2018

Anmeldung Ministrantentag

Lieber Mitglieder der Dekanatskonferenz,
 
wie gestern beim Dekanatstag besprochen, sende ich im Anhang das Plakat und die Anmeldung zum Ministrantentag.

Die Anmeldung erfolgt für die Minis in der eigenen Pfarrei und die Pfarrämter melden weiter,

mit wie vielen Minis und mit wie vielen Betreuern sie am Ministrantentag teilnehmen.

Das ist gerade auch für die Bestellung des Essens wichtig.

Bitte auch darauf achten, dass der Anmeldeschluss eingehalten wird.

 
Viele Grüße

 
Alfred Gaßner

  Pastoralreferent

 
Kath. Pfarramt  St. Jakob
Marktplatz 15
92421 Schwandorf
Tel.    09431-2285
Fax    09431-3093
web  
www.stjakob-schwandorf.de

(Dokumente unter
Downloads)

11 neue Mini’s aufgenommen

Von den diesjährigen 29 Erstkommunionkindern konnten am Sonntag drei Buben und 8 Mädchen zur Ministrantengruppe der Pfarrei St. Ägidius aufgenommen werden.
So wuchs die Gruppe der Lausbuben Gottes auf die stattliche Zahl von 63 an. Im Alter von 9 bis 27 Jahren versehen Mädchen und Buben den Dienst am Altar. Für die Kinder ist es das erste Ehrenamt ihres Lebens, das sie ausüben – zur Ehre Gottes. Pfarrer Andreas Weiß erwies den Kindern große Hochachtung für die Übernahme dieser Aufgabe. „Es ist keine Selbstverständlichkeit, wenn Kinder und Jugendliche sich zu diesem Dienst bereit erklären und damit ganz öffentlich zu ihrem Glauben stehen.“, so der Seelsorger. Aufgenommen wurden: Luisa Bräu, Maximilian Dobler, Julia Drexler, Jule Ehemann, Paula Erhardt, Milena Mühl, Antonia Nehmes, Kilian Riß, Johannes Schuierer, Miriam Streletz, Annalena Weinfurtner. Fünf Ministranten wurden verabschiedet: Nina Prager, Johannes Birner, Marie Wenisch, Laura Schuhbauer, Tina Schwandner, Marie Wenisch. Als Erinnerung an ihre Ministrantenzeit erhielten sie eine LED-Taschenlampe überreicht. Den Gottesdienst gestaltete der Kinderchor der Pfarrei unter der Leitung von Daniela Lingl. Das Grillfest der Ministranten schloss sich im Garten des Kindergartens an.

(„Die Predigt zum Ministrantenaufnahme-Gottesdienst finden Sie unter Downloads.“)

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Traditionelles Johannifeuer etwas später als üblich abgebrannt

Bedingt durch die Feierlichkeiten des 150-jährigen Feuerwehrjubiläums am 24.06. in Bruck fand das Abbrennen des Johannifeuers der Kolpingfamilie erst am vergangenen Freitag statt.
Die Kolpingfamilie war für diese Traditionsveranstaltung dieses Jahr der einzige Organisator im Gemeindebereich. Das Johannifeuer des Trachtenvereins Sollbach musste wegen der Terminüberschneidung komplett entfallen.
Auf dem Schuierer-Hof in Hinterthürn war eine riesige Feuerstelle vorbereitet. Die Birken von Fronleichnam und vom vergangenen Feuerwehrfest wurden als letztes aufgeschichtet. Pfarrer Andreas Weiß segnete das Feuer, das auf Fackeln brannte. Sofort danach wurde damit der Holzhaufen entzündet.
In seiner kurzen Ansprache verwies der Geistliche darauf, dass nun die Tage wieder kürzer werden. In der Mitte des Jahres, am 24.06., wird der Geburtstag des Johannes des Täufers gefeiert. Genau ein halbes Jahr später, am 24.12., der Geburtstag von Jesus. Von da an werden die Tage wieder länger.
Weithin sah man die Feuersäule in den Himmel lodern. Zahlreiche Besucher kamen, um die Lagerfeuerromantik unter freiem Himmel zu genießen. Zum Essen gab es gegrillte Gockerl und Bratwurstsemmeln sowie als Nachspeise Kuchen. Lange verweilten die Gäste auf den Bierbänken beim Schuierer-Anwesen.

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Der heimatliche KDFB-Ortsverband erweist der neuen KDFB-Landesvorsitzenden Emilia Müller die Ehre

Am Donnerstagnachmittag fand sich das Führungsteam des KDFB Bruck mit weiteren Mitgliedern und Pfarrer Andreas Weiß bei der neuen KDFB-Landesvorsitzenden Emilia Müller ein. Der heimatliche Ortsverband bekundete seinem langjährigen Mitglied die Freude über die am Samstag, 23. Juni in Augsburg stattgefundene Wahl zur KDFB-Landesvorsitzenden. 1. Vorsitzende Roswitha Schießl drückte dies in ihrer Rede aus. Der Frauenbund überreichte ihr als Zeichen der Anerkennung einen Rosenstock mit der Blütenfarbe pink, in den Farben des Frauenbundlogos. Pfarrer Andreas Weiß wünschte der neuen Landesvorsitzenden Gottes Segen für ihre neue Aufgabe. Die Frauenbundmitglieder feierten die Wahl der gebürtigen Bruckerin mit einem Glas Sekt. Emilia Müller gehört dem Frauenbund Bruck seit dem 01.01.1983 als Mitglied an. Auf den Rat ihrer Mutter hin, trat sie dem unabhängigen Frauenverband bei. Bundesweit zählt der Katholische Deutsche Frauenbund 180.000 Mitglieder. Von den 21 Diözesanverbänden stellt die Diözese Regensburg mit rund 60.000 Frauen den mitgliederstärksten Diözesanverband und zugleich auch den größten katholischen Verband im Bistum Regensburg. Er umfasst 454 Zweigvereine. In ihrem Amt folgt Emilia Müller ihrer Vorgängerin Elfriede Schießleder als Landesvorsitzende sowie als Vizepräsidentin des KDFB-Bundesvorstandes. Emilia Müller freut sich auf ihre neue Aufgabe, weil sie politisch, kirchlich und in der Gesellschaft etwas bewegen kann. Zudem freut sich die Neugewählte, dass drei Frauen aus der Diözese Regensburg dem Vorsitz des bayerischen Landesverbandes angehören. Zu ihrem neuen Aufgabengebiet in der vierjährigen Amtszeit sagte sie: „Bevor ich in die Politik ging, war ich schon Mitglied beim Frauenbund. Wir haben schon viel erreicht, sind aber noch nicht am Ziel.“. Besonders wichtig ist ihr die Chancengleichheit von Frauen und Männern in unserer Gesellschaft, der 3. Rentenpunkt für Mütter, aber auch die sichere Unterbringung von Frauen und Müttern mit ihren Kindern in den Asyl- und Ankerzentren.

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Die Vereinsführung des Brucker Frauenbundes, sowie Pfarrer Andreas Weiß (hinten rechts, stehend),
gratulierten der neuen KDFB-Landesvorsitzenden Emilia Müller (Bildmitte, mit Rosenstock).

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Ehrungen bei der MMC Bruck

Am Samstagabend fand der jährliche Konvent der Marianischen Männerkongregation Bruck statt. Zentralpräses Pater Josef Schwemmer CSsR aus Cham zelebrierte bereits die Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Ägidius und lud anschließend zum Konvent in das Pfarrheim ein. Ein Dutzend Sodalen folgten der Einladung. Während des Konvents fanden auch die Ehrungen der Sodalen statt: Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Josef Frankl und Günther Schuierer geehrt; für 40 Jahre: Karl Gramann, Johann Eidenhardt, Lorenz Schuierer und Franz Zizler und für 25 Jahre Georg Dirscherl und Andreas Fischer. Mit über 7.000 Mitgliedern ist die Marianische Männerkongregation Cham die zweitgrößte in Deutschland. Zum Bereich von Cham gehören 114 MMC-Pfarrgruppen. Der Brucker Männerkongregation gehören rund 60 Mitglieder an. Anlässlich des in Altötting 2018 stattfindenden Bruder-Konrad-Jubeljahres ist von den Sodalen ein Wallfahrtstag dahin anberaumt. Am Mittwoch, 03.10. (Tag der Deutschen Einheit)
08.00 Abfahrt Cham, Ludwigstraße 13.00 Hl. Messe in der renovierten Bruder-Konradkirche 16.30 Rückfahrt – Ankunft in Cham gegen 18.30 Fahrtkosten € 20, Anmeldungen im Reisebüro Baumgartner, Cham, Schwanenstr. 8; Tel. 0 99 71/85 80 80.

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Zentralpräses Pater Josef Schwemmer (ganz rechts) aus Cham ehrte die langjährigen Mitglieder der Brucker Marianischen Männerkongregation beim jährlichen Konvent im Pfarrheim.

Inklusion erFAHREN

Die katholische Kindertagesstätte St. Josef in Bruck betreut auch in diesem Jahr Asylbewerberkinder. Die tägliche Arbeit mit ihnen stellt an das Personal neben kulturellen Problemen vor allem hohe Anforderungen bei der Hinführung zum Spracherwerb. Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Integration fördert Projekte zur Integration, also das gemeinsame Spielen und Lernen von Kindern, ob nun mit Fluchterfahrungen bzw. Migrationshintergrund oder ohne. Alle sollen eingebunden werden. Antragsteller müssen sich orientieren an der „Richtlinie zur Förderung der Bildung, Erziehung und Betreuung von Asylbewerber- und Flüchtlingskindern in Kindertageseinrichtungen“. Der Kath. Kindergarten St. Josef in Bruck erhielt nun finanzielle Zuschüsse zu pädagogisch wertvollen Materialien und Veranstaltungen, wie verschiedenen Fahrzeugen, Spielteppichen, den Besuch von „Mimi Blaupo – einem Zupfelzwerg und Waldkoch“.
Fahrzeuge mit alternativem Antrieb wecken die Neugier und die Motivation der Kinder. Sie können sich zunächst alleine mit sich und dem Fahrzeug/ der Bewegung auseinandersetzen. In Bewegung erfahren die Kinder viel über sich selbst. Fahrzeuge ermöglichen eine neue andere Fortbewegung als zu Fuß oder getragen zu werden. „Was mache ich mit dem Ding?“ „Was macht das Ding mit mir?“ Kinder setzen sich mit Technik auseinander. Bereits bekannte Bewegungsmuster und Vorstellungen müssen erweitert, verändert oder ersetzt werden. Gemeinsam ein Tandem-Laufrad antreiben ist eine soziale und sprachliche Bewegungsleistung. Parkplatz und Verkehrszeichen werden eingeführt. Schutzhelme werden getragen, Regeln eingehalten und Grenzen erkannt. Mit Partnerfahrzeugen in verschiedenen Bewegungsabläufen lernen Kinder Kooperation. Sie üben Absprachen, Kompromisse und die Bewegungen des Partners einzuschätzen. Sie lernen, sich in die Partner hineinzuversetzen, sie zu verstehen und entwickeln so Einfühlungsvermögen.
Fahrzeuge für 3 Partner stellen noch höhere Abspracheanforderungen an die Kinder. Beim Circlebike mit gleicher Bewegung der Kinder ist die Distanz zwischen ihnen vorgegeben, über die Richtung allerdings müssen sie sich einigen. Beim Taxi mit Rücksitz und Hänger sind drei Kinder in unterschiedlichen Sitz- und Bewegungspositionen unterwegs. Teppiche sind Erlebnisräume Die Kinder übertragen großmotorisch gewonnene Erkenntnisse auf einen begrenzten Teppich. Mit den Straßenbausätzen können sie eigene Straßen bauen, Räume verändern oder den bestehenden Straßenteppich erweitern. Sie lernen einerseits Grenzen einzuhalten und sich an Vorgaben zu orientieren, können aber auch verändern. Der Umgang mit Fahrzeugen und Straßen ist international in allen Ländern bekannt und zunächst ist FAHREN nicht an Sprache gebunden. Mit Teppichen zu verschiedenen Themen können die Kinder zwischen unterschiedlichen „Welten“ wechseln. Sie können sich körperlich/ räumlich dahin begeben. Mit Materialien zu den Teppichen lernen sie Kategorien zu bilden und zu sortieren.

