mit dem Bob“ über den Hallenboden. Als Dank für ihre Mühen wurden die Mädels mit einer roten Rose von den Jungs belohnt. Gegen 23.00 Uhr trat das bekannte Männerballett der Kolpingsfamilie auf. Mit dem selbst konstruierten Flieger „Kolping wings“ flogen die sechs Jungs in die Mehrzweckhalle ein. Dass sie fit und gelenkig sind, bewiesen sie als Stewardessen verkleidet unter anderem zu den Liedern „Völlig losgelöst“, „Über den Wolken“, „San Franzisco“, „If the world would end tomorrow“. Auch hier wollten die Gäste eine Zugabe sehen, die sie natürlich auch bekamen. Die Kolping-Mädels schenkten den Jungs als Anerkennung ein Dose Brausetabletten sowie einen Klopfer, der nach einem gemeinsam gesungenen Trinkspruch gleich vernichtet wurde. Das Publikum des Balls war bunt gemischt von zahlreichen unter 18-jährigen bis zu knapp 80-jährigen Besuchern. Die Bar im Foyer der Halle war bis in die frühen Morgenstunden gut besucht.
Infokasten:
Die Mädchentanzgruppe stellte folgende Länder mit entsprechenden Liedern des jeweiligen Landes vor:
Österreich: I sing a Lied für Di, Spanien: Sofia, Türkei: Tarkan simirak – kiss kiss; Frankreich: l‘ Avenir; England: Raining men; Südafrika: Helere; Deutschland: Bruttosozialprodukt; Bayern: Boblied.

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Evi Glöckl (links) und Sepp Birner jun. (rechts) begrüßten die zahlreichen Gäste des Kolpingsball’s unter einem Kolpingschirm.

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Die traditionelle Polonaise darf zur Tanzeröffnung des Kolpingball’s nicht fehlen. Der Vorsitzende Sepp Birner jun. (rechts) führte diese mit seiner Frau Conny (links) an.


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Mit dem Thema „Kolping – International“ setzten die Mädels der Tanzgruppe schon einen Akzent in Sachen 150 Jahre Kolpingsfamilie Bruck im Jahr 2017.

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Mit Formationstänzen bereicherten die Mädels den Abend. Das passende Outfit in schwarz/orange ist am Kolpingsball Pflicht.

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Die Boeing „Kolping wings“ flog ziemlich nieder in die Mehrzweckhalle ein. Die Jungs zimmerten den Flieger selbst wobei Wert auf das Detail gelegt wurde.


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Als kesse Stewardessen traten die jungen Männer auf und zogen so alle Blicke auf sich.




Sternsinger für Kinder in Kenia unterwegs

30 Ministranten aus der Pfarrei St. Ägidius beteiligten sich dieses Jahr an der Sternsingeraktion.
Unter dem Leitwort: „Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit.“ sammelten die Kinder und Jugendlichen aus Bruck für die Kinder in Kenia. Der gesamte Erlös wird gespendet. Mit einer Abordnung beteiligten sich die Brucker Ministranten auch am bundesweiten Aussendungsgottesdienst am 29.12. in Neumarkt, an dem ca. 2.000 Sternsinger teilnahmen. Am Heilig-Drei-König-Tag, 06.01. ministrieren die Ministranten auch als Heilige drei Könige im Gottesdienst. Mit Kreide beschriften sie die Türrahmen in allen Haushalten der Pfarrei mit dem Zeichen: 20 * C + M + B + 17, nachdem sie ihren Drei-Königsspruch aufgesagt haben. Der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner und die Verantwortlichen der Ministrantenleiterrunde organisieren den Ablauf der Sternsingeraktion in Bruck.

Unbekannt

In der Messe zum Jahresschluss Rückblick gehalten

Im letzten Gottesdienst des Jahres wartete Pfarrer Andreas Weiß am 31.12. mit Schlagzeilen, Daten und Zahlen in der Predigt auf. Im Jahresrückblick erinnerte er an Geschehnisse in der Weltkirche, auf Diözesanebene sowie auf Pfarreiebene. Die in 2016 begonnene Außenrenovierung der Pfarrkirche bildete dabei in der Pfarrgemeinde den größten Posten. Mit dem Ausräumen des Kirchturms der Pfarrkirche begannen am 16. Januar die Arbeiten der Außenrenovierung. Ab dem 25. April wurde die Pfarrkirche für fünf Tage wegen der Bekämpfung von Insektenschädlingen gesperrt. Am 1. Juli begannen mit dem Aufstellen des Gerüsts die eigentlichen Arbeiten der Außenrenovierung. Vom 2. bis 4. Juli ist eine 1-zu-1-Kopie des Grabtuchs von Turin in der Pfarrkirche St. Ägidius zu Gast. Am 12. Oktober beging der Brucker Frauenbund sein 60-jähriges Bestehen. Am 31. Oktober wurde das Gerüst, das mehrere Wochen die Pfarrkirche eingehüllt hatte, abgebaut. Die Kirche zeigt sich nun in einem hellen Grau. Die Maßnahme ist damit aber noch nicht abgeschlossen. Kleinere Arbeiten und die Beseitigung von Mängeln werden sich noch bis ins Frühjahr hineinziehen. In der Pfarrei St. Ägidius wurden im vergangenen Jahr 27 Kinder getauft. 23 Kinder feierten am 24. April in der Pfarrkirche ihre Erste heilige Kommunion. Sechs Paare schlossen den Bund des Lebens im Sakrament der Ehe. Dem Pfarrbüro wurden zwölf Kirchenaustritte gemeldet. Der Kirchenbesuch in der Pfarrei Bruck lag bei 15,1 %. 53 Verstorbene mussten zu Grabe getragen werden.

Unbekannt
Die Sanierung der Ölberg-Nische sowie der Lourdes-Grotte sind eines der letzten Arbeiten bei der Außenrenovierung der Pfarrkirche.