Alle Beiträge von Monika Schächerer

Einladung zum Ehetag der Pfarrei

Alle Jubelpaare, die im Jahr 2022 ein halbrundes oder rundes Ehejubiläum (5, 10, 15, 20 Jahre usw.) feiern können, sind sehr herzlich zum Ehetag des Pfarrgemeinderates eingeladen. Dieser findet statt am Sa., 17.9.2022, ab 14.30 Uhr im Pfarrheim. Sie sind zu einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen eingeladen. Der gemeinsame Besuch der Vorabendmesse um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche bildet den Abschluss. Jedes Paar, das an dieser Veranstaltung teilnehmen will, möge sich bitte bis Sa., 3.9.2022, bei Monika Schächerer, Tel. 0 94 34/9 00 65, melden.

Christa Riedel und Ingrid Berghammer wurde für ihr langjähriges Engagement im Pfarrgemeinderat Dank ausgesprochen

Am Sonntag, 17. Juli 2022, fand am Ende der 10.00 Uhr-Messe die Verabschiedung der beiden langjährigen Pfarrgemeinderatsmitglieder Christa Riedel und Ingrid Berghammer statt. Eigentlich hätte dies schon am 1. Mai sein sollen, musste krankheitsbedingt jedoch leider verschoben werden. Pfarrer Andreas Weiß sprach den beiden ehrenamtlich engagierten Frauen seinen persönlichen Dank, sowie den Dank der Pfarrei aus. Christa Riedel engagierte sich 34 Jahre in diesem Gremium. Ingrid Berghammer war zwei Amtsperioden, 8 Jahre, Mitglied im Brucker Pfarrgemeinderat. Beide brachten ihre Talente in den verschiedenen Sachausschüssen des Pfarrgemeinderates ein. Pfarrer Andreas Weiß verlas die beiden überreichten Urkunden. Mit lange anhaltendem Applaus zollten die Gottesdienstbesucher ihren Dank. Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer und PGR-Schriftführerin Margit Windl überreichten den beiden scheidenden Pfarrgemeinderatsmitgliedern je ein Präsent. Im Anschluss an den Gottesdienst kehrten die Mitglieder des Pfarrgemeinderates zum gemeinsamen Mittagessen in einem Gasthaus ein.

Nach dem Gottesdienst sprachen Pfarrer Andreas Weiß (rechts) und die Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer (links) den scheidenden Pfarrgemeinderatsmitgliedern Christa Riedel (2. von rechts) und Ingrid Berghammer (2. von links) den Dank für langjähriges Engagement im Pfarrgemeinderat aus.
Als Dankeschön wurde beiden eine Urkunde sowie ein Präsent überreicht.

Im Anschluss an die Verabschiedung von Christa Riedel und Ingrid Berghammer kehrte der Pfarrgemeinderat zum gemeinsamen Mittagessen ein.

