2019

Singen fördert....

Singen macht….
Freude, gute Laune, glücklich, gesund…
Singen fördert….
Artikulation, Sprachgefühl, Selbstbewusstsein, Gemeinschaft, Intelligenz, Konzentration und vieles mehr…
Du singst gerne….
dann bist du bei uns im Kinderchor Bruck genau richtig…

Die erste Probe nach den Ferien ist am Mittwoch, 11.9.2019


…Du kannst jederzeit bei den Chorproben vorbeischauen und/oder dazukommen. (Mädchen und Buben ab der
1. Klasse bis einschließlich 6. Klasse)

  • Die Proben für den Kinderchor finden jeden Mittwoch von
17h -17.45h im Pfarrheim in Bruck statt. (Rathausstr. 21)
  • In den Ferien sind keine Proben.

  • Also…..
…eine tolle Sache! Super, wenn DU dabei bist!
Infos unter der Telefon: 1334 (Daniela Lingl, Pfarramt)

Kinderchor 17 07 19 (3)

Verabschiedung von Andreas Holzfurtner

Sieben Jahre war Andreas Holzfurtner in der Pfarrei Bruck tätig. Erst als Pfarrassistent, dann als Pfarrreferent. Nun hat er sich beruflich verändert und wechselt ins Bischöfliche Ordinariat in das Referat Ehe und Familie. Natürlich wollte ihn die Pfarrei nicht aus seinem Dienst entlassen, ohne ihm zuvor Dank zu sagen für die geleistete Arbeit. Bei Familiengottesdienst am Sonntag verabschiedete sich die Pfarrgemeinde von ihm.
Pfarrer Andreas Weiß sagte, dass das Tagesevangelium sehr gut zu ihm passe, denn dort stand, dass die Apostel Jesus gebeten haben: „Lehre uns beten“. Genau dies habe Holzfurtner in Bruck auch gemacht. Er hat nicht nur privat seinen Kindern das Beten beigebracht, sondern auch den Kindern in der Schule, den Ministranten und den ganz Kleinen im Familienkreis. Auch im Seniorenheim und in der Erwachsenen Bildung war er unermüdlich unterwegs. All die Jahre habe er seine Arbeit vorbildlich ausgeführt und dafür, so Pfarrer Weiß, gebühre ihm aufrichtiger Dank. Als er gehört habe, dass Holzfurtner in das Referat Ehe und Familie wechsele, sei sein erster Gedanke gewesen: „Das passt zu ihm!“, denn Andreas Holzfurtner sei ein ausgesprochener Familienmensch. Als Abschiedsgeschenk überreichte ihm Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer im Namen der Pfarrgemeinde die heilige Familie als Holzbild. Der Familienkreis „Kreuz und quer“ stellte heraus, was ihm all die Jahre wichtig war. Die Pfarrei, der Glaube, die Familie der Beruf und so weiter, und zu jedem Begriff gaben sie ihm gute Wünsche mit auf den Weg.
Für den Pfarrgemeinderat trat am Ende des Gottesdienstes Christa Schwarzfischer ans Mikrofon. Mit einer Geschichte, in der es darum ging, dass ein junger Mann das Glück mit Hilfe von Kirchtürmen finden wollte, drückte sie aus, dass ihm der Brucker Kirchturm sieben Jahre lang ein guter Wegweiser gewesen sei und er hier sein Glück gefunden habe. Dann überreichte sie ihm, seiner Frau und den Kindern Abschiedsgeschenke.
Ganz so schwer fiel der Abschied dann doch nicht, da die Familie weiterhin in Bruck wohnen wird.
Verabschiedung Andreas Holzfurtner 28 07 19 (22)
Der Familienkreis „Kreuz und Quer“ gestaltete den Gottesdienst zur Verabschiedung von Andreas Holzfurtner mit.


Verabschiedung Andreas Holzfurtner 28 07 19 (38)
Pfarrer Andreas Weiß (rechts), die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer (2. von links) und ihre Stellvertreterin Margit Windl
(ganz links) überreichten an den scheidenden Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner (2. von rechts) ein Erinnerungsgeschenk.


Verabschiedung Andreas Holzfurtner 28 07 19 (48)
Auch Andreas Holzfurtner richtete nochmals Worte des Dankes an die Gottesdienstbesucher.

12 Neue Minis für die Brucker

Am vergangen Sonntag traten 12 neue Ministranten ihren Dienst in der Brucker Pfarrei an. Pfarrer Andreas Weiß sagte dazu, dass diese ein Zeichen für die Pfarrei sei, dass hier was weiter geht. Bei der Erstkommunion wurde der Grundstein gelegt, auf den,durch den Dienst am Altar, weiter aufgebaut wird. Nachdem die 12 Neuen zusammen das Aufnahmegebet gesprochen hatten, überreichten ihnen Pfarrer Andreas Weiß, Pastoralassistent Andreas Holzfurtner und in Vertretung für die Ministranten, Andreas Sinzger die Miniplaketten und begrüßten sie per Handschlag in den Reihen der Minis. Die 12 Neuen sind Ida Bierler, Michaela Duscher, Tamara Fritsch, Thomas Hudzikowski, Benno Jahn, Andreas Koller, Korbinian Kulzer, Heike Lanzl, Hanna Rieder, Johanna Schoyerer, Philipp Schuierer und Luisa Seidl, Wo ein Anfang ist, das ist auch ein Ende denn an diesem Tag schieden Katharina Beck, Maria Berghammer, Andreas Birner, Anna-Maria Bräu, Julia Bräu, Christoph Glöckl, Sebastian Glöckl Michael Krug, Tina Lanzl, Julia Rothammer, und Stephan Seidl aus dem Ministranten Dienst aus.

