Ehrungen bei der MMC Bruck

Am Samstagabend fand der jährliche Konvent der Marianischen Männerkongregation Bruck statt. Zentralpräses Pater Josef Schwemmer CSsR aus Cham zelebrierte bereits die Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Ägidius und lud anschließend zum Konvent in das Pfarrheim ein. Ein Dutzend Sodalen folgten der Einladung. Während des Konvents fanden auch die Ehrungen der Sodalen statt: Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Josef Frankl und Günther Schuierer geehrt; für 40 Jahre: Karl Gramann, Johann Eidenhardt, Lorenz Schuierer und Franz Zizler und für 25 Jahre Georg Dirscherl und Andreas Fischer. Mit über 7.000 Mitgliedern ist die Marianische Männerkongregation Cham die zweitgrößte in Deutschland. Zum Bereich von Cham gehören 114 MMC-Pfarrgruppen. Der Brucker Männerkongregation gehören rund 60 Mitglieder an. Anlässlich des in Altötting 2018 stattfindenden Bruder-Konrad-Jubeljahres ist von den Sodalen ein Wallfahrtstag dahin anberaumt. Am Mittwoch, 03.10. (Tag der Deutschen Einheit)
08.00 Abfahrt Cham, Ludwigstraße 13.00 Hl. Messe in der renovierten Bruder-Konradkirche 16.30 Rückfahrt – Ankunft in Cham gegen 18.30 Fahrtkosten € 20, Anmeldungen im Reisebüro Baumgartner, Cham, Schwanenstr. 8; Tel. 0 99 71/85 80 80.

Unbekannt
Zentralpräses Pater Josef Schwemmer (ganz rechts) aus Cham ehrte die langjährigen Mitglieder der Brucker Marianischen Männerkongregation beim jährlichen Konvent im Pfarrheim.

Inklusion erFAHREN

Die katholische Kindertagesstätte St. Josef in Bruck betreut auch in diesem Jahr Asylbewerberkinder. Die tägliche Arbeit mit ihnen stellt an das Personal neben kulturellen Problemen vor allem hohe Anforderungen bei der Hinführung zum Spracherwerb. Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Integration fördert Projekte zur Integration, also das gemeinsame Spielen und Lernen von Kindern, ob nun mit Fluchterfahrungen bzw. Migrationshintergrund oder ohne. Alle sollen eingebunden werden. Antragsteller müssen sich orientieren an der „Richtlinie zur Förderung der Bildung, Erziehung und Betreuung von Asylbewerber- und Flüchtlingskindern in Kindertageseinrichtungen“. Der Kath. Kindergarten St. Josef in Bruck erhielt nun finanzielle Zuschüsse zu pädagogisch wertvollen Materialien und Veranstaltungen, wie verschiedenen Fahrzeugen, Spielteppichen, den Besuch von „Mimi Blaupo – einem Zupfelzwerg und Waldkoch“.
Fahrzeuge mit alternativem Antrieb wecken die Neugier und die Motivation der Kinder. Sie können sich zunächst alleine mit sich und dem Fahrzeug/ der Bewegung auseinandersetzen. In Bewegung erfahren die Kinder viel über sich selbst. Fahrzeuge ermöglichen eine neue andere Fortbewegung als zu Fuß oder getragen zu werden. „Was mache ich mit dem Ding?“ „Was macht das Ding mit mir?“ Kinder setzen sich mit Technik auseinander. Bereits bekannte Bewegungsmuster und Vorstellungen müssen erweitert, verändert oder ersetzt werden. Gemeinsam ein Tandem-Laufrad antreiben ist eine soziale und sprachliche Bewegungsleistung. Parkplatz und Verkehrszeichen werden eingeführt. Schutzhelme werden getragen, Regeln eingehalten und Grenzen erkannt. Mit Partnerfahrzeugen in verschiedenen Bewegungsabläufen lernen Kinder Kooperation. Sie üben Absprachen, Kompromisse und die Bewegungen des Partners einzuschätzen. Sie lernen, sich in die Partner hineinzuversetzen, sie zu verstehen und entwickeln so Einfühlungsvermögen.
Fahrzeuge für 3 Partner stellen noch höhere Abspracheanforderungen an die Kinder. Beim Circlebike mit gleicher Bewegung der Kinder ist die Distanz zwischen ihnen vorgegeben, über die Richtung allerdings müssen sie sich einigen. Beim Taxi mit Rücksitz und Hänger sind drei Kinder in unterschiedlichen Sitz- und Bewegungspositionen unterwegs. Teppiche sind Erlebnisräume Die Kinder übertragen großmotorisch gewonnene Erkenntnisse auf einen begrenzten Teppich. Mit den Straßenbausätzen können sie eigene Straßen bauen, Räume verändern oder den bestehenden Straßenteppich erweitern. Sie lernen einerseits Grenzen einzuhalten und sich an Vorgaben zu orientieren, können aber auch verändern. Der Umgang mit Fahrzeugen und Straßen ist international in allen Ländern bekannt und zunächst ist FAHREN nicht an Sprache gebunden. Mit Teppichen zu verschiedenen Themen können die Kinder zwischen unterschiedlichen „Welten“ wechseln. Sie können sich körperlich/ räumlich dahin begeben. Mit Materialien zu den Teppichen lernen sie Kategorien zu bilden und zu sortieren.