Aktive und ehemalige Ministranten der Pfarrei eingeladen

Der Pfarrgemeinderat Bruck hatte für Samstag, 02.07.2022, alle aktiven und ehemaligen Ministrantinnen und Ministranten der Pfarrei Bruck zum 1. Ministranten-Treffen eingeladen. Pfarrgemeinderatssprecherin Christa Schwarzfischer begrüßte um 15 Uhr im Pfarrheim die Gäste. In ihrer Ansprache verwies sie darauf, dass Papst Johannes Paul II. vor genau 30 Jahren – am 11. Juli 1992 – bestätigte, dass auch Mädchen am Altar dienen dürfen. Christa Schwarzfischer überreichte an Monika Schächerer, Mitglied des Pfarrgemeinderates, einen Blumengruß als Dankeschön für die Übernahme der Organisation. Pfarrer Andreas Weiß hieß die Gäste ebenfalls willkommen. Er freute sich, dass diese Veranstaltung so gut angenommen wurde. Der Einladung folgten insgesamt 41 Mädchen und Buben bzw. Männer. Die Gästeanzahl hielt sich halb und halb die Waage mit aktiven und ehemaligen Messdienern. Die jüngsten Ministrantinnen und Ministranten waren erst am vergangenen Sonntag in die Ministrantenschar aufgenommen worden. Der älteste Teilnehmer war bereits über 70. Pfarrer Andreas Weiß las aus dem Buch „Der Pepperl und ich – Lausbubengeschichten“ vor. Ministranten werden gerne auch als „Lausbuben Gottes“ bezeichnet. Die Wortsilbe „Laus“ kann man dabei auch als aus dem Lateinischen stammend ansehen und mit „Lob, Ehre“ übersetzen. Im Anschluss daran wurde unter der Gitarrenbegleitung von Monika Schächerer das Lied „Ich bin ein Zigeuner Gottes“ angestimmt. Als weiteren Programmpunkt hatten die Pfarrgemeinderatsmitglieder Katharina Beck, Kristina Jäger und Stephan Seidl jun. ein Ministranten-Quiz mit 30 Fragen rund um den Ministrantendienst vorbereitet. Weitere Pfarrgemeinderatsmitglieder brachten sich bei der Bewirtung der Gäste mit Kaffee und Kuchen, sowie Getränken und deftigen Snacks ein. Als Diashow wurden 261 Fotos von Brucker Ministrantinnen und Ministranten bei verschiedenen Gottesdiensten gezeigt, der Zeitraum der Aufnahmen ging über mehrere Jahre. Pfarrer Andreas Weiß erläuterte, dass auch zahlreiche Prominente mit Freude Dienst am Altar geleistet haben, zum Beispiel Thomas Gottschalk, Guido Cantz, Günther Jauch, Jürgen von der Lippe, Matthias Opdenhövel, Willi Weitzel („Willi will‘s wissen“) und weitere. Aus dem Buch „Die Messdiener. Von den Altarstufen zur Showbühne“ las der Seelsorger Ausschnitte über Thomas Gottschalk vor, in denen deutlich wurde, wie sehr der katholische Glaube dessen Lebensweg geprägt hat. Während die älteren Gäste sich rege unterhielten, vertrieben sich die jungen Ministrantinnen und Ministranten im Pfarrhofgarten mit dem Fußballspielen die Zeit. Als Erinnerung an diesen Tag durfte sich schließlich jede/jeder ein Bildchen mit dem Namenspatron der Ministranten, dem hl. Tarcisius, mit nach Hause nehmen. Den Abschluss des Tages bildete um 18 Uhr die gemeinsam besuchte Vorabendmesse in der Pfarrkirche. Eine besondere Freude war es, dass sich neben außerordentlich vielen von den derzeit aktiven Minis auch drei ehemalige bereit erklärten, wie in ihrer Jugendzeit Dienst am Altar zu leisten. Johann Schuierer brachte das Weihrauchfass zum Schwingen. Andreas Beck begleitete ihn mit dem Weihrauchschiffchen. Andreas Spindler brachte sich ebenfalls als Ministrant, unter anderem zum Leuchtertragen, ein. Ministrant kommt vom lateinischen Wort „ministrare“ und bedeutet „dienen“. Ministrieren kann man ab dem Empfang der Erstkommunion bis ins hohe Alter. Vielleicht finden sich ja Interessierte, egal wie alt, um sich für den Dienst am Altar zu begeistern. Derzeit gibt es in der Pfarrei Bruck 53 aktive Ministrantinnen und Ministranten im Alter von neun bis 31 Jahren.

Am Nachmittag war im Pfarrheim für die aktiven und ehemaligen Ministrantinnen und Ministranten der Pfarrei ein gemütliches Beisammensein angesagt.
Zur Vorabendmesse erklärten sich spontan viele bereit, mitzuministrieren.
Zum Oberministranten Andreas Sinzger (ganz links) erklärten sich Andreas Spindler (2. von links), Andreas Beck (2. von rechts) und Johann Schuierer (ganz rechts) bereit, nochmals als Ministranten zu fungieren. 
Nach dem Gottesdienst erfolgte der große Auszug über den Mittelgang.
Momentan aktive und ehemalige Ministranten der Pfarrei stellten sich zum Gruppenbild auf.

