Frauenbundmitglieder erkunden die längste Burganlage der Welt

Die Mitglieder des Frauenbundes machten sich auf die Reise in das oberbayerische Voralpenland nach Burghausen. Auf der Hinfahrt gab es in einer Pause Frühstück mit Würstl, Brezen, Kaffee und Kuchen. Besucht wurde unter anderen die Wallfahrtskirche St. Maria Himmelfahrt in Marienberg, einem Ortsteil von Burghausen. Dort gab es auch eine Kirchenführung. Anschließend erhielten die Teilnehmerinnen in Burghausen eine Führung auf der längsten Burganlage der Welt. Kaffeetrinken und ein Bummel in der Altstadt schlossen sich an. Auf der Heimfahrt wurde in Straubing im Landgasthof Winkelmeier eingekehrt. Obwohl das Wetter durchwachsen war, war es ein schöner Ausflug.

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Frauenbund nährt die Seele mit einer Bibelwanderung

Der Frauenbund hat seine Mitglieder sowie weitere Interessierte zu einer Bibelwanderung eingeladen. Diese führte die Teilnehmerinnen zur wunderschönen Wallfahrtskirche Mater Dolorosa in Katzdorf bei Neunburg v. W. Dass das Frauenbundmitglied Rita Pfauntsch die Bibelwanderungen mit besonderer Hingabe organisiert, ist in Bruck bekannt. Nach ersten Informationen über die Kirche folgte eine Andacht zum Thema „Selig seid ihr - die Seligpreisungen der Bergpredigt“. Anschließend fuhren die 21 Teilnehmerinnen zum Kaffeetrinken und gemütlichen Beisammensein nach Friedersried zu Resi Bräu. Dort gab es ganz hervorragende selbstgebackene Kuchen. Der Dank der Vorsitzenden galt Rita Pfauntsch für die Organisation und Durchführung der Bibelwanderung.
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Vor dem Altar der Wallfahrtskirche stellten sich die Teilnehmer zum Gruppenbild.

Mit der St. Martinsfeier Licht in die Welt gebracht

Bereits am Donnerstag feierten die Kinder des Kindergartens St. Josef unter großer Beteiligung der Bevölkerung den Namenstag des heiligen Martins. Ihm zu Ehren fand in der Pfarrkirche eine Andacht statt. Anschließend zogen alle mit den selbstgebastelten Laternen durch die dunklen Straßen des Marktes. Hoch zu Ross führte Anna Maria Bräu
als heiliger Martin den Laternenzug an. Dieser führte über das Seniorenheim St. Elisabeth zur Kindertagesstätte St. Josef. Dort sorgte der Elternbeirat für Speis und Trank. Am Freitagabend lud der BRK-Kindergarten ebenfalls zur Martinsfeier ein. Wetterbedingt musste diese ebenfalls in die Pfarrkirche verlegt werden. Mit dem Martinsspiel erinnerten die Kinder an das Wirken des Heiligen. Auch bei den Fürbitten brachte sich ein Teil der 50 Kindergartenkinder ein. Der Laternenzug fand dann wegen des Regens in der Kirche statt. Der Elternbeirat bot am Kirchplatz eine Verköstigung der Gäste an.

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„Immer, wenn wir mit jemanden teilen, bringen wir Licht in die Welt.“
Diese und weitere Fürbitten sprachen die Kinder bei der St. Martinsfeier.

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Aufgrund des schlechten Wetters musste der Laternenzug in der Kirche abgehalten werden.
Die Kinder erhellten mit dem Kerzenschein der Laternen das abgedunkelte Gotteshaus.

Auf den Spuren der Römer durch Regensburg: Erdkunde und Geschichte im Kindergartenalter

Die Vorschul- und MIDI-Kinder der Kindertagesstätte St. Josef machten in Begleitung ihrer Eltern, sowie mit Christa Riedel und Barbara Perras einen Ausflug zu den Römermauern in der Hauptstadt der Oberpfalz. Nach den alten Griechen, die die Kindergartenkinder zur Walhalla führten, machten die im Kindergarten vorhandenen Kolosseum-Spielbausteine neugierig auf Bauwerke der alten Römer. Zunächst brachte ein Bus die Gruppe nach Maxhütte-Haidhof, von dort ging es weiter mit dem Zug zum Hauptbahnhof Regensburg. Weil der geplante Zug ausfiel, machte ein Zug aus Prag ausnahmsweise Halt in Maxhütte-Haidhof. So hatten die Kinder Gelegenheit, dem Zoll bei einer Fahndung mit einem Hund zuzusehen. In Regensburg angekommen ging es zu Fuß zum Ernst-Reuter-Platz zu einer frei gelegten Römermauer und weiter zur Parkgarage am Dachauplatz. Dort konnten im Untergeschoss Mauerteile besichtigt werden. Weiter marschierten die Ausflügler Richtung Norden und kamen Unter-den-Schwibbögen zur renovierten Porta Praetoria, einem Tor in der einstigen Römermauer. Sie trafen auf andere Touristengruppen, welche überrascht waren, dass sich kleine Kinder für Geschichte interessieren. Beim Kneitinger am Arnulfsplatz wurde eine Mittagspause gemacht. Mit Spätzle und Soße oder Pommes frites wurde der Hunger gestillt. Den Weißgerbergraben hinunter folgend kamen die Kinder zur Donau. Über den Eisernen Steg erreichten sie die Wöhrdinsel und von dort aus die Steinerne Brücke. Über sie passierten alle den zweiten Arm der Donau, auf der die Kinder bereits vor einigen Wochen mit dem Schiff zur Walhalla fuhren. Ein Stückchen weiter durch Stadtamhof erreichten sie den Kanal, wo sie vom Bus abgeholt werden sollten. Auch hier hatten sie während der Wartezeit Glück: In der Schleuse wurde ein Schiff „gehoben“, so dass es flussaufwärts weiterfahren konnte. Das war so interessant, dass beschlossen wurde, im nächsten Frühjahr selbst mit einem Schiff durch eine Schleuse zu fahren.

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Als Porta praetoria bezeichneten die Römer in ihren Militärlagern das Haupttor. Die Kinder hatten ihren Spaß auf den steinigen Treppen.

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Am barocken Justitiabrunnen am Haidplatz im Zentrum der historischen Altstadt von Regensburg gesellten die die Kindergartenkinder zum Foto.

Herbst-Altkleidersammlung

Anfang Oktober findet jährlich die 2. Kolping-Altkleidersammlung statt. Am 07.10. sammelten Ehrenamtliche im Gemeindegebiet von Bruck die mit dem Kolping-Zeichen am Straßenrand abgestellten Altkleidersäcke. Auf große Unterstützung der Bevölkerung kann sich die Brucker Kolpingfamilie verlassen. So war auch diese Altkleidersammlung wieder ein Erfolg. Am ehemaligen Bahnhof in Bruck wurden die Säcke in einen Container zusammengetragen. Der Dank des Vereins gilt allen, die ihre Fahrzeuge kostenlos für diese Aktion zur Verfügung gestellt haben und denjenigen, die die Altkleidersammlung mit ihrer Muskelkraft unterstützten.

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