3 Fahrer
3 Fahrer und Fahren zu dritt:

begehbare Baustelle
Begehbare Baustelle: Besonders der Baustellenteppich hat es den Jungs angetan.

Fahren zu dritt
Hier wird besonders die Koordination gefördert.
Dass bei drei Mitfahrenden mehr Gespräche entstehen, versteht sich von selbst.

Mimi Blaupo
Mimi Blaupo: Stephan Karl (rechts sitzend) weckte mit den Mimi Blaupos Geschichten die Fantasie der Kinder.
Sie helfen, in Ruhe hinhören zu lernen, und im Kontakt mit anderen aktiv zu werden. Infos dazu unter:
www.mimiblaupo.de

Reparatur
Reparatur: Selbst Hand anzulegen um den fahrbaren Untersatz zu reparieren sind für die Kinder ganz neue Erfahrungen.

See zwischen Straßen
See zwischen Straßen: Mit den neu angeschafften Spielteppichen lernen die Kinder die Landschaft spielerisch kennen.

Spielraum Pferdestall
Spielraum Pferdestall: Die Spielteppiche gibt es mit verschiedenen Themenbereichen, hier: Pferdestall.

tandem
Tandem: Bei der Fahrt auf einem Tandem gilt es auf seinen Mitfahrer Rücksicht zu nehmen. Kommunikation, Verantwortung, Rücksichtnahme wird gefördert.

Teppichräume 1
Teppichräume: Die Jungs fühlen sich pudelwohl auf den Spielteppichen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Ein Traum wurde wahr – Vernissage im Seniorenheim

