Zwei weitere Kommunionhelfer in den Dienst aufgenommen

Die Kommunionhelfergruppe der Pfarrei St. Ägidius in Bruck erhält mit Nina Prager und Eva Steinberger Verstärkung. Nina Prager besuchte im Bildungshaus der Diözese Regensburg, Schloss Spindlhof Regenstauf, den Einführungskurs für Kommunionhelfer. Eva Steinberger absolvierte diesen im Diözesan-Exerzitienhaus Johannisthal in Windischeschenbach. Durch die Teilnahme am Einführungskurs erfüllten beide die Voraussetzungen zur Bischöflichen Beauftragung zum Kommunionhelferdienst. Pfarrer Andreas Weiß überreichte beiden während eines Gottesdienstes die Urkunden und dankte für die Übernahme dieser wichtigen Aufgabe.
Zurzeit arbeiten in der Pfarrei St. Ägidius zwölf Ehrenamtliche als Kommunionhelfer.



Pfarrer Andreas Weiß (rechts) überreichte Eva Steinberger (Mitte) und Nina Prager (links) die Urkunde der Bischöflichen Beauftragung zum Kommunionhelfer.

Schloss Faber Castell

Der Frauenbund Bruck organisierte einen Ausflug zu den Winterträumen beim Schloss Faber Castell. 58 Teilnehmerinnen starteten am Samstag nach Stein bei Nürnberg. Beeindruckt vom großen Schloss und dem Schlosspark konnten die Ausflügler durch die ca. 100 Aussteller bummeln, das Faber Castell Musical besuchen, im Schlosscafe verweilen oder die Schlossräume besichtigen. Es gab natürlich allerlei zu bestaunen: Weihnachtsdekoration für Haus und Garten, Schmuck, Seifen, Mützen, Schokolade und Lebkuchen und allerhand mehr.