3 Fahrer
3 Fahrer und Fahren zu dritt:

begehbare Baustelle
Begehbare Baustelle: Besonders der Baustellenteppich hat es den Jungs angetan.

Fahren zu dritt
Hier wird besonders die Koordination gefördert.
Dass bei drei Mitfahrenden mehr Gespräche entstehen, versteht sich von selbst.

Mimi Blaupo
Mimi Blaupo: Stephan Karl (rechts sitzend) weckte mit den Mimi Blaupos Geschichten die Fantasie der Kinder.
Sie helfen, in Ruhe hinhören zu lernen, und im Kontakt mit anderen aktiv zu werden. Infos dazu unter:
www.mimiblaupo.de

Reparatur
Reparatur: Selbst Hand anzulegen um den fahrbaren Untersatz zu reparieren sind für die Kinder ganz neue Erfahrungen.

See zwischen Straßen
See zwischen Straßen: Mit den neu angeschafften Spielteppichen lernen die Kinder die Landschaft spielerisch kennen.

Spielraum Pferdestall
Spielraum Pferdestall: Die Spielteppiche gibt es mit verschiedenen Themenbereichen, hier: Pferdestall.

tandem
Tandem: Bei der Fahrt auf einem Tandem gilt es auf seinen Mitfahrer Rücksicht zu nehmen. Kommunikation, Verantwortung, Rücksichtnahme wird gefördert.

Teppichräume 1
Teppichräume: Die Jungs fühlen sich pudelwohl auf den Spielteppichen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Ein Traum wurde wahr – Vernissage im Seniorenheim

Am Donnerstag gab es eine Prämiere im Seniorenheim St. Elisabeth in Bruck. Christine Schöberl, mittlerweile pensionierte Lehrerin und Initiatorin des Schülerbesuchsdienstes „Geschenkte Zeit“ der Mittelschule Bruck, erlebte das Wunder, dass Träume wahr werden. Mit einer Vernissage des Kunstprojekts „Begegnung der Generationen“ wurde eine von ihr lang gehegte Idee der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Traum von Christine Schöberl war, dass Jung und Alt gemeinsam Kunstwerken begegnen und dadurch angeregt werden, selbst welche zu erschaffen. Mit viel Freude am Tun und Verständnis für die jeweils ältere oder jüngere Generation fungierte die Kunst als Tor zur Kommunikation.
Vernissage zum Abschluss des Projekts
In vier gemeinsamen Malterminen, also acht Unterrichtsstunden bzw. 360 Minuten schufen Schülerinnen und Schüler mit den Seniorinnen und Senioren wahre Kunstwerke. Am besten gefiel das Malen von Blumensträußen in einer Vase. In den gemeinsam verbrachten Einheiten hatten alle Beteiligten nicht zur Zeit zum Malen, sondern auch Zeit zum Reden und Zuhören, aber auch zum gemeinsamen Schweigen, Zeit um Freude zu empfinden, zu trösten, zu lachen, Zeit zum gegenseitigen Helfen und Ermuntern, Zeit zum Loben und Zeit zum Erinnern – einfach Zeit zusammen zu sein.
Mit einem Lied begann am Donnerstag die Vernissage im Festsaal des Seniorenheimes. Die Ehrengäste waren der stellvertretende Landrat Joachim Hanisch, 2. Bürgermeister Robert Feuerer, der Leiter des Caritasverbands Regensburg Dr. Robert Seitz sowie der Leiter der Finanzabteilung des Caritasverbandes Thomas Rieder, die stellvertretende Schulleiterin Barbara Greber, sowie Eltern der Schüler. Heimleiterin Annette Forster begrüßte neben den Ehrengästen die Hauptakteure, nämlich die 23 Schüler der 6. Klasse mit ihrer Kunstlehrerin Evelyn Gmach, die Jugend-Sozialbetreuerin an der Schule Stefanie Spratter und natürlich die Heimbewohner mit ihrer Sozialbetreuerin Birgit Sperl. In ihren Grußworten kamen alle Ehrengäste auf den gleichen Nenner: „Die mit diesem Projekt vermittelten Werte wie Zuverlässigkeit, respektvoller Umgang miteinander, Hilfsbereitschaft fördern die soziale Kompetenz unserer Schüler. Das ist Lernen fürs Leben. Neben der Vermittlung von Wissen und Bildung in der Schule wird bei solchen Aktionen das Herz und der Charakter geprägt.“
Hauptakteure waren traumhafte Partner
Die Hauptakteure waren für Christine Schöberl traumhafte Partner, mit denen die Aktion reibungslos umgesetzt werden konnte. Am Ende der Veranstaltung stand ein großes Dankeschön von allen Seiten. Den Verantwortlichen der Aktion wurde mit Blumen gedankt. Nach Rücksprache mit den Künstlern konnten die Kunstwerke erworben werden. Die musikalische Gestaltung der Feier übernahm der Schülerchor unter der Leitung von Martina Plößl. Ein Imbiss bildete den Abschluss der Veranstaltung.
Die Termine, Themen und Techniken im Überblick: 09.11.17 Franz Marc – Die gelbe Kuh, Technik: Malen mit Malkasten; 18.01.18 Wassily Kandinsky – konzentrische Kreise, Technik: Zeichnen mit Zirkel und Bleistift, Malen mit Malkasten, eine Leinwandkomposition findet Platz im Seniorenheim und eine zweite in der Grund- und Mittelschule Bruck als Erinnerung an das Projekt; 01.03.18 Vase mit Blumen, Technik: Softpastellkreiden und Wischtechnik; 12.04.18 Claude Monet – Mohnwiese in Argenteuil, Technik: Farbauftrag durch Stupfen (Malkasten).
Fazit der Aktion: Das größte Geschenk, das man jemanden machen kann, ist ZEIT! Man kann Silber im Haar, Gold in den Zähnen, Blei an den Füßen und trotzdem ein junges Herz haben.


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Schüler und Senioren arbeiten Hand in Hand beim Malprojekt „Begegnung der Generationen“

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Im Festsaal des Seniorenheimes fand zum Abschluss der Aktion die Vernissage statt.
Mit einer Fotoausstellung wurden die damit verbundenen Eindrücke festgehalten.

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Vier Schülerinnen brachten in einer gemeinsamen Rede rückblickend alles nochmals auf einen Nenner.
Für beide Generationen waren die gesammelten Erfahrungen sehr wertvoll.

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Die Seniorinnen waren begeistert von der außergewöhnlichen Aktion. Teilweise hatten die Teilnehmer schon viele,
viele Jahre keinen Pinsel mehr zum Malen in der Hand.

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Die Initiatorin, Christine Schöberl (mit Mikrofon), dankte allen, die ihren Traum mit in die Tat umsetzten.
Im wahrsten Sinne des Wortes standen, wie auf dem Bild, hinter ihr Evelyn Gmach, Stefanie Spratter
und Birgit Sperl (von links nach rechts).

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Mit einer weißen Rose, passend zum Liedbeitrag des Schülerchores „Weiße Rosen aus Athen“,
beschenkten die Schüler die Senioren.

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Freudestrahlend nahmen die Heimbewohner die weißen Rosen in Empfang.
Damit zauberten die Schüler den älteren Herrschaften ein Lächeln ins Gesicht.

Für Christus auf die Straße gegangen

Am Fronleichnamstag fand in der Pfarrei St. Ägidius der Gottesdienst um 9 Uhr in der Pfarrkirche statt. In der Predigt ging Pfarrer Andreas Weiß darauf ein, dass die Tradition des Fronleichnamstages gewahrt werden soll und nicht dem Kommerz zum Opfer fällt. Das gelebte Glaubenszeugnis sei der Grund dafür, dass mit Christus auf die Straßen gegangen wird und der Segen Gottes erbeten wird. Anschließend zogen die Gläubigen mit Fahnen- und Vereinsabordnungen und der Monstranz durch die Straßen des Marktes Bruck. Die Altäre waren wieder festlich geschmückt. Maria Hauser, der Trachtenverein Enzian Bruck und die Kolpingfamilie gestalteten wieder prächtige Blumenteppiche. Die Erstkommunionkinder streuten auf dem Weg ebenfalls Blütenblätter.
Der Kirchenchor und die Brucker Blaskapelle umrahmten die Feierlichkeit. Die SRK Bruck lud nach der Prozession in den Danhauser-Garten zum Frühschoppen ein.

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Win-Win – Situation für alle Beteiligten