Am Donnerstag gab es eine Prämiere im Seniorenheim St. Elisabeth in Bruck. Christine Schöberl, mittlerweile pensionierte Lehrerin und Initiatorin des Schülerbesuchsdienstes „Geschenkte Zeit“ der Mittelschule Bruck, erlebte das Wunder, dass Träume wahr werden. Mit einer Vernissage des Kunstprojekts „Begegnung der Generationen“ wurde eine von ihr lang gehegte Idee der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Traum von Christine Schöberl war, dass Jung und Alt gemeinsam Kunstwerken begegnen und dadurch angeregt werden, selbst welche zu erschaffen. Mit viel Freude am Tun und Verständnis für die jeweils ältere oder jüngere Generation fungierte die Kunst als Tor zur Kommunikation.
Vernissage zum Abschluss des Projekts
In vier gemeinsamen Malterminen, also acht Unterrichtsstunden bzw. 360 Minuten schufen Schülerinnen und Schüler mit den Seniorinnen und Senioren wahre Kunstwerke. Am besten gefiel das Malen von Blumensträußen in einer Vase. In den gemeinsam verbrachten Einheiten hatten alle Beteiligten nicht zur Zeit zum Malen, sondern auch Zeit zum Reden und Zuhören, aber auch zum gemeinsamen Schweigen, Zeit um Freude zu empfinden, zu trösten, zu lachen, Zeit zum gegenseitigen Helfen und Ermuntern, Zeit zum Loben und Zeit zum Erinnern – einfach Zeit zusammen zu sein.
Mit einem Lied begann am Donnerstag die Vernissage im Festsaal des Seniorenheimes. Die Ehrengäste waren der stellvertretende Landrat Joachim Hanisch, 2. Bürgermeister Robert Feuerer, der Leiter des Caritasverbands Regensburg Dr. Robert Seitz sowie der Leiter der Finanzabteilung des Caritasverbandes Thomas Rieder, die stellvertretende Schulleiterin Barbara Greber, sowie Eltern der Schüler. Heimleiterin Annette Forster begrüßte neben den Ehrengästen die Hauptakteure, nämlich die 23 Schüler der 6. Klasse mit ihrer Kunstlehrerin Evelyn Gmach, die Jugend-Sozialbetreuerin an der Schule Stefanie Spratter und natürlich die Heimbewohner mit ihrer Sozialbetreuerin Birgit Sperl. In ihren Grußworten kamen alle Ehrengäste auf den gleichen Nenner: „Die mit diesem Projekt vermittelten Werte wie Zuverlässigkeit, respektvoller Umgang miteinander, Hilfsbereitschaft fördern die soziale Kompetenz unserer Schüler. Das ist Lernen fürs Leben. Neben der Vermittlung von Wissen und Bildung in der Schule wird bei solchen Aktionen das Herz und der Charakter geprägt.“
Hauptakteure waren traumhafte Partner
Die Hauptakteure waren für Christine Schöberl traumhafte Partner, mit denen die Aktion reibungslos umgesetzt werden konnte. Am Ende der Veranstaltung stand ein großes Dankeschön von allen Seiten. Den Verantwortlichen der Aktion wurde mit Blumen gedankt. Nach Rücksprache mit den Künstlern konnten die Kunstwerke erworben werden. Die musikalische Gestaltung der Feier übernahm der Schülerchor unter der Leitung von Martina Plößl. Ein Imbiss bildete den Abschluss der Veranstaltung.
Die Termine, Themen und Techniken im Überblick: 09.11.17 Franz Marc – Die gelbe Kuh, Technik: Malen mit Malkasten; 18.01.18 Wassily Kandinsky – konzentrische Kreise, Technik: Zeichnen mit Zirkel und Bleistift, Malen mit Malkasten, eine Leinwandkomposition findet Platz im Seniorenheim und eine zweite in der Grund- und Mittelschule Bruck als Erinnerung an das Projekt; 01.03.18 Vase mit Blumen, Technik: Softpastellkreiden und Wischtechnik; 12.04.18 Claude Monet – Mohnwiese in Argenteuil, Technik: Farbauftrag durch Stupfen (Malkasten).
Fazit der Aktion: Das größte Geschenk, das man jemanden machen kann, ist ZEIT! Man kann Silber im Haar, Gold in den Zähnen, Blei an den Füßen und trotzdem ein junges Herz haben.


Unbekannt
Unbekannt
Unbekannt
Unbekannt
Schüler und Senioren arbeiten Hand in Hand beim Malprojekt „Begegnung der Generationen“

Unbekannt
Im Festsaal des Seniorenheimes fand zum Abschluss der Aktion die Vernissage statt.
Mit einer Fotoausstellung wurden die damit verbundenen Eindrücke festgehalten.

Unbekannt
Vier Schülerinnen brachten in einer gemeinsamen Rede rückblickend alles nochmals auf einen Nenner.
Für beide Generationen waren die gesammelten Erfahrungen sehr wertvoll.

Unbekannt
Die Seniorinnen waren begeistert von der außergewöhnlichen Aktion. Teilweise hatten die Teilnehmer schon viele,
viele Jahre keinen Pinsel mehr zum Malen in der Hand.