Neue Minis

51 Firmlinge in der Pfarrei Bruck

Am vergangen Samstag feierten 51 Jugendliche in der Pfarrei St. Ägidius das Sakrament der Firmung und ihnen wurde eine besondere Ehre zu teil denn in diesem Jahr war als Firmspender Diözesanbischof Rudolf Voderholzer höchst persönlich nach Bruc gekommen. Nach dem Feierlichen Einzug in die Kirche wurde Bischof Voderholzer von zwei Kommunionkinder empfangen. Sie trugen ein Gedicht vor und überreichten ihm einen Blumenstrauß. Bischof Voderholzer betonte in seiner kurzen Begrüßung, dass er sehr gerne nach Bruck gekommen sei, und er sich darauf gefreut habe Bruck einmal kennen lernen zu dürfen da er es bisher nur vom Vorbeifahren gekannt habe. Auffallend an diesem Tag, so sagte er in seiner Einführung zum Gottesdienst, sei an diesem Tag die Farbe Rot. Der Bischof, der Priester und auch die Ministranten tragen diese Farbe und auch beim Blumenschmuck wurde diese Farbe verwendet. Rot, so der Bischof weiter, stehe für das Blut, das ja unser Lebenssaft ist. Sie steht aber auch für den Heiligen Geist und das Feuer das in uns für unseren Glauben brennen solle. Erfreut zeigte er sich auch darüber das die Kerzen an den Apostelleuchtern angezündet worden waren und er erklärte was es mit diesen Leuchtern auf sich hat. In seiner Predigt ging Bischof Voderholzer besonders auf das Taufversprechen ein das an diesem Tag von den Firmlingen erneuert wurde. Immer wieder, so der Bischof, höre man von den Leuten, dass die Taufe von kleinen Kindern und das damit verbundene Taufversprechen das die Eltern für ihre Kinder ablegen, nicht sinnvoll sei. Die Kinder, so heiße es oft, sollen sich später selber entscheiden können ob sie getauft werden wollen oder nicht. Doch die Eltern müssen für die kleine Kinder noch sehr viel mehr entscheiden. Eure Eltern, so sprach der die Firmlinge an, haben euch den Namen gegeben, sie haben den Geburts- und den Wohnort für Euch ausgesucht. Auch bei der Wahl des Kindergartens und bei vielem mehr, konntet ihr noch nicht mitentscheiden. Auch bei der Sprache habe ein kleines Kind keine Wahl auch sie werde von den Eltern vorgegeben. Man wachse in sie hinein und wachse mit ihr auf. Und so soll man als junger Christ auch in den Glauben hinein wachsen. Die Eltern, die ihre Kinder taufen lassen, entscheiden sich bewusst dafür. Ihnen ist ihr Glaube so wichtig, dass sie wollen, dass auch ihre Kinder in diesen Glauben hinein wachsen und diesen Glauben leben sollen. Nach der Predigt erneuerten die Firmlinge das Taufversprechen das ihre Eltern bei ihrer Taufe, für sie abgelegt hatten. Anschließend gingen die Firmlinge, zusammen mit ihren Paten nach vorne zum Bischof. Dieser tauchte den rechten Daumen in den Chrisam und zeichnete ein Kreuz auf die Stirn. Dabei redete er jeden Firmling mit seinem Vornamen an und sprach“ Sei besiegel durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“ Nach dem feierlichen Gottesdienst stellten sich Bischof Voderholzer, Pfarrer Andreas Weiß und Pastoralreferent Andreas Holzfurtner zusammen mit den Firmlingen zu einem Gruppenfoto auf.
Nach dem Mittagessen stattete dem Seniorenheim einen Besuch ab und hielt dort eine kurze Andacht mit den Heimbewohnern ab. Er sprach ein Segensgebet in dem er den Herrn darum bat, die Leiden des Alters zu lindernd und den Seniorinnen und Senioren die Lebensfreude zu erhalten. Nach diesem Gebet ging er zu jedem der Anwesenden hin um ihnen den Bischöflichen Segen zu erteilen.

Bischof

Firmung

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Pfarrfamilienwallfahrt zur Goldhofkapelle

Am Samstag, 25.05., luden die Sachausschüsse „Jugend“ und „Ehe und Familie“ des Pfarrgemeinderates zur Pfarrfamilienwallfahrt ein. Um 15 Uhr begann die Veranstaltung mit einer Maiandacht in der Goldhof-Kapelle. Diese stand unter dem Titel: „Unterwegs mit Maria und ihrem Kind“. Die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer und Pastoralreferent Andreas Holzfurtner trugen die Texte vor. Musikalisch wurde die Maiandacht mit Marienliedern gestaltet. Monika Schächerer begleitete diese auf der Gitarre. Jedes Kind bekam einen Muggelstein sowie ein Teelicht mit nach Hause. Nach einem kurzen Gewitterschauer konnte auch noch das gemütliche Beisammensein im Schatten der Bäume stattfinden. Für die Kinder wurde ein Spiele-Parcour angeboten. Beim Becherlauf, Dosen werfen, Eierlauf, Zielwerfen usw. konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Nach Absolvierung aller Stationen bekam jedes Kind eine kleine Aufmerksamkeit. Rund 30 Gäste nahmen das Angebot des Pfarrgemeinderates wahr. Es wurde Kaffee und Kuchen, sowie weitere Getränke angeboten. Gegen 17 Uhr endete die Veranstaltung.

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25 Kinder feierten Erstkommunion 2019

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(Bildquelle Frau Eva Steinberger)

Ausflug der Vorschulkinder zum Hochwasser

Ganz schnell reagierte der Kindergarten St. Josef auf das Hochwasser in den Flüssen. Der Ort Kallmünz liegt an der Vilsmündung in die Naab und ist vom Hochwasser immer stark betroffen. Bei Neu- und Umbauten werden Vorbeuge-Maßnahmen getroffen. So steht das Rathaus auf Betonpfeilern, der Platz darunter wird bei normalem und niedrigem Wasserstand der Naab als Parkplatz benutzt. Eine Arztpraxis steht auf “Metall-Stelzen” und kann deshalb nicht überschwemmt werden. Das Element Wasser interessiert Kinder grundsätzlich. Die Vorschulkinder waren begeistert von dem Ausflug und konnten den anderen Kindern zu Hause viel berichten. Mit den Fotos gestalteten wir eine Fortsetzungsgeschichte, welche die Kinder immer wieder neu ordnen können.

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Hochwasser bis zu den Häusern

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Holzbrücken zwischen den Häusern - Fluchtwege

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Parkplätze unter dem Rathaus, Haus auf Stelzen