Am vergangenen Samstag fusionierte zum ersten Mal in der Marktgemeinde Bruck der jährlich stattfindende Familiennachmittag mit dem im Zwei-Jahres-Turnus stattfindenden Tag der offenen Tür des Seniorenheimes St. Elisabeth in Bruck. Bisher waren es stets zwei eigenständige Veranstaltungen. Doch um die Hilfsbereitschaft der Brucker Vereine nicht auszureizen, entstand bereits beim letzten Familiennachmittag der Gedanke, ob diese beiden Veranstaltungen unter einen Hut zu bekommen seien. Die Seniorenheimleiterin Annette Forster fragte deshalb bei Bürgermeister Hans Frankl an, ob er sich mit dem Gedanken vertraut machen könnte. Kurzentschlossen wurde der Idee eine Chance gegeben. Dass alles reibungslos klappte, bewies die mehr als gelungene Gemeinschaftsveranstaltung am vergangenen Samstag. Bei strahlendem Sonnenschein bot die Gartenanlage des Seniorenheimes St. Elisabeth mit ihren großen schattenspendenden Bäumen den idealen Veranstaltungsort. Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheimes konnten auf kurzen Wegen an der Veranstaltung teilnehmen, was anderswo nicht so leicht zu organisieren gewesen wäre. Um 13.30 Uhr begann die Veranstaltung mit einer Andacht im Freien, die Pfarrer Andreas Weiß zelebrierte. Musikalisch brachten sich die Kinder des BRK-Kindergartens und der Chor des Seniorenheimes mit ein. In seiner Begrüßung hieß Bürgermeister Hans Frankl die zahlreichen Gäste willkommen. Sein Dank galt allen Ehrenamtlichen für die Unterstützung dieser Veranstaltung. Die Seniorenheimleiterin Annette Forster sprach im Namen des Seniorenheimes ihren Dank aus. Dieser bezog sich nicht nur auf diesen Tag sondern auf die Integration des Seniorenheimes im Leben des Marktes Bruck. Das ganze Jahr über darf das Seniorenheim die Wertschätzung der Brucker erfahren. Ohne die vielen Ehrenamtlichen wäre das Jahresprogramm der Seniorenheimbewohner nicht zu stemmen. Beim Besuch des Brucker Bürgerfestes, der Teilnahme am Christkindlmarkt, der Kirchweihbesuch in Bruck und Sollbach und bei den Einkaufsfahrten zu den örtlichen Geschäften beweisen die ehrenamtlichen Mitarbeiter ihre treuen Dienste. Auch die Brucker Vereine, der Pfarrer sowie der Bürgermeister haben stets ein offenes Ohr für die Seniorenheimleitung. „Diese gute Zusammenarbeit findet man in keiner anderen Gemeinde.“, so Annette Forster. Auch Frau Ministerin a. D. Emilia Müller folgte gerne der Einladung der Veranstalter. Im Anschluss an Annette Forster sprach sie ebenso ein Grußwort.
-Optimale Pflege garantiert-
Bei den zwei Führungen durch das Seniorenheim wurde die optimale Pflege und Betreuung der Senioren dokumentiert. Rund um die Uhr bringt sich das motivierte und gut ausgebildete Personal ein. Die beiden Brucker Kindergärten, die Brucker Blaskapelle, viele Brucker Vereine boten ein abwechslungsreiches Programm am Familiennachmittag. Rund 130 Spielstationskarten wurden an Kinder verteilt. Dabei stand Bogenschießen, Kinderschminken, Angeln, Frisbeewerfen, Kistlrutschen, Nagelbalken und vieles weitere auf dem Programm. Wer die Sammelkarte voll hatte erhielt einen Motivluftballon. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Kuchenspenden für diese Benefizveranstaltung gingen von Mitarbeitern des Seniorenheimes, von den beiden Kindergärten des Marktes, von der Kita St. Theresia, vom Elternbeirat der Grund- und Mittelschule Bruck und von den Freien Wählern ein. Der Reinerlös aus dieser Veranstaltung wird an den Verein „Leon lernt laufen e. V.“ gespendet. Infos zum Seniorenheim auch unter: www.seniorenheim-bruck.de

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (3)
Auch die Mädels versuchten den Nagel mit wenigen Schlägen in den Nagelbalken zu bekommen.

Ohne Titel
Pfeil und Bogen – wer den Kniff heraus fand, brachte den Luftballon damit zum zerplatzen.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (9)
Beim Kinderschminken ließ sich so manches Mädchen in einen Schmetterling verwandeln.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (10)
Die Brucker Blaskapelle unterhielt die Gäste unter anderem mit dem Egerländer Fuhrmannsmasch.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (11)
Basteln ist bei Kindern nach wie vor hoch im Kurs.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (12)
Der Garten des Seniorenheimes glich einem Biergarten wie aus dem Bilderbuch.
Im Halbschatten ließen sich die Gäste Kaffee und Kuchen sowie Bratwurstsemmel und Bier schmecken.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (14)
„Einen Plausch in Ehren kann niemand verwehren.“

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (25)
Auch das Seniorenheim organisierte eine Spielstation. Frau Barbara Ulmer (rechts, sitzend im Bildvordergrund)
und Frau Veronika Hartl
(links, sitzend im Bildvordergrund)
betreuten mit Freizeit- und Sozialbetreuerin Birgit Sperl
(links, stehend) die Station.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (32)
Die Auftritte der Tanzgruppe „Dance 4 you“ vom M.T.V. Nittenau war nur eines der vielen Hingucker
beim Kooperationstag „Familiennachmittag des Marktes Bruck – Tag der offenen Tür im Seniorenheim St. Elisabeth“.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (35)
Lorenz Bräu und Georg Schmidhuber kutschierten die Gäste durch die Straßen des Marktes.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (36)
Ein Blick aus der Ferne auf die gelungene Veranstaltung.

Erste Maiandacht gehalten und Fahrzeuge gesegnet

Am 1. Mai beginnt in der Pfarrei St. Ägidius in Bruck die Saison für die Gottesdienste in der unbeheizten St. Sebastianskirche. Im Vorfeld hatten fleißige Helferinnen und Helfer die Kirche, die das alte Gnadenbild der „Muttergottes von St. Sebaste“ birgt, geputzt und wieder auf Vordermann gebracht. Bereits morgens um 8.30 Uhr fand eine hl. Messe zu Ehren der Gottesmutter statt. Abends wurde dann um 18.30 Uhr der Rosenkranz gebetet und um 19 Uhr die erste Maiandacht gefeiert. Auch viele der Erstkommunionkinder nahmen nochmals in ihren weißen Gewändern an der Maiandacht teil. Passend zum Festtag Patrona Bavariae war die Maiandacht Maria als der Patronin Bayerns gewidmet. Musikalisch gestaltete Daniela Lingl die Maiandacht mit Orgelspiel und Gesang. In der voll besetzten St. Sebastianskirche sangen alle kräftig zum Abschluss der Maiandacht die Bayernhymne. Für die traditionell am 1. Mai stattfindende Fahrzeugsegnung sprach Pfarrer Andreas Weiß noch in der Kirche das Segensgebet für alle Verkehrsteilnehmer. Im Anschluss daran, besprengte der Geistliche die an der Brüstung der St. Sebastianskirche vorbeifahrenden Radfahrer, Motorradfahrer und Autofahrer.
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29 Kinder feierten Erstkommunion

Am Sonntag feierten 13 Mädchen und 16 Buben aus der Pfarrei St. Ägidius ihre Erstkommunion. Im Religionsunterricht, bei den wöchentlichen Schülermessen und in Tischgruppen wurden sie auf diesen Tag vorbereitet. Am 29.04. durften sie nun zum 1. Mal die Eucharistiefeier ganz mitfeiern und auch das gewandelte Brot, den Leib Christi, empfangen. Die Feier stand unter dem Gedanken des Sonntags-Evangeliums, in dem Jesus sagt: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“ Pfarrer Andreas Weiß wies in der Predigt auf die gerade blühende Natur hin und darauf, dass nur die Blüten am Baum Frucht bringen. Das Kommunionkreuz mit dem Weinstock soll die Kinder an die notwendige Verbindung mit ihm und an den Auftrag Jesu, „Bleibt mit mir in Verbindung.“, erinnern. Die Kyrie-Rufe sowie die Fürbitten wurden durch die Kommunionkinder, einer Mutter und einem Vater vorgelesen. Die Andachtsgegenstände, die die Kommunionkinder dabei hatten, wurden am Anfang der Feier zusammen mit den mitgebrachten Kerzen gesegnet. Den Gottesdienst gestaltete der Chor B’choired, unter der Leitung von Thomas Rieder, mit. An der Orgel spielte Verena Kraus. Nachmittags um 17 Uhr fand die Dankandacht in der Pfarrkirche statt. Der Kommunionausflug am Tag darauf führte nach Altötting.

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Pfarrer Andreas Weiß (hinten links, stehend) zelebrierte den Erstkommuniongottesdienst in der Pfarrkirche St. Ägidius.
Pastoralreferent Andreas Holzfurtner (hinten rechts, stehend) wirkte als Lektor und Kommunionhelfer mit.

Mit Musik durch’s Kindergartenjahr

Wiedermal geht es im  BRK- Kiga musikalisch zu. Kirchenorganistin Daniela Lingl führte den interessierten Mäuse- und Bärengruppen-Kindern die Kirchenorgel in der Pfarrkirche St. Ägidius vor. Große Augen gab es als die Kinder hinter die Orgelpfeifen sehen durften. Daniela Lingl erklärte sehr kinderfreundlich, dass die großen Pfeifen tiefe und die kleinen Pfeifen hohe Töne machen. In etwa so wie die "großen" Papas tiefere Stimmen haben, als die "kleineren" Kinder. Zum Abschluss sangen alle Kinder ein Lied. Daniela Lingl spielte an der Orgel das Lied: „Gottes Liebe ist so wunderbar“. Der Dank der Kindergartenkinder mit dem BRK-Kiga-Team galt Daniela Lingl für ihre geschenkte Zeit.

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Kleidersammlung erfolgreich abgewickelt

Schon seit Jahrzehnten führt die Kolpingfamilie Bruck jeweils im Frühjahr und im Herbst eine Kleidersammlung durch. Aus der ursprünglichen Lumpensammlung mauserte sich die Altkleidersammlung schließlich zur aktuell genannten Kleidersammlung. Mitglieder der Kolpingfamilie Bruck legten in den Banken und in der Kirche die Sammelsäcke zur Mitnahme aus und verteilten sie auch per Hand an die Haushalte im Gemeindegebiet. Am vergangenen Samstag fand nun die Kleidersammlung statt. Rund 20 Helferinnen und Helfer stemmten am Vormittag die Aktion. Mit Privatauto und Anhänger oder auch mit bereit gestellten Firmenfahrzeugen lief die Aktion reibungslos ab. Allen Unterstützern, sei es durch das zur Verfügung stellen von Fahrzeugen, durch persönliche Mithilfe bei der Aktion selbst oder durch die Kleiderspende, sagt die Kolpingsfamilie Bruck „Vergelt’s Gott“. Nähere Infos zur Kolping-Kleidersammlung unter: www.kolping-textilrecycling.de

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Mit rund 20 Helfern stemmt die Brucker Kolpingsfamilie zweimal im Jahr die Kleidersammlung.

Nach dem Jubiläumsjahr 2017 wird das Vereinsjahr wieder ruhiger

Am Freitagabend lud die Kolpingfamilie Bruck zur Jahreshauptversammlung in das Pfarrheim ein. Neben dem 2. Bürgermeister Robert Feuerer hieß Josef Birner jun. den Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner sowie Präses Pfarrer Andreas Weiß und ca. 30 Mitglieder willkommen. In seinem Rechenschaftsbericht hielt er einen kurzen Rückblick auf das Jubiläumsjahr 2017. Für den guten Festverlauf dankte der Vorsitzende den Mitgliedern für deren Mithilfe, vor allem der Vereinsjugend. Zwei Veranstaltungen nannte er in seiner Terminvorschau. Die Vereinskassierin Elisabeth Probst trug den Kassenbericht des Hauptvereins sowie der Untergruppierung der Kolping-Theatergruppe vor. Aktuell gehören der Kolpingfamilie 146 Mitglieder an. Gisela Dessinger prüfte mit Christa Riedel die Vereinskasse. Es wurde eine saubere, tadellose Kassenführung bestätigt. Dem Antrag auf Entlastung des Kassiers wurde einstimmig zugestimmt. In seinem Grußwort attestierte der 2. Bürgermeister Robert Feuerer dem Verein eine sehr gute Vereinsarbeit, vor allem auch der Jugendarbeit. Der Markt Bruck ist stolz darauf, dass es die Kolpingfamilie in Bruck gibt. Präses Pfarrer Andreas Weiß erlebt in Bruck Kolping als einen lebendigen Teil der Kirche unter dem Zeichen des Kreuzes. Dazu brachte er die neugestaltete Seniorenheimkapelle in Verbindung. „Bei der Brucker Kolpingfamilie dürfen wir immer wieder spüren, dass das Kreuz – der Glaube – im Mittelpunkt steht.“, so der Geistliche. Bei den anschließenden Ehrungen überreichte die Vorsitzende Evi Glöckl Präsente an die Jubilare. Unter dem Tagesordnungspunkt „Wünsche und Anträge“ gab es keine Wortmeldung.
Mit dem Kolping-Lied wurde die Versammlung beendet. Ein geselliges Beisammensein schloss sich an.
Ehrungen: 25 Jahre Mitgliedschaft: Andreas Beck, Christian Meier, Monika Ramsauer, Marion Rieder, Stephan Stöberl; 40 Jahre Mitgliedschaft: Josef Birner jun., Marianne Birner, Wolfgang Birner; 50 Jahre Mitgliedschaft: Alois Riedel, Günther Schuierer, Helmut Wenisch.
Terminvorschau: Gesprächsrunde zum Thema: „Katholisch/evangelisch – ist das nicht dasselbe?“ am 27.04. im Pfarrheim. Ausflug nach Regensburg mit Stadtführung am Samstag, 02.06. Für beide Veranstaltungen ist jeder herzlich eingeladen. Nähere Infos folgen zeitnah in der Presse.