Stimmgewaltig den Kirchenraum, sowie die Herzen, erfüllt

Die Regensburger Domspatzen brauchen keine Werbung, denn sie sind weltbekannt. Die Domspatzen, das sind Stimmen so klar und rein wie sie nur in einem gut ausgebildeten Chor vorkommen. Man merkt den Buben und jungen Männern an, dass sie mit Freude dabei sind und gerne zur Ehre Gottes singen. In den Genuss dieser wunderschönen Stimmen kamen die Besucher des Chorkonzertes am Sonntag, 26.06., in der Brucker Pfarrkirche. Die Familie Kraus, deren Sohn Jonas ebenfalls bei den Domspatzen singt, hatte die Idee zu diesem Konzert und organisierte etliche Sponsorengelder, ohne die diese Veranstaltung nicht stattfinden hätte können. Vielen Menschen wurde so eine große Freude bereitet. Die Kirche war fast voll besetzt, und jeder, der dieses Konzert nicht besucht hat, hat einen wahren Kunstgenuss verpasst. Max Rädlinger leitete den Chor und Birgit Brücklmayr begleitete die Sänger auf dem Klavier. Das Konzert stand unter dem Motto „Klänge der Zuversicht“ mit dem Untertitel „Nun Danket all und bringet Ehr“. Diese Zeile ist der Beginn des Liedes, das die drei Teile des Konzertes miteinander verband. Jeweils eine Strophe wurde zwischen den Konzertteilen gesungen, der jeweilige Text stellte die inhaltliche Verbindung her. Zwischendrin erklärten drei Chorknaben, warum sie Domspatzen geworden seien. Zum einen aus Liebe zum Singen und zum anderen auch, weil die Lieder, die sie zum Besten geben, so viel ausdrücken. Sie bezeichneten Gott als ihren Freund, der Frieden und Freude in die Welt bringt, und betonten – auch im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine, dass es keine Kriege geben würde, wenn alle Menschen nur mehr auf Gott hören würden. Die Domspatzen sangen geistliche Chormusik aus verschiedenen Jahrhunderten. Unter anderem brachten sie so bekannte Stücke zu Gehör wie: „Nun danket all und bringet Ehr“, „Ubi caritas“ oder auch „Dextera Domini“ von Orlando di Lasso und „Verleih uns Frieden gnädiglich“ von Felix Mendelson Bartholdy. Die Standig Ovations der Zuhörer waren der verdiente Lohn für die beeindruckende Leistung der Buben und jungen Männer. Pfarrer Andreas Weiß sagte in seinen Schlussworten, er sei sprachlos ob der Leistung des Chores. Es gehe einem das Herz auf, wenn sie aus voller Kehle singen.

Unter der Leitung von Max Rädlinger, Bildmitte im schwarzen Anzug, traten die Regensburger Domspatzen in der Pfarrkirche St. Ägidius in Bruck auf. (Text- und Bildquelle: Agnes Feuerer)
Zielstrebig und voller Tatendrang marschierten die Knaben in das Brucker Gotteshaus. (Bildquelle: Verena Kraus)
In einer fast voll besetzten Kirche fanden sich interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer aller Altersschichten, und auch von weiterher, ein. (Bildquelle: Verena Kraus)