Kolping ehrt langjährige Mitglieder in der Jahreshauptversammlung

Am Freitag, 12. April, fand die Jahreshauptversammlung der Kolpingfamilie Bruck im Pfarrheim statt. 1. Vorsitzender Josef Birner begrüßte dazu die Ehrengäste Pfarrer und Präses Andreas Weiß, Bürgermeister Hans Frankl, sowie den Bezirksvorsitzenden Albert Fischer. In seinem Rechenschaftsbericht blickte der Vorsitzende auf das abgelaufene Vereinsjahr zurück. Es wurden drei Altkleidersammlungen durchgeführt. Die Jugendmaiandacht in Schöngras ist neben der Teilnahme an der Pfingst- und Fronleichnamsprozession ebenfalls fester Bestandteil des Jahresprogramms. Ein Vereinsausflug führte die Mitglieder nach Regensburg. Auch diverse Veranstaltungen auf Bezirksebene wurden von der KF Bruck regelmäßig besucht. Die Theatergruppe der Kolpingfamilie brachte im vergangenen November das Stück „Ratsch und Tratsch“ auf die Bühne, was wieder ein voller Erfolg war. Mit dem traditionellen Kolpingsball wurde im Januar wieder ein Event geboten, welches für eine ausverkaufte Mehrzweckhalle sorgte.
Bei der aktuell laufenden Althandysammelaktion konnten bereits 109 Handys eingesandt werden und so einer umweltgerechten Entsorgung zugeführt werden. Mit den in den Handys enthaltenen Rohstoffen kann dann auch noch ein Gewinn erzielt werden, der an missio geht. Diese Aktion läuft bis Oktober. Althandys können bei Geschenke Scherer oder in der Raiffeisenbank Bruck abgegeben werden. Die Schatzmeisterin Elisabeth Probst lieferte einen detaillierten Kassenbericht ab. Die Kassenprüfer Christa Riedel und Gisela Wettinger attestierten eine ordentlich und übersichtlich geführte Kasse. Der Entlastung des Kassiers wurde einstimmig zugestimmt. In seinem Grußwort dankte Bürgermeister Hans Frankl der Kolpingfamilie für den immerwährenden zuverlässigen Einsatz bei Veranstaltungen. Bezirksvorsitzender Albert Fischer lobte die Brucker Mitglieder für ihre rege Teilnahme an Veranstaltungen auf Bezirksebene. Er bestellte die Grüße des Diözesanverbandes, sowie des Bezirksverbandes. Die Jugend forderte er auf, weiter zu machen mit der Zusage: „Ihr werdet die Arbeit bei Kolping nicht bereuen.“. Pfarrer Andreas Weiß freute sich, so einen aktiven Verband wie Kolping in der Pfarrei zu wissen. Den Mitgliedern bestätigte er, dass sie aus der Vergangenheit schöpfen, in der Gegenwart leben und sich in die Zukunft strecken. „Die Traditionen und Werte sind der Kolpingfamilie wichtig.“, so der Geistliche. Dafür sagte der Präses: „Vergelt’s Gott!“.
Die Vorsitzenden Evi Glöckl und Josef Birner, Präses Andreas Weiß, Bezirksvorsitzender Albert Fischer und Bürgermeister Hans Frankl nahmen die Ehrungen langjähriger Mitglieder vor. Unter „Wünsche und Anträge“ gab es keine Wortmeldung. Das gemeinsam gesungene Kolping-Lied bildete den Abschluss der Versammlung. Insgesamt waren 35 Mitglieder anwesend. Aktuell gehören der Kolpingfamilie Bruck 147 Mitglieder an.
2. Leseebene:
Ehrungen:
25 Jahre:
Johanna Simon, Thomas Rieder;
50 Jahre: Alfred Riedel, Karl Senft; 60 Jahre: Hans Faltermeier, Georg Dirrigl
Handysammelaktion: Zu den üblichen Öffnungszeiten können bei Geschenke Scherer und der Raiffeisenbank in Bruck ausgediente Handys kostenlos abgegeben werden. Diese werden einer umweltgerechten Entsorgung zugeführt. Mit den in den Handys enthaltenen Rohstoffen kann dann auch noch ein Gewinn erzielt werden, der an missio geht. Danke für die Unterstützung der Aktion!

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Vorsitzende Evi Glöckl (3. von links) ehrte gemeinsam mit dem Vorsitzenden Josef Birner (5. von links), Präses Andreas Weiß (3. von rechts), Bezirksvorsitzenden Albert Fischer (ganz links) und Bürgermeister Hans Frankl (ganz rechts) die langjährigen Kolping-Mitglieder.

Dem Einzug Jesu in Jerusalem gedacht

Mit dem Palmsonntag wurde dem Einzug Jesu in Jerusalem gedacht. Dazu versammelten sich die Gläubigen der Pfarrei um 9.30 Uhr im Garten des Seniorenheimes St. Elisabeth. Mit dem Evangelium nach Lukas begann Pfarrer Andreas Weiß die Feierlichkeit. Die Kinder des BRK-Kindergartens Theresia trugen mit einem Lied zur Gestaltung bei. Im Anschluss segnete Pfarrer Andreas Weiß die mitgebrachten Palmzweige, welche zu Hause dann den Herrgottswinkel bzw. das Kreuz das ganze Jahr über schmücken. Mit einem Zug um das Seniorenheim zur Pfarrkirche wurde an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnert. In der Pfarrkirche trugen Lektorin Eva Steinberger, Pastoralreferent Andreas Holzfurtner und Pfarrer Andreas Weiß das Leiden Jesu nach Lukas vor. Die Feier des Palmsonntages eröffnete die Karwoche.

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Ein Wochenende für die Zukunft der Schöpfung

Bereits zum fünften Mal verbrachte die Kolpingjugend Bruck ihr Besinnungswochenende in der Jugendbildungsstätte Windberg. 13 Jugendliche sowie die „altbewährten“ Betreuer Manfred Probst und Andreas Holzfurtner befassten sich dieses Mal mit dem Thema „Gottes Schöpfung bewahren – damit wir alle leben können.“ Dabei wurde bewusst, dass es auf den Beitrag jedes Einzelnen ankommt, wenn unsere Erde auch für zukünftige Generationen lebenswert bleiben soll. Selbstverständlich kam neben den besinnlichen und nachdenklichen Themen auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Dazu gehörten bekannte und neue Spiele, vom Schafkopf, Kegeln, Tischtennis und Kicker bis hin zum „Dorfkinder-Quartett“. Es war für jeden und jede etwas Unterhaltsames dabei.
So durfte die Gruppe am Sonntag voller neuer Eindrücke, und gestärkt für die kommenden Aufgaben in Schule und Beruf, nach Bruck zurückkehren.

Besinnungswochenende 2019

Nisthilfen für Vögel aufgehängt

Der Bund- Naturschutz hat  in den letzten Tagen zusammen mit dem ortsansässigen Zimmereimeister Andreas Drexler jeweils drei Nistkästen für die beiden Brucker Kindergarten gespendet.
Nachdem die Vorschulkinder des BRK-Kindergartens die Häuschen bunt bemalt hatten, wurden sie von Andreas Drexler in den Bäumen aufgehängt. Im Garten der Kindertagesstätte St. Josef wurden abgeflammte Modelle aufgehängt. Der Dank der beiden Kindergärten galt den verantwortlichen Organisatoren Angela Schikora vom Bund Naturschutz und dem Zimmerermeister Andreas Drexler.