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Evi Glöckl (ganz rechts) gratulierte mit Präses Pfarrer Andreas Weiß (3. von links) und dem 2. Bürgermeister Robert Feuerer (ganz links) den Vereinsjubilaren.

Briefe an Schwester Rita

GeanySchittenhelmSrRita

Die Sachausschüsse in der konstituierenden Sitzung gebildet

Am vergangenen Dienstag traf sich der neu gewählte Pfarrgemeinderat zur konstituierenden Sitzung im Pfarrheim. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Andreas Weiß und dem Geistlichen Impuls stand als erster Tagesordnungspunkt die Wahl des Sprechers und dessen Stellvertreters auf dem Programm. Die bisherige Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer stellte sich wieder zur Wahl und sie wurde auch einstimmig gewählt. Als ihre Stellvertreterin und Schriftführerin wurde die ebenfalls bisher amtierende Margit Windl einstimmig gewählt. Es folgte die Bildung der Sachausschüsse „Ehe und Familie“, „Caritas“, „Liturgie“, „Jugend“ und „Mission“. Die zwölf Pfarrgemeinderatsmitglieder teilten sich in die verschiedenen Interessengruppierungen ein. Als Institution, wo die Fäden zusammenlaufen, wirken die Ehrenamtlichen nun vier Jahre lang als beratendes Gremium an der Seite von Pfarrer Andreas Weiß.
Terminvorschau
Bis zum Sommer wird der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner mit dem Familienkreis „Kreuz & Quer“ wieder einen Kindergottesdienst anbieten. Für die 14-tägig stattfindenden Gruppenstunden wurden die Termine festgelegt. Die Erstkommunion wird am 29.04. um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Ägidius gefeiert. Um 17.00 Uhr ist am gleichen Tag die Dankandacht. Am 30.04. folgt der Kommunionausflug nach Altötting. Firmung ist in Bruck turnusmäßig erst wieder 2019. Am Dienstag, 17.04. um 9.00 Uhr findet in der Kirche St. Sebastian der Frühjahrsputz statt. Freiwillige Helfer sollen bitte Putzutensilien mitbringen. Die Bittgänge vor Christi Himmelfahrt finden jeweils zu den Kapellen der Orte statt. Dort wird dann die Hl. Messe gefeiert. Am 07.05. ist Bittgang nach Mappach, am 08.05. nach Schöngras und am 09.05. nach Sollbach. Abmarsch ist jeweils um 18.45 Uhr an der Pfarrkirche. Wer den Dienst des Vorbeters oder des Lautsprecherträgers übernehmen will, soll einfach den Pfarrer ansprechen. Am Pfingstmontag findet wieder die traditionelle Pfingstmontagsprozession statt. Der Gottesdienst beginnt am Pfingstmontag bereits um 9 Uhr mit anschließender Prozession. Die Pfarrfamilienwallfahrt zur Goldhofkapelle wird aus terminlichen Gründen erst 2019 stattfinden. Am Tag der Kirchweih, 21.10., findet dieses Jahr der Pfarrfamiliennachmittag statt. Alle Gruppierungen der Pfarrei sind herzlich eingeladen, sich am Programm des Nachmittages zu beteiligen. Mit dem Verkauf der Eine-Welt-Waren wurde ein Erlös von 92,30 € für die Aktion von Sr. Rita erzielt. Das Fastenessen am Palmsonntag brachte einen Reinerlös von 654,50 €. Somit wurde eine Summe von 746,80 € auf das Spendenkonto von Sr. Rita eingezahlt. Die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer verlas in diesem Zusammenhang einen Brief von der Pflegetochter von Sr. Rita, Geany Schittenhelm, den sie anlässlich des 2. Todestages von Sr. Rita schrieb. Dieser Brief steht demnächst auch auf der Homepage der Pfarrei unter „Neuigkeiten“. Der nächste Kinderbibeltag findet im Jahr 2019 statt. Der Dekanatsjahrtag ist am 11.07. in Wackersdorf. Alle Gläubigen sind dazu herzlich eingeladen. Das Priestergrab auf dem Brucker Friedhof wird nach den Eheleuten Berta und Hans Seidl nun von Agnes Feuerer gepflegt. Die nächste Pfarrgemeinderatssitzung findet am 10. Juli statt. Infos zur Pfarrei unter: www.pfarrei-bruck.de

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Auch die Ministranten und deren Geschwister brachten sich in das Programm des Pfarrfamiliennachmittages 2016 mit ein.

Ostern - Den Ursprung des Glaubens gefeiert – „Macht was draus!“

Die drei österlichen Tage vom Leiden und Sterben Jesu, von der Grabesruhe und von der Auferstehung des Herrn wurden in der Pfarrei St. Ägidius in Bruck würdig gefeiert. Diese Zeit bildet den Höhepunkt des Kirchenjahres. Durch sein Sterben und seine Auferstehung hat Jesus Christus den Tod besiegt und uns neues Leben geschenkt.
Ostern hat Licht in die Finsternis des Todes gebracht
Vor dem Gotteshaus wurde die Osterkerze am Osterfeuer entzündet. Mit 16 Ministranten zog Pfarrer Andreas Weiß, die brennende Osterkerze tragend, in die dunkle Kirche ein. Die Lichtfeier begann mit dem dreimaligen Ruf: „Christus, das Licht“. Die Gemeinde antwortete: „Dank sei Gott.“.
„Macht was draus!“
In seiner Predigt ging Pfarrer Andreas Weiß auf den Eishalleneinsturz 2006 in Bad Reichenhall ein. Der Grund des Einsturzes war ein Fehler in der Dachkonstruktion. Auch andere Bauwerke, die in gleicher Bauweise gestaltet waren, wurden gesperrt bzw. abgebrochen. Unter anderem die Kirche in Holzkirchen. Am 18. März 2018 konnte Kardinal Marx in Holzkirchen die neu erbaute Pfarrkirche einweihen. Bei der Kirchweihe in Holzkirchen predigte Kardinal Marx, die Menschen sollten dieses Gebäude, ihre neue Kirche, nun mit Leben erfüllen. „Macht was draus“, rief er ihnen zu. Christus hat uns aus dem Gefängnis des Todes befreit und ähnlich dem Kardinal ruft auch Christus uns zu „Macht was draus!“ So wie die Holzkirchener ihre neue Kirche jetzt auch nutzen sollen, also hingehen, hineingehen, dort beten und feiern, dort Gott suchen und die Inhalte ihres Glaubens betrachten, so sollt, ja könnt auch ihr nicht untätig bleiben: Schließt euch mir, Christus, an! Wer da im Gefängnis sitzen bleibt und mir nicht nachfolgt, der ist ein Tor, der die ihm gebotene Chance nicht nutzt. Dass die Eishalle in Bad Reichenhall einstürzte und auch die alte Kirche in Holzkirchen abgerissen werden musste, lag an einem dramatischen Konstruktionsfehler. Mit der Frage: „Wie konstruieren wir unser Leben als Christen? Haben wir ein tragendes Fundament und eine Statik, die hält?“ endete die Predigt des Seelsorgers.
Zeichen der Osternacht
Neben den Zeichen der Osternacht: Osterfeuer, Halleluja-Rufe, Segnung und Spendung des Weihwassers stand am Ende des Gottesdienstes ein weiteres Zeichen der Osterfeier, die Speisenweihe. Pfarrer Andreas Weiß segnete die mitgebrachten Speisen. Abschließend verteilten Mitglieder des Pfarrgemeinderates Osterbrote an alle Gottesdienstbesucher. Die ersten acht Tage der Osterzeit, Osteroktav, werden mit höchster Festlichkeit begangen und enden mit dem Weißen Sonntag. Die Osterzeit dauert fünfzig Tage von Ostersonntag bis Pfingsten.

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Das Osterfeuer.

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An der Flamme des Osterfeuers wurde die Osterkerze entzündet.

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Das Licht der Osterkerze wird an alle Getauften weitergegeben.

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Pfarrer Andreas Weiß trägt die brennende Osterkerze in die dunkle Kirche.

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Die Osterkerze wird mit Weihrauch geehrt.

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Pfarrer Andreas Weiß preist mit dem Exsultet den Sieg Christi über die Mächte der Finsternis und der Sünde.

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Die Taufwasserweihe ist mit der Erneuerung des Taufversprechens ein Ritus der Osternacht.

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Die Osterkerze wird symbolisch in das Taufwasser gestellt.

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Pfarrer Andreas Weiß und die Ministranten verteilten das Taufwasser in den Taufstein und in die Weihwasserbehälter.

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Nach der Erneuerung des Taufversprechens besprengte der Geistliche die Gläubigen mit dem Weihwasser.

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In der festlich geschmückten Pfarrkirche wurde das Hochfest der Auferstehung des Herrn gefeiert.

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Die geschmückte Osterkerze vor dem Volksaltar.

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Das festlich geschmückte Kreuz.

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Der auferstandene Herr Jesus Christus.

Brucker Ministranten „ratschen“ in allen Häusern der Pfarrei

In der Woche vor Ostern ziehen die Ministranten der Pfarrei im Gemeindegebiet von Bruck von Haus zu Haus. Im Januar sammeln die Messdiener jährlich als Heilige-Drei-Könige für arme Kinder in der Welt. In der Woche vor Ostern kommt der Erlös des Ratschen-Brauches in die Ministrantenkasse für die Ministrantenarbeit in der Pfarrei. Nach dem Aufsagen des Spruches drehten die Kinder kräftig an der Ratsche, die weithin zu hören war. Im Gottesdienst am Gründonnerstag verstummen die Glocken ab dem Gloria bis zum Gloria im Auferstehungsgottesdienst in der Osternacht. Auch dort kommen dann Klappern als Ersatz für die Glocken zum Einsatz. Bekanntlich fliegen die Glocken in dieser Zeit nach Rom.

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In der Karwoche ziehen die Ministranten von Haus zu Haus. Nach dem aufgesagten Spruch und dem Ratschen bitten sie um eine Spende für die Ministrantenkasse.