Andreas Weiß (Weltmissionssonntag 2018

PREDIGT Weltmissionssonntag 2018
(„Gott kann!“ P. Karl Wallner OCist)
Heute ist der Weltmissionssonntag. Mission, dieses lateinische Wort heißt nichts anderes als „Sendung, Auftrag“. Der Grundauftrag unseres Christseins ist die Verkündigung der Frohen Botschaft Jesu Christi. „Geht hinaus in die ganze Welt!“, so hat er selber nach seiner Auferstehung die Apostel ausgesandt.
„Geht hinaus in die ganze Welt!“ Dabei aber dürfen wir die Situation direkt um uns herum nicht vergessen. Mission beginnt nicht irgendwo, weit weg, sie be- ginnt im Alltag, in der eigenen Familie. Es ist manchmal erschreckend, wie sprachlos, ja unwissend selbst „gute Katholiken“ angesichts der Inhalte unseres Glaubens sind. Weitergabe des Glaubens geschieht, wenn die Mutter dem Kleinkind beim Kreuzzeichen die Hand führt, wenn daheim miteinander gebetet wird, zum Beispiel vor und nach dem Essen. Für Kinder (aber nicht nur für sie) gibt es großartige Bilderbücher über unseren Glauben und biblische Geschich- ten. Auch gute religiöse Filme und Fernsehsendungen (zum Beispiel auf Bibel- TV) könnte man gemeinsam anschauen und besprechen. Auich im Internet gibt es gute Angebote. Für junge und junggebliebene Leute ist der Jugendkatechis- mus Youcat sehr zu empfehlen.
Weltmissionssonntag, da denken viele zuerst an Spenden für Projekte in armen Ländern. Doch Mission beginnt daheim und sie beginnt mit dem Gebet, gemein- sam und für andere.
Pater Karl Wallner vom Zisterzienserstift Heilgenkreuz bei Wien ist seit einiger Zeit Präsident der österreichischen Missionswerke. Ich durfte ihm heuer im Sommer persönlich begegnen. Sein großes Anliegen ist: Wir dürfen bei unseren Bemühungen im Hinblick auf das Thema „Mission“ das Gebet nicht vergessen! Wir nennen uns ja „katholische“ Kirche, katholisch, das heißt: weltumspannend. Wir sind eine weltweite Gemeinschaft, verbunden im Glauben, verbunden im Gebet.
Um sich ein eigenes Bild zu machen, hat Pater Karl mehrere Projektpartner rund um den Erdball besucht. Dort aber – so berichtete er – hat er immer wieder er- lebt, wie gebetet wird, intensiv gebetet, gerade auch in den Anliegen der Welt- kirche, gerade auch für Europa. Es habe ihn beschämt, dass zum Beispiel Afri- kaner regelmäßig für die Jugendlichen in Europa oder in China beten. Es hat ihn beschämt, weil ihm bewusst wurde: Wo geschieht ähnliches bei uns?
So reifte in ihm die Überzeugung: das Thema „Mission“ wird in Europa auch weiterhin viel mit Spenden und Teilen, mit der Unterstützung der Armen, mit Schulprojekten usw. zu tun haben, doch wir müssen unseren Fokus auch wieder und verstärkt auf das Gebet legen. Die Idee von Pater Wallner, die daraus ent- stand: Es muss eine Gebetsbewegung in Europa entstehen, und er hatte auch gleich einen Namen für sie: „Gott kann!“ Sein Aufruf: Beten wir füreinander! Beten wir! Bitten wir Gott, der alles kann, dem alles möglich ist, in den Anlie- gen von Kirche und Welt.
Von einem Freund hat der Zisterzienserpater von der Gebetspraxis Johannes Pauls II. erfahren. Dieser Freund war einmal bei einer der Frühmessen des in- zwischen heiliggesprochenen Papstes dabei und konnte beobachten wie Johan- nes Paul II. sich betend auf die Eucharistie vorbereitete: Er betete mit Bildern, Fotos und Namenszettelchen in der Hand. Er kniete vor dem Tabernakel und sah immer wieder auf diese Unterlagen in der Mappe vor sich. So aber wird Beten konkret, bekommen Lobpreis, Bitte und Dank im wahrsten Wortsinn ein Ge- sicht.
Für sein Vorhaben hat Pater Karl Rosenkränze knüpfen lassen, zunächst in den österreichischen Landesfarben rot-weiß-rot, aber auch in den olympischen Far- ben der fünf Kontinente, in schwarz-rot-gold und im bayerischen Weiß-Blau. So soll eine grenzüberschreitende Gebetsgemeinschaft entstehen, die konkret betet, in bestimmten Anliegen, für bestimmte Personen. Jeder, der mitmacht, soll jeden Tag ein Gesätz vom Rosenkranz aufopfern, entweder für die jungen Menschen in einem der fünf Erdteile oder für einen ganz bestimmten Jugendlichen, den man kennt: in der Familie, aus der Nachbarschaft, vom Verein usw. Jeden Tag ein Gesätz vom Rosenkranz, das sind keine fünf Minuten, das sollte doch drin sein.
Und tatsächlich ist diese gute Saat aufgegangen und wächst kontinuierlich. Wichtig ist, so sagt Pater Karl, wichtig ist ihm, dass man sich eintragen lässt, um so diese internationale Gebets- und Missionsbewegung auch fassbar werden zu lassen. Wir beten, dass junge Menschen in unserer Heimat – oder auf den fünf Kontinenten – zu Christus finden. Zu alldem gibt es auch ein Faltblatt, das all das erklärt und zusammenfasst. Nun meine Frage: Lassen sich für dieses Anlie- gen auch in Bruck Beter finden? Am Ende dieses Gottesdienstes werden unsere Ministranten den erwähnten Faltzettel an Sie austeilen. Darin ist eine Anmelde- karte. Wenn Sie mit dabei sind, ... dann bitte ausfüllen und entweder direkt nach Wien schicken, oder ausfüllen und in unser Pfarrbüro bringen. Sie bekommen dann von missio Wien einen weiß-blauen Rosenkranz zugeschickt. Der kostet im Einkauf 4,00 €. Die sollten Sie bei Ihrer Anmeldung über unser Pfarrbüro am besten gleich dazu legen, um die Unkosten zu decken. Wir überweisen dann das Geld.
„Gott kann.“ Ihm ist alles möglich. Tatsächlich? Trauen wir es ihm noch zu? Ich schon. Ausdauerndes Gebet, ... wie ich finde, ein wirklich schöner Ausdruck unserer Überzeugung, dass Gottes Macht eben bei weitem nicht am Ende ist, wie es in unserem ‚Gotteslob in einem Lied heißt: „Preist den Herrn, der niemals ruht, der auch heut‘ noch Wunder tut.“ (GL 409,1)
Amen.



