Besuch aus der Heimat

Pfarrer Andreas Weiß stammt aus der Gemeinde Oberköblitz, das zur Gemeide Wernberg /Köblitz gehört und in dieser Gemeinde gibt es auch einen Katholischen Frauen Bund (KDFB). Pfarrer Weiß war dieses Jahr in der Fastenzeit in seiner alten Heimat um dort zusammen mit den KDFB Frauen einen Einkehrtag zu halten und daraus ist die Idee gewachsen, ihn hier in Bruck zu besuchen erzählte die Oberköblitzer Vorsitzende Maria Schlögl. Am vergangen Freitag waren dann rund 30 Personen waren nach Bruck gekommen wo sie von Pfarrer Weiß auf dem Kirchplatz Willkommen geheißen wurden. Als erstes zeigte er den Gästen die Pfarrkirche und erklärte ihnen alles Wissenswerte. Anschließend ging er mit ihnen zur Friedhofskirche. Dort feierten die Gruppe eine kurze Marien Andacht die von Daniela Lingl musikalische begleitet wurde. Zum Abschluss des Besuchs waren die Gäste ins Pfarrheim eingeladen worden, wo sie von den Brucker Frauenbund Frauen mit Kaffee und Kuchen verwöhnt worden waren und schon sehr bald entwickelten sich Lebhafte Gespräche . Die Besucher waren total begeistert von der Bewirtung und hatten aber auch einige Geschenke im Gepäck. Besonders gefreut hatten sich die Bruckerinnen, darüber, dass auch die Mutter von Pfarrer Weiß mitgekommen war.

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Singen fördert....

Singen macht….
Freude, gute Laune, glücklich, gesund…
Singen fördert….
Artikulation, Sprachgefühl, Selbstbewusstsein, Gemeinschaft, Intelligenz, Konzentration und vieles mehr…
Du singst gerne….
dann bist du bei uns im Kinderchor Bruck genau richtig…

Die erste Probe nach den Ferien ist am Mittwoch, 11.9.2019


…Du kannst jederzeit bei den Chorproben vorbeischauen und/oder dazukommen. (Mädchen und Buben ab der
1. Klasse bis einschließlich 6. Klasse)

  • Die Proben für den Kinderchor finden jeden Mittwoch von
17h -17.45h im Pfarrheim in Bruck statt. (Rathausstr. 21)
  • In den Ferien sind keine Proben.

  • Also…..
…eine tolle Sache! Super, wenn DU dabei bist!
Infos unter der Telefon: 1334 (Daniela Lingl, Pfarramt)

Kinderchor 17 07 19 (3)

Verabschiedung von Andreas Holzfurtner

Sieben Jahre war Andreas Holzfurtner in der Pfarrei Bruck tätig. Erst als Pfarrassistent, dann als Pfarrreferent. Nun hat er sich beruflich verändert und wechselt ins Bischöfliche Ordinariat in das Referat Ehe und Familie. Natürlich wollte ihn die Pfarrei nicht aus seinem Dienst entlassen, ohne ihm zuvor Dank zu sagen für die geleistete Arbeit. Bei Familiengottesdienst am Sonntag verabschiedete sich die Pfarrgemeinde von ihm.
Pfarrer Andreas Weiß sagte, dass das Tagesevangelium sehr gut zu ihm passe, denn dort stand, dass die Apostel Jesus gebeten haben: „Lehre uns beten“. Genau dies habe Holzfurtner in Bruck auch gemacht. Er hat nicht nur privat seinen Kindern das Beten beigebracht, sondern auch den Kindern in der Schule, den Ministranten und den ganz Kleinen im Familienkreis. Auch im Seniorenheim und in der Erwachsenen Bildung war er unermüdlich unterwegs. All die Jahre habe er seine Arbeit vorbildlich ausgeführt und dafür, so Pfarrer Weiß, gebühre ihm aufrichtiger Dank. Als er gehört habe, dass Holzfurtner in das Referat Ehe und Familie wechsele, sei sein erster Gedanke gewesen: „Das passt zu ihm!“, denn Andreas Holzfurtner sei ein ausgesprochener Familienmensch. Als Abschiedsgeschenk überreichte ihm Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer im Namen der Pfarrgemeinde die heilige Familie als Holzbild. Der Familienkreis „Kreuz und quer“ stellte heraus, was ihm all die Jahre wichtig war. Die Pfarrei, der Glaube, die Familie der Beruf und so weiter, und zu jedem Begriff gaben sie ihm gute Wünsche mit auf den Weg.
Für den Pfarrgemeinderat trat am Ende des Gottesdienstes Christa Schwarzfischer ans Mikrofon. Mit einer Geschichte, in der es darum ging, dass ein junger Mann das Glück mit Hilfe von Kirchtürmen finden wollte, drückte sie aus, dass ihm der Brucker Kirchturm sieben Jahre lang ein guter Wegweiser gewesen sei und er hier sein Glück gefunden habe. Dann überreichte sie ihm, seiner Frau und den Kindern Abschiedsgeschenke.
Ganz so schwer fiel der Abschied dann doch nicht, da die Familie weiterhin in Bruck wohnen wird.
Verabschiedung Andreas Holzfurtner 28 07 19 (22)
Der Familienkreis „Kreuz und Quer“ gestaltete den Gottesdienst zur Verabschiedung von Andreas Holzfurtner mit.


Verabschiedung Andreas Holzfurtner 28 07 19 (38)
Pfarrer Andreas Weiß (rechts), die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer (2. von links) und ihre Stellvertreterin Margit Windl
(ganz links) überreichten an den scheidenden Pastoralreferenten Andreas Holzfurtner (2. von rechts) ein Erinnerungsgeschenk.