Besinnung, Spaß und Spiel bei der Kolpingjugend

Das Besinnungswochenende in der Fastenzeit ist bei der Kolpingjugend Bruck fast schon zur Tradition geworden. So erlebten auch im März 2018 wieder 13 Jugendliche mit ihren Betreuern Manfred Probst (4. von rechts) und Andreas Holzfurtner (2. von rechts) eine „Auszeit vom Alltag“ in der Jugendbildungsstätte Windberg. Dieses Mal beschäftigte sich die Gruppe mit Lebensweisheiten und Beschreibungen der „Jugend.“ Es kam zum Vergleich der heutigen Generation mit den 1968ern. Zur Auflockerung dienten ein Ausschnitt aus der Kultserie „Irgendwie und Sowieso – Geschichten von ´68“ sowie die „Gruselgschicht“ von Toni Lauerer. Neben nachdenklichen und besinnlichen Einheiten kamen Spaß und Spiel einmal mehr nicht zu kurz: Beim Bunten Abend begab man sich im Stil von „Herzblatt“ auf Partnersuche. Außerdem standen der „Mörder von Palermo“ und auch der gute alte Schafkopf auf dem Programm. So durfte die Gruppe am Sonntag rundum zufrieden und gestärkt für die kommenden Aufgaben in Schule und Beruf nach Bruck zurückkehren.

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Eröffnung der heiligen Woche

Mit dem Palmsonntag wurde die heilige Woche der Christen eröffnet. In der Pfarrei St. Ägidius begannen um 9.30 Uhr die Feierlichkeiten im Garten des Seniorenheimes mit der Palmweihe und der Verlesung des Evangeliums vom Einzug Christi in seine Stadt. Die Kinder der Kindertagesstätte St. Josef und des BRK-Kindergartens sangen gemeinsam das Lied „Hosianna, Gloria, Herr wir grüßen Dich!“. Auch die Kommunionkinder stimmten mit ein. Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheimes nahmen an den Feierlichkeiten zur Eröffnung der Karwoche teil. Der Trachtenverein Enzian Bruck bot gebastelte Palmbüscherl zum Verkauf an. Der Trachtenverein „Enzian“ Bruck hatte heuer in Vertretung für die erkrankte Christa Schwarzfischer auch die beiden großen Palmkronen gebastelt, die die Ministranten mittrugen. Nach der Segnung der Palmzweige folgte die Prozession zur Pfarrkirche mit anschließendem Gottesdienst. Dabei wurde die Leidensgeschichte Jesu Christi von zwei Lektorinnen und Pfarrer Andreas Weiß vorgetragen. Abschließend lud Pfarrer Weiß zur Mitfeier des Gründonnerstages, des Karfreitages und der Osternacht ein. Diese Woche bilde das Herzstück der Christen. Im Anschluss an die Feier des Palmsonntages waren alle zum Fastenessen des Pfarrgemeinderates in das Pfarrheim eingeladen.

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Im Garten des Seniorenheimes St. Elisabeth begannen die Feierlichkeiten des Palmsonntages. Alle Generationen waren vertreten.

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Pfarrer Andreas Weiß segnete die mitgebrachten Palmzweige, die zu Hause das Kreuz schmücken.

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Die Prozession ist ein wichtiger Bestandteil der Feier des Palmsonntages. Sie erinnert an den Einzug Jesu in die Stadt Jerusalem.

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In der Pfarrkirche trugen Ingrid Berghammer (rechts), Pfarrer Andreas Weiß (Mitte) und Anita Beck (links) die Leidensgeschichte Jesu vor.


Pfarrgemeinderat bietet Fastenessen an

Seit langer Zeit bietet der Pfarrgemeinderat von Bruck am Palmsonntag ein Fastenessen an. War es früher noch ein indisches Gericht, so gibt es nun schon seit einiger Zeit den Eintopf, der vom Küchenpersonal des Seniorenheimes zubereitet wird. Ab 11 Uhr hatten die Pfarrangehörigen die Möglichkeit, den wohlschmeckenden Pichelsteiner mit Brot im Pfarrheim zu verspeisen oder im selbst mitgebrachten Geschirr für den Verzehr zu Hause abzuholen. Zur Stoßzeit waren fast alle 60 Sitzplätze im Pfarrheim belegt. Mitglieder des Pfarrgemeinderates schälen für diese Aktion das frische Gemüse für das Gericht und übernehmen die Bewirtung und den Spüldienst im Pfarrheim. Auch Eine-Welt-Waren wurden zum Verkauf angeboten. Der Erlös aus beiden Aktionen wird zugunsten der Missionsarbeit von Sr. Rita gespendet.

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Die Ehrenamtlichen des Pfarrgemeinderates bieten am Palmsonntag einen Eintopf als Fastenessen an.
Gerne wird das Angebot zum Essen vor Ort oder auch zum Abholen genutzt.

Fahrradflohmarkt bewährt sich

Zum 13. Mal bot der Familienkreis „Kunterbunt“ der Kolpingfamilie Bruck den Fahrradflohmarkt für Fahrräder aller Art an. Trotz klirrender Kälte kamen 28 Verkäufer und boten vom Bobbycar über Laufräder, Inliner, Dreiräder, Jugend- und Erwachsenenräder, E-Bikes alle fahrbaren Untersätze an. Der Pausenhof der Grund- und Mittelschule Bruck glich einem Fahrradparcours. Leider kamen aufgrund der ungünstigen Witterung nicht allzu viele Käufer. Diese Art des Second-Hand-Geschäftes für Fahrräder hat sich in Bruck schon über Jahre etabliert.
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Nächste Mini-Einteilung

NÄCHSTE MINI-EINTEILUNG: Fr., 13.4.2018, 15.30 Uhr im Pfarrheim

31 Paare folgten der Einladung zum 14. Ehetag der Pfarrei St. Ägidius

Am vergangenen Samstag lud der Pfarrgemeinderat die Ehepaare ein, die dieses Jahr ein rundes oder halbrundes Ehejubiläum feiern können. Am frühen Nachmittag begann der Ehetag mit einem Sektempfang im Pfarrheim. Die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer sowie Pfarrer Andreas Weiß hießen die Gäste willkommen. An die Hauptorganisatorin Conny Birner überreichte Pfarrer Andreas Weiß einen Blumengruß als kleines Dankschön für die Organisation dieser schönen Einrichtung in der Pfarrei. Elsa und Johann Schmid feierten dieses Jahr bereits die Diamantene Hochzeit und waren unter den 31 Paaren die Gäste, die am längsten verheiratet sind. Bei Kaffee und Kuchen, sowie deftigem Kleingebäck, unterhielten sich die Jubelpaare im Saal des Pfarrheimes. Zwischendurch las Pfarrer Andreas Weiß lustige und heitere Geschichten über’s Eheleben als auch tiefsinnige Texte aus dem Buch „Zum Glück zu zweit“. Der Vorabendgottesdienst in der Pfarrkirche galt als gemeinsamer Abschluss dieses Tages. Die Predigt begann der Pfarrer mit der Frage: Warum heiraten Paare? Was steckt dahinter? Er kam zu dem Ergebnis, dass sich die Liebe Gottes in der Liebe der Menschen wiederspiegelt und deshalb aus Liebe geheiratet wird. …, weil Gott uns liebt und wir seine Liebe weiter schenken dürfen. Das war die alles entscheidende Antwort, die das Große in sich trägt. Zur Kommunionausteilung sang Daniela Lingl „Schau mich an mit den Augen Deines Herzens“. Weitere Gottesdienstlieder gestaltete zum ersten Mal der neugegründete Kinderchor der Pfarrei. Am Ende bekamen alle Sängerinnen und Sänger einen Applaus für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes zum Ehetag. Paare die dieses Jahr 25, 40, 50 und mehr Ehejahre verheiratet sind können sich bis 23. März im Pfarrbüro in Bruck für den Tag der Ehejubilare am 22.04. im Dom in Regensburg anmelden. Die Bilder des Ehetages können nach Ostern im Pfarrbüro nachbestellt werden.
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Die Vorabendmesse bildete den Abschluss des Ehetages. Pfarrer Andreas Weiß (hinten, mit lila Meßgewand)
zelebrierten diesen in der Pfarrkirche St. Ägidius.

Insgesamt folgten 31 Paare der Einladung des Pfarrgemeinderates.

Jüngste sind seit langem Aktivposten

Am 24. und 25. Februar fanden in den Pfarreien des Freistaates Bayern die Pfarrgemeinderatswahlen statt. So auch in der Pfarrei St. Ägidius in Bruck. Für eine Größe der Pfarrei in Bruck sind 12 Kandidaten für das beratende Gremium des Pfarrers vorgesehen. In Bruck stellten sich 11 Personen zur Wahl, davon zwei, die altersmäßig ganz schön aus der Reihe tanzten, Katharina Beck und Stephan Seidl jun. Die 20-jährige zahnmedizinische Fachangestellte und der 22-jährige Zerspanungsmechaniker sind im Pfarrleben von Bruck keine Unbekannten. Beide ministrieren seit der Erstkommunion, ab dem Zeitpunkt, ab dem man ein Messdiener werden kann. Da sie in der Ministrantenschar zu den alten Hasen gehören, gehören sie dort auch der Minileiterrunde an und übernehmen dort bereits seit längerem Verantwortung. Seit der letzten Wahlperiode in der Kolpingsfamilie sind beide in der Vorstandschaft aktive Kolping-Mitglieder. Stephan hat sich in der Brucker Theatergruppe der Kolpingsfamilie auch schon auf den Brettern, die die Welt bedeuten, als Laienspieler engagiert. Kathi bringt stattdessen ihr musikalisches Gesangstalent im Chor B’choired ein und ihre kreativen Interessen als Choreographin in der Kolping-Mädchentanzgruppe. Ein Leben mit der Kirche ist beiden von klein auf nicht fremd – im Gegenteil. Stephan wuchs quasi mit der Beteiligung an den Kolping-Altkleidersammlungen in den Verein hinein. Auf die Anfrage von Pfarrer Andreas Weiß, ob sich beide für die Pfarrgemeinderatswahl aufstellen lassen, baten sie um kurze Bedenkzeit. Beim Kolpingsball sagten dem Geistlichen dann beide zu, dass sie für das beratende Gremium kandidieren. Der Hauptgrund der beiden jungen Bruckern ist, dass sie sich gerne für die Jugend in der Pfarrei einsetzen. Sie wollen als Christen ihren Teil zum Gelingen des aktiven Pfarreilebens beitragen und mit ihren Fähigkeiten und Talenten mitwirken. Als ihre Fähigkeiten nennen sie das Organisieren und die Aufgeschlossenheit gegenüber ihren Mitmenschen. Bei den Ministranten gelten sie als Ansprechpartner von Seiten der Ministranten, wie auch von Seiten des Pfarrers. Selbst am Tag der Pfarrgemeinderatswahl wurde Stephan auf der Straße angesprochen, ob er denn der Herr Seidl sei, der auf der Pfarrgemeinderatswahlliste steht. Beide sind davon überzeugt, dass sie ihre Erfahrungen, die sie bei den Ministranten und in der Kolping-Vorstandschaft gesammelt haben, in der Pfarrei einbringen können. Ihr Ziel wäre, dass sich Generationen und Gruppen begegnen und bereichern. Am Sonntag waren beide zum ersten Termin, dem Einstandsessen des Pfarrgemeinderates, eingeladen. Bei der konstituierenden Sitzung werden sie sich dann für die verschiedenen Sachgebiete entscheiden. Dies wird vor allem die Jugendarbeit sein. Auch eine Mitarbeit bei der Gestaltung von Gottesdiensten können sie sich vorstellen. Auf eine aktive Zeit im Pfarrgemeinderat freuen sich beide.