Soweit kam es wegen „Ratsch und Tratsch“

In Bruck ist es wieder soweit – die Theaterwelt öffnet den Blick auf die Bühne. Wie in dem vom Katja Ebstein gesungenen Lied „Theater, Theater, der Vorhang geht auf, dann wird die Bühne zur Welt …“ lädt die Theatergruppe der Kolpingfamilie Bruck aktuell zum Theater „Ratsch und Tratsch“ ein. Am Freitag war Prämiere des Dreiakters von Peter Landstorfer. Zu Beginn einer Theatersaison liest sich der Regisseur Sepp Birner jun. durch 15 bis 20 Theaterbücher um ein passendes Stück auszuwählen. Seit August proben die Mitglieder der Theatergruppe im Pfarrheim. Drei Proben stehen dann meistens je Woche auf dem Programm. Anfangs in zivil und mit dem Heft in der Hand. Ab September wird dann die Bühne aufgebaut. Alle Tapezier-, Maler- und Elektroarbeiten übernehmen die Akteure selbst. Bis ins Detail werden Requisiten für das Bühnenbild zusammengetragen und platziert, damit alles passt. Notwendiges, das nicht organisiert werden kann, wird selbst gemacht. Für originalgetreue Kleidung, passend zum jeweiligen Stück, ist aus dem großen Theaterfundus gesorgt. Am Abend wird noch die Maske selbst aufgetragen. Beim Kartenvorverkauf, Ende Oktober, werden innerhalb von drei Stunden rund 900 Karten für sieben Vorführungen verkauft. Dieses Jahr standen die ersten Kartenkäufer bereits ab 4.30 Uhr wartend vor dem Pfarrheim, obwohl der Verkauf erst um 8 Uhr beginnt. Aus allen Richtungen kommen die Besucher, von Trisching, Schwandorf, Chammünster – sozusagen aus nah und fern. Die Theatergruppen aus Aschenau in Niederbayern, Bruck (Theatergruppe vom Trachtenverein Enzian), Bubach, Penting gehören schon zu den Stammgästen. Am Theaterabend selbst weisen einen die Empfangsdamen Kathi und Lea die Plätze zu. Der Saal füllt sich. Dieses Jahr begrüßen die Kinder der Theaterspieler die Gäste. Am Tisch sitzend und Schafkopf spielend führen sie zum Theater hin. Sepp Glöckl kommt hinzu und begrüßt die Gäste ebenfalls. Nach dem nochmaligen kurzen Vorhangschließen beginnt der Theaterabend.
-Die Gerüchteküche wird geschürt-
Die Bewohner eines Dorfes leben in Harmonie und Eintracht. Jeder weiß von jedem alles, man hat keine Geheimnisse voreinander. Der Postbote berichtet bei seinem täglichen Rundgang die Neuigkeiten des Tages. Die Kramerin Rosina Denglhamer (Conny Birner), die Schmatzerin zugleich Nachtwächtersgattin (Monika Dobler) und die „Fotzenmare“ – Fotzner Maria (Ingrid Meier) sorgen dafür, dass alles „wortgetreu“ weitergegeben wird. Beim Dorfwirt Karl Speckmoar (Konrad Dirscherl) wird gemütlich das eine oder andere Bier getrunken. Alle Späße und auch der blühende Dorftratsch sind harmlos und keiner will dem anderen ernsthaft schaden. Doch dann ändert sich plötzlich alles. Der Bauer Franz Erbhofer (Wolfgang Schwarzfischer) erhält einen Brief aus der Stadt, der ihn aber offensichtlich nicht interessiert, und den er deshalb auch ungeöffnet in seiner Jackentasche vergisst. Über den Inhalt des Briefes wird zunächst hinter vorgehaltener Hand getuschelt, dann aber ganz offen diskutiert und spekuliert. Es entstehen Gerüchte ...
Die personifizierten Gestalten, der „Ratsch“ (Franz Rester) und der „Tratsch“ (Stephan Seidl sen.) treiben die Dorfbewohner dabei als skurrile Gestalten an. Diese beiden Herren geben ihre Gesangskünste in jedem der drei Akte zum Besten. So waren Liedpassagen wie: „Der oine woant, der andere lacht, mir ham an scheena Wurm ei brocht!“ zu hören. In Einzelproben übernahm Maria Schmidbauer die Ausbildung der Beiden zu wahren Gesangstalenten. War es doch tatsächlich im Publikum zu hören, dass diese sogleich den Kirchenchor stimmtechnisch unterstützen könnten. Dieser sei sowieso gerade auf Neumitgliedersuche. Mit über 80 Einsätzen spielte die Fotzenmare die Rolle mit der meisten Bühnenpräsenz in dem Stück. Sie sagte während des Stückes von sich selbst: „A Fisch wär a Ratschn gecha (gegen) mi!“ In den Pausen wurden die Gäste mit Wurstsemmeln, Brezen und Süßem versorgt, sowie mit dem bekannten süffigen „Theatergeist“ oder dem nicht ganz so hochprozentigem „Lampenfieber“. Trotz des eher nachdenklichen Inhalts des Theaterstücks war der Applaus der Gäste den Laienspielern sicher. Nachdem die Theatersaison der Kolping Theatergruppe abgeschlossen ist, wird alle Jahre der Erlös einem wohltätigem Zweck gespendet.
Für die Vorführungen am Freitag, 16.11. und Freitag, 23.11. gibt es noch Restkarten bei Geschenke Scherer in Bruck, Tel. 0 94 34/41 63.