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Kolping sagt: „Danke“ für die Unterstützung der Kleidersammlung

Am vergangenen Samstag führte die Kolpingfamilie Bruck die Frühjahrs-Kleidersammlung durch. Mit privaten Autos und Firmenfahrzeugen wurden die Kolping-Kleidersäcke rund zweieinhalb Stunden lang im Gemeindegebiet von Bruck eingesammelt. Dabei kann die Kolpingfamilie stets auf die Unterstützung der Bevölkerung bauen. Mit dem Erlös aus der Kolping-Kleidersammlung werden vor Ort und weltweit soziale Belange unterstützt. Das Sammeln von Kleidern hat nicht nur eine soziale Komponente, sondern auch einen wichtigen ökologischen Nutzen. Der Dank des Vorsitzenden Sepp Birner jun. galt der Bevölkerung für die Unterstützung, Stephan Seidl für die Einteilung, den Austrägern für das Verteilen der Säcke an alle Haushalte, den Helferinnen und Helfern für das Einsammeln, Agnes Feuerer für die Zubereitung der Brotzeit, den Fahrerinnen und Fahrern für die Bereitstellung der Sammelfahrzeuge.

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Auf den Spuren von Moses

Der Pfarrgemeinderat der Pfarrei St. Ägidius Bruck hatte zum Kinderbibeltag eingeladen. Diese Einladung war an alle Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur vierten Klasse gerichtet. 26 Kinder beteiligten sich am Angebot des PGR-Sachausschusses „Jugend“. Hauptverantwortliche Organisatorin für den bereits zum achten Mal stattfindenden Kinderbibeltag war die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer. Mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aus dem Pfarrgemeinderat wurde der Tag vorbereitet und durchgeführt. Mit dem Countdown von 10 bis 0 zählend begann der Tag im Pfarrheim mit dem Läuten der Glocke. Mit dem Lied „Wir fangen an fröhlich zu sein“ begann der Tag auch musikalisch. Die Pfarrgemeinderatssprecherin sowie Pfarrer Andreas Weiß begrüßten die Kinder und wiesen auf das Leben von Moses hin. In der anschließenden Gruppenarbeit wurden die Kinder in drei Gruppen geteilt. In einer Gruppe wurde anhand der Geschichte aus dem Alten Testament der Lebenslauf von Moses nachempfunden. Mit einem riesigen Bodenbild wurde die Aussetzung im Binsenkörbchen im Nil, die zehn Plagen, das Erlebnis am brennenden Dornbusch, die Flucht aus Ägypten, die Gesetzgebung, sowie das Land, in dem Milch und Honig fließen, dargestellt. Eine brennende Kerze mit dem Bild des brennenden Dornbuschs darauf und der Zusage von Gott: „Ich bin da!“ zierte die Mitte des Bodenbildes. Die Kinder durften bei der Gestaltung des Bodenbildes selbst mit Hand anlegen. Von zahlreichen Blumen und Tieren über Flüsse und Felder fehlte nichts im von Gott versprochenen Gelobten Land. Der 120-jährige Moses durfte das Gelobte Land, in dem Milch und Honig fließen, nur noch vom Berg Nebo aus sehen. Dort verstarb er.
In der Gruppenarbeit durften die Kinder sogar das Himmelsbrot „Manna“, mit dem das israelitische Volk in der Wüste gespeist wurde, kosten. In der zweiten Gruppe wurde eine Kerze gebastelt. Auf ihr wurde mit Plattenwachs der brennende Dornbusch nachgebildet. In der dritten Kleingruppe wurde die Flucht aus Ägypten nachgestellt. Kinder mussten sich entscheiden, welche Utensilien sie mit auf den langen Weg nehmen. Ein Reisebündel musste geschnürt werden. Ganz reell wurde ein Tuch befüllt und an einen Stock gebunden. Das Mittagessen durften die Teilnehmer des Kinderbibeltages im Saal des Seniorenheimes einnehmen. Nachmittags wurden die Gruppen getauscht, so dass jede Gruppe jede Station besuchte. In der anschließenden Andacht wurden Lieder zum Thema gesungen. Unter anderem wurde: „Komm mit in das Land, wo Milch und Honig fließen.“ angestimmt. Kinder trugen Fürbitten vor. Pfarrer Andreas Weiß segnete die selbst gebastelten Kerzen. Diese, und ein Malbüchlein zum Thema, bekam jedes Kind am Ende des Kinderbibeltages mit nach Hause.
Infoelement:
Bereits zum 8. Mal wurde in der Pfarrei ein Kinderbibeltag angeboten.

Es sind stets Kinder von der 1. bis zur 4. Jahrgangsstufe dazu eingeladen.

Die Kinder brachten sich eifrig mit ein. Viele hatten bereits in der Schule einen Film über Moses gesehen.

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Der Kinderbibeltag zum Thema: „ … in einem Land, wo Milch und Honig fließen.“ war wieder ein voller Erfolg.
Mit Geschichten, Bastelarbeiten und praktischen Erfahrungen wurde die Erzählung rund um Moses aus dem Alten Testament lebendig gemacht.


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Das große Bodenbild durften die Kinder selbst detailreich mitgestalten.


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In einer der drei Kleingruppen wurde die Flucht aus Ägypten nachgestellt. Die Kinder mussten sich entscheiden, was in das
Reisebündel gepackt wurde und was zurück bleiben muss.


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Die fertigen gebastelten Kerzen zierten das Bodenbild, auf dem Moses mit dem brennenden Dornbusch dargestellt ist.



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Passend zum brennenden Dornbusch aus der Geschichte wurde dieses Motiv von den Kindern auf die Kerzen gebastelt.


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Pfarrer Andreas Weiß segnete die Kerzen. Diese und ein Malbüchlein durften die Kinder als Erinnerung an den Kinderbibeltag mit nach Hause nehmen.

Beginn der Fastenzeit im Kindergarten St. Josef gefeiert

Gemeinsam mit Herrn Pfarrer Weiß bereiteten sich die Kinder und die Erwachsenen auf die Fastenzeit vor. Nach Liedern und Gebeten mit dem Thema „Ich bin da – das ist wunderbar“ verbrannten sie gemeinsam Luftschlangen aus der Faschingszeit und Palmbüschel aus dem vergangenen Jahr. Als Abschluss erhielten alle ein Kreuzzeichen mit der Asche auf die Stirn.