Unbekannt
Die Initiatorin, Christine Schöberl (mit Mikrofon), dankte allen, die ihren Traum mit in die Tat umsetzten.
Im wahrsten Sinne des Wortes standen, wie auf dem Bild, hinter ihr Evelyn Gmach, Stefanie Spratter
und Birgit Sperl (von links nach rechts).

Unbekannt
Mit einer weißen Rose, passend zum Liedbeitrag des Schülerchores „Weiße Rosen aus Athen“,
beschenkten die Schüler die Senioren.

Unbekannt
Freudestrahlend nahmen die Heimbewohner die weißen Rosen in Empfang.
Damit zauberten die Schüler den älteren Herrschaften ein Lächeln ins Gesicht.

Für Christus auf die Straße gegangen

Am Fronleichnamstag fand in der Pfarrei St. Ägidius der Gottesdienst um 9 Uhr in der Pfarrkirche statt. In der Predigt ging Pfarrer Andreas Weiß darauf ein, dass die Tradition des Fronleichnamstages gewahrt werden soll und nicht dem Kommerz zum Opfer fällt. Das gelebte Glaubenszeugnis sei der Grund dafür, dass mit Christus auf die Straßen gegangen wird und der Segen Gottes erbeten wird. Anschließend zogen die Gläubigen mit Fahnen- und Vereinsabordnungen und der Monstranz durch die Straßen des Marktes Bruck. Die Altäre waren wieder festlich geschmückt. Maria Hauser, der Trachtenverein Enzian Bruck und die Kolpingfamilie gestalteten wieder prächtige Blumenteppiche. Die Erstkommunionkinder streuten auf dem Weg ebenfalls Blütenblätter.
Der Kirchenchor und die Brucker Blaskapelle umrahmten die Feierlichkeit. Die SRK Bruck lud nach der Prozession in den Danhauser-Garten zum Frühschoppen ein.