Neue Ministranten aufgenommen

Seit Sonntag, 26.06.2022, hat die Pfarrei 13 neue Minis. Nachdem sie gemeinsam das Ministrantengebet gesprochen hatten, wurden sie per Handschlag und überreichen der Ministrantenplakette durch Pfarrer Andreas Weiß und Oberministrant Andreas Sinzger in die Gemeinschaft der Brucker Minis aufgenommen. Die 13 Neuen sind Anna-Lena Braun, Alexander Braun, Ilene Brandl, Luisa Eichinger, Rosa Erhardt, Anna Hecht, Felix Kellner, Maximilian Mühl, Max Pöhlmann, Elias Schienagel, Quirin Seidl, Julian Sixt und Sebastian Wilsdorf. Bei diesem Gottesdienst wurden aber auch 12 Minis, zum Teil nach langen Dienstjahren, verabschiedet. Dies sind Sophia Grabinger, Patricia Schwarz, Michaela Duscher, Miriam Streletz, Jule Ehemann, Maximilian Dobler, Emilie Hofmann, Johannes Schienagel, Leon Baranowski, Josef Hochmuth, Dominik Schmid und Marco Schmid. Insgesamt hat die Pfarrei St. Ägidius nun 53 Ministranten.

Sie freuen sich auf ihre Aufgabe als Ministrantin oder Ministrant, Dienst am Altar zu tun. Pfarrer Andreas Weiß (rechts, hinten stehend) freut sich über so zahlreichen Nachwuchs in diesem wichtigen Ehrenamt. Text- und Bildquelle: Agnes Feuerer

Herzliche Einladung zum Konzert der Regensburger Domspatzen in Bruck

Am So., 26.6.2022, um 17.00 Uhr präsentieren die Regens-
burger Domspatzen „Klänge der Zuversicht“ in unserer
Brucker Pfarrkirche. Unter der Leitung von Max Rädlinger
singen die Knaben und jungen Männer geistliche Chormusik
durch die Jahrhunderte. Dazu ist die ganze Pfarrgemeinde
herzlich eingeladen. Lassen Sie sich verzaubern von den
„Klängen der Zuversicht“, ist doch die Zuversicht in diesen Zei-
ten besonders wichtig. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbe-
ten. Der Einlass beginnt um 16.30 Uhr. Im Anschluss an das Konzert wird für die Konzertbesucher am Kirchplatz ein kleiner Sektempfang organisiert, um bei einem Getränk und kleinen Naschereien die Musik noch nachwirken zu lassen. Sagen Sie diese besondere Veranstaltung gerne auch weiter.

Bei den Bittgängen den Segen Gottes erbeten

Die drei Tage vor Christi Himmelfahrt sind die sogenannten „Bitttage“. In unserer Pfarrei ist es inzwischen Tradition, am Montag von der Pfarrkirche aus zur St. Franz-Xaver-Kapelle in Mappach, am Dienstag zur St. Johannes Nepomuk-Kirche in Schöngras und am Mittwoch zur Marien-Kapelle in Sollbach, zu pilgern. Da eine Wallfahrt immer „vom Altar zum Altar“ führt, trafen sich die Teilnehmer jeweils um 18.45 in der Pfarrkirche. Dort wurde mit einem Gebet und einem Lied der Bittgang eröffnet. Während des Fußmarsches in die einzelnen Ortsteile beteten Anton Hartl und Helmut Beck zusammen mit Pfarrer Andreas Weiß vor. In den Kapellen angekommen, wurde jeweils mit den Dorfbewohnern die hl. Messe gefeiert und am Schluss der Wettersegen gespendet. Besonders erfreulich war es, dass sich an allen drei Tagen immer auch einige Erstkommunion-Kinder an den Bittgängen beteiligten. Pfarrer Andreas Weiß dankte nach den Gottesdiensten denjenigen, die sich das ganze Jahr über um die Pflege und den Erhalt der Kapellen, sowie das darin stattfindende Gebet, kümmern.