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Inklusion – Förderung von Bildung, Erziehung und Betreuung von Asylbewerberkindern in Kindertagesstätten

Kindertagesstätte St. Josef in Bruck erhält noch einmal finanzielle Mittel zur Förderung der Integration
Weil die Mittel im vergangenen Jahr nicht ausgeschöpft waren, erhielt der Träger, die Kath. Kirchenstiftung Bruck, vom Landratsamt Schwandorf Zuschüsse für weitere Projekte der gemeinsamen Förderung der Bildung, Erziehung und Betreuung von Asylbewerber- und Flüchtlingskindern in Kindergartengruppen. Diese Förderung wird aus Mitteln des Bayer. Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration finanziert und kommt allen Kindern zu Gute.
Bewegung ist die erste Sprache
Dinge bekommen durch hin-DEUTEN eine Bedeutung und einen Namen und über be-GREIFEN der Umwelt Eigenschaften. Die BEWEG-Gründe anderer müssen nachvollziehbar sein, damit ich den anderen verstehen und mit ihm fühlen kann. Kinder lernen zunächst in Bewegung pur bis diese nach und nach mit Sprache kombiniert bzw. später ganz durch Sprache ersetzt wird. Klare, große Bewegungsformen mit Grobmotorik-Material erleichtern den Einstieg in die Sprachförderung. Bewegung und Gestik sind internationale Sprache. Je früher Migrationskinder in diesen Sprachaustausch einsteigen können, umso leichter fällt der Erwerb einer Zweitsprache. Im limbischen System des Gehirns wird beim Gehen und Laufen der Hippocampus angeregt, neue, weitere Nervenzellen zu bilden. Dies funktioniert jedoch nur, wenn die Bewegung freiwillig, das heißt, ohne äußeren Druck und mit positiven Emotionen ausgeführt wird. Es ist deshalb wichtig, viele Anreize im Freispiel anzubieten und diese Entwicklung in individuellen Schritten zu begleiten. Präpositionen wie oben - unten, vor - hinter und links - rechts orientieren sich am eigenen Körper. Wir unterscheiden zwischen Körperraum, körpernahem und körperfernem Raum. Das Kind erlebt sich vor der Geburt und einige Zeit danach als ein Körper mit der Mutter. Mit der Zeit entdeckt es seinen eigenen Körper und nimmt sich als eigenständige Person wahr. Im körpernahen Raum entsteht Kommunikation durch Begreifen und Berühren. Streicheln steigert die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Mit dem Aktionsradius des Kindes gewinnt die Sprache zunehmend an Bedeutung. Erlebt sich das Kind als abgetrennte, eigenständige Persönlichkeit, so wird es sich der Sprache bedienen. Dagegen macht es wenig Sinn, wenn Bezugspersonen "Gedanken lesen" und reagieren, bevor das Kind artikuliert und sich verständlich macht. Das Kind wird für den Spracherwerb nicht motiviert. Lesen und Schreiben sind rhythmisch gegliederte Vorgänge. Sie können durch Bewegung und musikalische Aktivität beim Singen, Spielen und Tanzen als basale Entwicklungsförderung vorbereitet werden. Besonders geeignet sind Fingerspiele. Ihre Kombination von Wort und Bewegung, aber auch die Gliederung des Textes mit Pausen des Fingerwechselns, sind gute sprachunterstützende Fördermöglichkeiten. Das Vorlesen ist der Wiedergabe von Tonträgern vorzuziehen. Kinder erleben verkörperlichte Sprache intensiver; die Textwiedergabe ist niemals gleich. Beim Vorlesen können Rückfragen gestellt werden. Bewegung und Sprache benötigen zu Beginn mehr Aufmerksamkeit, bis sie als automatisierte Handlung eher unbewusst erfolgen. Im Kindergarten St. Josef in Bruck wird drei- bis viermal wöchentlich Sprachförderung angeboten, z. B. mit der CD von Geraldino „Mit Liedern Sprache fördern“. Das Lied von der Wörterschlange regt die Kinder an, immer längere zusammengesetzte Namenwörter mitzusprechen: Wörter, Wörterschlange, Wörterschlangenzunge, Wörterschlangenzungenring. Die Kinder suchen Dinge, mit denen sich zusammengesetzte Wörter bilden lassen. Schwieriger wird es für die Kinder, ein Namenwort mit einem Tunwort näher zu beschreiben, wie Fahrrad oder Fallschirm, weil sich Verben nicht als Gegenstände dazulegen lassen. „Uns fällt auf, dass die Kinder häufig ihre Sätze nicht vollenden. Sie sagen: ‚Darf ich Rollbrett?‘ oder ‚Darf ich einen Stempel?‘ so die KiTa-Leitung Barbara Perras. „In unserer sitzenden Haben- Gesellschaft sind uns Substantive vertrauter als Tunwörter.“ Schon Maria Montessori (Reformpädagogin, 1870 bis 1952) verwendete als Form für das Verb eine Kugel – in alle Richtungen beweglich – bzw. zweidimensional einen Kreis. Die Bewegungsmöglichkeiten einer Kugel verdeutlichen die nahezu unendlichen Varianten von Verben. Mit großen Spielpodesten lässt sich Sprache sehr bewegt fördern. Eine Rampe beschreibt das nachfolgende Hauptwort – dargestellt mit einem hohen quadratischen Podest – näher: Hunde-Hütte, hoch-Haus … Verben werden sehr bewegt mit einem Wellenpodest vermittelt und ein quadratischer Teppich begleitet als Artikel der, die und das den Substantiv-Teppich. Phonologische Bewusstheit Neben den verschiedenen Wortarten lernen die Kinder Silben zu klatschen, die Anzahl der Silben mit Teppichfliesen darzustellen und verschieden lange Wörter den Teppichgruppen zuzuordnen. Sie erkennen, dass die noch kleinere Einheit in den Silben die Buchstaben bzw. Phoneme (st, sch, pf usw.) sind. Dazu stellen die Kinder ein Wort mit einem Streifen, die Silben mit Bögen und die Buchstaben mit kleinen Quadratplättchen dar. Wortende und Pausen werden visuell erkannt. Vorangegangene Bewegungserfahrungen helfen den Kindern, diesen Rhythmus sprachlich zu übernehmen.



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Farben bewegt zuordnen, großräumige Bewegung z. B. der Hund (kleines Teppichquadrat vor großem Quadrat)

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Wörterer mit einer Silbe, zwei Silben und drei Silben.

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Den Wörtern Silben und Buchstaben zuordnen, kleinräumige Bewegung.


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Angenehmer Transfer der Silbenbögen ins Freispiel.

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Wörter mit 3 oder 4 Silben.