Unbekannt
Unbekannt
Unbekannt
Unbekannt

Win-Win – Situation für alle Beteiligten

Am vergangenen Samstag fusionierte zum ersten Mal in der Marktgemeinde Bruck der jährlich stattfindende Familiennachmittag mit dem im Zwei-Jahres-Turnus stattfindenden Tag der offenen Tür des Seniorenheimes St. Elisabeth in Bruck. Bisher waren es stets zwei eigenständige Veranstaltungen. Doch um die Hilfsbereitschaft der Brucker Vereine nicht auszureizen, entstand bereits beim letzten Familiennachmittag der Gedanke, ob diese beiden Veranstaltungen unter einen Hut zu bekommen seien. Die Seniorenheimleiterin Annette Forster fragte deshalb bei Bürgermeister Hans Frankl an, ob er sich mit dem Gedanken vertraut machen könnte. Kurzentschlossen wurde der Idee eine Chance gegeben. Dass alles reibungslos klappte, bewies die mehr als gelungene Gemeinschaftsveranstaltung am vergangenen Samstag. Bei strahlendem Sonnenschein bot die Gartenanlage des Seniorenheimes St. Elisabeth mit ihren großen schattenspendenden Bäumen den idealen Veranstaltungsort. Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheimes konnten auf kurzen Wegen an der Veranstaltung teilnehmen, was anderswo nicht so leicht zu organisieren gewesen wäre. Um 13.30 Uhr begann die Veranstaltung mit einer Andacht im Freien, die Pfarrer Andreas Weiß zelebrierte. Musikalisch brachten sich die Kinder des BRK-Kindergartens und der Chor des Seniorenheimes mit ein. In seiner Begrüßung hieß Bürgermeister Hans Frankl die zahlreichen Gäste willkommen. Sein Dank galt allen Ehrenamtlichen für die Unterstützung dieser Veranstaltung. Die Seniorenheimleiterin Annette Forster sprach im Namen des Seniorenheimes ihren Dank aus. Dieser bezog sich nicht nur auf diesen Tag sondern auf die Integration des Seniorenheimes im Leben des Marktes Bruck. Das ganze Jahr über darf das Seniorenheim die Wertschätzung der Brucker erfahren. Ohne die vielen Ehrenamtlichen wäre das Jahresprogramm der Seniorenheimbewohner nicht zu stemmen. Beim Besuch des Brucker Bürgerfestes, der Teilnahme am Christkindlmarkt, der Kirchweihbesuch in Bruck und Sollbach und bei den Einkaufsfahrten zu den örtlichen Geschäften beweisen die ehrenamtlichen Mitarbeiter ihre treuen Dienste. Auch die Brucker Vereine, der Pfarrer sowie der Bürgermeister haben stets ein offenes Ohr für die Seniorenheimleitung. „Diese gute Zusammenarbeit findet man in keiner anderen Gemeinde.“, so Annette Forster. Auch Frau Ministerin a. D. Emilia Müller folgte gerne der Einladung der Veranstalter. Im Anschluss an Annette Forster sprach sie ebenso ein Grußwort.
-Optimale Pflege garantiert-
Bei den zwei Führungen durch das Seniorenheim wurde die optimale Pflege und Betreuung der Senioren dokumentiert. Rund um die Uhr bringt sich das motivierte und gut ausgebildete Personal ein. Die beiden Brucker Kindergärten, die Brucker Blaskapelle, viele Brucker Vereine boten ein abwechslungsreiches Programm am Familiennachmittag. Rund 130 Spielstationskarten wurden an Kinder verteilt. Dabei stand Bogenschießen, Kinderschminken, Angeln, Frisbeewerfen, Kistlrutschen, Nagelbalken und vieles weitere auf dem Programm. Wer die Sammelkarte voll hatte erhielt einen Motivluftballon. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Kuchenspenden für diese Benefizveranstaltung gingen von Mitarbeitern des Seniorenheimes, von den beiden Kindergärten des Marktes, von der Kita St. Theresia, vom Elternbeirat der Grund- und Mittelschule Bruck und von den Freien Wählern ein. Der Reinerlös aus dieser Veranstaltung wird an den Verein „Leon lernt laufen e. V.“ gespendet. Infos zum Seniorenheim auch unter: www.seniorenheim-bruck.de

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (3)
Auch die Mädels versuchten den Nagel mit wenigen Schlägen in den Nagelbalken zu bekommen.

Ohne Titel
Pfeil und Bogen – wer den Kniff heraus fand, brachte den Luftballon damit zum zerplatzen.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (9)
Beim Kinderschminken ließ sich so manches Mädchen in einen Schmetterling verwandeln.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (10)
Die Brucker Blaskapelle unterhielt die Gäste unter anderem mit dem Egerländer Fuhrmannsmasch.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (11)
Basteln ist bei Kindern nach wie vor hoch im Kurs.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (12)
Der Garten des Seniorenheimes glich einem Biergarten wie aus dem Bilderbuch.
Im Halbschatten ließen sich die Gäste Kaffee und Kuchen sowie Bratwurstsemmel und Bier schmecken.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (14)
„Einen Plausch in Ehren kann niemand verwehren.“

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (25)
Auch das Seniorenheim organisierte eine Spielstation. Frau Barbara Ulmer (rechts, sitzend im Bildvordergrund)
und Frau Veronika Hartl
(links, sitzend im Bildvordergrund)
betreuten mit Freizeit- und Sozialbetreuerin Birgit Sperl
(links, stehend) die Station.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (32)
Die Auftritte der Tanzgruppe „Dance 4 you“ vom M.T.V. Nittenau war nur eines der vielen Hingucker
beim Kooperationstag „Familiennachmittag des Marktes Bruck – Tag der offenen Tür im Seniorenheim St. Elisabeth“.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (35)
Lorenz Bräu und Georg Schmidhuber kutschierten die Gäste durch die Straßen des Marktes.

Tag der offenen Tür im Seniorenheim und Familiennachmittag 05 05 2018 (36)
Ein Blick aus der Ferne auf die gelungene Veranstaltung.