Angeführt vom Wallfahrtskreuz machten sich Gläubige an den Tagen vor Christi Himmelfahrt auf den Weg zu den Kapellen in die Ortsteile Mappach, Schöngras und Sollbach. Bildquelle: Agnes Feuerer

Erstkommunion – „Am Brot brechen sollt ihr mich erkennen“

26 Kinder der Pfarrei St. Ägidius haben am Sonntag, 15. Mai, ihre Erstkommunion gefeiert. Sie hatten sich im Religionsunterricht, bei den wöchentlichen Schülermessen und mit den Tischmüttern (heuer war auch ein Tischvati dabei!) gut auf diesen Tag vorbereitet. Unter feierlichen Orgelklängen wurden die Kinder von Pfarrer Andreas Weiß und Religionslehrer Peter Lehner in das voll besetzte Gotteshaus geführt. In seiner Predigt ging Pfarrer Andreas Weiß auf die Bedeutung des Brotbrechens bei der Messfeier ein. Er fragte, warum Jesus das Brot in Stücke gebrochen und nicht einfach herumgereicht hat? Er wollte damit seine Jünger auf seinen Kreuzestod hinweisen. Er hat das Brot „kaputt“ gemacht, so wie er später am Kreuz kaputt gemacht wurde. Zugleich aber hat er am Kreuz die Macht des Todes gebrochen, zerbrochen. Das Brotbrechen weist also auch auf die Auferstehung hin. Sieben Kommunionkinder, sowie eine Mutter und ein Vater haben die Kyrie-Rufe und die Fürbitten vorgetragen, zwei Kinder brachten die Gaben zum Altar. Danach holte Pfarrer Weiß alle Kinder in den Altarraum, damit sie den wichtigsten Teil des Gottesdienstes ganz intensiv aus der Nähe erleben konnten. Auch der Chor B´choired und Verena Kraus an der Orgel sorgten dafür, dass die Kinder und alle Anwesenden einen sehr feierlichen und dennoch kindgerechten Gottesdienst erlebten. Beim großen Auszug läuteten alle Glocken in der Freude der gesamten Pfarrgemeinde über den großen Tag dieser 26 Kinder. Am Tag darauf unternahmen die Kinder mit Pfarrer Weiß und einigen Eltern eine Buswallfahrt nach Altötting.

Pfarrer Andreas Weiß (hinten, rechts) und Religionslehrer Peter Lehner (hinten, links) bereiteten die 26 Erstkommunionkinder auf ihren großen Tag vor. Foto: Alexandra Meisinger

Den Weißen Sonntag musikalisch bereichert

In seiner konstituierenden Sitzung, am 06.04.2022, beratschlagte der neugewählte Pfarrgemeinderat darüber, wie die musikalischen Talente der Pfarrei noch besser in die Gottesdienstgestaltung eingebunden werden könnten. So sollen neben der Orgel, der Königin der Instrumente, auch Gitarrenklänge, Flöten, Klarinetten, Blechbläser, Percussion und alle möglichen weiteren Instrumente im Kirchenraum erklingen. Neueinsteiger müssen dabei nicht den gesamten Gottesdienst musikalisch gestalten. Auch schon ein, zwei oder drei Stücke sind willkommen. Am Weißen Sonntag erklärten sich die Geschwister Katharina und Sebastian Beck bereit, ihre musikalischen Talente mit Gesang, Gitarre und Cajon einzubringen. Unterstützung beim Singen erhielten sie von ihrem Vater Peter Beck. Die Lieder zum Gloria, zur Gabenbereitung und zur Kommunionausteilung trugen sie teilweise dreistimmig vor. Verena Kraus übernahm die weitere Gestaltung des Gottesdienstes auf der Kirchenorgel. Ihr Mann Michael brachte sich als Kantor ein. Pfarrer Andreas Weiß wies am Ende des Gottesdienstes die Gottesdienstteilnehmer darauf hin, dass sich möglichst viele auf musikalische Art und Weise im Gottesdienst einbringen sollten. Er bedankte sich bei Familie Beck für ihr Engagement. Die Gottesdienstbesucher applaudierten den Sängerinnen und Sängern, sowie den Musikerinnen und Musikern.

Katharina Beck (mit Gitarre) gestaltete mit ihrem Bruder Sebastian (am Cajon) und Vater Peter Beck (stehend) den Gottesdienst am Weißen Sonntag mit. Bild: Verena Kraus