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Fahrradflohmarkt der Kolpingsfamilie

Der Familienkreis „Kunterbunt“, der Kolpingsfamilie Bruck, bietet einen Fahrradflohmarkt an. Fahrzeuge aller Art - für Groß und Klein - können am Samstag, 17.03. ab 14 Uhr am Schulhof in Bruck gegen eine Standgebühr von 3,00 Euro (pro Standgebühr Gutschein für 1 Tasse Kaffee) verkauft werden. Vom Bobbycar, Dreirad, Fahrradsitz, Roller über Inliner bis hin zum Rennrad darf alles angeboten und gekauft werden. Der Verkauf erfolgt durch die Anbieter selbst. Anmeldung bei Familie Probst, Tel. 0 94 34/90 29 88. Während des Flohmarkts ist für das leibliche Wohl durch Kaffee- und Kuchenverkauf des Familienkreises „Kunterbunt“ bestens gesorgt.

Kinderkirche mal anders

Die jüngsten „Maschkerer“ der Pfarrei trafen sich am Faschingssamstag wieder zur Faschingskinderkirche im Pfarrheim. Die musikalische Umrahmung war diesmal eine besondere, denn Philipp Schuierer begleitete einige Lieder beeindruckend auf seiner Posaune. Pastoralreferent Andreas Holzfurtner erzählte von der Hochzeit in Kana, bei der Jesus sein erstes Zeichen tat, und die Kinder erfuhren dabei, dass auch Jesus wusste, wie wichtig es für uns Menschen ist, miteinander zu feiern und fröhlich zu sein. Nach dem gemeinsamen Beten und Singen war es deshalb an der Zeit zu spielen, zu tanzen und Kuchen zu essen. Die vielen Cowboys, Piratinnen, Feuerwehrmänner und Miezekatzen hatten bei der vom Familienkreis „KREUZ und QUER“ vorbereiteten Faschingsfeier ihre Gaudi.

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Sonntagabend in Hofstetten -Apostolatskreis bietet „alternativen“ Gottesdienst an

Seit 20 Jahren feiern die Mitglieder des Apostolatskreises Hofstetten (AKH) einmal im Monat an einem Montagabend eine besonders gestaltete heilige Messe. Sie legen dabei großen Wert auf die Gestaltung einzelner Elemente der Eucharistiefeier, die dann eigens hervorgehoben werden und so zu einem besseren Verständnis dieser liturgischen Feier beitragen. Besondere Bedeutung wird dabei dem Wortgottesdienst zugemessen. Es geht darum, das Wort Gottes nicht nur zu hören, sondern es auch zu verstehen und dann entsprechend ins Leben umzusetzen. Das geschieht nicht in erster Linie durch eine Predigt, sondern dadurch, dass die Teilnehmer/Innen aus ihrem Verständnis und ihrem Lebenshintergrund einander mitteilen, was sie am Evangelium bewegt und was ihnen in diesem Schriftwort für ihr Leben wichtig ist. Dadurch wird die Bibel lebendig. Man erfährt die Wirklichkeit des Schriftwortes“ wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen!“ Diese bewusste und intensive Mitfeier der Eucharistie wurde für die Mitglieder des AKH in den letzten zwanzig Jahren zu einer tragenden Säule ihres geistlichen Lebens und ihres Einsatzes für die Glaubensverbreitung und Glaubensvertiefung in der Welt von heute. Diese Gottesdienste waren zwar schon immer öffentlich und für alle zugänglich. Sie fanden jedoch, wie alle wöchentlichen Treffen des AKH, an Montagabenden um 19.30 statt, einer Zeit, die für die meisten Christen gleich nach dem vorausgehenden Sonntag ungünstig ist. Den Mitgliedern des AKH ist es aber ein Herzensanliegen, dass möglichst viele Menschen den Weg zu dieser Form der Eucharistiefeier finden und daraus Kraft und Freude für ihren Glauben schöpfen. Deshalb lädt der AKH in diesem Jahr 2018 an sechs Sonntagen um 18.30 Uhr zu diesen Gottesdiensten alle Christen ein, die die heilige Messe einmal in anderer und intensiverer Weise feiern wollen, als dies allgemein möglich ist. Die Gottesdienste sind an folgenden Sonntagen dieses Jahres angesetzt: 18. Februar, 22. April, 24. Juni, 19. August, 21. Oktober und 16. Dezember. Sie finden in der Meindl-Kapelle in Hofstetten statt. Zum nächsten Gottesdienst dieser Art sind also alle Christen, jung und alt, Frauen wie Männer am 18. Februar herzlich eingeladen nach den Worten Jesu an seine ersten Jünger: „Kommt und seht!“ Im Anschluss an diese Gottesdienste ist noch eine Begegnung in Form einer kleinen Agape im Bierstüberl von Hofstetten möglich. Bei Fragen zu diesen Gottesdiensten erhalten Sie von Montag bis Freitag zwischen 8 Uhr und 12 Uhr Auskunft im Apostolatshaus der Pallottiner in Hofstetten unter der Telefonnummer: 0 94 62/9 50 31.

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Pfarrgemeinderatswahl am 24. und 25. Februar – Zukunft gestalten, weil ich Christ bin

Am Samstag, 24. Februar und Sonntag 25. Februar finden in der Pfarrei St. Ägidius, sowie in den übrigen Diözesen im Freistaat, die Pfarrgemeinderatswahlen statt. In der Pfarrei Bruck stellen sich folgende 11 Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahl zur Verfügung: Katharina Beck, Zahnmedizinische Fachangestellte; Ingrid Berghammer, Erzieherin; Anja Bräu, Bürokauffrau; Monika Habermeier, Sparkassenangestellte; Verena Kraus, Ergotherapeutin; Sabine Prager, Verwaltungsangestellte; Christa Riedel, Pfarrsekretärin; Monika Schächerer, Hausfrau; Christa Schwarzfischer, Fachlehrerin; Stephan Seidl jun., Zerspanungsmechaniker; Margit Windl, Erzieherin. Die Kandidatenliste ist zusammen mit Portraitfotos im Schaukasten der Pfarrkirche ausgehängt. Die Wahl findet in den Räumen der Grund- und Mittelschule Bruck (Erdgeschoss) zu folgenden Zeiten statt. Am Samstag, 24. Februar 2018: von 17.00 Uhr bis 19.30 Uhr. Am Sonntag, 25. Februar 2018: von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr. Briefwähler können ihre Wahlunterlagen im Pfarrbüro (Rathausstraße 23, Tel. 0 94 34/13 34) zu den bekannten Öffnungszeiten abholen. Die ausgefüllten Wahlunterlagen müssen bis spätestens So., 25.02.2018, 12.30 Uhr abgegeben sein (im Briefkasten des Pfarrbüros). Der Pfarrgemeinderat, der im Nachgang des II. Vatikanischen Konzils eingerichtet wurde, ist ein beratendes Gremium, das den Pfarrer in allen Fragen, die die Seelsorge betreffen, unterstützt. Die Wahlperiode des Pfarrgemeinderats beträgt vier Jahre. In einer Pfarrei, in der Größe von Bruck, sind für den Pfarrgemeinderat zwölf Mitglieder vorgesehen. Wenn in Bruck nicht einmal so viele Kandidaten auf der Wahlliste stehen, wie Plätze zu vergeben sind (nach den Statuten sollten es min. 50 % mehr, also mindestens 18 Personen sein), dann steht die Pfarrei St. Ägidius damit nicht allein da. Vielen Pfarreien geht es ähnlich. Die Gründe dafür sind vielschichtig und wären es wert, diskutiert zu werden. Nichtsdestotrotz wird eine Wahl gefordert. Machen Sie deshalb von Ihrem Wahlrecht Gebrauch, auch wenn das Ergebnis ja schon feststeht: Unterstützen Sie die Kandidaten durch Ihre Stimme und stärken Sie sie dadurch in ihrem Engagement! Aktiv wahlberechtigt sind alle Katholiken der Pfarrei, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet und ihren 1. Wohnsitz in der Pfarrei haben. (Das passive Wahlrecht besitzen auch – kandidieren dürfen auch – Katholiken, die zwar nicht in der betreffenden Pfarrei ihren Wohnsitz haben, aber dort haupt- oder ehrenamtlich tätig sind.)

Rathausschlüssel an die Senioren übergeben

Beim schon traditionellen Faschingszug am "Unsinnigen Donnerstag" zogen maskierte Senioren, ein Teil des Personals, sowie zahlreiche ehrenamtliche Helfer vom Seniorenheim über das Rathaus zum Meisl-Saal. Heimleiterin Annette Forster hieß alle Maschkerer willkommen. Auch 1. Bürgermeister Hans Frankl begrüßte die "Faschingsnarren" und lud alle zu Kaffee und Krapfen ein. In Reimform trug Annette Forster ihre Büttenrede vor, wo sie das Heimpersonal sowie die ehrenamtlichen Helfer mit Olympioniken verglich. Unter kräftigem Applaus und dem Schlachtruf "Seni olé" rückte Bürgermeister Hans Frankl den Rathausschlüssel ohne Widerstand an Heimbeiratsvorsitzende Barbara Ulmer heraus, bevor Annette Forster dem Bürgermeister die Krawatte kürzte. Anschließend erhielt die stellvertretende Heimleiterin Monika Wittmann, 1. Bürgermeister Hans Frankl sowie die Freizeit- und Sozialbetreuerin Birgit Sperl, die sich für das Programm verantwortlich zeigte, von der Heimleiterin einen Orden überreicht. Auch Annette Forster selbst erhielt von Birgit Sperl einen "Gesundheitsorden" ausgehändigt. Zum Abschluss führten Mitarbeiter des Seniorenheims unter der Leitung von Birgit Sperl einen "Schönheitstanz" auf, der von den Anwesenden mit viel Applaus honoriert wurde.

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1. Bürgermeister Hans Frankl, die stellvertretende Heimleiterin Monika Wittmann, die Heimleiterin Annette Forster,
die Freizeit- und Sozialbetreuerin Birgit Sperl wurden durch einen Faschingsorden beim Seniorenheimfasching geehrt.
(von links nach rechts)


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Die Seniorenheimleiterin Annette Forster (Mitte) hält 1. Bürgermeister Hans Frankl (links)
und Pfarrer Andreas Weiß (rechts) fest in Beschlag. Pfarrer Andreas Weiß konnte beim Seniorenheimfaschingszug
nur kurz vom Seniorenheim bis zum Rathaus dabei sein. Die Pflicht in der Schule rief.

Licht der Welt

Anlässlich Maria Lichtmess gestalteten alle Kinder der Kindertagesstätte St. Josef zur Lichtmessfeier Gelkerzen in ausgefallenen Gläsern. Pfarrer Andreas Weiß besuchte für diese Lichtmessfeier die Kinder in den Räumen des Kindergartens. Die Kerzen wurden gesegnet und das „Vater unser“ gemeinsam gesungen. Größere Kinder malten Bilder von Jesus als “Licht der Welt” aus.