Jubelpaare 2019 feierten am Ehetag der Pfarrei

Am vergangenen Samstag fand der 15. Ehetag der Pfarrei St. Ägidius statt. Zu dieser Veranstaltung wurden dieses Jahr 87 Jubelpaare, die 2019 einen runden oder halbrunden Hochzeitstag feiern können, eingeladen. Um 14.30 Uhr wurden 21 Paare mit Sektempfang im Pfarrheim von der Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer und Pfarrer Andreas Weiß willkommen geheißen.
Bei Kaffee und Kuchen, sowie deftigen Snacks und Getränken gab es mit lustigen oder auch nachdenklichen Geschichten zum Thema „Ehe und Familie“ einen kurzweiligen Nachmittag. Christa Schwarzfischer, Pfarrer Andreas Weiß und Pastoralreferent Andreas Holzfurtner lasen die Texte vor. Bei drei Liedern, welche von Monika Schächerer auf der Steirischen gespielt wurden, sangen die Ehejubilare kräftig mit. Das jüngste anwesende Paar ist seit fünf Jahren verheiratet. Zwei Paare waren gekommen, die bereits 60 Jahre verheiratet sind. Das 2019 am längsten verheiratete Paar, Brunhilde und Franz Michl, konnten leider aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Sie sind 2019 bereits 70 Jahre verheiratet und können die Gnadenhochzeit feiern. Beim Verlassen des Pfarrheimes durfte sich jedes Paar eine Foto-Karte als Andenken an den Ehetag mitnehmen. Im anschließenden Gottesdienst ging Pfarrer Andreas Weiß in der Predigt auf die Besonderheiten der kirchlichen Trauung ein. Diese heißen für eine gelungene Beziehung demnach: Achtung und Respekt gepaart mit der Bereitschaft zu liebender Vergebung, zu Versöhnung und Nachsicht, ein Leben lang, jeden Tag, immer wieder. Der innere Kern einer katholischen Trauung lautet: Mann und Frau bestätigen vor dem Geistlichen zunächst ihre grundsätzliche Bereitschaft, Kindern das Leben zu schenken, das heißt Mitarbeiter an Gottes Schöpfung zu werden, oder – in anderen Worten: in ihrer Beziehung nicht egoistisch nur an sich selber zu denken, sondern offen zu sein für Nachwuchs, sich vom Paar zur Familie zu weiten. Zudem versprechen sie sich gegenseitige Treue. Salopp formuliert sagen sie sich zu: „Ich lass dich nicht hängen, komme was will, du kannst immer auf mich zählen.“ Beim Sprechen des Schlusssegens durften sich die Paare, wie bei der kirchlichen Trauung, die Hände reichen. Den Gottesdienst umrahmte Lucia Ochsenbauer mit ihren Töchtern Laetitia und Valentina musikalisch. Diese Veranstaltung wurde vom Pfarrgemeinderat, Sachausschuss: „Ehe und Familie“ organisiert. Jubelpaare ab der Silberhochzeit und mehr Ehejahren sind am 05. Mai zum Ehejubiläum der Diözese Regensburg eingeladen. Die Anmeldung erfolgt direkt durch die Paare selbst. Info im Pfarrbüro Bruck. Die Bilder vom Ehetag liegen in zwei bis drei Wochen im Pfarrbüro zur Nachbestellung auf.


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Nach dem Gottesdienst stellten sich die Jubelpaare, ab der Silberhochzeit und mehr Ehejahren, zum gemeinsamen Gruppenbild
mit Pfarrer Andreas Weiß (2. von links).

Senioren entmachteten den Bürgermeister

Am unsinnigen Donnerstag um 11.11. Uhr beginnt der Straßenfasching. Mit dem „Sturm aufs Rathaus“ trafen die Seniorinnen und Senioren des Seniorenheimes St. Elisabeth pünktlich an der Brucker Rathaustüre ein, um Bürgermeister Hans Frankl zu entmachten. Mit Pauken und Trara zogen sie vom Seniorenheim in der Danziger Straße, zum Rathaus, über den Marktplatz weiter in den Meisl-Saal. Von weither hörte man die Maschkerer schon singen: „Schau hi, daou liegt a daouda Fisch im Wasser“ oder „Drei Dog, drei Dog geh ma nimma hoam“. Dies ist wohl der kleinste Faschingszug Deutschlands, aber mit Abstand der mit dem höchsten Altersdurchschnitt. An Freude und Spaß kann er fast nicht überboten werden. Obwohl viele im Rollstuhl den Weg zurücklegten, amüsierten sie sich. Es ist dabei selbstverständlich, dass jeder Teilnehmer umfangreich maskiert ist. So waren neben Marienkäfern, Clowns, Cowboys, Elefanten und Mäusen auch Pippi Langstrumpf und Elvis Presley anzutreffen. Aus zwei Geschäften kam das Personal und freute sich mit den Vorbeiziehenden. Manch männlicher vorbei fahrender Autofahrer schüttelte den Kopf über die bunte Gruppe. Im Meisl-Saal angekommen begann die lustige Feier mit einem Sektempfang. Auf den Tischen standen bereits Kaffee, Krapfen, Kuchen und Brezenstangen für die Gäste bereit. Nach der Begrüßung durch Rita Roßmann und Bürgermeister Hans Frankl folgte die Faschingsrede, vorgetragen durch Rita Roßmann. Barbara Ulmer und Rudolf Danhauser, dieser in der exquisiten Karl Lagerfeld-Jacke, luchsten dem Bürgermeister Hans Frankl den Rathausschlüssel ab. Die Senioren besangen diesen Sieg mit: „Uns geht’s gut, wir haben keine Sorgen, uns geht’s gut, wir denken nicht an morgen. Uns geht’s gut, denn jetzt gehört uns Bruck, den Schlüssel geben wir erst nach dem Fasching wieder z’ruck.“. Dass Bürgermeister Hans Frankl seine Krawatte lassen musste, war am unsinnigen Donnerstag klar. Mit einigen kräftigen Schnitten verkürzte Rita Rossmann diese um die Hälfte, was von den Senioren kräftig bejubelt wurde. Es folgte die Ordensverleihung an Bürgermeister Hans Frankl, Rita Roßmann, Barbara Ulmer, Rudolf Danhauser und Andreas Dirscherl. Der Orden bestand aus einer Wurstkette. Die Damen vom Hauswirtschaftsteam sorgten mit der Einlage - Sparmaßnahmen im Altenheim - für Unterhaltung. Der Schlachtruf „Seni ole“ hallte mehrmals zwischen den Programmpunkten durch den Meisl-Saal. Rita Roßmann und Birgit Sperl führten durch das kurzweilige Programm.
2. Leseebene:
Kostenübernahme:
Für das leibliche Wohl sorgt an diesem Nachmittag die Marktgemeinde Bruck.
Organisation:
Der Seniorenheimleitung, den Betreuerinnen und Betreuern, sowie den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern ist es zu verdanken, dass dieses Spektakel alle Jahre organisiert und durchgeführt wird.

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Die bunte Truppe zog mit Bürgermeister Hans Frankl (vorne, Mitte) an der Spitze vom Rathaus in den Meisl-Saal.