Die Begrüßung während eines Schafkopfes übernahmen dieses Jahr Florian und Johannes Birner, Sebastian
und Sepp Glöckl und Benedikt Seidl.



Der Postbote Bartl Oberwösser (Andreas Birner) kennt nicht nur die Briefempfänger persönlich,
sondern auch gleich den Inhalt jeden Briefes. Vier Zuschauer bekamen ihre Post,
von der Alimentenerhöhung, über eine Rechnung vom Fotzenspangler zum Liebesbrief
und der Steuernachzahlung gleich persönlich überreicht.



Der Ratsch (rechts, Franz Rester) und der Tratsch (links, Stephan Seidl sen.) wurden im Dreiakter von Peter Landstorfer von Franz Rester (rechts) und Stephan Seidl sen. (links) als Figuren personifiziert.



Die Kramerin Rosina Denglhamer (links, Conny Birner) hatte wieder Neuigkeiten für die Fotznmare (rechts, Ingrid Meier).



Der Nachtwächter Achatz Schmatzer (schwarz gekleidet, Stephan Seidl jun.) interpretierte in das Gesehene nicht so viel Ratsch und Tratsch wie die Damenwelt.





Der Ratsch (links, Franz Rester) und der Tratsch (auf der Bühne stehend, Stephan Seidl sen.) brachten es wieder auf den Punkt, was es in einer Pause alles zu reden gibt. Die restlichen Darsteller hielten dabei still, wie wenn die Zeit stehen geblieben wäre.



Alle bewaffneten sich mit Stöcken und forderten durch rhythmisches Klopfen, dass Fanni Erbhofer (Evi Glöckl) die Konsequenzen gegen ihren Mann Franz (Wolfgang Schwarzfischer) zieht.



Franz Erbhofer (Wolfgang Schwarzfischer) musste tatsächlich seinen Hof verlassen.