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Weiberfasching im vollen Meisl-Saal

Am vergangenen Mittwoch lud der Frauenbund alle Damen aus nah und fern zum Weiberfasching in den Meisl-Saal ein. Diese kamen auch überaus zahlreich. Bereits an der Saal-Türe wurden die Gäste durch ein „Herzlich willkommen“-Transparent begrüßt. Die Frauenbund-Kassiererinnen aus Tradition - Irmgard Gleixner und Elisabeth Schuierer - reichten den Gästen nach dem Bezahlen des Eintrittes ein kleines Schnäpschen zum Anstoßen.
Zur Unterhaltung spielte der Alleinunterhalter Markus aus Schwandorf auf. Die beiden Frauenbund-Vorsitzenden Roswitha Schießl und Marion Finken begrüßten die rund 100 Damen im Saal und luden zu einem ausgelassenen Abend ein. Mit dem Musikanten, dem Wirt war nur noch ein Herr im Saal, Pfarrer Andreas Weiß. Auch er folgte der Einladung und tanzte einige Runden mit. Die Frauen aus Schöngras gaben als Stelldichein ein Lied zum Besten: „Wieder mal sind wir zu haben“ sangen die vermeintlichen Witwen aus voller Brust. Zur Unterhaltung trat die Kolping-Mädchentanzgruppe sowie das Kolping-Männerballett auf. Die Jugendlichen brachten weitere Stimmung in den Saal. Nach den Zugaben der beiden Gruppen tanzten die maskierten Damen ausgelassen. Auffallend positiv waren die zahlreich Kostümierten und die anwesenden Generationen. Es waren mehrere Pumuckl, Dominosteine, Patres, Indianer, eine Kuh, Cowgirls und Marienkäfer unterwegs. Vom Teenager bis zu weit über 80-jährige waren alle Altersschichten fröhlich mit von der Partie. Auch der Frauenbund sorgte mit zwei Einlagen für Erheiterung. So wurde der Patientin Roswitha Schießl beim Orthopäden die gleiche Diagnose gestellt, wie schon Dr. Dirrigl attestierte. Ein reinigendes Fußbad würde den Juckreiz zwischen den Zehen sofort mildern. Beim zweiten Sketch war die Figur der Frauen der Gesprächsstoff. Nachdem Marion Finken und Roswitha Schießl alle Körpermaße genommen hatten, stand der Entschluss fest, dass für den nächsten Kolpingsball ein neues Kleid gekauft wird. Bei Polonaise und dem Bobfahrerlied feierten die Frauen einen fröhlichen Abend.

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Die Schöngraser Frauen besangen in dem Lied „Wieder mal sind wir zu haben“ die Todesursachen ihrer Männer.

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Die beiden Frauenbundvorsitzenden Roswitha Schießl (links) und Marion Finken (rechts)
begrüßten die Damen im voll besetzten Meisl-Saal.


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Vertreter der KAB Bruck sowie der Kolpingsfamilie gingen als Dominosteine.


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Die jugendlichen Mädels der Kolping-Mädchentanzgruppe fegten mit ihren Choreographien über die Tanzfläche.


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Bunt maskiert kamen die Gäste zum Frauenbund-Weiberfasching.


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Der Orthopäde (Annemarie Schwarzfischer, links) attestierte der Patientin (Roswitha Schießl, rechts)
eine gründliche Fußwaschung als Rezept gegen den Juckreiz und pestialischen Gestank der Füße.


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Die Einlage der Jugendlichen vom Kolping-Männerballett bestand aus zwei Teilen. Waren anfangs
alte Herren auf der Tanzfläche unterwegs ….


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…. so entpuppten sich diese als Supermänner. Nach gelungener Darbietung posierten die Männer zum
Applaus der Damenwelt.


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Das Bobfahrerlied sorgt immer für Stimmung. Alt und jung – jeder macht gerne mit.


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Der Zillertaler Hochzeitsmarsch bringt die Gäste ins Schwitzen.


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Ausgelassen war die Stimmung der rund 100 Gäste im Meisl-Saal.


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Bei der zweiten Einlage nahmen Roswitha Schießl (links) und Marion Finken (rechts) genau Maß.

Blumenverkauf brachte einen Reinerlös von 535 € für die Leprahilfe

Der letzte Sonntag im Januar
ist dem Welt-Lepra-Tag gewidmet. Aus diesem Grund organisierte die in Bruck aktive Cursillo-Gruppe am vergangenen Samstag vor und nach der Vorabendmesse sowie am Sonntag vor und nach dem 9.30 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche einen Blumenverkauf. Für den Verkauf beim 11.00 Uhr Gottesdienst im Seniorenheim reichten die Blumen dieses Jahr leider nicht mehr. Die zu 5 Stück in Zeitungspapier abgepackten Narzissen fanden reißenden Absatz. Insgesamt wurden alle 825 Frühlingsboten verkauft. Es wurde damit ein Reinerlös von 535 € erzielt. Diese Summe wird zugunsten der Lepra- und Tuberkulosehilfe gespendet. Die Freude über diese Ende Januar stattfindende Blumenaktion ist auf beiden Seiten. Die Käufer freuen sich über die gelben Blumen zu einer Zeit, wenn draußen die Natur noch Winterruhe hält und die Organisatoren freuen sich, weil damit eine gute Aktion auf einfache Weise unterstützt werden kann. In Bruck zeigt sich Helmut Beck als Initiator der Cursillo-Gruppe verantwortlich. Bei Interesse zur Mitarbeit in diesem Gebetskreis darf er gerne persönlich angesprochen werden. Sein Dank galt allen Helfern und Käufern. Pfarrer Andreas Weiß richtete an jeden ein „Vergelt’s Gott“, der diese Aktion unterstützte. Er weiß, dass diese Blumen nicht zur zu Hause Freude verbreiten, sondern auch die Gräber der verstorbenen Angehörigen schmücken. Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. trägt den Leitgedanken: „Unsere Vision ist eine Welt, in der kein Mensch unter Lepra, Tuberkulose und anderen Krankheiten der Armut und ihren Folgen wie Behinderung und Ausgrenzung leidet.“ Leider ist es vielen nicht bekannt, dass Lepra vollständig und einfach heilbar ist. Die Therapie für einen Patienten kostet im Durchschnitt 50 €.

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Kolpingsball erwies sich als Besuchermagnet

Am vergangenen Samstag fand in der Mehrzweckhalle im Freizeitzentrum der Schwarz-Weiß-Ball der Kolpingfamilie statt. Vor Jahren hatte der Kolpingsball mit einer Besucherflaute zu kämpfen. Dieses Tief ist überwunden. Mit gut 320 Besuchern ist es der größte Faschingsball in der Marktgemeinde Bruck. Aus Bruck, Nittenau, Neunburg und weiteren umliegenden Ortschaften kamen die zahlreichen Gäste, egal welchen Alters, in festlicher Garderobe. 1. Vorsitzender Sepp Birner jun. begrüßte diese, sowie die Ehrengäste. Unter ihnen war Präses Pfarrer Andreas Weiß, 2. Bürgermeister Robert Feuerer, 3. Bürgermeisterin Inge Gleixner, Markträte, Pfarrgemeinderäte sowie Vereinsabordnungen und Dorfgemeinschaften. Die Band mit Drive „Spritztour“ hielt die Gäste musikalisch bei Laune, so dass die überaus große Tanzfläche stets gut gefüllt war. Mit der traditionellen Polonaise wurde der Ballabend eröffnet. Stellvertretend für die Kolpingjugend, auf die sich der Verein immer verlassen kann, führte Katharina Beck und Stephan Seidl jun. die Polonaise an. Gefolgt von zahlreichen Gästen bildete diese die erste Augenweide des Abends. „Schöner als beim Wiener Opernball“, lobte ein Musikant die Polonaiseteilnehmer. Mit einem klassischen Wiener Walzer begann der Tanzabend. Gegen 21.30 Uhr
fegten die acht Mädchen der Kolping-Tanzgruppe übers Parkett. Zu „Mamamia“, „Thank you for the music“ und weitern Liedern hatten sie eine Tanzserie einstudiert. Rund eine Stunde später folgte der Auftritt des Kolping-Männerballets. Anfangs kamen acht Kerle hohen Alters mit Gehhilfen auf die Tanzfläche. Doch beim Erklang des ersten Tones wurden diese doch sehr gelenkig. Als die vermeintlichen Senioren zum Zumba aufgerufen wurden, entledigten sie sich der selbstgestrickten Socken, Hosen und Hemden und zum Vorschein kamen sportliche Supermans. Bei den Mädels wie bei den Jungs forderten die Gäste Zugaben. Alle Tanzformationen wurden unter der Leitung von Katharina Beck einstudiert. Morgens um 2.30 Uhr spielten noch die Nachwuchsmusiker „Flash Light“ als Absacker mehrere Titel. Das Bobfahrerlied war eines der letzten Lieder des Abends, bei dem sich die Gäste noch zahlreich in die Rechts- und Linkskurven schmissen. Bei Sekt, Wein, Longdrinks und Cocktails war die Bar stets gut besucht. Der Kolpingsball wurde größtenteils von Manfred Probst organisiert.

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1. Vorsitzender Sepp Birner hieß die Gäste beim Kolpingsball willkommen.

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Die Eröffnung des Schwarz-Weiß-Balles erfolgt durch die traditionelle Polonaise.
Katharina Beck (links) und Stephan Seidl jun. (rechts) führten diese an.

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Der Showtanz der Brucker Kolpingmädels ist immer eine Augenweide.
Die Choreographie und das Training organisiert Kathi Beck.

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Mit Gehhilfen zogen die Jungs des Kolping Männerballets in den Saal ein.
Wie beweglich die vermeintlich alten Herren waren, zeigten sie beim ersten Ton der Musik.

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Aus den alten Herren wurden Supermans. Beide Varianten gefielen den Gästen.

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Die überaus große Tanzfläche war stets gut gefüllt. Die Band „Spritztour“ verstand es, die Gäste zu unterhalten.

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Morgens um 2.30 Uhr wurde noch mit dem Bobfahrerlied eine „Runde gedreht“.


Freude an Sprache – Hemmungen überwinden – mit großen Handpuppen

Die Kindertagesstätte St. Josef hat seit November 2017 vier neue Puppenkinder. Sie heißen Lisa, Angelo, Katharina und Tim. Mit fast 90 % bezuschusst wurden die neuen Freunde vom Bay. Sozialministerium über das Landratsamt Schwandorf anlässlich der Inklusion, Integration und Betreuung von Flüchtlings- und Asylbewerberkindern zusammen mit Migrationskindern und Einheimischen in der KiTa St. Josef in Bruck. Ihre Namen suchten die Kinder nach ihrer Lieblings-CD „Mit Liedern Sprache fördern“ aus. Da gibt es ein Lied zum Silbenklatschen: Lisa mag nur Sachen, die genau so lang wie ihr Name sind: Turnschuh, Birne, Kleister … Angelo mag 3silbige Dinge wie Krokodil, Besenstil, Lesebuch … Katharina mag sehr lange Wörter und Tim nur sehr kurze. Als Begleitung zur Sprachförder-CD werden die Puppen ihren Anschaffungszweck exakt erfüllen. Zu Beginn fiel es einigen Kindern schwer, normalen Kontakt zu den Puppen aufzubauen. Sie zupften sie an der Kleidung, zogen sie an den Haaren und alberten rum. Sie mussten lernen, sich den Puppen gegenüber so zu verhalten, wie es in unserer Kultur üblich ist. Die Puppen – egal mit welcher Hautfarbe – können in allen Sprachen zuhören und sprechen. Sie sind zu idealen Freunden geworden und eine sehr sinnvolle Investition.