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Der Krawattenschnitt war ein Teil der Entmachtungszeremonie. Barbara Ulmer (rechts) hält fest den Rathausschlüssel in der Hand.
Rita Roßmann (2. von rechts) vollzog die Krawattenkürzung.



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Andreas Dirscherl (mit der Hand an der Deichsel) hatte die ehrenvolle Aufgabe den bunt dekorierten Leiterwagen zu ziehen.


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Fröhliche Stunden verbringen die Seniorinnen und Senioren mit ihren Betreuerinnen und Betreuern bei der Faschingsfeier im Meisl-Saal.

Kinderkirche im Fasching

Am Samstag, 02.02., waren die kleinen Christen der Pfarrei mit ihren Eltern und Paten zur maskierten Kinderkirche in das Pfarrheim eingeladen. Mehr als 50 Besucher kamen, darunter viele Kinder im Kindergartenalter. Zum Thema: „Freut euch im Herrn zu jeder Zeit“ gestaltete Pastoralreferent Andreas Holzfurtner die Kinderkirche. Die anschließende Faschingsparty wurde von den Mamas des Familienkreises bestens organisiert. Mit Spiel, Spaß und Musik wurden die Gäste unterhalten. Für das leibliche Wohl sorgte der Familienkreis „Kreuz & Quer“.

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Lichtmess gefeiert

Diese Woche war Pfarrer Andreas Weiß im BRK-Kindergarten und feierte mit den Kindern und dem Personal Lichtmess. Die ganze Woche über verzierten die Löwengruppe-, Bärengruppe- und Mäusegruppen-Kinder schon ihre selbst mitgebrachten Kerzen mit bunten Plattenwachs. Aus einfarbigen Kerzen wurden wunderschöne, kleine, bunte Kunstwerke. In einer kleinen Feier erzählten die Kinder vom Lichtmess-Tag. Genau 40 Tage ist es her seit Jesus in Bethlehem zur Welt kam. An diesem Tag haben Simeon und Hanna das kleine Kind im Tempel gesehen und wurden vom Licht der Welt erfüllt. Nach einer kurzen Geschichte bekamen noch alle Kinder den Blasius-Segen. Still, aufmerksam und leise verfolgten die 70 Kinder die Worte mit denen Pfarrer Andreas Weiß jedem Kind einzeln den Segen gab.

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Narzissen für einen guten Zweck verkauft

Die Cursillo-Gruppe der Pfarrei St. Ägidius organisierte anlässlich des am 27. Januar stattfindenden Welt-Lepra-Tages einen Blumenverkauf. Insgesamt wurden 950 Narzissen zum Verkauf angeboten. Die Gottesdienstbesucher hatten am vergangenen Wochenende nach den Gottesdiensten die Möglichkeit diese in 5-er Mengen abgepackt zum Preis von 4,00 € zu erwerben. Mit dem Erlös wird die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. unterstützt. Jährlich erkranken mehr als 200.000 Menschen weltweit neu an Lepra. Nach wie vor ist der Einsatz gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung von Betroffenen ein wichtiges Anliegen. Die medizinische und soziale Hilfe für Betroffene ist immer noch wichtig.
Die Cursillo-Gruppe bedankt sich bei allen Unterstützern dieser Aktion.
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Frauen ziehen den Hut

Anlässlich des 100. Jahrestages zum Frauenwahlrecht organisierte der Brucker Frauenbund am vergangenen Sonntag spontan eine Hut-Aktion. Damit erinnerten sie an das erstmalige Frauenwahlrecht und den Einzug der Frauen in die Nationalversammlung am 19.01.1919. Auch 100 Jahre danach üben die Frauen ihr Wahlrecht aus und kämpfen weiterhin für Gleichberechtigung. Mit der Aktion „Wir ziehen den Hut“ zeigten die Brucker Frauen Respekt und zogen vor den Frauen den Hut, die sich gegen viele Widerstände für Rechte von Frauen eingesetzt haben. Der Dank galt allen Frauen, die bis heute auf allen Ebenen und in allen Schichten unseres Landes politisch und sozial denken und handeln. Auch die ehemalige Staatsministerin und amtierende KDFB-Landesvorsitzende Emilia Müller (untere Reihe, 6. von links) beteiligte sich an der Aktion in ihrer Heimatgemeinde.



Handys recyceln – Gutes tun

Die Kolpingfamilie Bruck startet Anfang Januar in Zusammenarbeit mit missio eine Handysammelaktion. Über 124 Millionen ausgediente Handys liegen ungenutzt in deutschen Schubladen. Dabei können diese Geräte noch viel Gutes bewirken. Legen Sie Ihr altes Handy in die Aktionstüte und werfen Sie diese in die Box. Die Partner „Mobile-Box“ recyceln die enthaltenen Rohstoffe und bereiten noch nutzbare Geräte zur Wiederverwendung auf. Sammelstellen für Alt-Handys sind in Bruck bei der Raiffeisenbank, Marktplatz 12, sowie bei Geschenke Eva Scherer, Bischof-Krautbauer-Straße 10, jeweils zu den üblichen Öffnungszeiten. Unter allen Teilnehmern der Aktion verlost missio unter anderem ein fair produziertes Smartphone. Infos unter: www.missio-hilft.de/handyverlosung.
Allgemeine Infos zur Aktion unter: www.missio-goldhandys.de