Der Ratsch (links, Franz Rester) und der Tratsch (rechts, Stephan Seidl sen.) lachten sich in’s Fäustchen als sie den wahren Inhalt des Briefes lasen.



Nach dem letzten Akt kommen immer alle Beteiligten, inclusive Souffleusen (Resi Schwarzfischer und Ingrid Sauer) und Regie (Sepp Birner jun.) auf die Bühne.



Brigitte Schmidhuber (links), Maria Schmidbauer (Mitte) und Lena Weinfurtner (rechts) übernahmen die musikalische Begleitung in diesem Stück mit Keyboard und Hackbrett.



Bis ins Detail wurde der Kramerladen von Rosina Denglhamer gestaltet. Den Bühnenaufbau sowie die Deko
übernehmen die Mitglieder der Theatergruppe selbst mit viel Liebe zum Detail.

Kirchenchor auf Mitgliedersuche

Der Kirchenchor der Pfarrei St. Ägidius Bruck ist eine feste musikalische Institution in der Pfarrei. Wie die weltlichen Vereine hat aber auch er mit dem allseits gegenwärtigen Problem des Nachwuchsmangels zu kämpfen. Um weiterhin sangeskräftig die Gottesdienste, Beerdigungen und weltlichen Feiern musikalisch mitgestalten zu können, würde sich der Kirchenchor über weibliche wie männliche Verstärkung sehr freuen.
Aktuell gehören der Chorgemeinschaft um die engagierte Chorleiterin Lucia Ochsenbauer Mitglieder im Alter von 15 bis 88 Jahren an. Die Bereiche „Sopran“, „Alt“, „Bass“ und „Tenor“ werden durch rund 25 Stimmen abgedeckt. Der Chor selbst sieht sich als eine Gemeinschaft aller Altersschichten. Das Repertoire reicht von Werken alter Meister, zeitgenössischer Musik bis zu weltlichen Liedern in Mundart. Zum Jahresprogramm des Kirchenchores gehört es, neben der musikalischen Gestaltung der Hochfeste wie Ostern, Weihnachten, Allerheiligen, jeden 1. Sonntag im Monat den Gottesdienst um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche zu gestalten. Desweiteren folgen Einsätze z. B. bei der Nacht der Lichter sowie beim Pfarrfamiliennachmittag. Bei den Projektchören zu Weihnachten und Ostern erfährt die Chorgemeinschaft Unterstützung an der Orgel von Josef Frank aus Bruck oder von Anton Lautenschlager, sowie Helmut Eindorfer, dem Chorleiter aus Wenzenbach. Die Mitglieder des Kirchenchores bestätigen, dass in diesem „Verein“ eine schöne Gemeinschaft gepflegt wird. „Man muss sich nicht fürchten, auch wenn man neu ist“, so die Stimmen. Und weiter vernimmt man: „Mir fehlt etwas, wenn ich nicht in die Chorstunde gehe.“. Es wird mehrfach gegenseitig bekundet: „Schön, dass Du dabei bist!“. Der im Anschluss an die Chorprobe wöchentliche Einkehrschwung im Gasthof „Zur Post“ ist für viele eine willkommene Abrundung des Abends. Die Chorproben finden wöchentlich am Donnerstagabend von 18.45 Uhr bis 20 Uhr im Probenraum, im 1. Stock in der Meisl-Passage, Marktplatz 8 – 10, statt. Bei Fragen und für Auskünfte steht die Kirchenchorleiterin Lucia Ochsenbauer, Tel. 0 94 34/9 01 68 30 oder Handy: 01 79/2 02 77 66
gerne zur Verfügung. Schön wäre es doch, wenn sich interessierte Sängerinnen und Sänger ein Beispiel am Lied „Ich steh‘ am Anfang eines Weges“ von Kathi Stimmer-Salzeder nehmen würden, wo es im Liedtext weiter heißt: „Ich werd‘ es einfach mal versuchen!“. Die Kirchenchorleiterin sowie die –Mitglieder würden sich über Verstärkung sehr freuen.