Die Kindergartenkinder schlupfen mit ihren Händen in die Hände der Handpuppen. Diese werden so „lebendig“ und sind mittlerweile für die Kinder zu sehr guten Freunden geworden.

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„Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit“

Unter diesem Motto steht die Sternsingeraktion 2018. Ca. 30 Ministrantinnen und Ministranten, verkleidet als die drei Weisen aus dem Morgenland, machten sich in der Pfarrei St. Ägidius zwei Tage lang auf den Weg. Trotz des sehr regnerischen Wetters an den beiden Tagen hielten die Kinder und Jugendlichen tapfer ihr Versprechen, sich an der Sternsingeraktion zu beteiligen. Den Menschen in den Haushalten der Gemeinde Bruck wünschten sie den Segen der Weihnacht und baten für Kinder in den benachteiligten Gebieten der Erde um Spenden. Herzlichen Dank allen, die die Kinder freundlich aufnahmen und bei ihrem Einsatz für ihre Altersgenossen unterstützten. Auch den Familien galt der Dank, welche den Ministranten an diesen Tagen mit einem Mittagessen bekochten. Bei den Gottesdiensten an Dreikönig wurden kleine Weihrauchtütchen zum Kauf angeboten. Die Segnung von Weihrauch, Kreide und Dreikönigswasser fand in der Vorabendmesse am 05.01. statt. Am Feiertag, 06.01. – Heilig Drei König – ministrierten die Jugendlichen ebenfalls als die Weisen aus dem Morgenland. Die Sternsingeraktion organisiert der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner mit der Leiterrunde der Ministranten.

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„Die Reife eines Menschen zeigt sich am deutlichsten an dem Dienst, den er in der Gemeinschaft leistet." Pedro Arrupe

KAB übergibt 1500 Euro

Vor dem Adventssingen der Katholischen Arbeitnehmerbewegung in Bruck wurde bekannt gegeben, dass die eingehenden Spenden für den kleinen Leon Becher aus Bruck verwendet werden. Am Ende des Adventssingens befand sich die Rekortsumme von 1133 Euro in den Körbchen. Die KAB rundete den Betrag auf 1500 Euro auf. Auch die Eltern-Kind-Gruppe in Bodenwöhr hat vom Schicksal des kleinen Leon erfahren und schenkte der Familie 250 Euro. Am Montag übergaben die Vorstandschaft der KAB und Tanja Ruhland von der Eltern-Kind-Gruppe das Geld an die Eltern von Leon. Leon ist, zumindest für seine Eltern, ein kleines Wunder. Er kam viel zu früh zur Welt und hat alle Erkrankungen die so ein Frühchen bekommen kann, mitgenommen.Seinen Eltern wurde gesagt, dass ihr Sohn, nie laufen lernen wird, das er nie sprechen wird, dass er Spastiken an Armen und Beinen hat und dass er, wegen einer Darmerkrankung wohl künstlich ernährt werden muss. Aber Leon ist ein Kämpfer und seine Eltern, allen voran die Mama, kämpfen für den kleinen Mann wie Löweneltern. Von ihrer Krankengymnastin hat Stephanie Becher dann den entscheidenden Hinweis auf das Adeli Medical Center in der Slowakei bekommen. Sie wollte es natürlich ausprobieren aber die Kosten von 7000 Euro, davon 4000 Euro reine Behandlungskosten, übernimmt die Krankenkasse nicht. Die Bechers waren nun aber schon einmal in der Slowakei und die Fortschritte die Leon darauf hin macht sind enorm. Er kann mittlerweile mit Unterstützung laufen, spricht zwei-Wort Sätze und kann seine linke Hand koordiniert bewegen. Zwei mal pro Jahr sollen sie in diese Klinik fahren und natürlich wollen die Bechers weiter machen, um ihrem Kind die bestmöglich Förderung zukommen zu lassen. Deshalb wird ein Verein gegründet, damit für künftige Spendengelder auch ein Spendenquittung ausgestellt werden kann. Wer die Familie unterstützen möchte kann das gerne jetzt schon tun auf das Konto: DE94 7505 1040 0031 4630 37., Leon und seine Eltern würden sich freuen.

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Jahresrückblick in der Pfarrei St. Ägidius

Am Silvesterabend blickte Pfarrer Andreas Weiß im letzten Gottesdienst des Jahres 2017 zurück.
In seiner Predigt ging er auf die politischen, weltlichen und kirchlichen Ereignisse ein. Die Geschehnisse in der Weltkirche, die auf Diözesan-, Dekanats und Pfarreiebene, brachte er nochmals ins Gedächtnis. In der Pfarrei St. Ägidius engagierten sich wieder Dutzende von Kindern und Jugendlichen bei der Sternsinger-Aktion vor dem Dreikönigstag. Sie fand in Deutschland zum 59. Mal statt. Vom 23. bis 26. März hielten Redemptoristen-Patres in unserer Pfarrei Missions-Erneuerung. Am 1. Juli feierte unsere Brucker Kolpingfamilie ihr 150-jähriges Bestehen mit einer Festmesse und einem Festakt in der Mehrzweckhalle. Am 31. Oktober jährte sich zum 500. Mal der legendäre Thesenanschlag Luthers an der Schlosskirche zu Wittenberg. Das Gedenken wurde mit einem großen Gottesdienst und einem Staatsakt begangen. Einmalig ist dieser Tag in ganz Deutschland arbeitsfrei. Das Lutherjahr, das bewusst als Christusfest verstanden wurde, war auch mit ökumenischen Inhalten verbunden. In unserer Pfarrei wurden im vergangenen Jahr 26 Kinder getauft. 31 Kinder feierten am 7. Mai in unserer Pfarrkirche ihre Erste heilige Kommunion. 53 junge Christen empfingen am 8. Juli hier in unserer Pfarrkirche durch Bischof Moses Prakasam aus Indien das Sakrament der Firmung. 3 Paare schlossen in unserer Pfarrei den Bund des Lebens im Sakrament der Ehe. Unserem Pfarrbüro wurden 16 Kirchenaustritte gemeldet. Eine Person bat darum, wieder in die Kirche aufgenommen zu werden. Der Kirchenbesuch in unserer Pfarrei lag bei 12,9 Prozent. Die Pfarrei St. Ägidius hatten 27 Verstorbene zu beklagen.

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Firmung: Bischof Dr. Moses Prakasam firmte am 08. Juli 53 junge Christen in Bruck.

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150 Jahre Kolping : Aus den Händen von Kolping-Diözesanvorsitzenden Josef Sander (links) und Diözesanpräses Pfarrer Stefan Wissel (2. von links) erhielten Sepp Birner (3. von links) und Evi Glöckl (3. von rechts) das Kolping-Ehrendiplom während des Festgottesdienstes am 01. Juli überreicht.

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150 Jahre Kolping: Beim Festakt zum 150-jährigen Kolpingjubiläum in der Mehrzweckhalle des Freizeitzentrums wurden die ehemaligen Präsides, Seniores und Vorsitzenden geehrt.


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Nachmission: Die Redemptoristenpatres Pater Rudolf Leicht (Mitte) und Pater Kazimierzs Starzyk (rechts) verbrachten vier Tage in der Pfarrei St. Ägidius. Pfarrer Andreas Weiß (links) bedankte sich bei den Patres für das ansprechende Glaubensangebot für alle Altersschichten.

„Heute wurde in der Nacht Gottes Sohn zur Welt gebracht!“

Nachdem die kürzest mögliche Adventszeit mit dem 4. Adventssonntag beendet war und taggleich der Heilige Abend begangen wurde, fanden in der Pfarrei St. Ägidius in Bruck zahlreiche Gottesdienste zum Hochfest der Geburt des Herrn statt. Die Kolpingjugend betreute in der Zeit von 13 Uhr bis 16 Uhr im Pfarrheim 23 Kinder unter der Überschrift „Wir warten auf’s Christkind“. Der gemeinsame Besuch der Kindervesper schloss sich an. Um 14 Uhr fand in der Kapelle des Seniorenheimes eine heilige Messe statt. Die Kapelle war dazu aufs Festlichste geschmückt und außerordentlich gut besucht. So viele – auch von außerhalb – waren gekommen, dass einige nur im Vorraum den Gottesdienst mithören konnten. Um 16 Uhr waren alle Kinder zur Kindervesper mit Krippenspiel in die Pfarrkirche eingeladen. Seit November schon probten 16 Kinder der 3. und 4. Klassen die Szenen, die sie jetzt mit Bravour vortrugen. Pastoralreferent Andreas Holzfurtner und dessen Frau Marina hatten die biblische Geschichte mit den Kindern eingeübt. Der Chor B’choired gestaltete die Kinderchristfeier musikalisch. Mit der Adveniat-Weihnachtskollekte wurden die Projekte für Menschen in Lateinamerika unterstützt. Dieses Jahr finanziert Adveniat mit dem Thema „Faire Arbeit. Würde. Helfen.“ Menschen, um ihnen eine menschenwürdige Arbeit zu ermöglichen. Zu Beginn der Christmette um 23 Uhr zog Pfarrer Andreas Weiß mit dem Christkind in Händen in die Pfarrkirche ein. Behutsam legte er es vor dem Altar in die Krippe. In seiner Predigt ging der Priester auf die älteste erhaltene Kirche im Heiligen Land ein, die Geburtskirche in Betlehem. Um in diese eintreten zu können, muss man absteigen vom hohen Ross, sich bücken, denn in die Kirche hinein führt das kleinste Kirchenportal der Welt mit nur etwa 1,20 m Höhe. Außerdem muss jeder einzeln eintreten, so wie auch die Gottesbegegnung immer einzeln stattfindet. „Nur, wer das auf sich nimmt, kann in den Feierraum der Kirche eintreten“, so der Geistliche. Das gesungene Evangelium sowie das große Glaubensbekenntnis brachten die Würde dieses Hochfestes zum Ausdruck. Pfarrer Andreas Weiß dankte am Ende des Gottesdienstes dem Kirchenchor mit Orgelspiel und Geigenklang für die besondere musikalische Gestaltung. Auch allen anderen, die mitgeholfen haben, dass diese Weihnachtstage so festlich und feierlich gefeiert werden können, galt seine lobende Anerkennung. Von Herzen wünschte er den Gottesdienstbesuchern den Segen der Weihnacht. Die Bayerischen Staatsforsten stifteten dieses Jahr die Christbäume für die Pfarrkirche sowie für die Kapelle im Seniorenheim. Die 9.30 Uhr-Messe am 1. Weihnachtsfeiertag gestaltete der Brucker Männerchor musikalisch und am 2. Weihnachtsfeiertag übernahm die Brucker Blaskapelle die gottesdienstliche Musik.

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