Eine rauschende Ballnacht gefeiert

Mit dem traditionellen Schwarz-Weiß-Ball der Kolpingsfamilie ist im Gemeindebereich von Bruck die 5. Jahreszeit eröffnet. Die erste Faschingsveranstaltung zog rund 300 Besucher zum größten Ball im Markt Bruck. Die Mehrzweckhalle des Freizeitzentrums war somit ausverkauft. Im angebotenen Kartenvorverkauf, eine Woche vor der Veranstaltung, konnten die Verantwortlichen gut 100 Karten verkaufen. Pünktlich um 20 Uhr begrüßte 1. Vorsitzender Sepp Birner jun. die zahlreichen Gäste. Unter ihnen waren auch Präses Pfarrer Andreas Weiß, 2. Bürgermeister Robert Feuerer, 3. Bürgermeister Lorenz Bräu, Marktgemeinde-, sowie Pfarrgemeinderatsmitglieder, Vertreter der Kolpingsfamilie Burglengenfeld, örtliche Vereinsabordnungen und Dorfgemeinschaften.
Tradition und Moderne
Die Polonaise am Anfang der Veranstaltung ist einer der Höhepunkte. Conny und Sepp Birner jun führten diese an. Ab dem ersten Tanz, ein traditioneller Wiener Walzer, war bis zum Ende des Balls kein Lied dabei, an dem nicht getanzt wurde. Mit der etablierten Band „Spritztour“ setzte die Kolpingsfamilie auf vier bewährte Musiker, die schon in den letzten Jahren den Kolpingsball musikalisch gestalteten. Mit ihrem breiten Musikrepertoire boten sie für jede Musikrichtung Songs zum Mitsingen und Tanzen. Gegen 21.30 Uhr folgte die erste Einlage. Diese lieferten die elf Mädchen der Kolping-Mädchentanzgruppe. In Begleitung der jungen Kolping-Burschen zogen sie mit weißem T-Shirt und rosa Röckchen in den Saal ein. Auf die Lieder „Time of my life“ und „Footloose“ zeigten sie eine begeisternde Choreographie. Die von den Zuschauern geforderte Zugabe gaben die Mädels gerne. Als Dankeschön für die Mühen des Einstudierens überreichte Sepp Birner an Katharina Beck einen Blumenstrauß. Jede der 11 Tänzerinnen bekam eine kleine Aufmerksamkeit. Unter der Leitung von Katharina Beck studierten die Kolping-Mädchen-, als auch das Männerballett, die Tanzformationen ein. Die Gäste, von U18 bis Ü70, kamen schick in Anzug und Ballkleid. Positiv auffallend war, dass überwiegend die junge Generation den einzigen Schwarz-Weiß-Ball in Bruck außerordentlich zahlreich besucht. Doch auch auf treue Ballbesucher, die schon zu den Stammgästen gehören, kann die Kolpingsfamilie zählen. Ein Highlight für den Brucker Kolpingsball ist auch die überaus große Tanzfläche auf der jedes Paar ausreichend Platz zum Tanzen hat. Mit einem Schnaps für die Musik wurde so mancher Liedwunsch erfüllt. Auch den „AC“-Rufen kam die Band nach. Klassiker wie, „Joana“ von Roland Kaiser oder „Sonne in der Nacht“ von Peter Maffay wurden gespielt. Auch Andreas Gabalier-Lieder durften nicht fehlen sowie Boarische und Zwiefache unter den Tanzarten.
Um 23 Uhr zogen die neun Jungs des Kolping-Männerballetts als Bob der Baumeister mit Schaufel, Helm und blauer Latzhose auf die Tanzfläche. Auch sie boten zwei aufeinanderfolgende Tanzeinlagen. Dabei wurde Benedikt Seidl mutig in die Höhe „geschleudert“ und zuverlässig wieder aufgefangen. Das Kreischen der Mädels blieb nicht aus.
Auch den Jungs wurde eine Zugabe abverlangt. Am Ende rissen sich zwei „Bauarbeiter“ das Hemd vom Leib, was wieder für Gekreische sorgte.
Sebastian Beck lieferte um 1.30 Uhr noch eine Solo-Gesangseinlage mit den Liedern „Gloana Bauer“ und „Wennst amoi no so ham kummst“.
Für die leibliche Stärkung sorgte der Wirt des Freizeitzentrums mit seinem Team. Rigatoni, Pizza Speziale, Schnitzel mit Kartoffelsalat und Currywurst mit Pommes standen zur Auswahl. Ein mehrmaliger Besuch an der Bar durfte natürlich nicht fehlen.
Hier konnten die Gäste zwischen alkoholfreien Getränken wie Fruit Punch und Coconut Kiss wählen oder zwischen den härteren Getränken wie
Jacky/Cola, Cuba Libre usw. Der harte Kern, der wie immer nicht nach Hause wollte, besuchte nach dem Kolpingsball in den frühen Morgenstunden die Brucker Traditionsgaststätte Havanna noch auf einen Absacker.
Die Veranstalter waren mit dem Kolpinsball 2019 sehr zufrieden und freuen sich auf das nächste Jahr.

„Begrüßung“
Sepp Birner jun. hieß die Gäste in der voll besetzten Mehrzweckhalle willkommen. Als Ehrengäste wurden Präses Pfarrer Andreas Weiß begrüßt, sowie der 2. und 3. Bürgermeister mit Vertretern des Marktgemeinderates.



„Traditionelle Polonaise“

Die Polonaise bildet seit jeher den Eröffnungspart des Kolpingsballs.
Conny und Sepp Birner jun. führten diese an. Gerne schlossen sich die Ballgäste an. Als erster Tanz folgte ein Wiener Walzer.






„Spender“
Die Kolpingsfamilie Bruck dankt den Spendern: Kfz-Werkstatt Bernhard Brunner, Versicherungsbüro Eschl, Nutzfahrzeuge Hinz, Getränkemarkt Seebauer, Metzgerei Schuhbauer, Schuhkastl Rothammer, Gasthaus „Weißes Rössl“.



„Musik“
Die 4-Mann-Band „Spritztour“: Mario spielt Keyboard, Luke die Gitarre, Fuji sorgt für den Baß und Richi gibt den Takt am Schlagzeug vor. Beim Gesang bringt sich jeder der Musiker mit ein. Ihr nächster Auftritt ist am 16.02. in Schmidmühlen.



Die Kolping-Mädchentanzgruppe sorgte mit zwei Einlagen, plus Zugabe, für Stimmung.



Als „Bob der Baumeister“ zogen die neun Jungs vom Männer-Ballett in die Mehrzweckhalle ein.



Bis spät in die Nacht hielten sich die Ballbesucher am Schwarz-Weiß-Ball der Kolpingsfamilie auf.

Sternsingeraktion „Segen bringen – Segen sein“

Am Donnerstag und Freitag machten sich rund 30 Ministrantinnen und Ministranten als Sternsinger auf den Weg zu den einzelnen Haushalten in der Pfarrei. Nach dem aufgesagten Segensspruch baten sie um eine Spende für die Kinder in den benachteiligten Gebieten der Erde. Dieses Jahr steht die Spendenaktion unter dem Motto: „Segen bringen – Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“. Es stehen Kinder mit Behinderungen im südamerikanischen Peru im Mittelpunkt der Aktion. Der Pastoralreferent Andreas Holzfurtner organisierte die Aktion und erhielt Unterstützung aus der Leiterrunde der Ministranten. Beim Gottesdienst am Samstag wurde Weihrauch, Kreide und das Dreikönigswasser geweiht. Kleine Weihrauchtütchen konnten für zu Hause käuflich erworben werden. Im Sonntagsgottesdienst am 06.01. ministrierten die Messdiener als Heilige drei Könige. Pfarrer Andreas Weiß dankte allen, welche die Sternsingeraktion unterstützten.



An zwei Tagen besuchten die Sternsinger der Pfarrei die einzelnen Haushalte in der Pfarrei St. Ägidius Bruck.