Allerheiligen in Bruck

Obwohl es im Vorfeld viel Kritik an der Entscheidung den Gräbergang an Allerheiligen durchzuführen, gegeben hat, war es wohl doch Richtig. Es war ja nur ein Angebot an die Gläubigen und keine Pflichtveranstaltung deshalb konnte auch jeder, der sich in den Zeiten von Corona nicht Sicher fühlte, seine Grab zu einer anderen Zeit besuchen. An die Ausgegebenen Empfehlungen, Abstand zu halten und Maske zu tragen hielt sich der Großteil der Gläubigen. Schon bei der Andachte in der Pfarrkirche, die auch auf den Kirchplatz hinaus übertragen worden war zeigte sich die Disziplin der Besucher. Auch beim gemeinsamen Gang zum Friedhof wurde der notwendige Abstand gehalten. Leider durfte in diesem Jahr die Blasmusik während der Segnung der Gräber nicht spielen, doch auch hier fand Pfarrer Andreas Weiß eine Lösung. Während er zusammen mit den Ministranten die Grabreihen entlang ging, trug Anton Hartl besinnliche Texte vor und Pfarrhausfrau Daniela Lingl umrahmte die Texte mit passenden Liedern. Eine Besucherin meinte Abschließend, dass froh war, doch dabei gewesen zu sein. Es sei zwar etwas anders als die letzten Jahre aber dennoch sehr feierlich gewesen. Und Angst wegen des Abstandes habe sie auch nicht haben müssen da auch die Grabnachbarn auf den Abstand geachtet und alle Maske getragen hatten.


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