Verabschiedung Andreas Holzfurtner 28 07 19 (48)
Auch Andreas Holzfurtner richtete nochmals Worte des Dankes an die Gottesdienstbesucher.

12 Neue Minis für die Brucker

Am vergangen Sonntag traten 12 neue Ministranten ihren Dienst in der Brucker Pfarrei an. Pfarrer Andreas Weiß sagte dazu, dass diese ein Zeichen für die Pfarrei sei, dass hier was weiter geht. Bei der Erstkommunion wurde der Grundstein gelegt, auf den,durch den Dienst am Altar, weiter aufgebaut wird. Nachdem die 12 Neuen zusammen das Aufnahmegebet gesprochen hatten, überreichten ihnen Pfarrer Andreas Weiß, Pastoralassistent Andreas Holzfurtner und in Vertretung für die Ministranten, Andreas Sinzger die Miniplaketten und begrüßten sie per Handschlag in den Reihen der Minis. Die 12 Neuen sind Ida Bierler, Michaela Duscher, Tamara Fritsch, Thomas Hudzikowski, Benno Jahn, Andreas Koller, Korbinian Kulzer, Heike Lanzl, Hanna Rieder, Johanna Schoyerer, Philipp Schuierer und Luisa Seidl, Wo ein Anfang ist, das ist auch ein Ende denn an diesem Tag schieden Katharina Beck, Maria Berghammer, Andreas Birner, Anna-Maria Bräu, Julia Bräu, Christoph Glöckl, Sebastian Glöckl Michael Krug, Tina Lanzl, Julia Rothammer, und Stephan Seidl aus dem Ministranten Dienst aus.

Neue Minis

51 Firmlinge in der Pfarrei Bruck

Am vergangen Samstag feierten 51 Jugendliche in der Pfarrei St. Ägidius das Sakrament der Firmung und ihnen wurde eine besondere Ehre zu teil denn in diesem Jahr war als Firmspender Diözesanbischof Rudolf Voderholzer höchst persönlich nach Bruc gekommen. Nach dem Feierlichen Einzug in die Kirche wurde Bischof Voderholzer von zwei Kommunionkinder empfangen. Sie trugen ein Gedicht vor und überreichten ihm einen Blumenstrauß. Bischof Voderholzer betonte in seiner kurzen Begrüßung, dass er sehr gerne nach Bruck gekommen sei, und er sich darauf gefreut habe Bruck einmal kennen lernen zu dürfen da er es bisher nur vom Vorbeifahren gekannt habe. Auffallend an diesem Tag, so sagte er in seiner Einführung zum Gottesdienst, sei an diesem Tag die Farbe Rot. Der Bischof, der Priester und auch die Ministranten tragen diese Farbe und auch beim Blumenschmuck wurde diese Farbe verwendet. Rot, so der Bischof weiter, stehe für das Blut, das ja unser Lebenssaft ist. Sie steht aber auch für den Heiligen Geist und das Feuer das in uns für unseren Glauben brennen solle. Erfreut zeigte er sich auch darüber das die Kerzen an den Apostelleuchtern angezündet worden waren und er erklärte was es mit diesen Leuchtern auf sich hat. In seiner Predigt ging Bischof Voderholzer besonders auf das Taufversprechen ein das an diesem Tag von den Firmlingen erneuert wurde. Immer wieder, so der Bischof, höre man von den Leuten, dass die Taufe von kleinen Kindern und das damit verbundene Taufversprechen das die Eltern für ihre Kinder ablegen, nicht sinnvoll sei. Die Kinder, so heiße es oft, sollen sich später selber entscheiden können ob sie getauft werden wollen oder nicht. Doch die Eltern müssen für die kleine Kinder noch sehr viel mehr entscheiden. Eure Eltern, so sprach der die Firmlinge an, haben euch den Namen gegeben, sie haben den Geburts- und den Wohnort für Euch ausgesucht. Auch bei der Wahl des Kindergartens und bei vielem mehr, konntet ihr noch nicht mitentscheiden. Auch bei der Sprache habe ein kleines Kind keine Wahl auch sie werde von den Eltern vorgegeben. Man wachse in sie hinein und wachse mit ihr auf. Und so soll man als junger Christ auch in den Glauben hinein wachsen. Die Eltern, die ihre Kinder taufen lassen, entscheiden sich bewusst dafür. Ihnen ist ihr Glaube so wichtig, dass sie wollen, dass auch ihre Kinder in diesen Glauben hinein wachsen und diesen Glauben leben sollen. Nach der Predigt erneuerten die Firmlinge das Taufversprechen das ihre Eltern bei ihrer Taufe, für sie abgelegt hatten. Anschließend gingen die Firmlinge, zusammen mit ihren Paten nach vorne zum Bischof. Dieser tauchte den rechten Daumen in den Chrisam und zeichnete ein Kreuz auf die Stirn. Dabei redete er jeden Firmling mit seinem Vornamen an und sprach“ Sei besiegel durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“ Nach dem feierlichen Gottesdienst stellten sich Bischof Voderholzer, Pfarrer Andreas Weiß und Pastoralreferent Andreas Holzfurtner zusammen mit den Firmlingen zu einem Gruppenfoto auf.
Nach dem Mittagessen stattete dem Seniorenheim einen Besuch ab und hielt dort eine kurze Andacht mit den Heimbewohnern ab. Er sprach ein Segensgebet in dem er den Herrn darum bat, die Leiden des Alters zu lindernd und den Seniorinnen und Senioren die Lebensfreude zu erhalten. Nach diesem Gebet ging er zu jedem der Anwesenden hin um ihnen den Bischöflichen Segen zu erteilen.

Bischof

Firmung

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